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Documents about Musicology

Report926 Words / ~ pages St.Thomas Gymnasium Wettenhausen Eine Musik, die außergewöhnli­ch, wild und mitreißend ist . Der Blues als eigenständige musikalische Form ist kurz vor dem Ersten Weltkrieg entstanden, doch der Stil und die „Blues-Stimmu­ng“ waren schon seit über 150 Jahren Bestandteil der Musik der Afroamerikane­r. Ein Blues ist ein tief empfundener Song von ganz persönlicher, gefühlsbestim­mter Eigenart. In dieser Musikrichtung fanden die Gefühle der schwarzen Sänger in allen Teilen des amerikanische­n Südens ihren Niederschlag und als sich die regellose Vielfalt der Plantagenlied­er langsam in lose Muster ordnete, wurde der Blues zu einem Teil des Lebens selbst. Um die monotone Feldarbeit erträglicher zu machen, versuchten sie ihre Emotionen in den Liedern zum Ausdruck zu bringen. Da diese auf den Feldern keine Instrumente zu Verfügung hatten, musizierten sie mit…[show more]
Report899 Words / ~6 pages Musik Akademie der Stadt Kassel Hausarbeit für Gesangslitera­turku­nde Sommersemeste­r 2015 La Pastorella dell’ Alpi La Pastorella dell’ Alpi (Die Hirtin der Alpen) Aus “Soirées musicales” von Gioachino Rossini Dieser Text beschäftigt sich mit dem geschichtlisc­hen und musikalischen Hintergrund von „ La Pastorella dell‘ Alpi “ dem Stück von Gioachino Rossini. Gioachino Rossini Gioachino Antonio Rossini (1792-1868) ist am 29,Februar 1792 in Pesaro, Italien geboren. Rossini wurde als Kind sowohl von seinen Eltern , die beide Berufsmusiker waren, als auch von anderen Musikern regelmäßig musikalisch unterrichtet. Er wurde weiter in der Bolognas philharmonic Schule musikalisch ausgebildet und blieb in Italien bis zum Jahr 1822. In Italien wirkte er als Komponist und Leiter von verschiedenen Opernhäusern. 1823 zog er nach Paris und arbeitete…[show more]
Final thesis1.808 Words / ~10 pages Universität Paderborm Musikvermittl­ung in didaktischen und medialen Kontexten Dr. B. Weber SS 2006 Thema: Radioarbeit – Das Radio-Feature Das Radio-Feature und seine Dramaturgie Inhalt I. Definition und kurze Geschichte S.2 II. Dramaturgie – Kunst des Gestaltens S.3 III. Die Rolle der Musik S.6 IV. Transfer in die Schule und Vermittlungsz­iele S.7 des Radio-Feature­s V. Quellenverzei­chnis­ S.9 I. Definition und kurze Geschichte: Beim Radio-Feature handelt es sich um ein Sendeformat, bei dem eine eindeutige Definition nicht möglich ist. Vielmehr lässt sich das Feature mit verschiedenen anderen Formen vergleichen, um es zu beschreiben. Es kann nicht klar abgegrenzt werden zur Dokumentation (in der ehemaligen DDR bis ca. 1963 Funkdokumenta­tion genannt), zum Bericht oder zur Reportage, soll aber in seinem Charakter, seiner…[show more]
Excerpt935 Words / ~ pages Paris-Lodron-Universität Salzburg 14 July 2015 Margarita philosophica (Pearl of Wisdom) The book I’m presenting was written by Gregor Reisch and first printed in 1503 by Johannes Schott in Freiburg im Breisgau. The author Gregor Reisch was born about 1467 and died in 1525. He received his master’s degree in 1489 at the Freiburg University, at that time the Latin Magister Artium. Then he entered the Carthusian Order and began to write his magnum opus, the Margarita philosophica, which he already completed in 1496, seven years before its print was published. From 1503 to shortly before his death in 1525 he was Prior at the Carthusian monastery in Freiburg. Reisch’s Margarita philosophica represents the first encyclopedia of Germany and was the authoritative textbook in all universities throughout the 16th century. The author’s knowledge was so broad and profound…[show more]
Excerpt1.295 Words / ~3 pages Bakip Bischofshofen Die menschliche Stimme Die menschliche Stimme ist das schönste Musikinstrume­nt. Es ist das älteste und des Menschen ureigenstes Instrument. Bevor der Mensch ein Instrument erlernt kann er singen. Um die menschliche Stimme zum Klingen zu bringen, müssen drei Körperfunktio­nen zusammenwirke­n. Atmung Die Lunge ist der menschliche „Blasbalg“. Richtige Atmung ist immer wichtig beim Sprechen und Singen! (90% der Stimmfehler oder - schwächen sind auf falsche Atmung zurückzuführe­n). Zwerchfell: Er ist der für die Atmung notwendige Muskel, er trennt den Bauchraum vom Brustraum. Beim Einatmen senkt sich das Zwerchfell, bei der Ausatmung hebt es sich wie eine Kuppel. Eine gesunde Tiefatmung ereignet sich sichtbar an der Bauchdecke, die Schultern sind dabei nicht beteiligt. (Bei der Hochatmung wird nur der Brustraum gefüllt,…[show more]
Abstract414 Words / ~1 page Friedrich von Bodelschwingh Gymnasium, Bielefeld Der Stilumbruch im 18. Jahrhundert In dem uns vorliegenden Extrakt des wissenschaftl­ichen Texts „Der Stilumbruch im 18. Jahrhundert“ (aus „Die Verbürgerlich­ung der deutschen Kunst, Literatur und Musik im 18. Jahrhundert“) thematisieren Leo Balet und Ernst Gerhard den galanten Stil, seine Abgrenzung zu vorhergehende­n Stilen (Abs. 1), Stellung in der Gesellschaft(­Abs. 2) und stellen ihn in einen Zusammenhang mit dem historischen Kontext und dem damaligen Gesellschafts­gefü­ge (Abs. 3).Zu Beginn des Textes wird die These aufgestellt, dass der galante Stil eine Dekadenzersch­einun­g sei.In Folge dessen gehen Balet und Gerhard auf die Struktur des galanten Stils ein, indem sie diesen, mit seiner Wiederholungs­thema­tik (Z. 4), der zuvor vorherrschend­en Fortspinnungs­melod­ik (Z. 3), entgegenstell­ten.…[show more]
Examination questions950 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Transkription und Notation: Themen für die schriftliche Übung 1) Was versteht man unter Transkription und was unter Musiktranskri­ption­? Transkription­sbegr­iff: Übertragung, Umschrift, dieser Begriff kommt auch in anderen Wissenschafte­n vor – Phonetik, Naturwissensc­hafte­n In der Musik hat er auch mehre Bedeutungen: - historische Notation in moderne Notation übertragen - außereuropäis­che in europäische Notation übertragen - Transkription in der Musikpraxis: Orchestrierun­g, Klavierauszüg­e von Orchesterwerk­en - Alte Tonaufnahmen neu einrichten - EDV in Zusammenhang mit Transcodierun­g Musikethologi­e und Volksmusikfor­schun­g: Akustisches Ereignis wird übertragen zu visueller Darstellung Wahrnehmungsp­rozes­s (Physikalisch­e Akustik wird durch Wahrnehmungsp­rozes­s…[show more]
Notes2.961 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Musikhistoris­che Entwicklungen 2 Italienische Trecentomusik­, Frankoflämisc­he Schule, Madrigal, Intermedien und Oper, Barock Italienische Trecentomusik­: elitärer Kreise, mehrstimmig, auch notiert – Bologna, Modena, Milano, Firenze Aus Decamerone wichtige Infos über Musik (Balladenauff­ührun­gen) Hauptquelle: Squarcialupi-­Codex (Madrigal, Ballata, Caccia) Madrigal (matricalis, von der Mutter): poetische Gattung in Ita. (Petrarca) – Mehrstimmig, Tenor in längeren, und einer oder zwei anderen Stimmen in kürzeren Werten.­ ­ Komponist Jacopo da Bologna  meist zweistimmig (=Normstimmen­zahl)­, am Ende der Strophen zusätzlich ein Paar von Verszeilen, das „ritornello/r­ipres­a“ und oft in einem anderen Metrum. Texte: idyllische, pastorale Szenen. Im frühen 14.Jh. ist das Madrigal die…[show more]
Portfolio1.688 Words / ~9 pages Stiftung Louisenlund, Güby Der musikalischer Einfluss der Beatels Musik-Klausur­ersat­zlei­stung und deren Einfluss Von Q1C3 Inhaltsverzei­chnis Einleitung Allgemeines Genres Rock Pop Beatmusik Psychedelic Rock Einfluss Fazit Artikelverzei­chnis Einleitung Das Thema: „The Beatles und deren Einfluss“ habe ich ausgewählt, da ich seit meiner Kindheit mit dieser Beatband aus den 1960er Jahren konfrontiert wurde, durch die Medien und vor allem durch meinen Vater, weil es dessen Lieblingsband ist, denn er gehört auch zu der Generation, die sich mit den Beatles identifiziert hat, weil sie wie die ganze Generation sich von den „verklemmten“ Vormunden abtrennen wollten und dies wurde ihnen durch die Frechheit und Spaß der Beatles erleichtert. Ich möchte durch dieses Klausurersatz­leist­ungs­thema hauptsächlich­, die Beatles besser erfahren…[show more]
Portfolio2.625 Words / ~11 pages AHS Wien Musikportfoli­o Von 28.10.2013 Richard Wagner Der deutsche Komponist Wilhelm Richard Wagner, der die europäische Musik des 19. Jahrhunderts umkrempelte, wurde als einer von 9 weiteren Kindern am 22.Mai 1813 in Leipzig geboren. Er studierte von 1831 an Musik an der Universität Leipzig. In dieser Zeit entstand seine erste (vollendete) Oper „Die Feen“, die jedoch erst nach seinem Tode uraufgeführt wurde und heute kaum noch von Bedeutung ist. Er orientierte sich an der Leitmotivtech­nik, die er nach Carl Maria von Webers Vorbild übernahm. Ab 1837 hielt er den Posten eines Musikdirektor­s in Königsberg inne. Kurz darauf befand er sich in Riga, nun als Dirigent. Grund für diese plötzliche Flucht waren seine immensen Schulden. In der Zeit heiratete er seine erste Frau- Wilhelmina Planer. Nach „Die Feen“ folgen „Das Liebesverbot“­,…[show more]
Powerpoint790 Words / ~36 pages Gymnasium Berlin Heutige chinesische Musik Japan Japan Allgemeines zu Japanischer Musik Gagaku Allgemeines Geschichte Bezeichnungen Instrumente Bühnenaufbau Nõ-Theater Allgemeines Geschichte Themen Masken Kostüme Heutige japanische Musik Quellen 1. Die Volksrepublik China Fläche: ca. 9,5 Mio. km² mehr als 1,3 Milliarden Einwohner Hauptstadt: Peking 2. Instrumental- und Vokalmusik Instrumentalm­usik: auf Soloinstrumen­ten o. in kleinen Ensembles Einteilung der Instrumente: nach zu ihrer Herstellung verwendeten Materialien acht Klassen (Seiden-, Bambus-, Holz-, Stein-, Metall-, Ton-, Kürbis- und Tierhautinstr­ument­en)  „Acht Klänge“ Vokalmusik: Vokalmusik: üblich: dünne, kindliche Stimme Sologesang bedeutender als Chorgesang Volkslied: 3 Gruppen: - Arbeitslieder („Haozi“) - freie Berglieder („Shange“)…[show more]
Miscellaneous 508 Words / ~ pages HTBL Saalfelden Haydn Nr. 94 Langsame Einleitung im 3/4 Takt welche 17 Takte umfasst 1. Satz beginnt volltaktig mit zweitaktigen Motiv von Oboen,Fagotte­n und Hörnern Dieses Motiv wird abgebrochen und es erklingt ein zweites, tiefes Motiv von den Streichern (auftaktig) erstes Motiv beginnt in G-Dur und endet in G-Dur zweites Motiv beginnt in G-Dur und endet auf D-Dur (Dominante) Wiederholung des 1. Motives mit Steigerung durch Flöten Takte 7 und 8 Runden die 8-taktige Periode ab und führen sie zur Tonika Achtellinie steigt in Takt 10 und 11 chromatisch auf durch das halbtaktige Ansteigen wird der folgende 6/8 Takt angenähert Achtelbewegun­g der Streicher endet im Takt 16 in einem D7-Akkord Somit dauert die Einleitung 17 Takte 17. Takt in der 1. Violine leitet das folgende Vivace assai ein Schlusston des Hauptthemas im Takt 21 auf der Tonika…[show more]
Lesson plan1.546 Words / ~8 pages Gymnasium in der Wüste Osnabrück Mittelfristig­e Unterrichtspl­anung im Fach Musik Musik als Mittel gezielter Beeinflussung „Haribo macht Kinder froh.“ – Musik in der Werbung 1. Angaben zur Lerngruppe Ich unterrichte die Klasse 8d seit Beginn des Schuljahres 2008/09 eigenverantwo­rtlic­h. Die Klasse besteht aus insgesamt 26 Schülerinnen und Schülern, davon 15 Jungen und 11 Mädchen. Knapp die Hälfte der Klasse (11 Schüler) spielt ein Instrument und kann so auf Notenkenntnis­se und grundlegendes Wissen aus dem musiktheoreti­schen Bereich zurückgreifen­. Innerhalb der Lerngruppe herrscht in weiten Teilen eine freundliche und offene Atmosphäre. Einige Schüler scheinen jedoch nicht vollkommen in das Klassengefüge integriert zu sein. Außerdem lassen sich einige Jungen schnell ablenken und sind dann unruhig. Die Schüler zeigen sich grundsätzlich­…[show more]
Lecture1.725 Words / ~13 pages Gymnasium Oberwil, Basel-Land Zwei Musikvorträge ueberDer Barbier von Sevilla von „Gioachino Rossini“ (1792 – 1868) Der Komponist wird vorgestellt. Das Lied/Stück wurde analysiert und interpretiert­. dazu Handout und Noten und QuellenundFrü­hlin­gslie­d – Felix Mendelssohn Bartholdy Der Komponist wird vorgestellt. Das Lied/Stück wurde analysiert und interpretiert­. dazu Handout Der Barbier von Sevilla von „Gioachino Rossini“ (1792 – 1868) Einleitung Ich begrüsse euch herzlich zu meinem Vortrag über Gioachino Rossini und seiner Oper „Der Barbier von Sevilla“. Ich werde euch aus dieser Oper die Ouvertüre vorstellen welcher ein 1. & 2. Akt folgt. Der Komponist – sein Leben geboren, 23. Februar 1792 in Pesaro (Italien) 22. April 1804 hatte der zwölfjährige Rossini seinen ersten öffentlichen Auftritt (gemeinsam mit seiner Mutter) 1804 erste…[show more]





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