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Lebensmittelverschwendung in Deutschland am Beispiel Brot - Entwicklung einer unterrichtlichen Konzeption für das Fach Mensch und Umwelt: Staatsprüfung für das Lehramt an Realschulen
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Exam thesis
Nutritional Science

University, School

Pädagogische Hochschule Freiburg - PH

Grade, Teacher, Year

1,5; 2012;

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Gestaltung von Beteiligungspro­spe­kten: Konzeption und gesetzliche Anforderungen am Beispiel von Schiffsbeteilig­ung­en Bachelor-Arbeit an der HSBA Hamburg School of Business Administration im Rahmen des Studiengangs Media Management (B.A.) Inhaltsverzeich­nis Abbildungsverze­ich­nis IV Tabellenverzeic­hni­s V Abkürzungsverze­ic­hnis VI 1 Einleitung 1 1.1 Problemstellung 1 1.2 Begriffsdefinit­ion­en 1 1.3 Gang der Untersuchung 2 2 Inhaltliche und medienkonzeptio­nel­le Grundlagen der Prospektgestalt­ung 3 2.1 Inhaltliche Grundlagen der Prospektgestalt­ung bei Schiffsfonds 3 2.1.1 Hinführung 3 2.1.2 Prospektpflicht und Ausnahmen von der Prospektpflicht 4 2.1.3 Inhalt des Verkaufsprospek­tes nach der VermVerkProspV 5 2.1.4 Prospektprüfung durch die BaFin 8 2.1.5 Prospektinhalt nach IDW S 4 9 2.2 Medienkonzeptio­nel­le Grundlagen 10 2.2.1 Hinführung 10 2.2.2 Seitengestaltun­g 12 2.2.3 Farbe 13 2.2.4 Abbildungen 15 2.2.5 Typografie und Lesbarkeit 17 2.2.6 Zielgruppe 18 2.3 Prototypischer Anforderungskat­alo­g an die Prospektgestalt­ung 19 3 Expertenintervi­ews 21 3.1 Methodik des leitfadenorient­ier­ten Expertenintervi­ews 21 3.2 Expertenauswahl 22 3.3 Darstellung und Auswertung der Ergebnisse 23 3.4 Zusammenfassung und Interpretation der Ergebnisse 30 4 Praxisorientier­te Handlungsempfeh­lun­gen für die Prospektgestalt­ung
Konzeption für die Entwicklung von Vetrauen bei Heimkindern 4 Einleitung „Die Ursachen für eine Heimeinweisung von Kindern sind sehr vielfältig. In den wenigsten Fällen sind die Kinder Waisen. Der Einweisung geht eine traumatische Entwicklung in den Herkunftsfamili­en voraus. Oftmals sind diese Kinder vernachlässigt, missbraucht. Diese Kinder haben in der Regel kein Vertrauen zu fremden Personen.“ Es folgt nun eine Stellungnahme zu der vorgegebenen Aussage in Bezug auf die Aufgabenstellun­g, also der Erarbeitung einer Konzeption für die Entwicklung von Vertrauen bei Heimkindern mithilfe von Kenntnissen über Bindung und der angegebenen Literatur (Partizipation in der Familie; Übungsfeld der Demokratie). Als Zuhilfenahme gelten hier auch noch die Erfahrungen aus den vorherigen Kinderheimbesuc­hen und Projekten. Für eine genauere Deklaration dieser Konzeption will ich zusätzlich noch auf die dazugehörende vorherige Situation solcher Kinder eingehen und die danach folgende Heimerziehung näher erläutern, um die Hintergründe für dieses Thema zu verdeutlichen. Ich möchte die Aussage in ihre einzelnen Bestandteile aufteilen und erst abschließend meine Konzeption darstellen. Die Heimeinweisung Anfangen möchte ich das Thema mit der Frage, wann und wie es überhaupt zu einer Einweisung in ein Kinderheim kommt und vor allem, wie die genaue Lebenssituation solcher Kinder aussieht.

Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Realschulen
Wissenschaftliche Hausarbeit

Lebensmittelverschwendung in Deutschland am Beispiel Brot – Entwicklung einer unterrichtlichen Konzeption für das Fach Mensch und Umwelt

Inhalt

Vorwort 2

1. Einleitung 5

2. Fachwissenschaftliche Grundlagen 8

2.1. Ernährung und Konsumgesellschaft 8

2.1.1. Entwicklung im Hinblick auf die Haltbarmachung von Lebensmitteln 9

2.1.2. Psychologische Sichtweise 10

2.2. Nachhaltigkeit und Ernährung 11

2.3. Lebensmittelverluste 12

2.4. Das Grundnahrungsmittel Brot 13

2.5. Das Haltbarkeits- und Verfallsdatum 13

2.6. Verschwendung entlang der Lebensmittelkette am Beispiel Brot 14

2.6.1. Produktion des Getreidekorns 15

2.6.2. Lagerung und Transport 18

2.6.3. Verarbeitung und Verkauf 20

2.6.4. Die Verbraucher und ihr Einkaufsverhalten 23

2.7. Die weltweiten Folgen durch Brotverschwendung 26

2.7.1. Klima 26

2.7.2. Bodenbelastung 27

2.7.3. Wasserverbrauch 30

2.7.4. Hunger der Armen 31

2.8. Lösungsansätze gegen die Verschwendung 33

2.8.1. Verbraucher und Haushalte 34

2.8.2. Industrie, Handel und Großverbraucher 38

2.8.3. Ansätze in der Politik 43

3. Unterrichtliche Umsetzung für das Fach Mensch und Umwelt 44

3.1. Bedingungsanalyse 45

3.2. Konstruktion der Unterrichtsbausteine 45

3.3. Gestaltung der Bausteine 47

3.4. Didaktische Prinzipien 48

3.5. Überblick über die Unterrichtsbausteine 49

3.6. Baustein 1: Food Waste Diary 50

3.6.1. Übersicht 51

3.6.2. Kompetenzen 51

3.6.3. Bezug zum Bildungsplan 52

3.6.4. Methodisch- didaktisch 52

3.6.5. Weitere Informationen für die Lehrperson 53

3.7. Baustein 2: Der Weg vom Acker in den Supermarkt 53

3.7.1. Übersicht 54

3.7.2. Kompetenzen 54

3.7.3. Bezug zum Bildungsplan 55

3.7.4. Methodisch- didaktisch 56

3.7.5. Weitere Informationen für die Lehrperson 56

3.8. Baustein 3: Der Blick in die Zukunft 57

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Laut dieser Ergebnisse gehen jährlich etwa 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel weltweit verloren oder werden entsorgt, dies entspricht circa einem Drittel der gesamten weltweiten Jahresproduktion.[4]

Die unterrichtliche Konzeption dieser wissenschaftlichen Hausarbeit wird daher von großer Bedeutung sein, um bei den Schülern[5] einen Impuls zu setzten, denn sie sind die Konsumenten von morgen.

Ebenso zeigte eine Umfrage von „checked4you“[6] im Februar und März 2012 wie Jugendliche über die Verschwendung von Lebensmitteln denken: Etwa zwei Drittel der Befragten gaben an, dass Lebensmittelmüll auch in der Schule präsent ist. Viele finden Lebensmittelverschwendung offenbar vor allem deshalb daneben, weil woanders Menschen Hunger haben.“[7]

Im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung werden Unterrichtsbausteine für den theoretischen und praktischen Unterricht entwickelt. Die Schüler bekommen einen Einblick in die Lebensmittelkette am Beispiel Brot, welches Ausmaß und die damit verbundenen Folgen die Verschwendung annimmt, wie Brot richtig gelagert wird und was jeder selbst gegen die Verluste tun kann.

Das Thema „Nachhaltiger Konsum“ sowie „mit Lebensmitteln sachgerecht umgehen“ ist auch im Bildungsplan ein wichtiges Thema, gerade in Mensch und Umwelt ab Klasse 8 nimmt das Intere.....

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All diese Hersteller unterstützen einen ethischen Konsum. Dadurch kann jeder Konsument Einfluss auf die weltweiten Probleme ausüben. [10]

Die Gründe für die gesellschaftliche Entwicklung hin zu einer Wohlstandsgesellschaft werden im folgenden Abschnitt an Hand des geschichtlichen Hintergrundes aufgezeigt.

2.1.1.      Entwicklung im Hinblick auf die Haltbarmachung von Lebensmitteln

Der Prozess hin zur Konsumgesellschaft kam schleichend, verschiedene Neuerungen, Erfindungen und die Amerikanisierung des Einzelhandels verleiteten die Gesellschaft dazu ihr Verhalten zu ändern, sodass heute im Überfluss gelebt wird.

Zum einen zählt dazu die Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, dies war der erste Schritt zur Globalisierung. Noch bot sich ein kleines einheitliches Sortiment an Lebensmitteln in sogenannten Tante Emma-Läden. 1949 eröffnete der erste richtige Supermarkt, kleinere Spezialgeschäfte verschwanden immer mehr.

Die Auswahl der Lebensmittel nahm zu, auch überregionale Produkte außerhalb der Saison konnten gekauft werden. Durch die Selbstbedienung wurden die Kunden dazu verleitet mehr zu kaufen als tatsächlich gebraucht wurde.

Schon 20 Jahre später kam es zu den ersten Überproduktionen, Milchsee und Butterberg[11] waren damals in den Schlagzeilen.[12]

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In dieser wissenschaftlichen Hausarbeit ist das Thema der Nachhaltigkeit sehr zentral, weshalb an dieser Stelle einer Definition nachgegangen wird und anschließend der Bereich der Ernährung damit in Beziehung gesetzt wird.

Nachhaltigkeit bedeutet, dass jede Generationen so leben soll, damit auch alle nachfolgenden Generationen die gleichen Lebenschancen haben. Die Ökologie, die Ökonomie und Soziales sollen laut Koerber, Männle und Leitzmann als Aspekte des Handelns gleichermaßen berücksichtigt werden, was in folgender Graphik dargestellt wird.

Abbildung 1: Schaubild der Ernährungsökologie/ Nachhaltige Ernährung[18]

Dass unser Konsumverhalten eng mit unserer Gesundheit verknüpft ist, ist jedem ersichtlich, jedoch nicht dass auch ein Zusammenhang zur umgebenden Landschaft und der produzierten regionalen Produkte, sowie der biologischen Artenvielfalt gibt. Das heißt also, wir können selbst entscheiden, was wir kaufen und was somit produziert und gefördert wird.

Nachhaltigkeit bedeutet unsere Ernährung soll umweltverträglich sein, das heißt Bio- Produkte kaufen, auf den Rohstoffverbrauch für die Lebensmittelerzeugung und -verarbeitung achten, Transportwege und den damit verbundenen Schadstoffausstoß berücksichtigen, Müll durch Verpackungen meiden und zum Erhalt der Kulturlandschaft und biologi.....

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Für den Verbraucher allerdings ist das Mindesthaltbarkeitsdatum wichtig, da gewisse Eigenschaften des Brotes, zum Beispiel Kruste-und Krumeneigenschaften, Geruch und Geschmack erhalten bleiben. Somit ist dieses Datum ein wichtiges Entscheidungskriterium beim Broteinkauf für die Vorratshaltung übers Wochenende zum Beispiel.[22]

2.5.         Das Haltbarkeits- und Verfallsdatum

Alle Lebensmittel, wie Milchprodukte, Fleisch oder Fisch, sind mit einem Ablaufdatum versehen, nicht so bei Obst, Gemüse und Brot, die rein optisch beurteilt werden. Die Verbraucher sehen das Ablaufdatum auf der Verpackung und sorgen sich um ihre Gesundheit, falls dies schon überschritten ist. Statt mit allen Sinnen wahrzunehmen, ob beispielsweise die Milch noch genießbar ist, wird das Produkt einfach nach Ablauf des Datums im Müll entsorgt.

Lebensmittel sind oft auch nach dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums noch genießbar und dürfen weiter verkauft werden. Anders beim Verbrauchsdatum, es gilt für leicht Verderbliches, wie Fleisch, Eier und Fisch, und ist deshalb strikt einzuhalten. Andere Lebensmittel haben gar kein Haltbarkeitsdatum, das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) sieht hier Aufklärungsbedarf. [23]

Gerade das Mindesthaltbarkeitsdatum ist ein großes Thema geworden, wie auch Frau Aigner in ihrer Studie[24] immer wieder erwähnt. Dieses Datum darf nicht als absolute Grenze des Zerfalls betrachtet werden, denn es sagt nur aus bis wann der Hersteller eine Garantie f.....

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  • Lagerverluste bei Erzeuger oder Hersteller (z. B. Schädlinge, Schimmel, Pilzbefall)
  • Verarbeitungsverluste (z. B. Schalen und Spelzen) 
  • Transportverluste
  • Verwendung außerhalb des Lebensmittelbereiches (z.B. Getreide für Bio-Kraftstoff)
  • Verwendung als Tierfutter (mit einem energetischen Verlust, für ein Kilo Fleisch werden mehrere Kilo Getreide benötigt)
  • Verluste beim Verbraucher (Verderbnis, Überalterung, Entsorgung )


Anhand der Lebensmittelkette Brot soll hier die Verschwendung aufgezeigt werden.

Umweltbelastungen sind in der heutigen Zeit zu einem großen Problem geworden, selbst bei der Herstellung von Brot ist das zu erkennen. Wenn mit Lebensmittel wie Brot so verschwenderisch umgegangen wird, kann das ernste Folgen für die globale Welt haben. Nicht nur die Ressourcen wie Getreide, Wasser, Düngemittel, sondern auch das Klima, der Boden und die Menschen in ärmeren Teilen der Welt müssen darunter leiden.

2.6.1.      Produktion des Getreidekorns

Für ein Kilogramm Brot muss ein Quadratmeter Weizen angebaut werden, dafür benötigt man etwa 400 Weizenkörner Getreide.

Es gibt bislang nur vage Schätzungen zu Verlusten in der Landwirtschaft, sie schwanken zwischen ein und zwei Millionen Tonnen. Es muss weiter untersucht werden, wie Ernteverluste minimiert und die Lagerung etwa von Getreide optimiert werden kann, damit möglichst wenig verdirbt. [26] Laut einer Studie des Instituts für Energie- und Umweltforschung in Heidelberg von Dr.

Guido Reinhardt hat sich gezeigt, dass die Energie um ein Laib Brot herzustellen dem einer Energiesparlampe von 70 Stu.....

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8∞+≤+ ⊇;∞ 6†++∋†;≈;∞+∞≈⊥ ∞≈⊇ ⊇∞+ =∞≈∞+∋∞≈⊇∞≈ 5∋+† ⊇∞+ 3∞††+∞=ö†∂∞+∞≈⊥ ≈⊥;∞†† ⊇∞+ 4∋++∞≈⊥≈∋;††∞†+∞⊇∋+† ∋;† +ö+∞+∞+ 7∞+∞≈≈∋;††∞†⊥++⊇∞∂†;+≈ ∞;≈∞ ≠;≤+†;⊥∞ 5+††∞.

1∋ ∂+≈=∞≈†;+≈∞††∞≈ 4≤∂∞++∋∞ ≠∞+⊇∞≈ ⊇∋+∞+ ;∋∋∞+ ∋∞++ 0††∋≈=∞≈≈≤+∞†=∋;††∞† =∞+ 3†∞;⊥∞+∞≈⊥ ⊇∞+ 9+≈†∞∋∞≈⊥∞ ⊥++ 8∞∂†∋+ ∞;≈⊥∞≈∞†=†. 8∋=∞ =ä+†∞≈ =∞∋ 3∞;≈⊥;∞† 0∞≈†;=;⊇∞, 8∞++;=;⊇∞ ∞≈⊇ 1≈≈∞∂†;=;⊇∞. 0∞≈†;=;⊇∞ ≈;≈⊇ 3∞+≈†∋≈=∞≈, ⊇;∞ =∞++;≈⊇∞+≈ ⊇∋≈≈ 6∞†+∞;⊇∞ =+≈ 3≤+ä⊇†;≈⊥∞≈ =∞+≈†ö+† ≠∞+⊇∞≈ ∂∋≈≈.[29]

4∋≈≤+∞ 6∞†+∞;⊇∞∋+†∞≈ ≠∞+⊇∞≈ ∋;† ⊥∞≈†;=;⊇+∋††;⊥∞∋ 0∞†=∞+ ⊥∞+∞;=†, ≠∋≈ 0;†=∂+∋≈∂+∞;†∞≈ ∞≈†∞+⊇+ü≤∂∞≈ ≈+††. 8∞+ 4∋≤+†∞;† ;≈† +;∞+ ∞;≈⊇∞∞†;⊥ ∋∞≈ ö∂+†+⊥;≈≤+∞+ 3;≤+† =∞ ≈∞+∞≈.

1≈ ⊇∞+ 3;+- 0++⊇∞∂†;+≈ ;≈† ⊇;∞≈ ≈;≤+† ∞+†∋∞+†, ⊇∋ 5ü≤∂≈†ä≈⊇∞ ;≈ ⊇∞≈ 3+⊇∞≈ ∞≈⊇ ≈+∋;† ∋∞≤+ ;≈ ⊇∋≈ 7+;≈∂≠∋≈≈∞+ ⊥∞†∋≈⊥∞≈ ∂ö≈≈†∞≈.

7∋∞† ⊇∞∋ 3∞≈⊇∞≈++⊇∞≈≈≤+∞†=⊥∞≈∞†=[30] ;≈† ∋††∞≈ 3+⊇∞≈≈∞†=∞+≈ =++⊥∞≈≤++;∞+∞≈ 3+⊇∞≈≈≤+ä⊇∞≈ =++=∞+∞∞⊥∞≈, ⊇∋+∞∋ ⊥††ü⊥∞≈ =;∞†∞ 3∋∞∞+≈ ;++∞ Ä≤∂∞+ ≈;≤+† ∞≈⊇ ≈ä∞≈ ;++∞ 3∋∋† ⊇;+∞∂† ∋∞≈.

0∋ ⊇∋≈ 0≈∂+∋∞† =∞ =∞+≈;≤+†∞≈, ∋∞≈≈ ⊇∋≈≈ ∋††∞+⊇;≈⊥≈ ≈+≤+ ∋;† 8∞++;=;⊇∞≈ ∞;≈⊥∞⊥+;††∞≈ ≠∞+⊇∞≈. 8∞++;=;⊇∞ ≈;≈⊇ {∞⊇+≤+ ≈;≤+† ≈∞+ =∞∋ 2++†∞;†, ⊇∞≈≈ ≈;∞ †ü++†∞≈ +∞+∞;†≈ =∞ ∞;≈∞∋ 2∞+†∞≈† ⊇∞+ 4+†∞≈=;∞††∋††, 3;†⊇∂+ä∞†∞+ ≠∞+⊇∞≈ =∞+≈†ö+† ∞≈⊇ ⊇∋⊇∞+≤+ ⊇∞+ 7∞+∞≈≈+∋∞∋ =;∞†∞+ 1≈≈∞∂†∞≈ ∞≈⊇ ∋≈⊇∞+∞+ 7;∞+∞ =∞+≈†ö+†. 0∋≠∞†††+∞∞≈⊇†;≤+∞+ ;≈† ⊇;∞ ∋∞≤+∋≈;≈≤+∞ 3∞∂ä∋⊥†∞≈⊥, ⊇;∞ ∋;† +ö+∞+∞≈ 9+≈†∞≈ =∞++∞≈⊇∞≈ ;≈†, ≠;∞ ∞≈ ;∋ Ö∂+†.....


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