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Pädagogische Hochschule Heidelberg - PH

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Permafrost- Lieb 1. Einführung 1.1 Definition: Lithosphärenmat­eri­al (Gesteinshülle)­, das während der Dauer von mindestens einem Jahr Temp. Unter 0° C aufweist. Charakteristiku­m ist also die Temperatur von 0°C oder weniger! Gletschereis zählt definitionsgemä­ß nicht zum Permafrost. Zeitfrage: meistens länger als ein oder 2 aufeinander folgende Sommer à meist Jahrhunderte . Permafrost ist demnach ein thermisches Phänomen (unabhängig vom Wassergehalt im Boden) Der Temperaturzusta­nd von 0°C temperiert ist. Talik:…
Buchbesprechung des Buches Geschichte der Kreuzzüge von Hans E. Mayer,1986, Stuttgart, Verlag: Kohlhammer Autor der Buchbesprechung­: Günther Eberhard Hans E. Mayer beginnt in seinem Werk „Geschichte der Kreuzzüge (1968)“ mit einer Beschreibung der mittelalterlich­en Welt um 1100. Der Schwerpunkt der Welt lag von Europa aus gesehen noch immer in den Mittelmeerlände­rn­. Europa war aber nicht geeint sondern in interne Kämpfe verstrickt. Die Kirche versuchte im Investiturstrei­t die weltliche macht abzuschütteln und die…

Ahrbeck, B. (2014). Inklusion. Eine Kritik. Stuttgart: Kohlhammer Verlag (S.6– 87;116-143).


Ahrbeck, B. (2014).

Inklusion. Eine Kritik. Stuttgart: Kohlhammer Verlag (S.6– 87;116-143).

Gedanken

  • Hohe Erwartung und Ansprüche an die Inklusion

  • Ziele: chancengleiche Teilhabe für MmB und allgemeine Bildungsgerechtigkeit können inklusiv besser als anders erreicht werden

  • Inklusive Schule wird häufig als Vorläufer für eine inklusive Gesellschaft gesehen

  • Im Hintergrund sind aber viele ungeklärte Fragen: beziehen sich auf die anthropologischen Begründungen und Feinziele der Inklusion, ihre erziehungswissenschaftliche Fundierung, den Entwurf praxistauglicher Konzeptionen bis hin zu Problemen der konkreten Umsetzung vor Ort

  • Eine Seite will fundamental neue Architektur die andere will den Integrationsgedanken neu denken und auf ihm aufbauen nicht verwunderlich, dass keine konsensfähige Definition von Inklusion vorliegt

  • Radikales Inklusionsverständnis, totales, holistisches: hohe moralische Ansprüche, jeder der Bedenken äußert ist wohl dagegen

  • Gemäßigtes, approximatives Inklusionsverständnis.

    Nicht so radikal, will Umsetzung Schritt für Schritt von der Sorge wird es begleitet, dass eine unzureichend vorbereitete und fachlich unbedachte Auflösung spezieller pädagogischer Institutionen und Settings für die betroffenen Kinder zu mehr Nachteilen als Vorteile führen kann

  • Anfangseuphorie des Inklusionsgedankens scheint sich gelegt zu haben

  • Grundlegend unterscheiden sich also zwei unterschiedliche Arten des Inklusionsverständnisses.

    Sie unterscheiden sich

    • Im angestrebten Reformtempo

    • Und darin, ob eine ungetrennte Gemeinsamkeit aller Schüler das ausschließlich gültige Ziel sein kann

    • Und welcher Stellenwert intraindividuellen und interindividuellen Leistungsbewertungen eingeräumt wird

    • Unterschiedliche Bewertung der bisherigen sonderpädagogischen Förderkategorien (gemäßigte Seite: erachten sie für unverzichtbar; strikte Seite: soll weitgehend, wenn nicht vollständig abgeschafft werden

 all das: keine akademischen Fragen

  • Übereinstimmung darin: Inklusion kann ohne sonderpaedagogisches Wissen und Kompetenzen nicht gelingen.

    Aber ist das so? schon jetzt haben einige universitären Ausbildungsinstitute die sonderpädagogischen Schwerpunkte auf übergreifende Themen verlagert, die Fächervielfalt eingeschränkt und einzelne fachliche Schwerpunkte eingeschränkt

  • Nicht zu Unrecht fragt Hinz ob Inklusion einen veränderten Organisationsrahmen für die sonderpädagogische Arbeit darstellt oder ihr Ende bedeutet der sonderpädagogischen Förderung droht ein Niveauverlust, für den ein hoher Preis zu entrichten ist: die betroffenen Kinder

  • Inklusion vermag die Paradoxien und Antinomien, die dem Erziehungs- und Bildungsgeschehen immanent sind, ebenso wenig zu lösen, wi.....[read full text]

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  • Auch der Internationsale Vergleich aus den gleichen Gründen schwierig.

    In manchen Ländern sind Kinder mit FS lernen oder emotional—sozialer Entwicklung gar nicht gesondert als förderbedürftig ausgewiesen

  • Dennoch: Deutschland im europäischen Rahmen besonders hohe Förderschulquote (nur Belgien hat noch mehr)

  • Andere Länder verfügen über längere Integrationserfahrungen reichen Erfahrungsschatz, persönliche Haltungen und pädagogische Qualifikationen kommen dieser Aufgabe zugute

  • Skandinavischen Länder nicht ideologisieren oder idolisieren.

    Haben auch Sonderschulen neben dem guten inklusiven Schulsystem. Das spricht nicht gegen die Inklusionsbemühungen

    Inklusion & Exklusion

    • Eine Schule für alle = Schule ohne Exklusion

    • Sie hat nur dann Gehalt, wenn die Gemeinsamkeit für jeden Einzelnen einen Ort der inneren und äußeren Heimat darstellt

    • Ob die UN-Behindertenrechtskonvention in diesem Sinne zwingend interpretieren lässt, ist höchst umstritten – sowohl aus juristischer als auch .....

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  • Normalisierungsprinzip = MmB können ein weitgehend uneingeschränktes Leben führen.

    Mit so viel Freiheitsgraden und Entscheidungsoptionen wie möglich, befreit von gesellschaftlichen Beschränkungen und Barrieren

  • 2002: Gleichstellungsgesetz ebenfalls wichtiger Schritt in diese Richtung: Das im Grundgesetz enthaltene Benachteiligungsverbot wird dadurch praktisch umgesetzt. < wichtiger Beitrag zur Normalisierung der Lebensverhältnisse

  • Aber: nach wie vor existieren große Einschränkungen, v.a. auf dem Arbeitsmarkt

  • Die grundlegenden Formulierungen des Normalisierungsprinzips finden einerseits Zustimmung, andererseits entstehen Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Forderungen.

    Das kann auch daran liegen, dass es sich hierbei um ein Prinzip und nicht um ein Handlungskonzept handelt. Ein solches Konzept sollte möglichst differenziert nach Lebensaltersstufen, Lebensbereichen und auch nach Behinderungsformen entwickelt werden. "Die im Normalisierungsprinzip stark verankerte Idee der Gleichheit darf bei Verwirklichung von Normalisierungskonzepten keine Uniformierungszwänge nach sich ziehen."

  • Huber & Grosche (2012) weisen darauf hin, dass es noch kein geeignetes Rahmenmodell zur Ums.....

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  • Schumann: RTI-Ansatz mit Inklusion unvereinbar: RTI ) enorm Trojanisches Pferd, das Inklusion untergräbt und dadurch verhindert.

    Kritisiert wird, dass eine Ausweitung des sonderpädagogischen Einflusses geplant sei: Sonderpädagogen kümmern sich jetzt präventiv um alle Kinder


    • Ferri: gleicher Meinung. Alle drei:
      einem ungerechtfertigten Festhalten an vorgegebenen Bildungszielen, den daraus resultierenden interindividuellen Leistungsbewertungen, der Prävention bei früh feststellbaren Entwicklungsproblemen und einer gezielten Förderung vorhandener Schwächen, sie als solche anerkannt und benannt werden

    • Inklusive pädagogische Diagnostik kann es eigentlich nicht geben.

      Es gibt keine Norm, an der sie sich orientieren könnte

    • An alternativen Modell mangelt es eigentlich nicht

    • Prengel: „Inklusive pädagogische Diagnostik“ Kinder sollen nicht klassifiziert werden.

      Kind ist auf seiner Entwicklungsstufe kompetent. Leistungshierarchien und die Selektionsfunktion der Schule werden nicht rundum abgelehnt

    • Dlugosch: Was ist eine inklusive Haltung? = auch dichotomische Sichtweise (behindert / nicht behindert) soll verzichtet werden, eine Achtung vor dem Anderssein soll erworben und gelebt werden, dem Mitmenschen soll verantwortlich begegnet werden und vom Individuum und seine S.....

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    DownloadLernzusammenfassung Ahrbeck, B. (2014). Inklusion. Eine Kritik. Stuttgart: Kohlhammer Verlag (S.6– 87;116-143).
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  • Gesamte Gesellschaft muss umgekrempelt und einbezogen werden


    • Inklusive Gesellschaft = eine Gesellschaft, die alle Menschen aufnimmt und ihnen einen gleichberechtigten Platz einräumt, ohne Diskriminierung und unter Anerkennung ihrer Person.

      IN allen gesellschaftlichen Bereichen soll Behinderung als Bestandteil normalen menschlichen Zusammenlebens verstanden und akzeptiert werden

    • Äußere Barrieren kann man schnell abbauen. Aber wie ist es mit Einstellungen und inneren Haltungen, die eine außerordentliche Bedeutung haben? Diese lassen sich nur begrenzt kontrollieren

    • Was heißt: Jemandem gegenüber eine inklusive Haltung einzunehmen.

      In keiner Veröffentlichung findet man, wie eine inklusive Gesellschaft genau aussehen soll und was ihre tragenden Inhalte sind. Alles wird ziemlich allgemein gehalten

    • Es heißt: Inklusion wird die Lebensqualität aller Bürger steigern. Aber genau genommen müsste es wohl heißen: es soll zur Stärkung einer Haltung führen, die in weiten Bereichen schon existiert in anderen aber noch weiterentwickelt werden kann

    • Es scheint, dass ein Weg zur inklusiven Gesellschaft gradlinig, Schritt für .....

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  • Damit würde sie sich aber in einen Raum begeben, in dem eine zentrale gesellschaftliche Wertigkeit bedeutungslos geworden ist

  • Wer schulische Leistungsstandards setzt, will auch Schulversagen (Sander)

  • Diskriminieren heißt ursprünglich unterscheiden, das Herausstellen einer Differenz, und ist kein per se negativ besetzter Begriff! Diskriminieren als ein herabsetzender Akt repräsentiert eine weitere, später hinzugekommene und heute gängige Wortbedeutung


    • Vergleichsmaßstäbe stehen einer humanen Akzeptanz der Verschiedenheit entgegen

    • Eckart et all 2011: die Abschaffung der Sonderschulen hat wenig mit idealisierender Inklusionspädagogik und mit deren Hoffnung auf eine neue humane Schule und Gesellschaft zu tun.

      Allein der Gemeinsame Unterricht führe nicht dazu, Hierarchien unter und zwischen Schüren verschwinden. I differenzierten Schulsystem sind sie in der Gliederung der einzelnen Schulformen enthalten, in einer inklusiven Schule bestehen sie unvermittelt fort. Sie lassen sich vll gerade so lange unterdrücken, wie keine unterschiedlichen Bildungsabschlüsse vergeben werden

    • Wocken: Klagt die sozialdarwinistische Härte des Schulsystems an, in ganz allgemeiner Form und auch ganz ohne Bezug z.....

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