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Lesemotivation und Leseförderung

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German studies

University, School

Universität Potsdam

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Universität Potsdam - Seminararbeit - Germanistik

Lesemotivation
und Leseförderung

Inhaltsverzeichnis

1.        Einleitung. 2

2.        Definition. 3

2.1    Definition Lesemotivation. 3

2.2    Definition Lesekompetenz. 4

3.        Zusammenhang zwischen Lesemotivation und Lesekompetenz. 5

4.        Einflüsse auf die Lesemotivation. 5

4.1   Einflussfaktoren im Leseprozess. 6

5.        Motivationsfördernde Kriterien bei der Bücherauswahl 7

6.        Bedeutung der Leseförderung. 7

7.        Möglichkeiten zur Entwicklung von Lesemotivation. 8

8.        Fazit 11

1.     Einleitung

In der Expertise vom Bundesministerium für Bildung und Forschung lautet bereits der erste Satz „Lesekompetenz stellt eine Voraussetzung für die Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben dar“[1]. In unserer heutigen Gesellschaft gilt Lesen eher als Schlüsselkompetenz, die überhaupt erst die aktive Teilnahme an der Mediengesellschaft ermöglicht.

Der Begriff „Leseförderung“ nimmt seit der PISA - Studie und der IGLU - Studie einen großen Stellenwert im Deutschunterricht ein. Es steht fest, dass die Lesekompetenz vieler deutscher Schüler förderungsbedürftig ist. Die Ergebnisse von PISA 2000 zum Bereich der Lesekompetenz haben gezeigt, dass deutsche Jugendliche bei der Lesekompetenz unterdurchschnittlich schlecht abschneiden, besonders bezüglich der Interpretationsfähigkeit[2].

Offen ist aber immer noch die Frage nach dem WIE beziehungsweise nach methodischen Hinweisen auf eine erfolgreiche Leseförderung der Kinder. Leseförderung meint im heutigen Sinne nicht mehr nur die „Unterstützung leseschwacher Kinder“[3], sondern auch das Steigern der Lesemotivation, so dass der Leser angespornt. Nur durch eine positive Vermittlung von Literatur kann man Kindern einen emotionalen Zugang zum Lesen verschaffen, was als Voraussetzung für die Erweiterung der Lesekompetenz gilt.

Für Grundschulkinder ist es wichtig, sie durch eigenständiges Agieren, das sie oftmals nur in audiovisuellen Medien konsumieren, Leseerfahrungen sammeln zu lassen. In „Aktion“ treten Schüler vor allem bei produktiv-handelndem Lesen, da sie mit dem Text in vielfältiger Weise in Berührung kommen.

In der folgenden vorliegenden wissenschaftlichen Arbeit habe ich mir die Lesemotivation und Leseförderung zum Thema gewählt, um einige Ideen zu präsentieren, die das Lesen in der Schule fördern und die Schüler zum Lesen anregen.

Der erste Teil der Arbeit bezieht sich u.a. auf die Lesemotivation und ihre Definition, sowie den Zusammenhang von Lesemotivation und Lesekompetenz. Die Einflüsse auf die Lesemotivation sollen dabei reflektiert werden.

Des Weiteren werden motivationsfördernde, buchinterne Kriterien zur Entwicklung einer dauerhaften Lesemotivation aufgelistet.

Der Teil der Arbeit auf dem der Schwerpunkt liegt, widmet sich den Möglichkeiten zur Entwicklung der Lesemotivation. Mit diesen Vorschlägen wird versucht, verschiedene Ansätze zur Lesemotivation in der Schule aufzuzeigen.

2.     Definition

2.1                        Definition Lesemotivation

Heckhausen versteht Motivierung als „die momentane Bereitschaft eines Individuums“, „seine sensorischen, kognitiven und motorischen Funktionen auf die Erreichung eines künftigen Zielzustandes zu richten und zu koordinieren“[4] Dabei werden Motive angeregt, die dauerhafte psychische Faktoren für unser .....[read full text]

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So erzielen Schüler, die gern und auch in ihrer Freizeit lesen, bessere Ergebnisse in der Lesekompetenz. Leider schneiden deutsche 15-Jährige am drittschlechtesten bei der Frage nach der Lesemotivation ab. 42 Prozent geben an, nie zum Vergnügen zu lesen. Das könnte eine Erklärung für das schlechte Abschneiden im Bereich der Lesekompetenz bei PISA sein. 

4.     Einflüsse auf die Lesemotivation


Welche Einflüsse wirken auf die Lesemotivation? In der Literatur finden sich viele Studien und Beobachtungen zu den verschiedenen Einflüssen, die auf die Lesemotivation der Schüler einwirken. Es besteht aber Konsens darüber, dass die hier im Folgenden genannten miteinander verknüpft sind und die Grundlage für eine fundierte Lesemotivation bilden.

Somit sind sie die Voraussetzung zur Lesekompetenz.

Die Literatur rät die folgenden Einflussfaktoren an:

1.      die soziale Umwelt (u.a. lesende Vorbilder)

2.      subjektive Verarbeitung (u.a. Interpretation von Leseerfahrungen)

3.      motivationale Verarbeitung (u.a. individuelles Interesse)

4.      lesebezogene Wert- und Erwartungskognition (u.a. subjektive Wahrscheinlichkeit den Text verstehen zu können)

5.      habituelle Lesemotivation (intrinsische und extrinsische Motivation)

6.      habituelles Leseverhalten (u.a. Lesemenge)

In der Literatur wird der Einflussfaktor Familie am häufigsten genannt und erläutert.

Sie gilt nach aktuellem Forschungsstand einerseits als frühste, andererseits aber auch als wirksamste Instanz der Lesemotivation. Bettina Hurrelmann konnte mithilfe ihrer Studien nachweisen, dass Einflussfaktoren wie die soziale Einbindung des Lesens (gemeinsame Lesesituationen), das Gespräche sowie prä- und paraliterarische Kommunikation (Kinderreime, Gedichte etc.), das Leseverhalten der Eltern (Vorbildfunktion), das Familienklima und die Nutzung elektronischer Medien durch die Eltern größtenteils die Bildungsabhängigkeit des kindlichen Buchlesens erklärt. „Zum anregenden Ambiente gehören neben den Lesevorbildern und den Gesprächen […] eine attraktive Auswahl an Büchern“[13].

Weiter heißt es noch „Weiter gehört zur familiären Lesesozialisation auch, dass Eltern mit ihren Kindern Bibliotheken besuchen […], dass Kinder in die lesekulturellen Angebote der näheren Umgebung also nach und nach eingeführt werden“[14].

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5.     Motivationsfördernde Kriterien bei der Bücherauswahl

Damit Schule ihren Beitrag zur Lesemotivation leisten kann, sollten die Lehrkräfte zunächst einmal sorgfältig mit der Auswahl von Kinderbüchern umgehen.

Bücher sollten mit großer Sorgfalt nach bestimmten Kriterien ausgesucht werden. Bereits die ersten Erfahrungen mit Büchern sind von großer Bedeutung für die Entwicklung einer dauerhaften Lesemotivation und somit Lesekompetenz. Das Kinderbuch muss inhaltliche Kriterien beinhalten wie[16]:

-          kindgerechtes Vokabular, in einer Sprache, die nicht zu komplex oder dicht ist

-          geschlechtsunabhängige Themen, sowohl für Mädchen, als auch für Jungen spannend

-          spannende Erzählweise, das heißt, es soll von Handlung zu Handlung fortschreitend erzählen

-          gleichaltrige Helden, mit denen sich Mädchen und Jungen identifizieren können

-          fantastische Inhalte.

Des Weitern sollte die Lehrkraft bei der Auswahl eines Buches auch formale Kriterien wie die Gestaltung des Titelbildes, zahlreiche, bunte Illustrationen, leuchtende, kräftige Farben, eine große und gut erkennbare Schrift und das Einband mit berücksichtigen und nicht außer Acht lassen.

6.     Bedeutung der Leseförderung

Die Leseförderung konzentriert sich auf alle Schulstufen und Formen. Zielgruppe sind alle Schüler und nicht nur diejenigen, die Schwierigkeiten im Umgang mit schriftsprachlichen Texten haben. Es geht nach Bettina Hurrelmann um das Lesenlernen als „Enkulturation“[17], um das Lesen als eine kulturelle Praxis, die man gefährdet sieht.

Leseförderung meint heute, dass die Einübung dieser Praxis unverschult und vor allem natürlich bleiben soll, die aber dennoch auf pädagogische Unterstützung angewiesen ist. Es geht hierbei um den Aufbau und die Sicherung der Lesemotivation. Die Vermittlung von Lesefreude und Vertrautheit mit Büchern, die Entwicklung und Stabilisierung von Lesegewohnheiten. An die Seite des intellektuellen Lesens soll eine altersgemäße Lesekultur treten, die all das repräsentiert, was das Lesen außerh.....

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 Im Rahmen von Studien wurden Beobachtungen gemacht, die bestätigen, dass Lehrkräfte mit einem antreibenden Lesunterricht die Lesemotivation von Schülern steigern können[19].

„Mit erlebnisorientierten Leseanimationsprojekten […] zielt man darauf ab, positive Leseerfahrungen zu vermitteln und eine stabile Lesehaltung aufzubauen.“[20]

So muss die Schule das freie Lesen der Kinder fördern, ihnen Zugang zu Büchern ermöglichen, ihnen freie Lesezeiten geben und eine angenehme Leseatmosphäre schaffen. Dabei ist es sehr wichtig, dass Schüler in der Schule freien Zugang zu Büchern, Zeitschriften und Medien haben. Eine freie Lesestunde sollte in der Woche festgelegt werden, in der die Schüler die Möglichkeit haben, ihr eines Lesetempo zu wählen und nach ihren persönlichen Interessen zu lesen.

Dabei suchen sich die Schüler ein ruhiges, bequemes Plätzchen und können sich anschließend ihre Erfahrungen austauschen. Damit die Schüler die freien Lesezeiten effektiv nutzen können, ist eine „minimale Struktur“[21] von drei Schritten nötig: Zunächst liest die Lehrkraft oder ein Schüler den anderen einen spannenden Ausschnitt aus einem Buch vor, um so zum Weiterlesen anzuregen.

Die Schüler können von der Klassenbibliothek Gebrauch machen, Bücher zu interessanten Themen wählen, diese aber auch weglegen und durch ein anderes ersetzen. Als nächstes wird gelesen. Falls ein Kind mit der Auswahl eines Buches überfordert ist, sollte der Lehrer oder die Lehrerin gemeinsam mit dem Schüler ein Buch auswählen. Der letzte Schritt beginnt mit einer ruhigen Phase.

In dieser Phase lesen die Schüler für sich oder schreiben in ihr Lesetagebuch. Die Lehrkraft steht den Kindern bei Fragen und Anregungen zur Verfügung oder liest selbst ein Buch. Von sehr großer Bedeutung in der Freien Lesestunde sind die Fülle und die Qualität des Medien- und Buchbestandes und die Präsenz der Bücher im Klassenzimmer. Die bunten Cover und Titel sollen sichtbar im Regal stehen und ihr Bestand laufend erneuert werden.

Eine Schulklasse könnte sich in Zusammenarbeit mit einer Bibliothek einen eigenen Bücherbestand von 250 B.....

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Nun werden die Fragen nacheinander auf Papierstreifen aufgeschrieben, in der Reihenfolge, in der sie in der Geschichte beantwortet werden. Dazwischen wird Platz für die Antwort freigelassen. Diese Papierstreifen bilden eine Rätselschnur, welche die Schüler und Schülerinnen mit dem Buch gegen das andere Buch mit einer Rätselschnur weiterreichen. Die Lesepartner lesen die Bücher und lösen gemeinsam die Fragen.

Ein weiterer Vorschlag zur Entwicklung der Lesekompetenz wäre das Projekt[22] „Leseclub“ der Stiftung Lesen. Leseclubs sind Treffpunkte in Schulen, Bibliotheken und anderen Einrichtungen, in denen  Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Herkunft zusammenkommen und ohne Leistungsdruck lesen. Dabei werden die Lesefähigkeit, der Spracherwerb, die Lesemotivation und die Medienkompetenz spielerisch gefördert.  

„Vorlesekoffer“, das ist eine Leseförderungsinitiativ der Stiftung Lesen, der Deutschen Bahn und verschiedener Buchverläge. Kinderheimen werden mit „Vorlesekoffern“ ausgestattet, die jeweils aus 30 Kinderbüchern sowie didaktischen Spielen, Kinderzeitschriften und Lesetipps bestehen.
Mit Menschen anderer Generationen ins Gespräch kommen – das ist das Ziel des Projektes „Lesen verbindet Generationen”, das von der Stiftung Lesen und dem nordrheinwestfälischen Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration unterstützt wird.

Literatur und Geschichten sind ideale Medien für den gegenseitigen Dialog.

 Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren werden dazu angeregt, Menschen anderer Generationen vorzulesen, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Interessant ist abschließend noch die Lesescout-Initiative. „Lesescouts“ sind Schülern, die zu so genannten ausgebildet und ihre Begeisterung für das Lesen bei Bücherpartys und anderen Aktionen verbreiten.

8.     Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich die Leseförderung in der Schule trotz vieler Vorschläge noch in der Entwicklung befindet. Leseförderung soll nicht nur im Deutschunterricht praktiziert werden soll, sondern ist Aufgabe aller Fächer. Das informelle Lesen ist ein völlig vernachlässigtes Feld der Kooperation von Deutsch- und Fachunterricht.

Dabei hätten die Schüler in diesem Bereich die Möglichkeit selbstständig in bestimmten Bereichen Fachmänner zu gewinnen. Arbeitsgemeinschaften, Projekte, Gruppenarbeit können ein Forum für Erkundungen in der Bücherwelt sein.  

An dieser Stelle ist noch zu erwähnen, dass es sehr wichtig, dass Schüler und Schülerinnen über Lesestrategiekenntnis verfügen. Im Rahmen der Leseförderung sollten die verschiedenen Lesestrategien den Schülern vorgestellt werden. Diese werden anschließend bewusst gelernt und beim Lese.....

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[9] vgl. Rheinberg & Fries, 1998, S. 169

[10] vgl. Artelt et al., 2001, S. 24

[11] vgl.  Bretschi-Kaufmann, 2007, S. 24

[12] vgl.  Mokhlesgerami 2004, S. 63

[13] vgl. Bertschi-Kaufmann, 2007, S.166

[14] vgl. ebd.

[15] vgl. BMBF: Bildungsforschung Band 17, 2007, S. 13

[16] vgl. Bertschi-Kaufmann, 2007, S.170

[17] Vgl. vgl. Hurrelmann, Groeben, 2002, S. 124

[18] vgl. (Stand: 13.04.2008)

[19] vgl. Bertschi- Kaufmann, 2007, S. 167

[20] vgl. Kruse, 2007, S. 178

[21] vgl. ebd. S. 169

[22] .....

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