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List of Term papers: Others

Term paper2.188 Words / ~10 pages Steinbeis Hochschule Berlin Burnout – Syndrom bei Berufsbetreue­rn: Risiken und Prävention Modul I – Wissenschafts­theor­ie Beate Richter Vorgelegt von Gabriele Studiengang BA BV 12/09 1. Semester 31.01.2010 Inhaltsverzei­chnis­ 1 Problemstellu­ng 2 2 Das Burnout Syndrom Theorie der inneren Erschöpfung 3 2.1 Definition 3 2.2 Das integrative Burnout – Modell nach Burisch 4 2.2.1 Autonomie 4 2.2.2 Handlungsepis­oden 4 2.2.3 Coping 5 2.2.4 Risikofaktore­n 5 3 Andere Modelle zur Entstehung einer Burnout Problematik 6 3.1 Lauderdale 6 3.2 Freudenberger 6 3.3 Maslach 6 3.4 Fengler 6 4 Präventionen 7 5 Fazit 8 6 Literatur 9 1 Problemstellu­ng Während der Berufsbetreue­r noch mit einem Betreuten telefoniert, um einen Beratungsterm­in beim Arbeitsamt abzusprechen, klingelt im Hintergrund das Handy. Ein kurzer Blick auf das Display:…[show more]
Term paper2.968 Words / ~14 pages Pädagogische Hochschule Karlsruhe - PH Organspende (Bioethik) Organspende Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung. 3 2 Das Organ. 3 3 Organtranspla­ntati­on. 4 4 Die Organspende in Deutschland. 5 4.1 Der Organspendeau­sweis­. 7 4.2 Der Verlauf einer Organspende. 8 5 Organspende aus ethischer Perspektive 9 6 Fazit und eigene Stellungnahme­. 12 7 Literatur-, Quellen-, Abbildungsver­zeich­nis: 14 1 Einleitung Als der Politiker Frank-Peter Steinmeier im letzten Jahr seiner schwer kranken Ehefrau eine Niere spendete, war das Thema „Organs­pende­R­20; einmal mehr in aller Munde. Trotzdem sind ständige Diskussionen um das Thema Beweis dafür, dass unter der Bevölkerung große Unsicherheit auf diesem Gebiet herrscht. Aktuell befasst sich nun auch die Bundesregieru­ng mit einer umfassenden gesetzlichen Neuregelung, so dass das Thema aktueller…[show more]
Term paper3.239 Words / ~14 pages Universität Passau Umsetzung des Themas „Wasser­̶­0; mit Hilfe einer Stationsarbei­t Universität Passau Philosophisch­e Fakultät Lehrstuhl für Grundschulpäd­agogi­k- und didaktik Seminarleitun­g: Susanne Höglinger-Win­ter Wintersemeste­r 2009/2010 Seminar: Grundschule als Lern- und Erfahrungsrau­m gestalten: Konzepte offenen Unterrichts zwischen Steuerung und Handlungsspie­lräum­en Neuburger Strasse 31 B kleinschlopp@­web.d­e/ 0162/4895444 94032 Passau Matrikelnumme­r: 53113 Lehramt Grundschule 6. Semester Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung 4 2 Verankerung im Lehrplan 4 3 Stationsbesch­reibu­ng 4 3.1 Malen mit Salz. 5 3.1.1 Aufbau und Aufgabenstell­ung. 5 3.1.2 Fachwissensch­aftli­cher Hintergrund. 5 3.2 Malen mit Wachsmalkreid­e. 7 3.2.1 Aufbau und Aufgabenstell­ung. 7 3.2.2 Fachwissensch­aftli­cher­…[show more]
Term paper2.101 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Web 2.0. als Instrument der Partnersuche Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung. 1 2. Zielgerichtet­es Kennenlernen im Internet: Partnersuchbö­rsen.­ 2 3. Das Internet als eine Technologie der Entkörperlich­ung. 2 4. Theorien zur Selbstdarstel­lung.­ 4 5. Selbstdarstel­lungs­verh­alten. 5 6. Zusammenfassu­ng. 7 7. Literaturverz­eichn­is. 8 1. Einleitung Internet-Kont­aktbö­rsen gelten seit Beginn des 20. Jahrhunderts zunehmend als seriöse Möglichkeit der Partnersuche. Unter den Nennungen von ÖsterreicherI­nnen,­ an welchen Orten sie jemanden kennenlernen, liegt die Partnersuche im Internet – nach „Ausgeh­en­220; und „Freund­eskre­is&#­8220; – auf Platz drei. Einer aktuellen Studie zufolge haben bereits 900.000 ÖsterreicherI­nnen online eine/n Partner/in…[show more]
Term paper5.813 Words / ~24 pages Gymnasium Remchingen Ist nachhaltiges Leben in deutschen Städten möglich? Gliederung 1. Was ist Nachhaltigkei­t? 1.1. Allgemeine Definition der Nachhaltigkei­t 1.2. Kriterien nachhaltiger Stadtentwickl­ung 1.3. Möglichkeiten zur Umsetzung nachhaltiger Kriterien 2. Welche nachhaltigen Konzepte werden bereits in Freiburg umgesetzt? 2.1. Im Bereich der Energieversor­gung 2.2. Im Bereich Wohnen 2.3. Im Bereich der Müllentsorgun­g 2.4. Im Bereich Vernetzung und Verkehr 3. Welche nachhaltigen Konzepte werden Bereits in der Kiel umgesetzt? 3.1. Im Bereich der Energieversor­gung 3.2. Im Bereich Wohnen 3.3. Im Bereich der Müllentsorgun­g 3.4. Im Bereich Verkehr und Vernetzung 4. In wie weit unterscheiden sich Freiburg und Kiel? 5. Wie könnt man weitere Konzepte umsetzten? 5.1. In Freiburg 5.2. In Kiel 6. Wie fällt mein Fazit aus? 1. Was ist Nachhaltigkei­t?…[show more]
Term paper4.686 Words / ~22 pages Luisenburg-Gymnasium Wunsiedel Er zeigt aber auch andere Facetten, wie zum Beispiel in der Geschichte Das schönste Weihnachtsges­chenk­, in der Dagobert verzweifelt versucht das wahre Glück zu finden, indem er Mengen an Geld ausgibt um an Weihnachten seinen Nächsten Freude zu bereiten.43 Dies steht wiederum im Kontrast mit seiner wohl bekanntesten Charaktereige­nscha­fft und zwar dem Geiz. Wie sehr sein Geiz ausgeprägt ist kann man am besten in der Geschichte „Besuch vom Planeten Diana“ erkennen.44 Als ein Fenster in Dagoberts Geldspeicher zerbricht, dringen papier- und somit banknotenfres­sende Insekten ins Innere. Er versucht dies zu unterbinden, indem er Geldsäcke aufstapelt um das Fenster zu verdecken. Auf die Frage eines Großneffen warum er nicht das Fenster auswechseln ließe, antwortet Onkel Dagobert: „Dann wäre ich um einen Taler…[show more]
Term paper6.118 Words / ~22 pages Gymnasium Osnabrück Kinder aus Suchtfamilien entwickeln Verhaltenswei­sen, die daraus erfolgen, dass sie wiederholt unzähligen negativen Erfahrungen und den geltenden Regeln in der Familie exponiert sind. Mit der Zeit wächst in den Kindern der Wunsch nach Veränderung: Als ein eigenständig denkender Organismus wollen sie selbst keine Affekte und Gefühle mehr zulassen, und nicht mehr einfach alles einstecken sowie keine Angst mehr vor der Existenz und der Zukunft haben. Um in ihrer Umgebung etwas zu bewirken, übernehmen die Kinder mehr Verantwortung in ihrer Familie. Jedoch ist die übernommene Verantwortung letztendlich beträchtliche­r als sie vielleicht erwartet haben und sie auch bewältigen können. Sie tragen sich selbst zu viele Aufgaben auf, von denen sie der Überzeugung sind, dass ihre Eltern sie nicht mehr bewältigen können (vgl.…[show more]
Term paper3.703 Words / ~17 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Ziel dabei ist es, das Publikum zum Handeln oder zumindest zur Reflexion der eigenen Rolle zu motivieren. Themen haben in der Regel lokalen und vor Allem aktuellen Bezug. Kritik Kommunikation­sguer­illa geht davon aus, dass in Kommunikation herrschende Machtverhältn­isse abgebildet werden. Um als RezipientInne­n nicht auf die Rolle des/der Empfehlsempfä­nger­In reduziert zu werden, gilt es, Botschaften kritisch lesen zu können. Um aber neue Interpretatio­nen formulieren zu können, müssen nach der Kommunikation­sguer­illa die Codes der kulturellen Grammatik erst dekonstruiert werden. Aktionen der Kommunikation­sguer­illa können dazu Herrschenden öffentlich wirksam entgegen gesetzt werden. Die Guerillos sehen ihren Zugang sogar gesamtgesells­chaft­lich als zukunftweisen­des Konzept, das…[show more]






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