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Lab Report
Chemistry

University, School

Paulinum Schwaz

Grade, Teacher, Year

Unbekannt, 2015

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EW Individuum 3: Interkulturalit­ät Zusammenfassung Schader, Basil (2000). Sprachenvielfal­t als Chance. Zürich: Orell Füssli. S.30-55. Kapitel 2: Fremdsprachige Schülerinnen und Schüler und ihre Besonderheiten Innerhalb einer mehrsprachigen Klasse gibt es viele verschiedene Hintergründe. So hat jedes Kind eine kulturelle Identität, was die Teilhabe an einem System von Wertvorstellung­en, Verhaltensweise­n, Sitten, Traditionen, Deutungsmuster einer Gemeinschaft beschreibt. Diese kulturelle Identität beeinflusst…

Station 1: Aggregatszustände I

Aufgabe 1: Schlüsselwörter suchen

Festkörper:

  • bestimmte Gestalt, definiertes Volumen, feste Form

  • Schmelzpunkt (fest in flüssig)

  • Erstarrungspunkt (flüssig in fest)

  • keine nennenswerte Verdunstung

  • direktes Übergehen in den gasförmigen Zustand beim Erwärmen nennt man sublimieren, umgekehrt resublimieren

Flüssigkeiten:

  • keine bestimmte Gestalt, passen sich ihrer Umgebung an, Volumen bleibt immer dasselbe

  • Siedetemperatur (flüssig in gasförmig)

  • Kondensationstemperatur (gasförmig in flüssig)

  • „verdunstet“ bedeutet, dass die Flüssigkeit bereits unterhalb des Siedepunktes Teilchen verliert

Gase:

  • keine bestimmte Gestalt, kein bestimmtes Volumen

  • komprimieren bedeutet zusammendrücken

  • expandieren bedeutet ausdehnen

Aufgabe 2: Skizze erstellen

Station 2: Volumen und Massen

(diese Aufgabe wurde im regulären Unterricht zeitlich nicht geschafft, deshalb wurden Messwerte einer anderen Gruppe übernommen)

Aufgabe 2: Messungen

Material: 50ml Becherglas, Waage

Es werden 5mal möglich exakt 20ml Wasser (ohne Pipette) in das Becherglas gefüllt und die Masse der Flüssigkeit bestimmt.

Versuch Nr.

Masse

1

21,23g

2

19,83g

3

19,89g

4

19,77g

5

20,67g

Mittelwert:

20,278g

Aufgabe 3: Messungen

Material: 150ml Becherglas, Waage, Pipette

Es werden 5mal möglichst exakt 20ml Wasser in das große Becherglas befüllt und die Masse der Flüssigkeit bestimmt, dieses mal mit Pipette und ohne es zu entleeren.

Versuch-Nr.

Masse

Zunahme

1

19,97g

19,97g

2

29,95g

19,98g

3

59,91g

19,96g

4

79,90g

19,99g

5

99,85g

19,95g


Zunahme-Mittelwert:

19,97g

Station 3: Siedepunktbestimmung

Material: 400ml Becherglas, Reagenzglas mit Seitenauslass, Ableitungsschlauch mit 250ml Becherglas, Wasserkocher, Stativ mit Klammer, Thermometer mit Stopfen, Siedesteinchen, Plastikpipette, Aceton

Download Laborbericht: ARGE-Chemie Kompetenzorientierter Unterricht (Kapitel 1)
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Ablauf: 200ml kochendes Wasser in Becherglas; Reagenzglas mit 5ml Aceton, Siedesteinchen und Thermometer mit Stopfen in Wasser Eintauchen und alle 5 Sekunden (2 Minuten lang) die Temperatur notieren


Obere Zeile: t in Sekunden; Untere Zeile: T in Grad Celsius:

5

10

15

20

25

30

35

40

45

50

55

23°

37°

41°

50°

51,5°

52°

53°

53°

53,5°

53,5°

54°

60

65

70

75

80

85

90

95

100

105

110

115

120

54°

54°

54°

54°

54°

54°

54°

54°

54°

54°

54°

54°

54°

Beschreibung: Das Aceton erhitzt sich sehr schnell, bei 54° findet dann keine Erhitzung mehr statt, das Aceton beginnt zu kochen, das verdampfte Aceton kondensiert, es ändert seine Farbe von durchsichtig zu einem milchigem Gelb

Aufgabe 3: Weshalb steigt die Temperatur beim Sieden nicht weiter an?

Die Temparaturzufuhr führt dazu, dass immer mehr Teilchen die Flüssigkeit in die Gasphase verlassen, die zugeführte Energie wird nicht mehr zum Erwärmen, sondern zum Ändern des Aggregates verwendet

Station 4: Schmelzpunktbestimmung

Material: 400ml Becherglas, Reagenzglas mit Stearinsäure und Thermometer, Wasserkocher, Stativ mit Klammer

Aufgabe 1+2:

Ablauf: 200ml kochendes Wasser in Becherglas; Reagenzglas mit trockener, fester Stearinsäure in heißes Wasser bis Stearinsäure schmilzt und eine Temperatur von 75° erreicht; dann wird Reagenzglas entfernt und alle 15 Sekunden (3 Minuten lang) die Temperatur gemessen




0

15

30

45

60

75

90

75°

73°

66°

62°

60°

58°

57°

105

120

135

150

165

180

75°

73°

66°

62°

60°

58°

Aufgabe 3: Wieso nimmt die Temperatur nicht kontinuierlich ab?

Das Aggregat ändert sich nicht sofort, sondern kühlt ab und wird nur langsam fest. Die Aggregatsänderung liefert außerdem Energie und wirkt ab dem Zeitpunkt des Erstarrens der Abkühlung entgegen, weshalb ab diesem Zeitpunkt die Temperatur dann fast konstant bleibt.

Station 5: Materie

Aufgabe 2: Skizze „Aufbau der Materie“

Aufgabe 3: Beispiele

Element: Wasserstoff (H), Sauserstoff (O), Gold (Au)

Verbindung: Kohlenstoffdioxid (CO2), Traubenzucker (C6H12O6), Kochsalz (NaCl)

Heterogenes Gemisch: Granit, Öl in Wasser, Kies

Station 6: Aggregatszustände II

Aufgabe 2: Skizzen „Teilchenanordnung Aggregatszustände“

Fest Flüssig Gasförmig

Aufgabe 3: Welche zwei äußeren Bedingungen bestimmen, ob ein Stoff fest, flüssig oder gasförmig ist?

Druck und Temperatur

Aufgabe 4: Welche zwei Faktoren bewirken, dass unterschiedliche Stoffe verschiedene Schmelz- und Siedetemperaturen haben?

Masse und Anziehung

Station 7: Stoffbestimmung

Aufgabe 1: Vermutung „Aus welchem Material besteht eine 1-Cent-Münze?“

Eisen, weil Magnetisch, Kupfer-Umhüllung, weil hellrot

Ablauf: 10ml Wasser in Messzylinder, 22 1-Cent-Münzen werden hineingeworfen, Wasserspiegel wird gemessen

Rechnung:

Masse von 1 Münze = 2,304g

Wasserstand bei 22 Münzen = 16,5ml; Anstieg(=Volumen von 22 Münzen) = 6,5ml; Volumen von 1 Münze (6,5/22) = 0,295

Dichte = Masse / Volumen; 2,304 / 0,295 = 7,8

Aufgabe 3: Vergleich Vermutung und Bestimmung

Zusammensetzung ist wie vermutet Eisen und Kupfer


Station 8: Massenberechnung Lebensmittelkennzeichnung

Aufgabe 1: Wie viel Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett sind in aufgeführten 100ml Milch enthalten?

Rechnung:

Pro 100g Haferflocken


Pro 40g Haferflocken

Eiweiß

13,8g

*0,4

5,52g

Kohlenhydrate

56,1g

*0,4

22,44g

Fett

6,4g

*0,4

2,56g


8,8 – 5,52 = 2,28g Eiweiß

27,2 – 22,44 = 4,76g Kohlenhydrate

4,2 – 2,56 = 1,64g Fett

Aufgabe 2: Nützlichkeit von Nährwertangaben

Unserer Ansicht nach sind diese Angaben nur für Diabetiker, Sportler oder Stoffwechselkranke wichtig, der gewöhnliche Konsument benötigt diese Informationen nicht wirklich.

Station 9: Iod Phasendiagramm

Aufgabe 2: Versuch

Material: Reagenzglas, Stopfen mit Glasrohr, Wasserkocher, Pinzette, Becherglas 400ml, Gefäß mit Iod

Ablauf: Körnchen Iod wird in Reagenzglas gegeben; Stopfen mit Glasrohr auf das Reagenzglas gesetzt; Reagenzglas kommt in Becherglas mit 200ml heißem, siedendem Wasser; nach einer Minute wird es herausgegeben; vor einem weißen Blatt Papier betrachtet

Aufgabe 3: Phasendiagramme

Aufgabe 4: Welches der beiden Phasendiagramme entspricht dem Stoff Iod?

Das linke, da Iod unter normalen Bedingungen (ca. 1 Bar) direkt vom festen in den gasförmigen Zustand übergeht, also sublimiert


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