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German studies

University, School

Gesamtschule Solingen

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Lesetagebuch Schilf – Juli Zeh 5. Kapitel, in dem der Kommissar den Fall löst, ohne dass die Geschichte deshalb zu Ende wäre. 1) 2) 3) 4) Kommissar Schilf sitzt mit Akten über Sebastian im Café und überlegt ob der Oberarzt von Patientenversuc­h gewusst hat und man den Chefarzt vielleicht damit erpresst hat. Dann kommt eine junge Kellnerin, sie scheint sehr ungebildet zu sein, und bringt Schilf auf eine Fährte – eventuell Tot von Dabbeling mit Entführung gar nichts zu tun? Später entschließt sich Sebastian dazu seine Maike anzurufen und ihr von der Entführung Liams zu erzählen. Er zittert und ist panisch als er die Worte endlich herausbringt. Er sagt auch, dass es Liam gut geht und er im Pfadfinderheim ist. Maike entschließt, den nächsten Zug nach Hause zu nehmen, um über alles zu sprechen. Sebastian denkt derweil viele verschiedene Szenarien durch, was mit Liam auf dieser Raststätte passiert sein könnte. Doch solange es seinem Liam gut geht, ist alles ertragbar, meint er. Bald steht Dabbelings Tod in der Zeitung und Maike liest davon. Ihr erster Verdächtiger ist Sebastian, dann kommt der Kommissar Schilf und schlussendlich Oskar. Es war einfach immer alles perfekt, deswegen musste etwas passieren. Immer wenn es am schönsten ist. Schilf steht vor der Haustüre bei Sebastian und hört einen lauten Knall und Schreie. Eine Frau läuft in Panik bei ihm vorbei und fährt mit ihrem Fahrrad weck. Später stellt
Lesetagebuch: Der Junge im gestreiften Pyjama von John Boyne - Kapitel 1 bis 20 Kapitel Inhalt Kernzitat Seite Gefühle Themen Schwerpunkt 1 Bruno macht eine Entdeckung Es geht um die Umzugsplanung aus Berlin „Weißt du, wenn jemand sehr wichtig ist“ fuhr die Mutter fort, „dann wird er von seinen Vorgesetzten manchmal gebeten, woanders hinzugehen, weil er dort eine spezielle Arbeit erledigt werden muss“ 7-18 S.10 Trauer um den Umzug und Unsicherheit Themen Schwerpunkt dieses Kapitels ist der Umzug von Bruno aus Berlin Leben in Berlin im NS 2 Das neue Haus Es geht um die Ankunft aus Berlin in Aus-Wisch, die Unlust von Bruno zu bleiben und die Beschreibung zwischen dem alten Haus in Berlin und dem neuen in Aus-Wisch „Dass wir an so einen Ort ziehen. Meinst du nicht das war ein Riesenfehler“ 19-30 S.26 Große Trauer um das neue zuhause und Heimweh über das alte zuhause Die Ankunft in Aus-Wisch und Brunos Trauer um das alte Haus Leben beim KZ im NS 3 Der hoffnungslose Fall Die Vorstellung der Schwester von Bruno, Gretel und deren Unterhaltung über Aus-Wisch und das alte Leben in Berlin „Hier ist es nicht sehr schön, wie?“ „Es ist schrecklich“ sagte Bruno. 31-41 S.35 Unmut über das neue Zuhause Trauer, Missgunst und Wut Die Unterhaltung zwischen Bruno und Gretel und deren Einigkeit darüber, dass es im neuen Zuhause schrecklich ist Familienleben im NS 4 Was sie durchs Fenster sahen Spekulation über die Tätigkeit der Kinder

Höppner bekommt von der Bundeswehr eine weitere Vorladung zur Musterung.

Diese schickt er jedoch zurück an den Absender.

Kapitel 3.3

Alles vorbei

In dem Kapitel 3.3, geht es darum, dass die WG sich nun endgültig auflöst.

Alle WG-Mitglieder ziehen aus und Höppner zieht nach Berlin um nicht zur Bundeswehr zu müssen.

Frieder fängt eine Lehre an und geht Höppner öfters besuchen. Frieder ist jedoch wieder unglücklich, wie vor der WG, da er alleine ist. Frieder begeht Selbstmord und wird beerdigt.

Kapitel 3.4

Das Abschiedsfest

In dem Kapitel 3.4, geht es um das Abschiedsfest von Frieder.

Alle WG-Mitglieder außer Cäcilia und Pauline erscheinen bei der Abschiedsfeier.

Frieders Vater erzählt ihnen, dass Frieder in sein Tagebuch geschrieben hat, dass die Zeit in der WG, seine schönste Zeit war.

K.....[read full text]

Download Lesetagebuch: Auerhaus von Bov Bjerg: Kapitel 1.0 bis 3.5
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