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Essay
German studies

Flug Durch Zürich Interpretation

University, School

Karl Maybach Gymnasium Friedrichshafen

Grade, Teacher, Year

12 , Klasse 11b ,2014

Author / Copyright
Text by Janus R. ©
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Interpretation „Flug durch Zürich“ von Thomas Hürlimann Die Themen das Leid und Erfahrung des Fremdseins werden in der Literatur oft aufgegriffen, so auch in der Kurzgeschichte von Thomas Hürlimann „Flug durch Zürich“ aus dem Jahre 1992. Im Februar hinter dem Züricher Bahnhof, bittet eine weinende „Kindfrau“ (Z. 18) die Ich – Person um Hilfe. Sie meint, dass ihr Vogel ohne Beine am Himmel fliegt. Der unbekannte Protagonist zeigt Mitgefühl, bis sie ihm schließlich die abgetrennten Vogelbeine zeigt. Doch bleibt die dazugehörige…

Flug durch Zürich - Thomas Hürlimann

Interpretation


Die Kurzgeschichte „Flug durch Zürich“, erschienen im Jahr 1992, wurde von dem Schweizer Autor Thomas Hürlimann verfasst und handelt von einer Frau, die ver-zweifelt die Hilfe eines Mannes gewinnen will um ihre Taube ohne Füße zu retten.

Das Geschehen findet in Zürich hinter dem Bahnhof statt, an einem Morgen im Februar. Die junge Frau versucht verzweifelt den Mann davon zu überzeugen, dass ihrer Taube die Füße ausgerissen wurden und jetzt verdammt ist weiter zu fliegen, ohne zu landen. Als der Mann ihr nicht glauben will, zeigt sie ihm die Füße der Taube und der Mann sieht in den Himmel kann aber keine Taube entdecken und steigt daraufhin in eine Tram.

Der Kern der Kurzgeschichte ist das Fremdsein, die Monotonie und die Anonymität, die die Menschen in einer Stadt erfahren. Des Weiteren, erlebt eine Obdachlose den Verlust ihrer Taube, dem einzigen Bekannten in der Stadt, als Krise.  

Die Kurzgeschichte „Flug durch Zürich“ ist eine Situationsgeschichte, deren Inhalt auf die Krise der jungen Frau fokussiert ist. Darüber hinaus fehlt im Text ein spannender Plot, welches außerdem auf eine Situationsgeschichte schließen lässt.

Die Geschichte lässt sich in zwei Sinnabschnitte einteilen. Im ersten Abschnitt (Z. 1-33) wird, typisch für eine Kurzgeschichte, direkt in die Handlung eingestiegen. Schon am Anfang wird deutlich, dass es sich bei der Frau um eine Obdachlose handelt. Das Milieu „hinterm Bahnhof“ (Z.1), der plötzliche Reflex des Erzählers an „das Porte-monnaie“ (Z. 15) und die anschließende rhetorische Frage nach dem „[L]oskaufen“ (vgl. Z.15f) untermauern diese Annahme.

Darüber hinaus unterstreichen sowohl die „löchrig dünnen Jeansklamotten [und] das T-Shirt voller Rotz“ (Z. 19), als auch die zusammenhängenden Verben, wie „bettel[n]“ (Z.21), die sie äußert, die Vermutung. Sowohl die kurzen abgehackten Sätze (vgl. Z. 12f), als auch die verba dicendi die sie äußert, wie „schrei[en]“ (Z. 12) und „bettel[n]“ (Z.21) zeigen ihre Verz.....[read full text]

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