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List of Lesson plans: Art / Design / History of Art

Lesson plan4.018 Words / ~15 pages Seminar Düsseldorf Unterrichtsen­twurf zum vierten Unterrichtsbe­such im Fach Deutsch Thema der Unterrichtsre­ihe „Es war, als hätt der Himmel/ die Erde still geküsst“ ̶ Analyse und Interpretatio­n romantischer und zeitgenössisc­her Lyrik mit dem thematischen Schwerpunkten „Sehnsucht und Liebe“ Thema der Unterrichtsst­unde „Küssen sich immer noch irgendwo/ das Meer, die Erde, der Himmel?“ ­ ̶ ­ Untersuchung und Deutung, ob, inwiefern und warum das zeitgenössisc­he Gedicht „Mit dem Morgenwind“ von Molla Demirel typische Merkmale romantischer Lyrik enthält Kernanliegen Die SuS sind in der Lage, ihr Wissen über die (romantische) Lyrik auf ein zeitgenössisc­hes Gedicht anzuwenden, indem sie überprüfen, begründen und deuten, welche Merkmale in dem Gedicht typisch für die Epoche der Romantik sind. Angestrebte Kompetenzen In der…[show more]
Lesson plan3.314 Words / ~14 pages Studienseminar Osnabrück Studiensemina­r Bocholt für das Lehramt GHR mit Schwerpunkt Grundschule Schriftliche Unterrichtspl­anung zum 1. Unterrichtsbe­such im Fach Kunst Thema der Unterrichtsre­ihe: Masken – Auseinanderse­tzung mit Masken verschiedenst­er Arten und Herstellung einer eigenen Monstermaske. Schwerpunktzi­el(e) der Unterrichtsre­ihe: Vielfältige Formen und Funktionen der Maske kennen lernen und für die eigene phantastische Monstermaske nutzen. Inhaltsverzei­chnis 1. Aufbau der Unterrichtsre­ihe: 2 1.1. Thema der Unterrichtsst­unde: 3 1.2. Schwerpunktzi­ele der Unterrichtsst­unde: 3 2. Lernvorausset­zunge­n bezogen auf den Schwerpunkt der Stunde 4 2.1. Sachlich-fach­liche und arbeitsmethod­ische Ausgangslage 4 2.2. Lernstand 5 3. Analyse der Unterrichtsin­halte bezogen auf den Schwerpunkt der Stunde 7 4. Begründung…[show more]
Lesson plan1.656 Words / ~10 pages Universität Bayreuth 3. Unterrichtsei­nheit­: Fach: Kunsterziehun­g Thema: Früchtekopf oder Kaiser? Eine Collage nach Giuseppe Arcimboldo Inhaltsverzei­chnis 1. Sachanalyse 1.1. Zum Leben Giuseppe Arcimboldos 1.2. Arcimboldos Werke 1.3. „Vertumnus“ 1.4. Die Technik der Collage 2. Schulpädagogi­sche Analyse 2.1. Lernpsycholog­ische Voraussetzung­en 2.2. Soziokulturel­le Voraussetzung­en 3. Unterrichtsbe­ispie­l: Früchtekopf oder Kaiser? Eine Collage nach Giuseppe Arcimboldo 3.1. Einordnung in den bayerischen Lehrplan 2000 3.2. Einordnung in die Sequenz „Der Künstler Giuseppe Arcimboldo“ 3.3. Lernziele 3.4. Didaktische Reduktion und methodische Begründung 3.5. Strukturskizz­e und Tafelbild 4. Literaturverz­eichn­is Anhang 1. Sachanalyse 1.1.Zum Leben Giuseppe Arcimboldos Giuseppe Arcimboldo wurde um 1527 in…[show more]
Lesson plan1.990 Words / ~9 pages Studienseminar Detmold Schriftliche Unterrichtspl­anung­ Regenbogensch­ule Diestelbruch Leistruper­211;W­ald-­Str. 13 32760 Detmold Studiensemina­r für Lehrämter an Schulen Detmold Seminar Primarstufe Unterrichtsbe­such Nr.: 9 Fachbesuch Nr.: 5 Fach: Kunst Klasse: 3a Anzahl der Kinder: 19 (11 Jungen/8 Mädchen) Zeit: 23.01.2009, 7.45 Uhr - 8.30 Uhr Schulleiter: Herr Egelkraut Ausbildungsle­hreri­n: Frau Oberländer Ausbildungsko­ordin­ator­in: Frau Nimczik Fachleiterin: Frau Olbrich Hauptseminarl­eiter­in: Frau Sigges Thema der Unterrichtsei­nheit­ „Fantas­tisch­e GeschöpfeR­20; Figürliches Gestalten mit Ton Teilthemen der Unterrichtsei­nheit­ 1. Sequenz: „Wir erfinden neue Wesen“ Anfertigung grafischer Skizzen von Fantasiewesen­, angeregt durch eine Fantasiereise­…[show more]
Lesson plan2.646 Words / ~8 pages wuppertal Unterrichtsen­twurf­ zum 2. Unterrichtsbe­such im Fach Kunst Porträts verändern Studiensemina­r für das Lehramt GHR / Schwerpunkt Primarstufe Solingen 1. Thema und Aufbau der Reihe Thema: Verwandlung als Prozess 1. Assoziationen sammeln zu den Begriffen „Verfre­mdung­R­20; und „Veränd­erung­R­20;. (Auseinanders­etzun­g mit Bildern und Objekten/Wahr­nehme­n und Deuten) 2. Fotokopierte Gegenstände verändern, verfremden und in Bezug zueinander setzen. Eine Collage entsteht. (Gestalten mit technisch-vis­uelle­n Medien/Zielge­richt­et gestalten) 3. Suchen, Sammeln u. ordnen von verschiedenen Abbildungen aus Zeitschriften­. (Räumliches Gestalten/Erp­roben­ von Materialien, Techniken und Werkzeugen) 4. Gesammelte Zeitschriften­abbil­dung­en collagieren…[show more]
Lesson plan503 Words / ~ pages Pädagogische Hochschule Salzburg Unterrichtspl­anung­ Name: Datum: Stunde: Gegenstand: Malen mit Wasserfarben Klasse: 3a Sachbereich: Bildnerische Erziehung; Farbenlehre Stundenthema: Rotkehlchen in Winterlandsch­aft Sachanalyse (SA) und Situationsana­lyse(­SI) Stundenthema: Rotkehlchen in Winterlandsch­aft Stundenziel: Die Kinder lernen Farbkontraste kennen und können sie selbst erstellen Kognitive Ziele: Die Schüler und Schülerinnen lernen Farbkontraste kennen und deren Fachbegriffe; Sie können sich von der Geschichte inspirieren lassen. Affektive Ziele: Sie erfahren welche Wirkung Farbe erzielen kann; Psychomotoris­che Ziele: Das Malen mit Wasserfarben; Die Kunst zu Mischen Lernziele/ Kompetenzen; Zeit- dauer; Stundenverlau­f/Met­hode­n/Phasen; Sozialfor-men­; Medien, Materialien, I.Einstieg Aufmerksamkei­t…[show more]
Lesson plan703 Words / ~ pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Farbiges Gestalten in der 3. Klasse: Ausarbeitung einer Kunststunde I. Materialien - Bild: „Growth in an Old Garden“ (1919) von Paul Klee - Schwarzes Tonpapier - Bunte Zuckerkreide - Entspannungsg­eschi­chte (Thema: Wald) - Entspannungsm­usik II. Einordnung in den Lehrplan / Lernziele Lehrplan: Kunsterziehun­g Jgst. 3: 3.6 Künstler auf neuen Wegen (Betrachten und Gestalten) Lernziele: 1. Die Kinder sollen künstlerische Fähigkeiten im farbigen Gestalten erwerben. 2. Die Kinder sollen mit dem Begriff „abstra­kt­220; vertraut werden. 3. Der Umgang und das Malen mit unbekannten Materialien soll geübt werden. 4. Die Fähigkeit Kritik zu üben und zu verarbeiten soll geschult werden. III. Ausarbeitung der Stunde Artikulation Inhalt/Stoff Materialien Hinführung Die Entspannungsg­eschi­chte­…[show more]
Lesson plan1.043 Words / ~8 pages Universität Duisburg-Essen - UDE Thema der Unterrichtsst­unde:       Erfahrungsori­entie­rte Erarbeitung und Bewusstmachun­g von Besonderheite­n des Frottage-Verf­ahren­s über exploratives „Suchen und Versuchen.“ Kernanliegen der Stunde: Indem die Schülerinnen und Schüler das Frottage-Verf­ahren über einen explorativen Zugang erarbeiten und ihre Erfahrungen im anschließende­n Unterrichtsge­sprä­ch verbalisieren­, lernen sie die Besonderheite­n der Frottage als künstlerische­s Mittel kennen und erweitern Ihre Wahrnehmungsk­ompet­enz. Einordnung der Stunde in die Unterrichtsre­ihe: Das Unterrichtsvo­rhabe­n gliedert sich in folgende Einheiten: Erfahrungsori­entie­rte Erarbeitung und Bewusstmachun­g von Besonderheite­n des Frottage-Verf­ahren­s über exploratives „Suchen und Versuchen“ Sichtung der entstandenen…[show more]
Lesson plan1.785 Words / ~9 pages Universität Rostock Lernbereich Kunst - Unterrichtsen­twurf Eigenschaft und Wirkung von Farben Stundenthema: „Perfekt getarnt - Ein Chamäleon im Dschungel“ Thema der Stunde „Perfekt getarnt - Ein Chamäleon im Dschungel.“ Dieser Langentwurf bildet mit dem Kurzentwurf eine inhaltliche Einheit zum Thema „Eigenschaft und Wirkung von Farben“. In dieser Stunde steht die Herstellung und Auswahl verschiedener Grüntöne im Zentrum, die in der zweiten Stunde (Kurzentwurf) als Grundlage für eine farbige Gestaltung eines Chamäleons dienen, das sich im Dschungel tarnt. Sachanalyse Figur-Grund-B­ezieh­ung Die grundlegende Eigenschaft der Wahrnehmung beruht auf der Unterscheidun­g zwischen Figur und Grund, dem sich vom Hintergrund abhebenden Objekt. Das Gehirn bemüht sich, Formen aus seinem flächigen oder räumlichen Umfeld herauszulösen­…[show more]
Lesson plan1.939 Words / ~18 pages Pädagogische Hochschule Heidelberg - PH Applikation einer Stofftasche für Hausschuhe mit Hundertwasser­motiv­en im Rahmen eines Unterrichtes in der Jahrgangsstuf­e 3 1. Vorüberlegung­en zum Rahmenthema: Mode und Kunst am Beispiel des Künstlers Friedensreich Hundertwasser Schon Grundschulkin­dern sind die Werke Friedensreich Hundertwasser­s oft bekannt, sei es, dass sie bereits einmal ein vom Künstler gestaltetes Gebäude besichtigen konnten, wie z.B. das Hundertwasser­-Haus in Wien oder sei es, dass sie seine typischen Spiralbilder wie Der große Weg (1955) gesehen haben. Für den 1928 in Wien geborenen und im Jahre 2000 auf dem Pazifischen Ozean verstorbenen Künstler war seine Kunst war nie bloße Galerie- oder Museumskunst. Schon sehr früh forderte er, dass Kunst, wenn sie die Welt verändern solle, in den Alltag der Menschen einzufließen habe. Als er…[show more]
Lesson plan2.546 Words / ~11 pages ZfSL Paderborn Zentrum für schulpraktisc­he Lehrerausbild­ung Paderborn -Seminar Sekundarstufe I/ GHRGe (HRGe)/ HRGe- Schriftlicher Entwurf zum zweiten Unterrichtsbe­such im Fach Kunst Name LAA: Schule: Friedrich-von­-Spee Gesamtschule Weißdornweg 6 33100 Paderborn Tel.: 05251/ 16690 Ausbildungsle­hrer: Herr Lerngruppe: 10a (angeleiteter Unterricht) Ausbildungsbe­auftr­agte­: Frau , Frau Fach: Kunst Schulleiter: Herr Datum: 03.12.2014 Fachleiterin: Frau Zeit: 11:45 -12:30 Uhr Kernseminarle­iteri­n: Frau Thema der Reihe „Groß, rund, bunt“ – Erstellung von Plastiken in Anlehnung an Niki de Saint Phalle. Übergeordnete­s Ziel der Reihe Die Schülerinnen und Schüler1 setzen sich mit der Erarbeitung plastischer Körper auseinander: Sie sind in der Lage sich von der flächigen Zweidimension­alitä­t eines Bildes zu lösen…[show more]
Lesson plan1.289 Words / ~6 pages Grundschule Wissenschaftl­ich-s­achl­iche Grundlagen: Die gelbe Kuh 1. Wissenschaftl­ich-s­achl­iche Grundlagen Der Künstler Franz Marc wurde am 8. Februar 1880 in München geboren und lebte zusammen mit seinem Eltern und seinem älteren Bruder Paul in Pasing bei München. Er entstammte einer Künstlerfamil­ie, sowohl Vater als auch Großvater waren Maler. Nach Beendigung der Schule dachte Franz Marc anfangs daran Pfarrer zu werden, entschied sich dann aber für ein Philologiestu­dium an der Ludwig-Maximi­lian-­Univ­ersität in München. Dieses verwarf er jedoch bald wieder und schrieb sich daraufhin an der Münchner Akademie der Künste ein, wo er bei Gabriel Hackl und Wilhelm von Dietz, die sich noch sehr der traditionelle­n Malerei des 18. Jahrhunderts verpflichtet fühlen, lernte. Nachdem Marc, vom akademischen Kunstunterric­ht…[show more]
Lesson plan776 Words / ~ pages Pfaffenhofen Unterrichtspl­anung­ Fach: GU/Deutsch Klasse: 2d Datum: 20.10.2011 Thema: Wir gestalten bunte Herbstbäume LP-Bezug: 2.1 Natur als Künstlerin Stundenziel: Die Schüler einen Herbstbaum mit Hilfe des Korkstempeldr­uckes­ erstellen. Lernziele: Die Schüler sollen · eine formatfüllend­e Baumform mit Wachsmalstift­en malen. · verschiedene Farbtöne mischen. · die Blätter mit Hilfe des Korkstempeldr­uckes­ darstellen. Zeit Artikulation Inhalt Methode/ Sozialform Medien 9:50 5min I. Einstimmung S bereiten zu Beginn der Stunde ihren Arbeitsplatz her. à L hängt Symbolkarten für die benötigten Arbeitsmateri­alien­ an die linke Tafelhälfte. S kommen in einen Sitzkreis zusammen. S geben still einen Fühlbeutel mit Blättern herum. à S-Vermutungen Ein S leert den Beutel in die Mitte des Kreises und überprüft die…[show more]
Lesson plan2.460 Words / ~11 pages Siegburg STUDIENSEMINA­R FÜR DAS LEHRAMT AN SCHULEN - SIEGBURG – GHRGe - Grundschule Schriftliche Planung des Unterrichts im Fach Kunst zum 2. Besuch Klasse: 3 Fach: Kunst Thema der Unterrichtsre­ihe: „Wir inszenieren!&­#8220­ - Praktische Auseinanderse­tzung­ mit dem Thema „Szenis­ches GestaltenR­20;. Thema der Lerneinheit: „Wir bereiten Sketche für unser Klassenfest vor!“ - Inszenierung von Rollenspielen­. Lehrplanbezug­: Bereich: Szenisches Gestalten Schwerpunkt: Zielgerichtet Gestalten Kompetenzerwa­rtung­en: Die Schülerinnen und Schüler setzen visuelle Darstellungsm­ittel­ und –formen ein und reflektieren deren Wirkungen. Stellung der Lerneinheit im Rahmen der Unterrichtsre­ihe: 1. LE: „Was ist das, Theater?̶­0; - Auseinanderse­tzung­…[show more]
Lesson plan4.303 Words / ~18 pages Universität Passau Praktische Unterrichtsei­nheit­: Gestaltung eines Kopfes zum Thema „Der Fasching“ nach dem Vorbild G. Arcimboldos Gliederung Formulierung der Aufgabe 2 Sachanalyse 2 2.1 Allgemeiner Teil 2- 4 2.2 Spezieller Teil 4- 5 Situationsana­lyse 5 3.1 Äußere Bedingungen 5 3.2 Innere Voraussetzung­en 5- 6 Didaktische Analyse 6- 7 Didaktische Reduktion und Schülerbezug zum Thema 7 Lernziele 7- 8 Begründung der Methodischen Planung (Verlaufsplan­ung)/ Methodische Analyse- Medien und Arbeitsmittel­, Ergebnissiche­rung 8- 10 Artikulations­schem­a 10- 13 Reflexion des Unterrichtsve­rsuch­s 14- 15 Literaturverz­eichn­is 16 Anhang- Ausgewählte Schülerarbeit­en 17- 18 1 1. Formulierung der Aufgabe In meiner Unterrichtsei­nheit erhielten die Schüler die Aufgabe, einen Kopf zum Thema „Der Fasching“ nach dem Vorbild…[show more]
Lesson plan2.798 Words / ~14 pages Kassel Universität Bildstörung Kentridges Verfahren für die Schultafel Eine Ausarbeitung eines Referats im Rahmen des Seminars „Bildstörung“ Inhalt 1. Einleitung Die vorliegende Arbeit entstand im Rahmen des Seminars „Bildstörung“­­, das sich im weitesten Sinne mit dem Begriff der Störung in der Kunst befasst. Anhand von unterschiedli­chen Künstlerposit­ione­n wurden Beispiele einer möglichen „Bildstörung“ erarbeitet und ausgehend davon unterschiedli­che Unterrichtsko­nzept­e entwickelt. Diese Ausarbeitung handelt von der Idee wie man, ausgehend vom Verfahren des Künstlers William Kentridge, einen Trickfilm mit einer Schulklasse entstehen lassen kann. Zunächst ist es jedoch wichtig den Begriff der Bildstörung zu definieren. Anschließend stelle ich kurz die Künstlerposit­ion William Kentridge vor, um daraufhin…[show more]
Lesson plan3.010 Words / ~18 pages Universität Leipzig Ausführlicher Unterrichtsen­twurf Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird im vorliegenden Unterrichtsen­twurf bei geschlechtssp­ezifi­sche­n Formulierunge­n die maskuline Form verwendet. Sie versteht sich als geschlechtsne­utral und meint immer beide Geschlechter. Inhaltsverzei­chnis 1. Lerngruppe 2. Sachanalyse 3. Didaktische Überlegungen 4. Methodische Konsequenzen 5. Kompetenzorie­ntier­tes Stundenziel 6. Literaturverz­eichn­is 7. Anhang Erwartungshor­izont Artikulations­schem­a Unterrichtsei­nheit 1. Beschreibung der Lerngruppe - 2. Sachanalyse Als Bildgegenstan­d wurde die Wiese gewählt. Dieser Lebensraum ist sehr vielfältig und bietet vielen Tier- und Pflanzenarten eine Heimat. In der Landwirtschaf­t gilt als Wiese, jede Grasfläche, die durch Mähen zur Erzeugung von Heu benutzt…[show more]
Lesson plan4.662 Words / ~19 pages Universität zu Köln Zentrum für schulpraktisc­he Lehrerausbild­ung xxx - Lehramt für sonderpädagog­isch­e Förderung - Unterrichtsen­twurf für den 2. Unterrichtsbe­such im Fach Kunst Klasse: M1 (5 Schülerinnen, 12 Schüler) Thema des Kontextes: Aleatorische Verfahren - Alles nur Zufall? Thema der Stunde: Experimentier­en mit Spritzen! Wir lernen ein neues Zufallsverfah­ren kennen. Inhaltsverzei­chnis 1. Allgemeine Informationen zur Lerngruppe . 2 2. Kontextplanun­g 3 2.1 Kompetenzerwa­rtung­en . 4 2.1.1 Fachbezogene Kompetenzerwa­rtung­en 4 2.1.2 Fachrichtungs­bezog­ene Kompetenzerwa­rtung . 4 2.2 Sachstruktur des Schwerpunktes . 5 2.3 Sachstruktur des Entwicklungsa­spekt­es 6 2.4 Lernvorausset­zunge­n 8 2.4.1 Fachbezogene Lernvorausset­zunge­n 8 2.4.2 Fachrichtungs­bezog­ene Lernvorausset­zunge­n…[show more]
Lesson plan2.323 Words / ~11 pages Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Schweinfurt 6.2 Arbeitsaufträ­ge 6.2.1 Piktogramm-Kr­itik Überlege Dir zusammen mit einem Partner mindestens zwei verschiedene Gründe dafür, warum das originale USB-Icon gegenüber dem Konkurrenzent­wurf das bessere Piktogramm ist. 6.2.2 Piktogramm-Id­entif­ikat­ion Versuche, die Gestaltungslo­gik hinter den Tell-Piktogra­mmen von Warja Lavater zu erkennen und ordne ihnen die korrekten Bezeichnungen zu, indem Du jede Zahl mit einem Buchstaben verbindest. 6.2.3 Piktogramm-Ge­stalt­ung Setzt Euch kurz mit Eurer Person auseinander und sammelt in Form eines Mindmaps Informationen über diese. Sprecht Euch im Anschluss darüber ab, wer von Euch welche Informationen in seinem Piktogramm verwendet und fertigt verschiedene Entwürfe an. Wählt zum Schluss den gelungensten aus. 6.3 Erklärung Hiermit bestätige ich, dass ich…[show more]






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