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Landschaftsanalyse Insel Rügen

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Geo Sciences

University, School

Universität Potsdam

Grade, Teacher, Year

2012, 1,9

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Die Insel Saaremaa in Estland 1.Geographie Die Insel Saaremaa gehört zur Stadt Estland und ist die größte Estland vorgelagerte Insel. Lage im Gradnetz: ca.22° östliche Länge und 57° nördliche Breite. Sie liegt im Süden des estnischen Staatsgebietes und in der Ostsee. Die Größe der Insel ist ca. 2672 km². Sie ist die viertgrößte Ostseeinsel nach Seeland, Fünen und Gotland und begrenzt den Rigaischen Meerbusen in seinen nördlichen Gewässern. Saaremaa wird im Norden von der Ostsee und der Insel Hiiumaa begrenzt, im Osten von Muhu, im Süden von den rigaischen Meerbusen und im Westen von der Ostsee. Der Hauptort der Insel ist Kuressaare (ehemals Arensburg). Von den 36.000 Einwohnern Saaremaas leben ca. 16.000 Einwohner in Kuressaare. Es leben ca. 13,5 Einwohner pro km², das heißt die Insel ist für ihre Größe sehr dicht besiedelt. Der Großteil der Bevölkerung lebt in kleinen Städten. Die Mitte der Insel ist nicht besiedelt. Die Siedlung verteilt sich von Osten nach Westen in drei Halbkreisen.[1] Im Nordosten beginnt ein Halbkreis und zieht sich bis zur Südspitze der Insel. Die Städte liegen fast alle an der Küste. Der zweite Halbkreis verläuft von der Nordküste und zieht durch Landesinnere bis an die Westküste. Die beiden Halbkreise laufen fast parallel. Im Westen gibt es einen kleinen Halbkreis von Süden nach Nordost. Nördlich des zweiten Halbkreises erstrecken sich riesige Nadelwälder, wobei Kuressaare
Inhaltsverzeich­nis­ 1. Fossilien 1.1 Allgemeines 1.2 Entstehung 1.3 Tod 1.4 Zersetzung 1.5 Verwesung 1.6 Fäulnis 1.7 Mumifikation 1.8 Inkohlung 1.9 Einbettung 1.10 Spuren 1.11 Entgasung 1.12 Diagenese und Metamorphose 1.13 Formen 1.14 Bedeutung der Fossilien 2. Kreide 2.1 Entstehung der Kreide einschließlich der chemischen Vorgänge 2.2 Nutzung und Abbau der Kreide 2.2.1 Abbau der Kreide 2.2.2 Nutzung der Kreide 3. Quellenverzeich­nis­ 3.1 Textquellen 3.2 Bildquellen 4. Erklärung 1. Fossilien 1.1 Allgemeines Als Fossilien bezeichnet man die Reste und Spuren von Lebewesen vergangener Erdepochen, die über viele Jahrtausende durch verschiedene Prozesse erhalten worden sind. Sie sind sowohl Zeugnis vergangener Lebensräume und Klimata als auch Dokumente der Evolution. Gemeinhin gelten Überreste und Spuren von Lebewesen als Fossilien, wenn sie mindestens 10.000 Jahre alt sind, also schon vor dem Holozän entstanden sind. Körperliche Reste von Lebewesen werden als Körperfossilien bezeichnet, Zeugnisse von deren Aktivität als Spurenfossilien­. Die Arten, die bis zu diesem Zeitpunkt ausstarben, werden von Wissenschaftler­n als fossil deklariert und stehen im Gegensatz zu den rezenten Arten, die heute noch leben bzw. erst nach dem Holozän ausstarben. Unter besonderen geologischen Bedingungen und chemischen sowie physikalischen Gegebenheiten verschwinden Lebewesen nach ihrem

Universität Potsdam

Institut für Geoökologie

SoSe 2012


Seminar zur Landschaftsökologie

Modul LL

Dozentin: L Schaik


Insel Rügen

Landschaftsanalyse-/Beurteilung-/Prognose

Name:

Studiengang: Mag. Anthropogeographie/ phys. Geographie

Inhaltsverzeichnis


1.   Einleitung

2.   Landschaftsanalyse

2.1  Lage und Einordnung

2.2  Entstehung der Insel

2.3  Geomorphologie und Geologie

2.4  Klimatische Verhältnisse

2.5  Boden und Flora

3.   Landschaftsbeurteilung

4.   Landschaftsprognose

5.   Literatur- und Quellenverzeichnis


1.    Einleitung


Der Untersuchungsgenstand dieser Seminararbeit ist die Insel Rügen. Es handelt sich dabei um eine Ausgleichsküstenlandschaft, gelegen in der Ostsee.

Beginnen werde ich die Bearbeitung mit der Landschaftsanalyse, die in Untergruppen geordnet wird. Angefangen mit Lage und Einordnung der Insel über Klima, Entstehung und Geomorphologie sowie Geologie bis hin zum Boden und Flora Rügens.

Die Auswertung respektive Analyse der zusammengetragenen Daten werden sich jedoch nicht auf eine strikt getrennte Darstellung der einzelnen Komponenten einer Landschaftsanalyse beschränken, sondern bilden eine Symbiose aus allen Faktoren und zeigen die Beziehungen untereinander auf.

Die anschliessende Landschaftsbeurteilung soll den Zustand der Insel Rügen aufzeigen und welche Nutzung der Insel für Bewohner und Wirtschaft möglich ist. Ein großer Aspekt ist die touristische Nutzung der Insel und deren Auswirkung auf die einzelnen Komponenten. Auch die Nutzungsrisiken werden im Zuge der Analyse beleuchtet.

Den Abschluss bildet die Landschaftsvorhersage, die kritische Phasen wie beispielsweise Abbrüche im Bereich der Kreidefelsen (Wissower Klinken) näher beleuchtet und in Folge der Betrachtung die Veränderungen im Bereich der Insel Rügen aufzeigen soll.

Mein Fokus lag in erster Linie auf der Recherche aus einschlägigen Fachbüchern- und Veröffentlichungen sowie Quellen aus dem Internet. Überdies nutzte ich noch eigene Erfahrungen von mehrfachen Besuchen auf der Insel Rügen und lies diese in meine Arbeit einfliessen.


2.           Landschaftsanalyse

2.1       Lage und Einordnung

Anhand der geographischen Lage im Nordosten der Bundesrepublik, lässt sich die Insel Rügen der Großlandschaft „Norddeutsches Tiefland, Küsten und Meere“ zuordnen. Die Insel Rügen ist mit einer Gesamtfläche von 926 km² die größte deutsche Insel und mit Ihrer Fläche gut doppelt so groß wie die zweitplatzierte Insel Usedom.

Rügen weist in seiner maximalen Ausdehnung eine Länge von Nord nach Süd von 51 km und eine Breite von 41 km auf. Diese Zahlen bringen somit eine Gesamtküstenlänge von 574 km und die Insel Rügen hat damit sogar 140 km mehr Küstenlänge als die gesamte Ostseeküste Schleswig-Holsteins.

Die Insel Rügen ist über „Tor zur Insel“ Stralsund im Südwesten erreichbar und nach Eröffnung der neuen Rügen-Damm-Brücke wurde auch der über Jahre als Nadelöhr bekannte Rügendamm entlastet. Im Westen ist die Insel Hiddensee vorgelagert und muss durch stetes ausbaggern von der Insel Rügen getrennt werden, da durch Sandabtragung und Anlagerung binnen weniger Jahre eine ständige Verbindung zwischen den I.....[read full text]

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Die Insel Rügen ist ähnlich anderer deutscher Ostsee-Inseln und ähnelt dort sehr stark dem geologischen Großablauf der Insel Usedom. Somit ist Rügen landschaftlich als Endmoränenlandschaft einzuordnen. Die Stärke des Reliefs ist dabei relativ schwach. Das heutige Relief ist im Wesentlichen auf zwei Prozesse zurückzuführen. Zum einen die eiszeitliche Überformung im Pleistozän und die küstendynamischen Prozesse der Ostsee im Holozän.

Wie bereits in 2.2. angedeutet ist die geologische Struktur aus pleistozänen Inselkernen der Weichseleiszeit zusammengesetzt. Das heute auf der Insel vorzufindende Relief ist auf zwei unterschiedliche Prozesse zurück zuführen, die ebenfalls unter 2.2. beschrieben wurden, Es handelt sich um die eiszeitliche Überformung im Pleistozän und die noch heute vorhandenen küstendynamischen Prozesse.

An der heutigen Seeseite findet man hohe, materialliefernde Steilküsten oder lange akkumulierende Flachküsten. Die Boddenseite hingegen ist geprägt durch fossile Kliffstrecken, vermoorte Niederungen und ausgeprägte Röhrichtflächen. Besonders in den Gebieten im Norden und Osten ist der stete Wechsel von Steil- und Flachküste stark ausgeprägt. Im Biosphärenreservat „Südostrügen“ hingegen finden sich auf den Flächen der Jungmoränenlandschaft vor allem Hutungsflächen mit Trockenrasen.

Ebenfalls charakteristisch für Rügen sind die Kreide- und Zechsteinsedimente im Boden. Die daraus resultierenden Bodenspezifika für die Kreide sind 1,8 % Bryozoen (Moostierchen), 1,1 % Foraminiferen und aus 1,2 % nicht karbo.....

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Durch die Insellage kommt es im Sommer nicht zu einer solch starken Erwärmung wie es auf dem Festland der Fall ist. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen in den Sommermonaten bei ca. 18°C, kann jedoch auch bei guter Wetterlage diesen Wert deutlich überschreiten.

Die Temperatur im Winter schwankt zwischen Werten um den Gefrierpunkt, richtige Kälteeinbrüche mit Temperaturen bis tief unter den Gefrierpunkt sind höchst selten, jedoch nicht ausgeschlossen.

Die Ursache für diese klimatischen Verhältnisse liegt am Einfluss der Ostsee. Sie hat einen mildernden Einfluss auf das Klima der Inseln, von dem auch die Insel Rügen betroffen ist, da Sie gespeicherte Wärme über die Herbst-und Wintermonate eher langsam abgibt und somit dafür sorgt, dass die Temperaturen (s. Abb. 2) selten unter den Gefrierpunkt fallen.

Sie verhindert auch, dass der Einfluss durch russische Winterhochdruckgebiete, die große Kälteperioden mit sich bringen, abgeschwächt wird. Desweiteren wird Rügen durch seine relativ flache Südküste von starker Zyklontätigkeit beeinflusst, die bestimmt durch die europäische Großwetterlage, eher unbeständige Witterung bis in den September hervorruft.

Darauffolgend beruhigt sich die Wetterlage bis in den späten Herbst hinein und wird nur durch teilweise rauen Wind geprägt.

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Wie bereits in der Landschaftsanalyse ersichtlich wurde, sind Gebiete in Küstennähe auf Rügen eher nährstoffarm oder sind bedingt durch die vorliegenden Küstenformen (in diesem Fall Steilküste) für beispielsweise landwirtschaftliche Nutzung nicht geeignet.

Der Bereich Wittow wird vordergründig für landwirtschaftliche Zwecke genutzt, da dort die Böden am ertragreichsten sind und es keinerlei Einflüsse durch das Relief gibt. Man findet dort vor allem flache Abschnitte und Landwirtschaftsflächen von bis zu 100 ha. Wie bereits in Abschnitt 2 erwähnt, handelt es sich hierbei um die so genannte Kornkammer Rügens. Dies impliziert jedoch nicht, dass die restliche Fläche Rügens von der Nutzung landwirtschaftlicher Art ausgeschlossen sei.

Insgesamt spricht man bei landwirtschaftlicher Nutzfläche der Insel Rügen von ca. 60.000 ha. Rund 2 Drittel der Inselfläche wird dementsprechend landwirtschaftlich genutzt und typische Produkte wie Kartoffeln und Getreide werden angebaut. Auch die Viehzucht spielt eine Rolle auf der Insel, ist jedoch im Vergleich zum Durchschnitt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern und dem bundesweiten Durchschnitt .....

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Wie in Abb. 4 ersichtlich, haben sich im Laufe der Jahre zahlreiche Gebiete heraus kristallisiert, die eines besonderes Schutzes und der Pflege bedürfen. So entstanden 28 Naturschutzgebiete, 2 Nationalparks und ein Biosphärenreservat. Keine Insel in der Ostsee weist eine solche Menge an Schutzgebieten auf, ist jedoch auch keine Insel so reich an landschaftlichen Unterschieden, Flora und Fauna.

Somit hat der erstarkte Tourismus auf der Insel auch einen Teil dazu beigetragen, dass ein gesteigertes Empfinden für den Naturschutz vorzufinden ist und man gewillt ist, die Einzigartigkeit des Landschaftsbildes und deren Heterogenität zu bewahren. Touristische Weiterentwicklungen wie beispielsweise auf dem Gebiet von Prora werden in den kommenden Jahren für steigende Zahlen im Bereich Tourismus sorgen.

Dies hat eine Beeinträchtigung auf das fragile Ökosystem zur Folge und muss dementsprechend auch weiterhin verfolgt werden.

Durch natürliche Prozesse wie Erosion an den Küsten ist auch Rügen einem ständigen Wandel unterworfen und durch den Eingriff des Menschen soll dies verhindert werden. Ökologische Defizite sind nicht erkennbar und durch Naturschutzgebiete sollte dem auch positiv vorgebeugt.



4.   Landschaf.....


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Diesen Anstieg der Temperaturen im Sommer und Absturz der Temperaturen im Winter würde im Sommer die Evapotranspiration erhöhen und für einen erhöhten Grad an Austrocknung sorgen. Moore und weitere wassertragende Landschaftsteile würden kurzerhand ausgetrocknet und irreversibel zerstört.

Das bisweilen größte Probleme, dem alle Küstenstandorte unterworfen sind, ist jedoch der Anstieg des globalen Meeresspiegels, der eine Überflutung vieler Gebiete zur Folge hätte. In erster Linie würde es Gebiete wie die Schaabe betreffen, die mit einer Flachküste an erster Stelle betroffen wären.

Nord- und Südrügen würden von einander getrennt und auch weitere Gebiete wären betroffen. Gleichzeitig würde ein erhöhter Meeresspiegel auch die Küsten-Erosion in den Bereichen der Steilküste vorantreiben. Schon heute sind die Gebiete um das Kap Arkona und den Bereich der Wissower Klinken vermehrt durch große Abbrüche der Steilwände zu trauriger Berühmtheit gelangt.

Ein erhöhter Abbruch der Steilküste zieht eine Verringerung der Fläche nach sich, die auch angrenzende Gebiete dahingehend schädigt, dass der Küstenstreifen ins Inselinnere verschoben wird und somit anderweitig genutzte Fläche versiegt.

Es ist somit nicht nur eine Aufgabe der Rüganer mit Bedacht und Nachhaltigkeit, die Ihnen gegebene einzigartige Landschaft zu schützen, sondern lie.....




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