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German studies

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Eine Referat über Ängste zum Thema Angst vor einem Referat Ich wusste seit einiger Zeit, dass ich ein Thema für meine Referat wählen musste. Ich dachte viel darüber nach und am Ende eine Sache war mir ganz klar: wenn ich über mein Referat denke, das erste Wort, das mir in den Sinn kommt, ist Angst! Angst vor was? Können Sie mich fragen. Nun, lassen Sie Mal sehen: – Angst, vor meinen Klassenkamerade­n zu sprechen, während alle mich anstarren. – Angst, mich schlecht auf Deutsch zu ausdrücken. – Ich fürchte, meine Fähigkeit mich verständlich…

Die Wand

Autor

Marlen Haushofer wurde am 11. April 1920 in Frauenstein, Oberösterreich, geboren. Ihr Vater Heinrich Frauendorfer war Revierförster, ihre Mutter Maria Kammerzofe bei einer Angehörigen des Hochadels. Die Eltern schickten Marlen 1930 in ein Internat der Ursulinen in Linz.

Im November 1941 heiratete sie den Studenten Manfred Haushofer, und am 27.  März 1943 brachte Marlen Haushofer ihren zweiten Sohn zur Welt. Das Ehepaar ließ sich im Juni 1950 scheiden, doch acht Jahre später heirateten Manfred und Marlen Haushofer noch einmal.

Schon seit 1946 veröffentlichte Marlen Haushofer Kurzgeschichten in Zeitschriften. Ihr Mann tat dies als Hobby ab, doch 1952 schaffte Marlen Haushofer mit der Novelle "Das fünfte Jahr" den Durchbruch als Schriftstellerin. Am 21. März 1970 starb Marlen Haushofer in Wien an Knochenkrebs.

Werke

  • Das fünfte Jahr (Novelle, 1952)

  • Wir töten Stella (Erzählung, 1958)

  • Die Wand (Roman, 1963)

  • Die Mansarde (Roman, 1969)

Inhaltsangabe

Die Ich - Erzählerin, die die einzige Überlebende einer Katastrophe ist, beginnt, um nicht dem Wahnsinn zu verfallen, über zwei Jahre danach einen Bericht zu schreiben. Die Ich - Erzählerin fährt mit ihrer Cousine, deren Mann und dessen Hund Luchs zu der Jagdhütte des Ehepaars, um dort das Wochenende mit ihnen zu verbringen.

Das Ehepaar kommt von einem abendlichen Spaziergang ins Dorf nicht zurück. Während der Suchaktion mit Luchs am nächsten Morgen spürt sie „die Wand“. Es ist ein glatter, kühler Widerstand an einer Stelle, an der doch gar nichts sein konnte als Luft. Sie entdeckte, dass alles was außerhalb der Wand an Lebewesen existierte, ist erstarrt und alles was auf ihrer Seite der Wand ist lebt.

Sie vermutet, dass die Katastrophe durch ein Experiment mit einem Gift, einer Geheimwaffe, die Lebewesen tötet verursacht hat. Die Frau reagiert darauf nicht panisch oder verzweifelt, sondern mit Selbstdisziplin. Sie hofft anfangs noch, dass es irgendwann ein Ende mit dieser „Wand“ hat.

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kurze Leseportfolien, Die Wand, Angst
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Eines Tages taucht völlig unerwartet ein Mann auf, der ihr nun schon erwachsenes Stierkalb und Luchs tötet. Die Ich - Erzählerin erschießt diesen daraufhin und beginnt den Bericht zu schreiben, um ihrer Verzweiflung zu entfliehen

Problematik

Zwischen Einsamkeit, Angst und Resignation versucht sie zu überleben und stellt sich den Grundfragen menschlicher Existenz. Es geht nicht um Grübeleien, sondern um die Bewältigung praktischer Probleme.

Persönliche Stellungnahme

Im Buch passiert nichts Besonderes oder Aufregendes. Es ist immer das Gleiche, also langweilig und eintönig. Ich denke, um das Buch zu lesen, muss man ein wenig Einsamkeit zulassen. Wenn man das geschafft hat, kann man das Leben besser schätzen und die Sehnsucht nach dem spüren, was uns Menschen glücklich macht.

Angst

Autor

Stefan Zweig wurde 1881 in Wien geboren. Er studierte in Berlin und Wien und promovierte 1904 zum Dr. phil. Während des ersten Weltkrieges bekannte er sich 1917 öffentlich zum Pazifismus, lebte bis Kriegsende in Zürich und kehrte 1919 nach Salzburg zurück. 1941 wanderte er nach Brasilien aus.

Dort beging er gemeinsam mit seiner Frau als innerlich zerbrochener Exilant 1942 Selbstmord.

  • Sternstunden der Menschheit (1927)

  • Marie Antoinette (1932)

  • Maria Stuart (1935)

    Inhaltsangabe

    Irene Wagner ist glücklich verheiratet mit einem reichen Mann und hat zwei Kinder. Jedoch hat sie seit einiger Zeit einen Geliebten, mit dem sie sich öfters in der Woche trifft. Als sie eines Tages aus dem Haus des Geliebten tritt, trifft sie auf dessen Exgeliebte, die ihr droht.

    Irene gibt ihr das ganze Geld aus ihrer Geldtasche und verspricht ihr, dass sie sich nie wieder mit ihrem Geliebten treffen wird. Sie trifft sich noch ein letztes Mal mit ihm. Danach lauert ihr die Erpresserin wieder auf. Sie bekommt Briefe, wo die Exgeliebte immer mehr Geld fordert.

  • Als sie gerade das Fläschchen bezahlen möchte, greift plötzlich der Arm ihres Mannes nach ihr. Zu Hause angekommen vernichtet ihr Ehemann den Inhalt des Fläschchens. Als Irene in Tränen ausbricht, gesteht ihr Mann, dass die Erpresserin nur eine gemietete Schauspielerin gewesen ist.

    Er bringt sie zu Bett, wo sie sofort einschläft. Am nächsten Morgen sieht sie, dass ihr Ehering wieder aufgetaucht ist.

    Problematik des Werkes

    Sie sieht keinen Ausweg der Erpresserin zu entkommen und ist auch nicht bereit ihrem Ehemann die Wahrheit zu sagen. Die Ausweglosigkeit ist auch in der heutigen Zeit eine Gefahr.



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