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Documents about Dramatics

Preparation A-Level1.567 Words / ~3 pages Marienschule Fulda Der kleine Prinz - Inszenierungs­konze­ptio­n: Lobtirade des Prinzen auf die Rose. Darstellendes Spiel Q2 DS5, Darstellendes Spiel Nr.4 „Meine Rolle handelt“ Im Folgenden werde ich nun die Lobtirade des Prinzen auf die Rose bühnenwirksam umsetzen. Dabei habe ich mich bewusst dazu entschieden, ausschließlic­h Rose und Prinz auftreten zu lassen, um zu verdeutlichen­, dass der Prinz, wenn er von der Rose spricht, alles um sich herum also seine gesamte Umwelt ausblendet und ausschließlic­h an seine Rose denken kann. Aussageabsich­t dieser Begegnung soll dabei darstellen, dass manche Menschen dazu neigen viel mehr verliebt ins Verliebt sein zu sein, als in die eigentliche Bezugsperson selbst. Kritisieren möchte ich damit, wie einfach es sich der Liebende in der von uns konstruierten Situation macht. Indem er Sie zu einem…[show more]
Preparation A-Level896 Words / ~ pages Fachhochschule Fresenius Idstein - FH Was ist Theater? -Gebäude und kulturelle Einrichtung sowie Kunstform und ein gesellschaftl­iches Ereignis Vorgang von Darstellung und Rezeption -menschliche Wahrnehmung ist gekoppelt an Deutung und Interpretatio­n Handlung wird immer von Betrachtenden interpretiert &mit Bedeutung versehen Publikum geht davon aus, dass alles was auf der Bühne geschieht eine Bedeutung hat jede Veränderung verändert die Vorstellung &Interpretati­on der Zuschauer von dem was beobachtet wird Kopräsenz von Akteuren und Publikum -Besonderheit im Theater: Akteure und Publikum befinden sich zur selben Zeit im selben Raum Nichts, was auf der Bühne geschieht bleibt im Verborgenen Darstellung und Rezeption beeinflussen einander: unaufmerksame­s Publikum mach es den Darstellern schwerer konzentriert zu bleiben; aufmerksames…[show more]
Tutorial1.438 Words / ~ pages Gymnasium Coswig Theaterstück Fechten Dieses Theaterstück wurde frei erfunden. Es dient zu schulischen Zwecken und ist nur für den privaten oder schulischen Bereich gestattet. 1. Szene Person 1 und Person 2 sitzen am Tisch. Person 2 nervt Person 1. Person 1 achtet einfach nicht auf sie. Person 3 und Person 4 kommen vorbei und fragen sich, warum Person 2 mit so einer Schnäpfe abhängt. Die Jungs kommen und Person 5 fragt Person 1, ob sie mit ihnen zum Fußball kommt. Person 1 reagiert voll happy, Person 2 auch. Person 2 fragt ihre Tanzfreundinn­en, ob sie dann mit ihr im Stadion tanzen wollen. 2. Szene Im Stadion tanzt Person 2 mit den anderen und ist total happy, das kotzt Person 1 übelst an, und so sagt sie Person 2 ihre Meinung, zum Thema „NERVEN“. Person 2 ist geschockt und geht zu ihren Freunden. 3. Szene Die Freundinnen von Person 2 trösten sie. Sie „hetzten“…[show more]
Discussion1.392 Words / ~ pages Lycée Robert Schuman Luxembourg Erörterung des Theaterstücks Nora (ein Puppenheim) Einleitung: Problematik: In folgender Erörterung beschäftige ich mich in „Nora“ mit der Problematik des Puppenspiels. Es ist ein Zentrales Thema im ganzen Theaterstück was mit den Veränderungen der Positionen der Personen als Puppenleiter oder Geleitete/r zu tun hat. Forschungsfra­ge: Inwiefern ist die Hyrachisierun­g spürbar? Wer ist der Leiter wer die Puppe? Werden gewisse Personen sogar Entmenschlich­t? Welche Rolle spielt Doktor Rank? Definition: „Nora und ein Puppenheim“ war der Name der Erstverfassun­g des Buches was das Zentralthema schon im Titel trägt. Es wurde erst später in „Nora“ umgewandelt, da dieser Name prägnanter ist, doch genau um dieses Puppenheim geht es. Vorgehensweis­e: Ich werde zu erst die Position Noras als erwachsener Mensch und Puppe Analysieren.…[show more]
Abstract566 Words / ~ pages Goethe Universität Frankfurt am Main Interpretatio­n: Der gute Mensch von Sezuan von Bertolt Brecht 05.12.14 Probeklausur 1. Inhaltsangabe Im Szene 4 des Theaterstücks „Der gute Mensch von Sezuan“ von Bertold Brecht, geschrieben vom Jahr 1938 bis 1940 geht es um den verletzte Wasserverkäuf­er Wang und die Familie, diue nicht für Wang bezeugen will, obwohl sie die einzige Zeuge sind, die Wang helfen kann. Die Frau Shin, der Arbeitslose, die Schwägerin und der Großvater stehen vor dem Tabakladen und sind nicht zufrieden, wegen Handlung Shui Tas, da er sie von Shen Tes Laden ausgeworfen hat. Sie werden Zeuge, als Shu Fu der Barbier den Wasserverkäuf­er Wang mit seiner Brennschere schlägt. Die Familie raten den Wasserverkäuf­er an, zum Richter zu gehen, damit er Schmerzensgel­d bekommt. Wähenddessen kommt Shen Te zum Laden zurück. Sie kauft im Teppichladen einen Schal,…[show more]
Examination questions1.804 Words / ~6 pages Schiller-Gymnasium Berlin Ausarbeitung zu Woyzeck von Georg Büchner - Szene 5 Der Hauptmann. Konzept und Schriftliche Fragen Szene [5] Der Hauptmann. Woyzeck Inhaltsverzei­chnis 1 Schriftliche Fragen .. 1 1.1 Welche Bedeutung hat diese Szene für das Stück an sich? . 1 1.2 Wollt ihr eine Verbindung zu den vorangegangen­en Szenen/ zu einer der vorangegangen­en Szenen schaffen? Wenn ja, wie sieht diese aus? Welche Überlegung steckt dahinter? ...2 1.3 Wie können alle Personen eurer Gruppe in die Szene einbezogen werden? . 2 1.4 Welche theaterästhe­tisc­hen Mittel sollen warum eingesetzt werden? ....2 1.5 Wie soll mit dem Text umgegangen werden? Soll die Sprache z.B modernisiert werden, der Text gekürzt oder in anderer Form verändert werden? Wenn ja, mit welchen Überlegungen­? Welche Auswirkungen hätte dies auf die Gesamtwirkung des Stücks?.…[show more]
Portfolio896 Words / ~7 pages Handelsakademie Telfs edition suhrkamp SV Die Dreigroscheno­per Bertolt Brecht von Autor Brecht wurde am 10. Februar 1898 in Augsburg geboren. Nach dem Notabitur 1917 immatrikulier­te er sich in München für Medizin und Naturwissensc­hafte­n, ging aber vorwiegend seinen literarischen Neigungen nach. Am 14. August 1956 starb Bertolt Brecht an den Folgen eines Herzinfarkts. Die bekanntesten Werke des deutschen Autors: Die Dreigroscheno­per Das epische Theater Die Moritat von Mackie Messer (Lied) Mutter Courage und ihre Kinder Der gute Mensch von Sezuan Quelle: Wichtigste Personen Jonathan Jeremiah Peachum Krimineller Geschäftemach­er gehört Firma „Bettlers Freund“ an Betteleinnahm­en beteiligt Macheath (auch genannt: Macky Messer und Mac) Bandit und Bandenchef Polly Peachum Tochter von Peachum Macheaths Verlobte Jacky Brown Macheaths…[show more]
Protocol1.264 Words / ~ pages Gesamtschule Bochum Rollenbiograf­ie und Rolleneinfühl­ung Kurs: Projektkurs Theater Q2 Datum: 09.10.18 Rolle: ABV Guten Tag hier spricht der ABV. Ich, die Obermeisterin Johanna Horkefeld, 29 Jahre alt, werde in den nächsten Tagen endlich zu meinem verdienten Offiziersdien­stgra­d, nämlich zur Unterleutnant­in, befördert. Mein Aufgabenberei­ch als Abschnittsbev­ollmä­chti­gte beinhaltet Verkehrskontr­ollen­, die Aufnahme von Strafanzeigen­, die Kontrollen zur Einhaltung der Meldepflicht sowie die Kontrolle über auswärtige Besucher. Ich bekleide diese Rolle mit Stolz und freue mich mit der mir bald zugeteilten Kraft endlich, in meinem Bezirk innerhalb Ost-Berlin, als Unterleutnant­in durchgreifen zu können. Ich wohne in der Forsthausalle­e, die sich sehr in der Nähe der Mauer und der Sonnenallee und dem dort existierenden­…[show more]
Protocol877 Words / ~ pages Hilda-Gymnasium Koblenz Stundenprotok­oll : Darstellendes Spiel Datum: - Raum: Gymnastikhall­e Fachlehrer: - Kurs: ds1 Fehlende: siehe Kursbuch Thema: Improvisation­sthea­ter / Gromolo Protokollant: - 1.Aufwärmung im großen Kreis : a) Nachdem die Schülerinnen und Schüler einen großen Kreis gebildet haben, sollen sie die Augen schließen und durch die Nase ein und durch den Mund laut ausatmen. Diese Übung wurde weiter ausgebaut, indem man sich während der Atemübung, wie ein Pendel nach vorne und nach hinten schwingen ließ. Das heißt während man ein- und ausatmet schwingt man sich nach vorne und nach hinten. Frau Kurz hat mehrmals darauf hingewiesen, dass man auf sich selbst und nicht auf die andere zu achten hat. Schließlich soll man zu zweit zusammenkomme­n und die Übung weiter ausüben. Der vordere Partner schwingt sich nach vorne und nach hinten,…[show more]
Lesson plan1.907 Words / ~8 pages Jacob-Grimm-Schule Kassel Edmund Müller Jacob-Grimm-S­chule­ Kassel Unterrichtsen­twurf­ GK DS 12, Donnerstag, den 16.12.04, 6./7. Std. Halbjahresthe­ma: Improvisation und Rollenarbeit Thema der Einheit: Szenische Entwürfe und erste Umsetzungen zu “Emilia Galotti“­; Thema der Stunde: Die individualisi­erte Geste bei Lessing Zur Lerngruppe: Der DS Kurs Jg. 12 umfasst 21 Teilnehmer (14 Mädchen, 7 Jungen). Er setzt sich aus 2 verschiedenen Grundkursen der Jg. 11 zusammen. Ich habe diesen Kurs erst zum laufenden Schuljahr übernommen. Ein Teil der Schüler war mir aus Theater-AG und Polenaustausc­h schon bekannt. Die Arbeitsatmosp­häre ist hier differenziert zu sehen. Alle sind bei der Sache, wenn es um praktische Übungen geht – niemand verweigert sich. In der Konkretisieru­ng und präzisen Ausgestaltung von Szenen werden…[show more]
Lecture1.191 Words / ~3 pages Gymnasium Saarburg, Saarburg Lessing und das bürgerliche Trauerspiel Menschenbild im 18 Jh. Aufklärung (GB & Fkr): Sonne, die alles erhellt & Menschen zur Vernunft führt  Menschen erweitern Denkprozesse durch Vernunft „Solange der Mensch sich seiner Vernunft bedient, solange existiert er.“ Widerstand gegen herrschende Norm & vorgegebener Lebensweisen vom aufsteigendem Bürgertum Mensch soll sich austauschen/ Wissen erweitern Zur Person Gotthold Ephraim Lessing wird am 22. Januar 1729 als Kind einer Pastorenfamil­ie in Kamenz geboren. Nach seinem Schulbesuch in Kamenz und Meißen studiert Lessing ab 1746 Theologie und Medizin in Leipzig, bricht aber 1748 sein Studium ab, um nach Berlin zu gehen. Dort arbeitet er als Rezensent und Redakteur, widmet sich aber daneben schon intensiv dem Schreiben von Stücken. Er war der Erster freier Schriftstelle­r…[show more]
Summary5.627 Words / ~15 pages Gymnasium Dresden Der Geizige: Moliere (Umschrift) 15 1. Aufzug 1. Szene Valere, Elise Valere Quälen sie mich nicht mit ihrem Argwohn sondern geben sie mir die Chance, sie durch tausende Beweise von meiner Liebe zu überzeugen. Elise Ihr habt mich überzeugt. Ich glaube euch. Angst habe ich nur noch vor dem Tadel meines Vaters. Valere Und ihr Vater ist zu allzu sehr besorgt, sie vor aller Welt zu rechtfertigen und sein Geiz und seine übertrieben strenge Lebensweise rechtfertigen vieles. Verzeihen sie, Elise, wenn ich so von ihrem Vater spreche. Aber wenn ich meine Eltern wieder finde, wird es nicht viel brauchen, um sie günstig zu stimmen. Elise Denken sie noch dran, meinen Vater für sich einzunehmen. Valere Ich komme damit erstaunlich gut voran und mache nebenbei die Erfahrung, wie naiv die Menschen sind, die geschmeichelt werden wollen. Elise…[show more]
Summary1.297 Words / ~ pages GBS St. Gallen Akt / Szene Personen / Figuren Wichtige Handlungsschr­itte Prolog: · Franz (jüngerer Sohn) · Rädchendreher­in (=weise Beobachterin) Franz empört sich darüber wie hässlich er sei, wieso er nicht der Erstgeborene sei. Die Rädchendreher­in beobachtet Franz und redet über das Leben und über Franz und seine Schmerzen. Franz findet die Briefe seines älteren Bruders Karl, die eigentlich an seinen Vater gerichtet waren. Er fängt sie auf, liest sie und will sie verstecken. I . Akt / 1.Szene · Franz · Graf von Moor · Rädchendreher­in Franz, der jüngere Sohn des Grafen Moor ist neidisch auf seinen älteren Bruder Karl, der immer vom Vater bevorzugt wurde. Karl studiert in Leipzig und führt dort ein ausschweifend­es Leben. Mit Briefen an seinen Vater will er sich bei ihm entschuldigen und erwartet die Gnade seines Vaters. Franz verbrigt die…[show more]





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