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Laktoseintoleranz - Was ist Laktose?: Erklärung und Ursachen einer Laktoseintoleranz und Möglichkeiten der Behandlung
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Biology

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Maria-Ward-Gymnasium Bamberg

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Facharbeit- Maria-Ward-Gymnasium Bamberg

Laktoseintoleranz: Was ist Laktose? 

Erklärung und Ursachen einer Laktoseintoleranz und Möglichkeiten der Behandlung


Inhaltsverzeichnis

1.       Einleitung. 4

2.       Was ist Laktose?. 5

2.1.    Vorkommen von Laktose in der Natur und in Milchprodukten. 6

2.2.    Vorkommen von Laktose in Fertigprodukten. 7

2.3.    Laktosenachweis in der Milch. 7

3.       Was ist Laktase?. 10

4.       Laktoseintoleranz. 11

4.1.    Formen der Laktoseintoleranz und ihre Ursachen. 12

4.2.    Geographische Verteilung der Milchzuckerunverträglichkeit 13

4.3.    Symptomatik der Laktoseintoleranz. 15

4.4.    Diagnosesicherungs-Methoden. 17

4.5.    Therapiemethoden. 19

5.       Schlussfolgerung. 22

6.       Literaturverzeichnis: 23


Einleitung

„Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel
und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein“

Dieses Zitat von Hippokrates (460 – 377 v. Chr.) zeigt, dass die heilende Wirkung von Pflanzen und die Bedeutung von gesunder Ernährung schon im alten Griechenland bekannt war und gelehrt wurde. Doch Einzelheiten über verschiedene Nahrungsmittelunverträglichkeiten waren noch nicht erforscht, da es mit den damaligen Mitteln sehr schwierig war, genaue Diagnosen aufzustellen.

Auch heute noch ist speziell in Deutschland die Laktoseintoleranz ein noch nicht sehr weit erforschtes Themengebiet. Doch handelt es sich hierbei um eine Krankheit? Im Folgenden wird zunächst auf Laktose und das Enzym Laktase genauer eingegangen, bevor die Formen der Laktoseintoleranz vorgestellt werden. Da die Milchzuckerunverträglichkeit mit den verschiedensten Symptomen einhergehen kann, verdeutliche ich diese, und erkläre anschließend, mit welchen Methoden man die Diagnose sichern kann.

Zum Schluss werden verschiedene Therapiemöglichkeiten vorgestellt.


Was ist Laktose?

Laktose, auch Lactose, Milchzucker oder Sandzucker genannt, leitet sich ab vom lateinischen lac, lactis für Milch und der Endung -ose für Zucker. Laktose ist ein vor allem in Milch und Milchprodukten enthaltener Zucker, der in den Milchdrüsen von Säugetieren entsteht. Chemisch gesehen handelt es sich um ein Disaccharid, einen Zweifachzucker, welcher aus D-Galactose und D-Glucose besteht, die β-1,4-glycosidisch verbunden sind.

Abb.1: Haworth-Projektion von Laktose[1]

In der Abbildung 1 ist die Strukturformel des Milchzuckers (C12H22O11) zu sehen.


1.1.             Vorkommen von Laktose in der Natur und in Milchprodukten

Das Disaccharid Laktose kommt natürlicherweise nur in Milch und Milchprodukten vor. In der folgenden Tabelle sind einige laktosehaltige Lebensmittel dargestellt.

Lebensmittel

Laktosegehalt in %

Molkenkäse

50

Nougat

25

Milchschokolade

10

Speiseeis

6-7

Frauenmilch

6,9

Kuhmilch

4,9

Sauermilchprodukte

4-5

Käse (jung)

1-4

Käse (reif)

<0,1

Tabelle 1: Laktosegehalt in ausgewählten Lebensmitteln[2]

Tabelle 1 zeigt, dass Muttermilch im Gegensatz zur Kuhmilch, mit ca. 7% den höheren Gehalt an Laktose aufweist und dass reifer Käse so gut wie keinen Milchzucker beinhaltet.


1.2.             Vorkommen von Laktose in Fertigprodukten

Die Inhaltsstoffangaben auf Lebensmittelverpackungen zeigen, dass Laktose auch in vielen Produkten, die auf den ersten Blick keinen Laktosegehalt vermuten lassen, enthalten ist.

„Vor allem Desserts, Eiscremes, Backwaren, Schokoladenerzeugnisse, Dressings, Instantsuppen und -soßen, Kartoffelpüreepulver, Streuwürzen, Senf, Ketchup, Müslis, Fleisch- und Wurstwaren (vor allem fettreduzierte Sorten) sowie Brotaufstriche können Laktose enthalten. Darüber hinaus kann Milchzucker enthalten sein in Medikamenten, Süßstoff- und Kleietabletten sowie Zahnpasten.“[3]


1.3.             Laktosenachweis in der Milch

Um den Milchzucker in der Milch zu beweisen, kann man die sogenannte Fehling-Probe durchführen. Für diesen Versuch benötigt man die Geräte Bunsenbrenner, Reagenzgläser, Reagenzglasständer und Reagenzglashalter. Außerdem werden eiweißfreie Molke, Fehling-1-Lösung (1,7 g Kupfer(II)-Sulfat in 100 mL Wasser gelöst), Fehling-2-Lösung (35 g Natriumkaliumtartrat (Seignette-Salz) und 10 g Natriumhydroxid in 100 mL destilliertem Wasser gelöst) benötigt.

In der Durchführung stellt man zuerst Molke her, indem man 100 ml Milch zum kochen bringt und anschließend 1 EL Essigessenz hinzufügt. Da sich nun das Eiweiß von der Milch trennt, bleibt ein wässriger Rest übrig, die sogenannte Molke. Diese besteht fast nur aus Wasser und Laktose.

                         

Abb.2: Milch                        Abb. 3: Molkeherstellung            Abb. 4: Fertige Molke

Anschließend werden 2ml der Fehling-1-Lösung und 2ml der Fehling-2-Lösung in einem Reagenzglas miteinander vermischt und 1ml Molke hinzugegeben. Zu Letzt wird die Flüssigkeit unter dem Bunsenbrenner vorsichtig erhitzt. Gibt man zunächst die Fehling-Lösungen zusammen, färbt sich das Gemisch in einem kräftigen Blau aufgrund der Cu(II)-Ionen und es entsteht ein Di-tartrato-cuprat (II)-Komplex.

                                            

Abb.5: Fehling-1-Lösung     Abb. 6.: Fehling-2-Lösung       Abb. 7: Fehling-1+2-Lösung

Danach gibt man die eiweißfreie Molke hinzu und erhitzt die vermischten Flüssigkeiten. Es ist zu sehen, dass sich die Lösung zuerst grün, dann braun und dann mit rotbraunem Niederschlag verfärbt.

                                      

Abb. 8: Grünliche Färbung                                     Abb. 9: Rotbrauner Niederschlag

Bei der Reaktion der Aldehyd-Gruppe mit den Fehling-Lösungen kommt es zu einem festen Niederschlag von rotbraunem Kupfer(I)-Oxid. Demnach werden die Cu2+-Ionen reduziert und das Alkanalmolekül wird zum Carbonsäuremolekül oxidiert.

Das Ergebnis dieses Versuches ist, dass die Laktose positiv auf die Fehling-Probe reagiert, da sich die Lösung rotbraun verfärbt.[4]


2.   Was ist Laktase?

Bei Laktase, auch Lactase oder Beta-Galactosidase genannt, handelt es sich um ein Enzym, das der Mensch braucht, um Milchzucker im Dünndarm in seine Bestandteile Galactose und Glucose zu spalten. Alle Säugetiere bilden Laktase, bis sie von der Muttermilch entwöhnt sind. Normalerweise besitzen nur Säuglinge bis zum 3. Monat dieses Enzym, was bedeutet, dass Erwachsene in der Regel laktoseintolerant sind.[5]

„Einige Individuen jedoch exprimieren Laktase im gesamten Verlauf ihres Lebens in vollem Maße. Dieses Phänomen wird Laktasepersistenz (LP) genannt. Die LP wird dominant vererbt und findet sich gehäuft in Populationen Nord- und Zentraleuropas.“[6]

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3.3.             Symptomatik der Laktoseintoleranz

Die Symptomatik der Milchzuckerunverträglichkeit ist sehr vielschichtig und kann mehr oder weniger stark ausgeprägt sein. Dies ist von Mensch zu Mensch verschieden, da entscheidend ist, wie viel Laktose man zu sich nimmt und wie stark der Laktase-Mangel ist. Im Folgenden werden die am häufigsten auftretenden Anzeichen definiert.

3.3.1.               Diarrhoe

Diarrhoe = „(Durchfall; von griechisch diarrhoia = Durchfluß)“[19]

Bei einem Mangel an Laktase gelangt die Laktose unverarbeitet in den Dickdarm. Da die Laktose sehr viel Wasser bindet, wird der Speisebrei im Dickdarm verdünnt. Wenn der Darm nicht mehr in der Lage ist, dem Stuhl die Flüssigkeit ausreichend zu entziehen, kommt es zum Durchfall. Da die Laktose durch Dickdarm-Bakterien verwertet wird, entstehen kurzkettige Säuren, die die Darmwände reizen.

Um diese Säuren zu entschärfen, wird eine zusätzliche Flüssigkeitsabsonderung angeregt, welche die Diarrhoe verstärkt.[20]

3.3.2.               Obstipation

Obstipation = „(Verstopfung, von lateinisch obstipare = voll-, verstopfen)“[21]

Unter Obstipation versteht man die verzögerte bzw. erschwerte Entleerung des Darmes, die durch eine Verengungen des Darmkanals oder Störungen der Darmbewegungen (Peristaltik) entsteht.[22]


3.3.3.               Flatulenz

Flatulenz = Blähungen, von lateinisch flatus = Wind

Flatulenz ist die Bezeichnung für den vermehrten Abgang von den im Darm gebildeten Gasen.[23] Im Falle der Laktoseintoleranz entstehen diese Gase dadurch, dass die unverdauten Laktosemoleküle in tiefere Darmabschnitte gelangen, wo sie von Darmbakterien aufgenommen und vergoren werden. [24]

3.3.4.               Völlegefühl

Ein Völlegefühl entsteht bei der Laktoseintoleranz dadurch, dass der Darm angefüllt ist mit zu viel und zu flüssigem Stuhl und vermehrten Gasen. Die aufgeblähten Darmschlingen drücken auf den Magen und erzeugen das Gefühl eines überfüllten Magens und vollen Bauches.[25]

3.3.5.               Übelkeit

Auch auf den Magen hat die Laktoseintoleranz Einfluss. Es entstehen Gase und auch teilweise eine vermehrte Peristaltik (Bewegung), die zu einer Übelkeit führen können.[26]

3.3.6.               Aufstoßen und Mundgeruch

Von der Milchzuckerunverträglichkeit sind nicht nur Magen und Darm betroffen, sondern das gesamte Verdauungssystem, angefangen beim Mund und der Speiseröhre. Die Gase, die im Darm entstehen, gelangen über das Blut an die Lunge und von dort über den Mund nach draußen. Dies führt zu vermehrtem Aufstoßen und Mundgeruch.


3.3.7.               Bauchschmerzen und Krämpfe

Als Folge der Laktoseintoleranz gelangt der Milchzucker ungespalten in den Dickdarm, wo er von den Bakterien der Darmflora umgewandelt wird. Verantwortlich für mögliche Bauchschmerzen sind die dabei entstehenden Abbauprodukte.[27]


3.3.8.               Gestörter Vitamin- und Mineralstoff-Haushalt

Die Nährstoffe, die der Mensch mit der Nahrung zu sich nimmt, sind auch in der Flüssigkeit gelöst, die im Dickdarm dem noch dünnflüssigen Speisebrei entzogen wird.

Diese Vitamine und Mineralstoffe gelangen von dort aus über die Darmwand ins Blut und werden schließlich zu den Körperzellen transportiert.

Im Falle der Milchzuckerunverträglichkeit kann der Speisebrei durch die wasserbindende Kraft des noch vorhandenen Milchzuckers nicht vom Darm eingedickt werden. Infolge dessen kann die Flüssigkeit mit den lebensnotwendigen Nährstoffen nicht ins Blut weitergegeben werden und der Mensch scheidet diese mit dem Durchfall aus.[28]

3.4.             Diagnosesicherungs-Methoden

Bei Personen, die unter einer Milchzuckerunverträglichkeit leiden, sind die körperlichen Befunde, die Routine-Laboruntersuchungen und endoskopische bzw. radiologische Untersuchungen meist unauffällig.[29] Allein durch spezielle Tests lässt sich eine Unverträglichkeit sicher nachweisen.

3.4.1.               Laktose-Toleranz-Test

Dem Patienten werden 50 g Laktose verabreicht und anschließend wird der Blutzuckerwert bestimmt.

Leidet der Untersuchte an eine Laktosemalabsorption, treten die für diese Nahrungsmittelunverträglichkeit typischen Beschwerden auf und der Blutzucker steigt nicht über 25% des Ausgangswertes an.[30]

Diagramm 1: Verlauf der Blutglucosekonzentration in Abhängigkeit der Zeit[31]

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3.5.3.               Laktosearme Milchprodukte

Nicht alle Milcherzeugnisse haben den gleichen Gehalt an Laktose, da es ja nachdem wie die Produkte hergestellt werden, erhebliche Schwankungen geben kann. Anhand der folgenden Tabelle sind laktosearme Milchprodukte zu sehen, die weniger als 2 g Laktose pro 100g enthalten.



Milcherzeugnisse

g Laktose/100g

Butterschmalz

-

Emmentaler, Bergkäse, Berghofkäse, Reibkäse, Parmesan, Alpkäse, Edamer, Gouda, Tilsiter, Stauferkäse, Steppenkäse, Trappistenkäse, Appenzeller, Backsteiner, Brie, Camembert, Weichkäse, Weinkäse, Weißlacker, Chester, Edelpilzkäse, Schafskäse, Havarti Jerome, Limburger, Romadur, Mozzarella, Münsterkäse, Raclette, Räucherkäse, Sandwich-Käsepastete, Bad Aiblinger Rahmkäse, Butterkäse, Esrom, Sauermilchkäse

<0,1

Butter

0,6-0,7

Käsefondue (Fertigprodukt)

1,8

Käsepastete 60-70% Fett i. Tr.

1,9

Sahneeis

1,9

Tabelle 2: Übersicht über einige Lebensmittel, die weniger als 2g Laktose pro 100g enthalten[40]


3.5.4.               Alternativprodukte

Wenn man keine Tabletten einnehmen möchte, mit deren Hilfe der Milchzucker im Körper gespalten wird, kann man auf zahlreiche Alternativen zu Milchprodukten zurückgreifen. Am häufigsten im Supermarkt vertreten sind die sogenannten „MinusL“-Produkte des Unternehmens Omira. In diesen Lebensmitteln wurde der Milchzucker durch einen technologischen Prozess bereits gespalten, sodass nur noch eine Relationsmenge von weniger als 0,1 g Laktose pro 100 g enthalten ist.

Das Angebot der „MinusL“-Produkte reicht von Milch über Süßspeisen bis hin zu Antipasti.[41] Alternativ kann man auch zu Produkten greifen, die auf pflanzlicher Basis wie Soja, Reis, Dinkel oder Hafer hergestellt wurden.[42] Auch in dieser Rubrik gibt es mittlerweile sehr viele Lebensmittel, wie z.b. Drinks, Pudding oder Joghurt.

4.   Schlussfolgerung

Auf die Frage in Punkt 1 dieser Seminararbeit, ob es sich bei einer Laktoseintoleranz um eine Krankheit handelt, kann man so antworten, dass es im Grund genommen nicht so ist, da diese Unverträglichkeit bei rund 90% der Weltbevölkerung den Normalfall bedeutet.

Dies wird durch die Ergebnisse einer finnischen Forschungsgruppe noch weiter bestätigt. Die besagten Wissenschaftler untersuchten die Gene von Personen mit und ohne Milchzuckerunverträglichkeit und stellten fest, dass in dem Bereich vor dem Gen, das für das Laktase-Enzym zuständig ist, eine .....

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Kampner, M.: Fehling Probe. In: URL:   (letzter Abruf am 07.11.2011)


Ledochowski M, Bair H, Fuchs D.: Laktoseintoleranz. In: Journal für Ernährungsmedizin. Stand: 2003. URL: (letzter Abruf am 02.11.2011)


Männerfragen: Alternative zu Milchprodukten. In: URL: , (letzter Abruf am 05.11.2011)


Monks – Ärzte im Netz GmbH: Bauchschmerzen. In: Stand: 27.10.2011. URL: (letzter Abruf am 04.11.2011)


Navigator Medizin: Welche Formen der Laktoseintoleranz werden unterschieden? In: URL: (letzter Abruf am 02.11.2011)


Neomed: Hydrocheck. In: URL: (letzter Abruf am 05.11.2011)


Omira: MinusL-Produkte. In: URL: (letzter Abruf am 05.11.2011)


Pro Natura Gesellschaft für gesunde Ernährung: Lactrase. In: Stand: 2011. URL: (letzter Abruf am 05.11.2011)


Thalhammer, Dr. med.: Laktoseintoleranz. In: Stand: Mai 2010. URL: (letzter Abruf am 03.11.2011)


Wikipedia: Glycosidische Bindung. In: Stand: 12.09.2011. URL: (letzter Abruf am 06.11.2011)

Wikipedia: Lactose. In: Stand: 09.09.2011 URL: (letzter Abruf am 31.10.2011)

Zahn, A.: Mutation löst höchstwahrscheinlich Laktoseintoleranz aus. In: www.Gesundheit.de Stand: 05.07.2011. URL: (letzter Abruf am 07.11.2011)


Zuckeraustauschstoffe URL: (letzter Abruf 05.11.2011)


Zweck J., Hladik R., Hitthaller M., Mittergeber E., Krismer S.: Dünndarmbiopsie. In: URL: (letzter Abruf am 05.11.2011)



6.2 Quellen aus eigenständigen Werken und Sammelbänden (in alp.....

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7.2 Tabellen


Tabelle 1: Laktosegehalt in ausgewählten Lebensmitteln Vgl: Kasper, Heinrich: Ernährungsmedizin und Diätetik, 7. neubearb. Aufl., München/Wien/Baltimore, Urban und Schwarzenberg 1991


Tabelle 2: Übersicht über einige Lebensmittel, die weniger als 2g Laktose pro 100g enthalten. Vgl.: Kasper, Heinrich: „Ernährungsmedizin und Diätetik“, 1991, Seite 553


7.3 Diagramme:


Diagramm 1: Verlauf der Blutglucosekonzentration in Abhängigkeit der Zeit. Vgl.: Kasper, Heinrich: „Ernährungsmedizin und Diätetik“, 1991, Seite 154




[1] , Stand: 31.10.2011

[2] Vgl.: Kasper, Heinrich: Ernährungsmedizin und Diätetik, 7. neubearb. Aufl., München/Wien/Baltimore, Urban und Schwarzenberg 1991

[3] Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, 27.12.2007, , Stand: 05.11.2011

[4] Vgl.: Kampner, M.: Fehling Probe.   (07.11.2011)

[5] Vgl.: Biologie-Lexikon online, Stand: 04.03.2009,

[6] Burger, J.: „Laktasepersistenz bei meso- neolithischen Europäern, Stand: 07.11.11

[7]

[8] Vgl.: Paas, Doris (2007), S. 21

[9] Vgl.: Ledochowski M, Bair H, Fuchs D: „Laktoseintoleranz“, Journal für Ernährungsmedizin. Gablitz: Krause & Pachernegg GmbH, 2003

[10]

[11]

[12] Vgl.: Holfeld-Weitlof, Gabriele, Stand: 02.11.2011,

[13] Vgl.: Ledochowski M, Bair H, Fuchs D: „Lakt.....

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[31] Vgl.: Kasper, Heinrich: „Ernährungsmedizin und Diätetik“, 1991, Seite 154

[32] Vgl.: Kasper, Heinrich: „Ernährungsmedizin und Diätetik“, 1991, Seite 154

[33] Vgl.: Siegenthaler W., Kaufmann W., Hornbostel H., D. Waller H.,: „Lehrbuch der inneren Medizin“, 1992, Seite 1101

[34]

[35] Vgl.: Siegenthaler W., Kaufmann W., Hornbostel H., D. Waller H.,: „Lehrbuch der inneren Medizin“, 1992, Seite 1101

[35] Zweck J., Hladik R., Hitthaller M., Mittergeber E., Krismer S., laktobase.at

[36] Vgl.: Pudel V., Müller M.J., „Leitfaden der Ernährungsmedizin“, Dr. Rainer Wild-Stiftung, Springer, 1998

[37] Vgl.: Pro Natura Gesellschaft für gesunde Ernährung mbH, „Lactrase“, 2011, Stand: 05.11.2011

[38] Vgl.:


[40] Vgl.: Kasper, Heinrich: „Ernährungsmedizin und Diätetik“, 1991, Seite 553

[41] Vgl.: Omira, MinusL, Stand: 05.11.11,

[42] Vgl.: , Stand: 05.11.11

[43] Vgl.: Zahn, A., Gesundheit.de: „Mutation löst höchstwahrscheinlich Laktoseintoleranz aus“, 05.07......

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