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French

University, School

Kantonsschule Schweiz

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Französischbuch Übersetzung - Kapite 1 bis 6 Maigret et le Clochard – Kommissar Maigret und der Obdachlose 1. Kapitel Seite 6 – 22 Vom Quai der Goldschmiede bis zur Brücke Marie war der Weg so kurz, dass es sich nicht gelohnt hätte eines der schwarzen Autos der Kriminalpolizei zu nehmen. Es war der 25. März, der erste schöne Frühlingstag. Mit, hinter dem Rücken, verschränkten Armen, schaute sich der Kommissar um. Angekommen auf der Insel St. Louis, folgten sie dem Quai de Bourbon bis zur Brücke Marie, die sie dann überquerten. Dort konnten…
Ein Pakt mit dem Teufel Kapitel 1 Früher habe ich nur Kinderbücher gelesen, wegen meinem Alter. Jetzt bin ich endlich 12 Jahre alt, jetzt lese ich auch die Bücher die Vater liest. Genauer gesagt, nicht alle: Er kauft überhaupt nicht lustige Bücher. Es gibt auch welche auf dem hinteren Regal ganz oben. Ich darf sie nicht anfassen . Es sind angeblich Bücher für Erwachsene. Ich bin etwas dazwischen. Auf jeden Fall mag ich keine Kinderbücher mehr. Sie halten uns oft noch für Babys. Sie sind nicht so wie im echten Leben. Die Geschichten enden…

Kapitel 1


Wir verliessen die Schule zwei Stunden früher, weil der Matheprofessor nicht da war. Mit Naia gingen wir zur Strassenbahn.

Wir wohnen in „La Source“, einem Teil der Stadt 5 Minuten von der Schule weg. Ismème, mein bester Freund, sagt dass es eine noble Gegend ist: Villen mit Gärten, Springbrunnen und Blumen, die auch in der Hitze des Sommers wachsen.

Ismène geht zu Fuss in die Oberstadt. Sein Vater ist Mechaniker, er arbeitet in einer kleinen Garage auf der anderen Seite des Hügels. Der Stadtteil von Ismène ist genau das Gegenteil von „La Source“: eine Vielzahl von kleinen Häusern die im Schatten des Hügels aufeinander gewachsen zu sein scheinen. Manchmal nach heftigem Winterregen, wenn eines von ihnen auseinanderfiel und in sich zusammenbricht, wird es von den anderen getragen.

So verstärkten die Bewohner die Wände der oberen Wohnungen, so dass nicht alles taumelt und auseinanderbricht.

Die S-Bahn kam. Sie sitzen neben dem Fenster, Naia träumt. Ich denke an nichts. Ich kenne die Strecke auswendig, bis ins kleinste Detail. Es ist der zweite Halt, Platz des Stadthotels, zum ersten Mal, sah ich eine Menschenansammlung, die mein Vater die Bärtigen nennt. Es waren Hunderte, vielleicht Tausende. Nur Männer. Fast alle hatten Bärte. Aber wir sahen auch Frauen die Schleier trugen, wie in alten Zeiten und die ihre Babys in einem Schal an der Seite verknotet trugen.

Unter ihnen in kleinen Gruppen die Schattenkämpfer. Ihre Gesichter sind maskiert – seit den ersten Angriffen vor einem Jahr wurden sie von der Regierung verboten. Aber die Polizei ist nicht überall. Die Menge blockierte den ganzen Platz. Die Demonstranten riefen Parolen und hoben die Fäuste, aber der Lärm der hupenden Autos übertönte sie.

Zwei grosse Bänder waren vor dem Stadthotel aufgehängt.

„Ausländer raus! Das Land zuerst“ und „Gott kämpft zusammen mit seinen Söhnen“

Die Demonstranten umringten die Strassenbahn und befahlen dem Fahrer die Türen zu öffnen. Die verfluchten Männer spuckten auf seine Windschutzscheibe. Immer mehr, nur durch ein Fenster getrennt, griffen sie die Strassenbahn an, schoben die Hände unter die Karosserie. Die Strassenbahn schwankte von der einen zur anderen Seite. Als seine grossen Räder aus den Schienen sprangen, schrien wir alle.

Die Strassenbahn viel schwer, in einem schrecklichen Lärm vielen die Passagiere übereinander. Bestürzt gab der Fahrer schliesslich Zeichen, dass er akzeptierte. Die Demonstranten begrüssten das Öffnen der Türen durch eine Explosion von Schreien. Zehn Männer, darunter zwei Kämpfer der Schattenmasken kamen herein. Durch den Schlitz ihrer Hauben beobachteten ihre hellen Augen unsere Gesten.

Draussen setzten Schreie ein, aber innen sagt niemand ein Wort, die Augen waren auf die Männer gerichtet, die durch den Gang kamen und jeden von uns prüften.

Sie hielten vor den Frauen, deren Kopf nicht bedeckt war. Dein Anstand missfällt Gott – bedecke dich ! Sie nahmen heraus, was sie hatten, einen Schal, ein Taschentuch oder ein Stück Stoff für die, die nichts hatten. Verängstigt versteckte sich Naia in der Ecke der Bank. Bedecke dich! rief plötzlich der maskierte Mann. Ich habe nichts, plapperte sie. Nicht mal ein Taschentuch? Naia schüttelte den Kopf.

Der Mann öffnete seine Aktentasche und zog sein Federmäppchen heraus, dass er auf dem Boden entleerte. Weiss wie ein Blatt, die Augen tränend, schaute mich Naia an. Gelähmt vor Angst war ich nicht in der Lage, die Bleistifte zu holen, die unter die Bank gerollt waren.

Naia brach in Tränen aus.

Am unteren Ende der Strassenbahn betrachtete ein Fremder, ein Franzose glaube ich, die Männer näher. Die Demonstranten packten ihn um ihn mit Kraft zum Aussteigen zu bringen. Er kämpfte wie ein Besessener. Einer der Untergrundkämpfer nahm dann eine Pistole aus der Tasche und richtete sie auf ihn. In der Tram hob niemand den kleinen Finger, alle hielten den Kopf gesenkt, Stille.

Als der Ausländer aus der Tram ausstieg, beschimpften ihn die Demonstranten. Seine Silhouette zwischen zwei Schattenkämpfern .....[read full text]

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So kopierte ich das Band um es an meine Schulfreunde zu verkaufen. Es funktionierte ziemlich gut und ich machte eine kleine Summe…

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Elmir, du würdest mich glücklich machen, wenn Du aufhören würdest mit deinem kleinen Geschäft, verstanden!

Ich nickte den Kopf. Es ist so, dass ich wie aller verstand, dass auch mein Vater Angst vor den Bärtigen hatte.

Ich glaube, dass Michael Jackson bei uns nie ein Konzert geben würde, weil ihn vielleicht hundert, zweihundert, tausend Leibwächter schützen müssten, um zu verhindert, dass er von den Bärtigen gelyncht würde. Aber eines Tages werde ich nach Frankreich gehen und alle seine CDs kaufen.


Was werden wir den Eltern erzählen? Fragte plötzlich Naia, so als ob wir einen Fehler gemacht hätten. Ich habe mit den Schultern gezuckt. Mein Vater ist Journalist. In seinem Büro hat er eine Menge Maschinen, die sich weltweit den ganzen Tag Nachrichten schreiben, und natürlich auch nachts. Wie etwas in Kamtchatka passierte, in Feuerland, in der Strasse um die Ecke -er weiss es immer vor allen anderen.

Es war nicht zu übersehen. Sobald Papa heimkam,war klar er wusste von den Ereignissen am Platz des Stadthotels. Doch er wollte, dass ich ihm alles sage, bis ins kleinste Detail. Er sah besorgt aus.

- Und sie, sagten sie etwas Besonderes?

- Nein, nichts. Sie haben besonders Naia angegriffen.

Er rief Naia an, damit auch sie ihm sagte, was sie gesehen hatte.

- Deine Eltern sind da? Hat er schliesslich gefragt?

-… Nein.

- Kannst du mir die Geschäftsnummer deines Vater geben?

Und er schloss sich in sein Büro ein, wie jedes Mal, wenn er ungestört sein wollte. Einige Augenblicke später sah ich ihn wieder.

-Elmar, ich habe eine Verabredung in der Stadt, ich lasse dich…

- Du wird den Vater von Naia sehen?

- Ein bisschen neugierig, geh! Ich werde sehen, wen ich will, wann ich will und wie ich will. Euh… ich schliesse zu, und vor allem, öffne niemandem!

Bevor ich ihn fragen über Neuigkeiten fragen konnte, lief er die Treppe hinunter.

Seit wir hier wohnen, sind die Türen immer offen, außer in der Nacht, und es ist noch nie etwas passiert. Er wird alt, Papa, in diesen Tagen!


Letzte Idee der Eltern: Verbot die Strassenbahn zu nehmen, um aufs College zu gehen! Sie wollen uns mit dem Auto dorthin bringen. Ich flehte, ich schrie, ich weinte! Nichts half. Ein wahres Baby.

- He Elmir, hat deine Mama heute Morgen nicht vergessen dein Bett zu machen?!

Manchmal bedauere ich es ein Einzelkind zu sein. Einzelkinder wie wir sind sehr selten. Die Familien haben oft 8, 10 Kinder und auch mehr. Man sollte 12 Kinder sein, wie bei Ismene, seine Eltern müssen ihn alleine zur Schule gehen lassen, es sei denn sie kaufen ein Auto…

Zumal die Strassenbahn ist wichtig. Man findet dort Freunde, man diskutiert, man tauscht Kassetten, man macht zu Fus.....

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Im Auto auf dem Weg zum College, bittete ich die Mutter von Naia uns zumindest in einer Seitenstrasse hinter der Schule abzuholen. Sie wollte davon nichts wissen und hielt direkt vor dem Haupteingang an. Man glaubt sie habe sich mit allen Jungen verabredet, alle waren da !

- He, Elmir, hast du nun einen Chaufeur ?

- Oh! Schaut die niedlichen kleinen Kinder die von ihrer Mutter abgeholt werden.

Direkt vor dem Eingang diskutierte Ismene mit Larrid, seinem älteren Bruder. Sie schauten mich an und lachten. Ich würde alles darum geben im Boden zu versinken.


Kapitel 3


Trotz des nahenden Winters ist das Wetter so, dass wenn in den Nachmittagsstunden die Sonne auf den Innenhof scheint, wir die grossen Fenster öffnen können. So war es auch während der Geschichtsstunde des Monsieur Harnid.

Zunächst haben wir nicht darauf geachtet, und dann, nach und nach, wurden die Schreie deutlicher. Die Slogans „Ausländer raus! Regierung zurücktreten!“ schrien sie lauter und lauter, als ob sie näher kämen oder mehr und mehr Menschen sich anschlossen. Der Prof. tat zunächst so, als hörte er nichts. Wir drehten unseren Nasen in Richtung der Fenster.

-Elmir, schliesse bitte die Fenster!

Ich erhob mich, als ich ein Murmeln in der Klasse vernahm:

-Ausländer raus! Ausländer raus!

Mit einem Satz stand der Lehrer auf, ging auf Ismene zu nach hinten zur Klasse.

- Was wolltest du sagen?

Blass antwortete Ismene irgend etwas, was man nicht verstand, weil in dem Moment eine Detonation die Fenster schüttern lies, sofort von Gebrüll der Menge gefolgt. Eine dicke Säule schwarzen Rauches erhob sich über den Himmel, am Eck des Marktplatzes, im Herzen des Villenviertels. Wir rannten um unsere Nasen ans Fenster zu drücken, genau wie Herr Harnid. (gemeint ist: dass alles sehen wollten, was los ist).

- Was ist passiert.....

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Man muss sagen, die Arbeit meiner Mutter ist heilig. Sie ist stellvertretende Direktorin der Stadtibliothek. Wenn sie von Büchern spricht, glaubt man sie spricht von besten Freunden, ihre kleinen Freunde, wie sie sie nennt. Oft am Abend, wenn sie nach Hause kommt mit einem Paket neuer Bücher, die sie lesen muss damit sie Beraten kann, hört sie uns nicht mehr. Ich muss mich um meine kleinen Lieblinge kümmern, sagte sie mit einem Lächeln zu mir und Papa und dann war sie nicht mehr unter uns.

Und sie stürzte sich in ihre Bücher.

Letztes Jahr, hat der Chef ihr einen alten Peugot Lieferwagen gekauft. Jeden Mittwoch füllte sie das Auto mit Alben (dicke Bücher) für Kinder, mit Bilderbüchern, Fotobücher für die Alten und ging in die Oberstadt zwei Schritte von Ismene entfernt, wo fast niemand lesen konnte.

Zunächst waren die Menschen skeptisch: sie fragten wer diese verrückten seltsamen Objekte, die nutzlos waren, leihen sollte. Und dann, nach und nach, gewöhnten sie sich daran und warteten auf den Lastwagen mit Mama mit derselben Ungeduld, wie die Rückkehr der Fischer oder der Händler wenn sie vorbeigehen mit ihren Töpfen und Pfannen in allen Farben.

-Was ist passiert zum Teufel? Eine Explosion?

- Ich, … Ich weiss nicht, kein Zweifel ein Unfall…

Mama kann nicht schwindeln. Sie wird rot und stottert wie ein kleines Mädchen

- Sag mir ehrlich was passiert ist, bestand ich.

Sie brach in Tränen aus.

- Höre Elmir, Es war kein Unfall, es war ein … ein Attentat.

Sie schluchzte. Zum ersten Mal in meinem Leben, fühlte ich wie zerbrechlich meine Mutter war. Jetzt kamen mir Tränen in meine Augen. Ich legte meinen Arm um ihren Hals und drücke sie an mich.

Waren es die Bärtigen? Murmelte ich.

Keiner sagte mehr ein Wort. Die Krankenwagen fuhren zum Krankenhaus und die Polizeiautos rasten zum Ort der Explosion. An jeder Kreuzung patrollierten Männer der Polizei wie das Militär.

Sie durchsuchten die Passagiere der Autos, als ob jeder von Ihnen für das Attentat verantwortlich wäre. Überall war das Heul.....

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Am nächsten Tag, sehr früh, weckte mich das Klingeln des Telefons. Ich nahm an, es sei niemand zu Hause.

-Elmir, Guten Tag. Ich bin Larman, der Chefredakteur der Zeitung. .Es tut mir leid, dich so früh zu wecken, aber ich muss unbedingt mit deinem Vater sprechen. Kannst Du ihn wecken?

- Mal sehen, aber er ist gestern erst sehr spät zu Bett gegangen.

- Ich weiss, aber es ist wichtig.

Papa schnarchte in einer Ecke des Bettes. Er hörte nichts. Ich schüttelte ihn sanft an der Schulter. Bevor ich überhaupt verstand was geschah, legte er seine Hand unter das Kissen und zog eine Waffe. Meine Beine zitterten.

- Entschuldigung Elmir, es tut mir leid. Ich bin ein Vollidiot, aber Du hast mir sehr Angst gemacht, als du so ins Zimmer gekommen bist. Was ist passiert?

-Larman ist am Telefon.

Ich hatte die Stimme einer alten Ziege und ich zitterte so sehr, dass ich auf dem Bett meiner Eltern sass und nicht in der Lage war, meine Tränen zurückzuhalten. Ich habe noch nie diese Waffe in diesem Haus gesehen. Und warum legt Papa sie unter sein Kopfkissen. Ich bin völlig erstaunt.


Als er zurückkehrte, schlief Mama noch und ich klapperte ständig mit den Zähnen.

- Komm schon, sagte er, ich werde uns ein Frühstück unter Männern machen.

Er öffnete die Läden in der Küche sehr langsam, und warf einen Blick nach draussen, als ob er Angst vor etwas hätte. Der Tag zeigte sich rot am Horizont. Es roch nach gutem Kaffe.

- Die Terroristen haben gestern Nacht wieder zugeschlagen. Sie steckten einen Lastwagen in Brand, der aus der Druckerei der Zeitung kam. Der Fahrer kam unverletzt davon, aber die .....

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Ab heute werden mich zwei Polizisten begleiten, wenn ich das Haus verlasse.

Larman wollte mich warnen. Sie haben neue Drohungen an der Ecke des abgebrannten Lastwagens gefunden.

- Du hast Bodyguards! Wie Michael Jackson?

Durch das Fenster der Küche strömte mittlerweile die Sonne herein. Ich schaute Papa rechts in die Augen.

- Du wagst es auf jemanden zu schiessen ?

- Ich weiss nicht Elmir, er seufzte. Niemand kann wissen… Ich wünschte, dass dieser Fall nie eintritt.


Kapitel 5


Ich hatte die Angewohnheit donnerstags alleine zu Hause zu bleiben. Mama arbeitet in ihrer lieben Bibliothek: Das ist der Tag an dem die Menschen, die meisten Bücher ausleihen; Zu Vater, er ist häufiger und häufiger in der Zeitung. Ich nutzte früher immer die Gelegenheit Freunde zu treffen, ins Kino zu gehen, falls ich genug Kleingeld hatte, oder an Strand zu spazieren.

Aber im Moment keine Strassenbahn, kein Kino, kein Strand, kein Fortgehen. Einfach nichts!

Und ich beginne tatsächlich mich zu langweilen!

Die Bodyguards meines Vaters sind zwei Polizisten, eher sympathisch, tragen Zivil. Sie kennen sich aus im Kampfsport: dem Teakwondo, im Boxen, im Judo etc. Manchmal, wenn sie zu früh da sind oder Papa noch nicht bereit ist, zeigen sie mir ein bisschen Karate auf dem Teppich.

Plötzlich klingelt es an der Tür. Natürlich ist es verboten zu öffnen, aber es gibt nur eine Person auf der Welt die ihren Finger auf dem Knopf hält, bis jema.....

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