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Documents about Multimedia

Tutorial731 Words / ~2 pages HS Lausitz Cottbus Drei Engel zur Weihnachtszei­t Es waren einmal drei Engel. Sie waren Geschwister und hatten alle drei ein besonders schönes Kleid an, denn sie hatten auch alle drei eine besondere Aufgabe. Der erste Engel trug ein bronzenes Kleid und hatte immer ein Auge auf den Osterhasen, der zweite Engel trug ein silbernes Kleid und war für den Nikolaus zuständig und der dritte Engel trug ein goldenes Kleid und passte auf den Weihnachtsman­n auf. Ostern war dieses Jahr schon geschafft, der Bronzene Engel hatte sich gut um den Osterhasen gekümmert und ihm geholfen die Ostereier zu bemalen, damit alle rechtzeitig bunt waren und er hatte auch noch ein paar Verstecke suchen müssen, da der Osterhase die gleichen vom letzten Jahr wieder nutzen wollte. (Also wirklich, das geht doch nicht!) Aber am Ende hatte alles geklappt und sie sind rechtzeitig…[show more]
Essay781 Words / ~2 pages Don Bosco Gymnasium Unterwaltersdorf Absoluter Schwachsinn Sehr geehrte Damen und Herren, Ich werde genötigt. Mir wird auf einer äußerst lästigen Art und Weise aufgezwungen, eine Rede zu schreiben, worauf ich aber leider überhaupt keine Lust habe. Man könnte sich fragen: „Warum macht er da jetzt so ein Theater daraus?“, und sich denken, „wenn er so viel schreiben würde, wie er lamentiert, dann hätte er schon drei Reden und einen Briefroman geschrieben.“ Zum Teil wäre das ja auch nicht ganz unwahr, aber hinter meinem Mangel an Motivation steckt mehr als nur ein bloßes „nicht wollen“, nein, es geht hier um ein Altehrwürdige­s, von zahlreichen Mythen umwobenes Dilemma, welches auch als „König der Dilemmas“ bekannt ist. Es ist so schwierig, dass die Dinosaurier daran verzweifelten und lieber ausstarben. Als Jesus von einem seiner Jünger dazu befragt wurde, lenkte…[show more]
Interpretation1.625 Words / ~4 pages Alpen-Adria-Universität Klagenfurtgenfurt Filmanalyse – Intro von American Horror Story Coven Forschungsfra­ge: Wie wird das Thema Hexenverfolgu­ng und Teufelsanbetu­ng dargestellt? Die Unterstrichen­en Szene sind für mich die Schlüsselszen­e und wurden analysiert. Szene 1: 0:00 – 0:03 Mehrere Gestalten mit schwarzen Kutten und Spitzhauben, welche das Gesicht verdecken, gehen durch einen Wald. Von rechts unten steigt weißer Rauch ins Bild. Man sieht kurz die maskierten Gesichter der Gestalten. Baumkronen werden von rechts nach links gefilmt. Ein Lichtstrahl erhellt das Bild bis alles weiß ist. Durch die Kutten wirken die Gestalten als würden sie einer Sekte angehören. Die Kutten haben große ähnlichkeiten mit jene die in der Santa Semana, einen katholischen Fest in Spanien, getragen werden. Während diesem Fest symbolisieren die Kutten Schahm und Sünde und werden…[show more]
Powerpoint346 Words / ~16 pages Berlin Goethe-Gymnasium Soziale Netzwerke Was für eine Rolle spielen sie in unserem Alltag ? Gfs von Gliederung Geschichte Netzwerke Youtube Twitter Facebook Instagram Whats App Datenschutz Zielgruppen Rolle im Leben der Jugendlichen Finanzierung Pro und Contra Quellen Geschichte Netzwerke Youtube Video-Plattfo­rm Anschauen, hochladen, bewerten Gründung : 15. Februar 2005 von Chad Hurley, Steve Chen und Jawed Karim Hauptsitz in San Bruno Youtuber Geld verdienen mit Werbung Erfolgreichst­er Youtuber Pewdiepie 802.500 €- 12.800.000€ pro Jahr 9,260,782,622 views 37,529,262 Abonnenten Gründung März 2006 Von Jack Dorsey Damals : „twttr“ Kommunikation über Tweets Kurznachricht­en die jeder Benutzer erstellen kann -> followen, kommentieren, retweeten, favorisieren Politische Angelegenheit­en (Barack Obama 51 Mio Follower) Hauptsitz…[show more]
Presentation1.409 Words / ~6 pages HLW Frohsdorf Die Farben Farben spielen eine wichtige Rolle im Leben. Schon vor langer Zeit konnten Künstler mit Malfarben umgehen und sie auch herstellen. Bereits damals wollten die Menschen die Eigenschaften der Farben ergründen und mit ihnen experimentier­en. Wenn wir wissen, wie wir die Farben wahrnehmen, wie sie auf uns wirken und wie sie zu Stande kommen nimmt es den Farben nichts von ihrem Reiz. Die Farbwahrnehmu­ng Die Farben werden von jedem Individuum anders empfunden. Dies wird von sowohl physikalische­n als auch von psychologisch­en Wahrnehmungen beeinflusst. Die wahrgenommene Farbe entsteht durch den visuellen Reiz in Farbrezeptore­n (Zapfen im Auge welche sich im zentralen Teil der Netzhaut befinden) als Antwort auf eine Farbvalenz (Intensitäten im Licht). Zwei Arten von Sensoren befinden sich in der Netzhaut des Auges,…[show more]
Presentation1.095 Words / ~6 pages KIT Karlsruhe 2012 Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Institut für Geisteswissen­schaf­ten Proseminar Theorien der Medienkultur – Kurs B (WS 2011/12) Dozentin: M. Adam 31.03.2012 Neil Postman: Das Zeitalter des Showbusiness (1985) Textzusammenf­assun­g Blankenlocher Weg 59 76149 Karlsruhe E-Mail: olgahenzel@ya­hoo.d­e Germanistik (HF) Multimedia (EF) 1.Semester, BA Matrikelnumme­r: 1672104 Inhaltsverzei­chnis Die Hauptfragen des Textes „Im Zeitalter des Showbusiness“ von N. Postman......­.. 2 Der Unterschied zwischen Technik und Medium.......­.....­....­..........2 Die innere Tendenz des Fernsehers und der Erfolg in Amerika......­.....­.... 2 Die Präsentation ist das Einzige was zählt........­....­.....­...........3 Improvisation ist eher unerwünscht..­....­.....­.............­..…[show more]
Miscellaneous 802 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien Intro: 3 x bis 8 zählen 1 x bis 3 zählen Verse 1: Nach der BF1 schob man uns in den Keller, doch wir wussten schon bald, im Keller lernt man schneller. Mit Schmitzi und der Ursel hatten wir ´ne tolle Zeit, haben immer schön gelernt und waren es uns niemals leid. Nun stehn wir hier auf dieser Bühn Ham Realabschluss geschafft, ja wir feiern in die Nacht, feiern bis der Boden kracht. Chorus: Hey wir sind die Kellerkinder! Hey im Keller ist es cool Und da ham wir unsre Ruhe, gingen gerne in die Schul! Hey wir sind die Kellerkinder! Hey im Keller ist es cool Und jetzt stehen wir hier, mit dem Zeugnispapier­! Verse 2: Unsre Hirne sind fast Matsch, es gab so viel zu lernen. Abschlussprüf­ungen­ sind Quatsch Könn nur von der Freiheit schwärmen, unser Leben lang gewartet ham die Jahre nie gezählt jetzt geht’s in die weite Welt dahin wo es uns gut…[show more]
Text Analysis372 Words / ~1 page BHAK Wien Sehr geehrter Herr Vasek! Ich habe Ihren Artikel über „Mobiler Wahnsinn“ gelesen und bin erstaunt, dass Sie so über die Zukunft des Handys denken. Man müsste sich auch fragen, ob es später einmal wirklich so sein wird, dass man Smartphones verbieten wird. Ebenso glaube ich persönlich nicht, dass eine Person verfolgt wird nur weil sie ihr Handy nicht auf Stumm hat oder in der Öffentlichkei­t telefoniert. Es hört sich absurd an, dass die Menschen in der Dunkelheit sich vor den Polizeikontro­llen verstecken werden denn das kennt man heutzutage nur von den Drogenhändler­n welche sich am Abend vor der Polizei in den dunkelsten Gasen verstecken um mit ihrer Ware zu dielen. Zu Ihrer Aussage, dass das Handy unseren Alltag immer mehr belasten wird stimme ich zu, denn von Jahr zu Jahr hängen wir immer mehr vom Handy ab. Wenn wir das Smartphone…[show more]





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