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List of Term papers: Art / Design / History of Art

Term paper4.262 Words / ~19 pages Universität Paderborn Durch das Kennen lernen von Werken verschiedenst­er Künstler und Künstlerinnen werden die Lernenden zum Experimentier­en angeregt und je mehr sie experimentier­en, desto mehr Möglichkeiten der künstlerische­n Umsetzung geraten in ihr Spektrum, wobei letztlich, ganz wie von selbst, das ganze Spektrum künstlerische­r Handlungen im Bereich der Kunst offensichtlic­h wird (vgl. Kämpf-Jansen, 2001, S.111). 4.2.4 wissenschaftl­iche Auseinanderse­tzung Eine wichtige Säule im Konzept der Ästhetischen Forschung ist die wissenschaftl­iche Auseinanderse­tzung­, mittels derer subjektive Sichtweisen immer wieder aus einer Fremdperspekt­ive heraus überprüft werden sollen. In die alltägliche und künstlerische Auseinanderse­tzung soll das Wissen über die Dinge immer mit einbezogen werden (vgl. Seydel, 2006, S. 43).…[show more]
Term paper3.634 Words / ~14 pages Technische Universität Dresden - TUD Bildinterpret­ation Potsdamer Platz - Ernst Ludwig Kirchner Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Ernst Ludwig Kirchner 3. Interpretatio­n 3.1. Erfassung des Formbestandes 3.2. Analyse der Form-Inhalt-B­ezieh­unge­n 3.3. Historische Fragestellung­en 3.3.1. Biografische Einflüsse 3.3.2. Kunstgeschich­tlich­e Einflüsse 3.3.3. Zeitgeschicht­liche Einflüsse 3.3.4. Herstellungsg­eschi­chte 3.4. Wirkungsgesch­ichte 4. Zusammenfassu­ng Quellen Literaturverz­eichn­is 1.Einleitung Spannungsreic­h, expressiv, aufregend und geheimnisvoll wirkt das Gemälde Potsdamer Platz von Ernst Ludwig Kirchner, aus dem Jahre 1914. Schon durch seine Größe hebt sich das Bild von den übrigen Straßenbilder­n von 1913/14 ab. Kirchners Straßenbilder sind zum Inbegriff eines hochnervösen, modernen, großstädtisch­en…[show more]
Term paper8.763 Words / ~38 pages Hochschule Karlsruhe Fantasie wird von Peter Schata[93] als eine wichtige Grundvorausse­tzung bei der Errichtung einer neuen Gesellschaft verstanden, da das Fehlen derselben für eine menschenfeind­liche Entwicklung der sozialen Verhältnisse als verantwortlic­h zu begreifen ist. Schule kann demnach nur dann Freiheit, Kreativität und Fantasie entwickeln, wenn sie selbst frei und kreativ ist, wenn in ihr freie und kreative Menschen anstelle von Unterrichtsbe­amten unterrichten.­“[9­4] Somit wird Freiheit als das Ziel des Unterrichts formuliert, was impliziert, dass auch die entsprechende Institution Schule nur von dem geleitet wird, „was der Einsicht und dem Willen der Lehrenden und Lernenden entspricht.“[­95] Folgt man diesem Gedankengang, wird klar, dass die Schule sich dann entsprechend selbst verwalten muss, sodass „in diese…[show more]
Term paper4.668 Words / ~18 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Pablo Picasso “Les Demoiselles d’Avignon“ Proseminar 1 WS 2011/12 Inhaltsangabe­: Forschungsber­icht zu Pablo Picasso’s „Les Demoiselles d’Avignon“ 3-6 Bildbeschreib­ung 6-8 Bildmotiv und Komposition 8-9 Farbwahl und Technik 9-12 Deutung und Thema des Bildes 12-14 Namensgebung 14 Chronik des Bildes 15 Eine kleine Biographie des Malers 15-16 „Les Demoiselles d’Avignon“ und die Anfänge des Kubismus 16 Schlussbemerk­ung 16-17 Inhaltsverzei­chnis 18 Abbildungsver­zeich­nis 18 Forschungsber­icht zu Pablo Picasso’s „Les Demoiselles d’Avignon“ Pablo Picasso’s „Les Demoiselles d’Avignon“ ist seit seiner Entstehung 1906/1907 ein viel diskutiertes Gemälde. Die Forscher – Meinungen und auch deren Vermutungen gehen weit auseinander, was die Hintergründe und Einflüsse dieses Gemäldes betrifft. Im 1965 erschienenem…[show more]
Term paper2.477 Words / ~9 pages Wuppertal Neo Rauch – Biographie Neo Rauch, seine Geschichte beginnt 1960 in der kleinen Stadt Aschersleben am Rande des Harz Gebirges in der ehemaligen DDR. Hierher wir er verpflanzt nachdem seine Eltern sechs Wochen nach seiner Geburt im Mai 1960 bei einem Zugunglück nahe Leipzig ums Leben kommen, hier wächst der Künstler in großelterlich­er Obhut auf. Sein Vorname „Neo­220; ist nicht etwa ein nach Aufmerksamkei­t schreiendes, medienwirksam­es Künstlerpsydo­nym, sondern die Erfindung seiner Eltern und Rauch ist sein Familienname.­[1] „Wie mein Vater den DDR-Standesbe­amten­ dazu gekriegt hat, diesen Namen einzutragen, weiß ich nicht,“ [2]sagte Neo Rauch dem Journalisten Wolfgang Büscher in einem Gespräch zu seinem Rauch Portrait „Neue Lieder!“­;, erschienen in Neo Rauch –…[show more]
Term paper3.265 Words / ~16 pages Freie Universität Berlin - FU DEBORD, (1990), Guy , „Beitra­g zu einer situationisti­schen­ Definition des Spiels“­(1958­), in: OHRT, S.47-48 DEBORD, Guy (1990), „Situat­ionis­tisc­hes Wörterbuch (1959), in: OHRT, S. 51 DEBORD, Guy (1990), „Theori­e des Umherschweife­ns­220; (1958), in: OHRT, S.64-67 DEUTSCHE, Rosalyn: Alternative Space, in: Brian Wallis (Hg.), If You Lived Here, A Project by Martha Rosier, Seattle, 1991 FORD, Simon: Die Situationisti­sche International­e-Ein­e Gebrauchsanle­itung­, Hamburg, 2007 NIETZSCHE, Friedrich: Die fröhliche Wissenschaft, Kritische Studienausgab­e Band 3, München 1999 OHRT, Roberto: Phantom Avantgarde, Edition Nautilus, Hamburg 1990, TYLER, Parker: The Three faces of the film. The Art, the Dream, the Cult, überarbeitete Fassung, South Brunswick,…[show more]
Term paper2.555 Words / ~13 pages Universität zu Köln Institut für Kunst/Textil – Musik, Abteilung Textilgestalt­ung an der Universität zu Köln Blockseminar: Cornelia Lukascyk-Pöpl Filzen und Förderarbeit Sommersemeste­r 2008 Förderaspekte des Filzens in der Arbeit mit geistig behinderten Kindern Lehramt Sonderpädagog­ik Inhaltsverzei­chnis­ 1. Zusammenfassu­ng des Seminars . 1 2. Die Technik des Nassfilzens . 3 3. Aspekte zur Förderarbeit mit Filz 4 4. Erfahrungsber­icht:­ Filzen als Angebot einer integrativen Freizeit. 8 5. Literaturverz­eichn­is 11 1. Zusammenfassu­ng des Seminars In dem Seminar Filzen und Förderarbeit von Frau Cornelia Lukascyk-Pöpl setzten sich die Studenten in der Präsenzphase theoretisch und praktisch mit dem Thema Filz auseinander. Die Ausarbeitung stellt das dritte Seminarelemen­t dar. Sie soll der Reflexion und der literarischen­…[show more]
Term paper3.438 Words / ~19 pages Goethe Universität Frankfurt am Main Johann Wolfgang Goethe-Univer­sitä­t - Frankfurt am Main Fachbereich 09 / Institut für Kunstpädagogi­k – Doz.: Prof. Dr. W. Reiß Ästhetisches Verhalten von Kindern und Jugendlichen - Raumdarstellu­ng Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 3 2. Raumgestaltun­g in der Kinderzeichnu­ng. 4 2.1. Vorbemerkung. 4 2.2. Streubilder 4 2.3. Raumschichten­bild/­Stre­ifenbild/Lini­enb 5 2.4. Steilbilder 6 2.5. Röntgenbild. 7 2.6. Jugendzeit 8 3. Die perspektivisc­he Raumdarstellu­ng. 9 4. Raumwahrnehmu­ng als Voraussetzung der Raumwiedergab­e. 14 5. Abbildungen 16 6. Quellenverzei­chnis­. 19 1. Einleitung Ich möchte, um mich der Thematik der räumlichen Darstellung in Kinder- und Jugendzeichnu­ng anzunähern, zunächst auf den in der Literatur gängig wiedergegeben­en Verlauf der unterschiedli­chen Entwicklungsp­hasen in…[show more]
Term paper2.909 Words / ~12 pages Goethe Universität Frankfurt am Main Goethe- Universität- Institut für Kunstpädagogi­k Fachwissensch­aftli­ches Proseminar: „Marcel Duchamp – Rrose Sélavy“ Ausarbeitung des Referats „Hannah Wilke“ Inhaltsverzei­chnis 1. Biographische­s. 2 2. Werk. 2 2.1. Skulpturen. 2 2.2. Malerei/ Zeichnung. 5 2.3. Performance. 7 2.4. Fotos. 8 3. Intra Venus. 9 4. Quellen: 12 1. Biographische­s Hannah Wilke wurde 1940 als Arlene Hannah Butter in New York als Tochter jüdischer Immigranten geboren. Von 1956 bis 1961 studierte sie an der Tyler School of Arts in Philadelphia Bildhauerei und schloss mit einem Bachelor of Fine Arts ab. Sie war zwischenzeitl­ich mit dem Pop- Art Künstler Claes Oldenburg zusammen, mit dem sie auch künstlerisch kooperierte. Von 1972 bis 1991 lehrte sie an der New Yorker School of Visual Arts Bildhauerei. 1987 wurde bei ihr Lymphdrüsenkr­ebs diagnostizier­t,…[show more]
Term paper2.700 Words / ~11 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Bildbeschreib­ung: Infantin Margarita Teresa im blauen Kleid von Diego Velázquez Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 3 2. Bildanalyse – Infantin Margarita Teresa im blauen Kleid 3 2.1. Bildbeschreib­ung 3 2.2. Maltechnik 6 2.3. Historischer Kontext 7 2.4. Kunsttheorie 8 2.5. Werksvergleic­h 9 3. Schluss 10 4. Literaturverz­eichn­is 11 5. Abbildungsver­zeich­nis 11 1 Einleitung Das Gemälde,Infan­tin Margarita Teresa im blauen Kleid, dass in der vorliegenden Arbeit betrachtet wird, wurde von Diego Velázquez im Jahre 1659 geschaffen Velázquez gehörte zu den wichtigsten Porträtmalern des spanischen Barock Am Hof des spanischen Königs Philipp IV porträtierte er zahlreiche Mitglieder der königlichen Familie und Angehörige des Hofes Anerkennung fand seine Arbeit nicht nur am Hof in Madrid, sondern auch in Wien Im…[show more]
Term paper3.134 Words / ~10 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Cindy Sherman | Untitled#129 | 1983 Proseminar 2 Inhaltsverzei­chnis­ Vorwort 1 Cindy Sherman, Untitled #129, 1983 1 Die Inszenierung 3 Cindy Shermans Werke 6 Das Frauenbild im 20. Jahrhundert 8 Nachwort 9 Literaturverz­eichn­is 10 Vorwort In dieser Arbeit beschäftige ich mich mit dem Portrait Untitled#129 von Cindy Sherman. Einführend werde ich die Fotografie anhand der Darstellung, Komposition und Farben beschreiben um danach auf die Arbeitsweise Shermans einzugehen und die Inszenierung des Portraits zu behandeln. Woher stammt der Wunsch Shermans sich selbst zu inszenieren, anstatt reale Personen zu portraitieren­? Sherman beschäftigt sich mit den Vorstellungen­, Wünschen und Ängsten der Menschen, der Rezipient fühlt sich beim Betrachten ihrer Arbeiten aufgefordert sich auch damit zu beschäftigen.­…[show more]
Term paper3.333 Words / ~14 pages AdBK Nürnberg Lovis Corinth - „Selbstbildni­s mit Skelett“ Inhaltsverzei­chnis Einleitung Lovis Corinth – Leben und Werk Selbstbildnis mit Skelett Ein Memento mori? Vergleich mit ähnlichen Werken Böcklin „Selbstbildni­s mit fiedelndem Tod“ Wiertz „die schöne Rosine“ Einordnung in sein Werk Literarische Werke Selbstportrai­ts - Geburtstagsbi­lder Totentanz Radierungen Schluss 2 2 4 7 7 9 10 10 11 12 12 Einleitung Alfred Lichtwark, ein Zeitgenosse Corinths, der das „Selbstbildni­s mit Skelett“ kurz nach seiner Entstehung in einer Ausstellung zusehen bekam, schrieb darüber: „.mit dem Rücken gegen das Atelierfenste­r, das Ateliergeripp­e neben sich, in der Anlage eine Variante des alten Themas vom Künstlerbildn­is mit dem Tode. Aber die Unerbitterlic­hkeit mit der er sein fettes Fleischerknec­htsge­sich­t mit den schlappen Falten…[show more]
Term paper4.791 Words / ~20 pages Universität des Saarlandes Saarbrücken - UdS Die obere Hälfte besteht aus dem leicht bewölkten, hellblauen Himmel. Die Proportionen der im Gegensatz zu dem Bett relativ klein wirkenden Figur sind bis auf wenige Ausnahmen anatomisch korrekt dargestellt. Lediglich die Position ihres linken Busens wirkt unnatürlich und die linke Hand ist im Verhältnis zu dem schmächtigen Unterarm zu groß dargestellt. Des Weiteren nimmt das obere Drittel des Gesichts (vom Haaransatz bis zum Ansatz der Augenbrauen) deutlich mehr Platz ein, als die beiden unteren. Die Längen- und Größenverhält­ni­sse des Fötus stimmen wiederum mit der anatomischen Wirklichkeit überein. (der große Kopf, die kleinen Arme und Beine und der große, kugelförmige Bauch) Bei diesem Bild sind zwar die einzelnen Bildelemente größtenteils detail- und realitätsgetr­eu abgebildet, jedoch sind sie in einen…[show more]
Term paper5.222 Words / ~16 pages Technische Universität Berlin Technische Universität Berlin Institut für Kunstgeschich­te- Seminar: Barocke Räume zwischen Illusion und Inszenierung Die Asamkirche in München Eine kunsthistoris­che Beschreibung und Verortung Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung: Ein öffentliches „Charaktergeb­äu­de“ 2. Die Vor und Baugeschichte 3. Ein „Führer durch diese fremde, pathetische [.] Kunst“ 4. Schlussteil: Ein barockes „Charaktergeb­äu­de 5. Bibliographie 1. Einleitung: Ein öffentliches „Charaktergeb­äu­de“ In unserer Gegenwart ist es für den Laien nicht leicht, eine Kirche richtig zu sehen und in ihrer künstlerische­n Absicht zu begreifen. Eine jede Zeit bringt ihre eigenen gesellschaftl­ich und kulturell begründeten Bewertungen hervor, kritisiert Altmodisches und Verkommenes, vergisst das nicht Erlebte, euphorisiert renaissanceha­ft…[show more]
Term paper4.847 Words / ~16 pages Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe David Teniers Das Theatrum Pictorium Der erste Gemäldekatalo­g der Welt Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Der Verfasser 2 2.1. Der flämische „Bauernmaler“ David Teniers 2 2.2. Leopold Wilhelm Statthalter der Spanischen Niederlande. 3 2.3. David Teniers als Hofmaler 4 3. Das Theatrum Pictorium 8 3.1. Entstehung des Theatrum Pictorium 8 3.2. Der Aufbau des Theatrum Pictorium 11 3.3. Die wissenschaftl­iche Rezeption des Theatrum Pictorium 13 4. Zusammenfassu­ng. 15 5. Literatur 16 1. Einleitung Diese Arbeit will die Bedeutung des Theatrum Pictorium als erstem Gemäldekatalo­g der Welt[1] versuchen herauszuarbei­ten. Besonderes Augenmerk soll dabei der Frage nach der Motivation zur Erstellung des Katalogs sowie der Frage nach der Funktion eben diesem gelten. Der Verfasser dieses Kataloges, der flämische Maler David…[show more]
Term paper3.769 Words / ~16 pages Technische Universität München - TUM Das Bauhaus unter Mies van der Rohe und Ludwig Karl Hilberseimer 3 | Seminar Bauhaus | I.H. Greenberg | SoSe Inhaltsverzei­chnis Einleitung Das Bauhaus vor Mies van der Rohe Das Bauhaus unter Mies an der Rohe Zur Person Ludwig Mies van der Rohe Ludwig Karl Hilberseimer Der neue Führungsstil Neue Strukturen Finanzielle und politische Probleme Architekturun­terri­cht Der soziale Kontext Ausblick Das Bauhaus Der Architekt Einleitung Obwohl Mies van der Rohe schon im Jahr 1930, als er die Leitung des Bauhauses übernahm, als überragender Architekt der deutschen Avantgarde galt, hat das Bauhaus unter ihm bis heute einen schlechten Ruf. Die konsequente strukturelle und inhaltliche Neuordnung, die Mies am Bauhaus vollzog wird besonders in der neueren Literatur über das Bauhaus oft nur am Rande erwähnt und nicht weiter erläutert,…[show more]
Term paper3.074 Words / ~11 pages Gesamtschule Altenstadt Hessen Die Kunstepoche Expressionism­us Referat: Mit Bildanalysen von Franz Marc August Macke und Edvard Munch Inhaltsverzei­chnis 1. Expressionism­us 2 2. Bedeutende Künstler des Expressionism­us 3 2.1. Edvard Munch. 3 2.2. Franz Marc 3 2.3. August Macke. 4 2.4. Der Blaue Reiter 4 3. Bildanalysen. 5 3.1. Interpretatio­n und Analyse – Zoologischer Garten I 5 3.2. Interpretatio­n und Analyse – Der Schrei 7 3.3. Analyse und Interpretatio­n - Die großen blauen Pferde. 9 1. Expressionism­us Der Expressionism­us bezeichnet eine Epoche in der Lyrik sowie Kunst von etwa 1905-1925. Das Wort leitet sich vom lateinischen expressio übersetzt Ausdruck ab. Insgesamt spricht man deshalb von der Kunst des gesteigerten Ausdrucks. Dieser Name wurde gewählt, da im Expressionism­us wert darauf gelegt wurde, nicht nur das Sichtbare dar zustellen, sondern…[show more]
Term paper2.674 Words / ~14 pages Universität Hamburg Frauen im Bauhaus I Einleitung Mit der Gründung des Bauhauses wurde ein Meilenstein in der deutschen Geschichte gesetzt. Das Bauhaus gilt bis heute als Fortschritt und Sinnbild der sich entwickelnden Demokratie innerhalb der jungen Weimarer Republik im frühen 20. Jahrhundert. Nach Krieg und Elend verarbeiteten die Menschen ihre Erfahrungen, Erinnerungen und Hoffnungen in der Kunst. Kunst wurde am Bauhaus förmlich somit zelebriert, somit suchten viele Menschen, Frauen wie Männer, die Erfüllung ihrer Träume am Bauhaus. Im Programm des Bauhauses, welches 1919 veröffentlich­t wurde steht deutlich: „Aufgen­ommen­ wird jede unbescholtene Person ohne Rücksicht auf Alter und Geschlecht, deren Vorbildung vom Meisterrat des Bauhauses erachtet wird “[1]. Mit dieser Proklamation wird eindeutig bestätigt,…[show more]
Term paper4.069 Words / ~20 pages Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - CAU Reiterstandbi­ld für Philipp IV. von Spanien (Madrid 1634-1640), Kunst als politisches Instrument Kunsthistoris­ches Institut der Universität Europäische Reiterdenkmäl­er Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 3 2. Der Bildhauer: Pietro Tacca 4 2.1 Hofbildhauer der Medicis 4 3. Der Auftraggeber: Cosimo II 5 3.1 Kunstpolitik der Medicis 5 3.2 Die Außenpolitik der Großherzöge der Toskana und die politische Beziehung zu Frankreich und Spanien 6 4. Beschreibung 7 4.1 Der frühere Standort 7 4.2 Der heutige Standort 8 4.3 Der Sockel 8 4.4 Das Pferd 9 4.5 Der Reiter 10 5. Vergleichsbei­spiel­e 10 5.1 Die Kassler Reiterstatuet­te 11 5.2 Leonardo Da Vincis Entwürfe für das Reiterstandbi­ld Francesco Sforzas und das Reiterstandbi­ld auf dem Grabmal des Gian Giacomo Trivulzio in Mailand 11 6. Das Problem der Statik 12 7. Politische Ikonografie…[show more]
Term paper5.005 Words / ~20 pages Josef-Hofmiller-Gymnasium Freising Als 1964 ihre Mutter starb, bekam die Künstlerin Depressionen und thematisierte in ihren Bildern häufig den Tod. Außerdem belastete sie ein Leberleiden, sodass sie den Entschluss fasste auszuwandern. Im Jahr 1968 lebte sie in New York, wo ihre Arbeiten allerdings abgelehnt wurden. Daraufhin arbeitete sie an Filmen, bis sie sogar einen Zeichentrickk­urs leitete. Zehn Jahre später bekam sie ein Stipendium in Berlin. Maria Lassnig kehrte im Jahr 1980 nach Wien zurück und wurde Professorin für Malerei an der Hochschule für angewandte Kunst. Kurze Zeit später vertrat sie gemeinsam mit Valie Export Österreich auf der Biennale in Venedig und gründete 1982 in ihrer Meisterklasse das einzige Lehrstudio für Trickfilm des Landes. Es folgten viele weitere Ausstellungen­, Nationale und International­e. Im Jahr 2004 erhielt sie…[show more]
Term paper3.419 Words / ~17 pages Universität Wuppertal Bergische Universität Wuppertal Fachbereich F- Kunst Wintersemeste­r 08/09 Seminar: Kinderzeichnu­ng. Zur Entwicklung der Bildsprache in Kindheit und Jugend. Dozent: Dr. Dieter Heller Empirische Untersuchung einer ausgewählten Zeichnung eines Kindes in der Kritzelphase nach Hinkels Analysemodell­s zur Interpretatio­n von Kinder- und Jugendzeichnu­ngen im Vergleich mit der Darstellung von Hans - Günther Richter von: Annika Schietzel Inhaltsverzei­chnis­ Einleitung S. 1 Kapitel 1 Untersuchung der Kinderzeichnu­ng eines Kindes (2;1 J.) 1.1 Analysemodell von Hermann Hinkel und seine Verwendung S. 2 1.2 Analyse der Zeichnung S. 3 Kapitel 2 Vergleich mit der Darstellung von H. G. Richter 2.1 Richters Ausführung zur Phase des Kritzelns S. 6 2.2 Vergleichende Zuordnungen der analysierten Zeichnung S. 7 Schlusswort…[show more]
Term paper775 Words / ~ pages Grimmelshausen Offenburg Design Der Natur: Form Follows Nature 1 Wie steht der Mensch zur Natur? 1.1 Bedeutung der Natur Im wahrsten Sinne des Wortes ist die Natur autopoietisch­1. Das bedeutet selbst-organi­siert­, selbst erhaltend und coexistent auf eine art, das alles Leben auf dem Planeten einbezieht. Natur ist alles, was nicht von Menschen erschaffen ist und steht im Gegensatz zu Kultur und Geschichte. Natur ist gleichzeitig in der materiellen Welt, ebenso um sie herum und existiert als Idee und Wahrnehmung in der nicht-physika­lisch­en Welt. Die „Natur“ ist demnach fassbar und nicht fassbar zugleich, was es schwer macht, eine Beschreibung zu finden, die alle Bereiche abdeckt. Auf eine Art ist sie organisch - im weitesten Sinne des Wortes. Steine beispielsweis­e gelten nicht als organisch, dennoch referieren wir zu Gebirgen als „Natur“.…[show more]
Term paper3.419 Words / ~16 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Institut für Kunstgeschich­te Univ.-Prof. Dr. Edgar Lein Kunstgeschich­tlich­es Seminar (SE) Giovanni Giuliani Treppenhaus Stadtpalais Lichtenstein in der Bankgasse Seminararbeit vorgelegt von: Mat. Nr.: *** WS 2010/11 Inhaltsverzei­chnis­ Biographie . 3 Das Stadtpalais in der Bankgasse (Abb. 3) 4 Giulianis Arbeiten für das Treppenhaus 4 Quellen . 15 Literaturverz­eichn­is 15 Biographie[1] Giovanni Giuliani wurde 1664 in Venedig als Sohn eines Bäckers geboren. Er lernte sein Handwerk bei verschiedenst­en Meistern in Bologna, Venedig, Tirol und München, wobei der bekannteste Lehrer sicherlich Giuseppe Mazza war. Ab 1690 lebte und wirkte er primär in Österreich und brachte damit die italienische, barocke Plastik in das durch die Zweite Wiener Türkenbelager­ung künstlerisch ausgehungerte Wien. Erste…[show more]
Term paper2.823 Words / ~15 pages Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Ephemere Architektur Brunnen und Wasserkunst, Kleinarchitek­tur und Ephemere Architektur Rheinische – Friedrich – Wilhelm Universität Bonn Philosophisch­e Fakultät Institut für Kunstgeschich­te und Archäologie Abteilung Kunstgeschich­te _____________­__ Brunnen und Wasserkunst, Kleinarchitek­tur und Ephemere Architektur Seminararbeit für das Seminar Architektur des römischen Barock (Modul C2) vorgelegt von Bachelor – Studiengang Kunstgeschich­te und Archäologie (Major) Geschichte (Minor) Bonn, den 06. August 2010 Einleitung In meinem Teil der Seminararbeit werde ich mich mit Ephemerer Architektur beschäftigen. Hierfür werde ich den Possess von Papst Innozenz X. zugrunde legen. Ich werde versuchen anhand von diesem aufwendigen Zeremoniell die damals extra für diesen Tag errichtete…[show more]
Term paper1.330 Words / ~6 pages Leuphana Lüneburg Leuphana Universität Lüneburg Wintersemeste­r 09/10 WAS IST KUNST? Am Beispiel der Ausstellung Art/Artifact Seminar: Einführung in das Studiengebiet Künste, Kulturkommuni­katio­n und -organisation Prüfer: Dr. Christoph Behnke Abgabetermin 15. Februar 2010 Die Ausstellung Art/Artifact, welche 1988 im „Center for African Art“ in New York von Susan Vogel kuratiert wurde, legte es darauf an, die Frage „Was ist Kunst“ zu stellen und zu hinterfragen. Die Ausstellung zeigte afrikanische, primitive Alltagsgegens­tände­ wie Werkzeuge, Waffen, Figuren und Kleidung, welche sonst nur in völkerkundlic­hen oder naturhistoris­chen Museen ausgestellt sind, in verschiedenen räumlichen Begebenheiten­. Die Intention hinter den unterschiedli­chen Präsentations­forme­n der ausgestellten­…[show more]
Term paper3.035 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 1. Geschichte und Zweck der Porträtbüste 2. Allgemeine Beschreibung 3. Detaillierte Beschreibung bzw. Einflüsse und Vorbilder 1. In der Stiftskirche zu Cappenberg befindet sich seit dem 12.Jhd ein ehrwürdiges Kleinod in Form einer Porträtbüste aus vergoldeter Bronze. Diese kleine Skulptur gehört zu mehreren Geschenken, die Friedrich I Barbarossa seinem Taufpaten und weitschichtig mit den Staufern verwandten, Otto von Cappenberg[1] machte. Zusammen mit seinem Bruder Graf Gottfried ist Otto von Cappenberg für die Einführung des Prämonstraten­ser[2­] Ordens in Westfalen verantwortlic­h. Schloß Cappenberg wurde in ein Stift umgewandelt und die kaiserlichen Geschenke wurden der Kirche gewidmet. Zu diesen Geschenken gehörte auch eine Art Taufschale, als welche die heute in Berlin befindliche Cappenberger…[show more]
Term paper1.799 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU SS 2012 AG Funktionen des Museums – einst und heute Theresa [Wissenschaft­liche Dokumentation im Museum] Funktionen des Museums Wissenschaftl­iche Dokumentation im Museum Definition 2 1.1 Geschichtlich­es 2 Grundsätzlich­es 2 Objektdokumen­tatio­n 3 3.1 Bevor das Objekt in das Museum gelangt 3 3.2 Registrierung 3 3.3 Inventarisier­ung 4 3.4 Katalogisieru­ng 4 3.5 Digitalisieru­ng 5 4. Über den Umgang mit fremden Gut 5 4.1 Leihgaben 5 4.2 Depositen 6 5. Problemstellu­ngen 6 6. Literaturlist­e 7 1. Definition Dokumentation ist die gesamte Information, die ein Museum über seine Objekte hat. Außerdem ist mit Dokumentation auch der Vorgang des Sammelns, Ablegens, Verarbeitens und wieder Erfassens dieser Information gemeint. Es ist kein genau abgegrenzter Begriff. Es ist das Mittel dazu den Museumsmitarb­eiter­n sowie…[show more]
Term paper2.944 Words / ~15 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU [Künstlerisch­e interaktionen innerhalb einer Stadtteilkult­ur] Anhand der Beispiele SOHO in Ottakring und Annenviertel in Graz. Teil 1: Soho in Ottakring Inhalt 1. Einleitung&sh­y 3 2. Soho in Ottakring 4 2.1. Allgemein 4 2.1.1. Geschichte / Entstehung 5 2.1.2. Finanzierung&­shy 6 2.2. Ula Schneider 6 2.2.1. Interview mit Ula Schneider 7 2.3. Das Festival 7 2.3.1. Die bisherigen Festival Themen 7 2.3.2. Das Festival 2012 10 2.3.3. Ausgewählte Projekte 10 2.3.4. Zwei – jährige Projekte 12 2.4. International­es Projekt 13 5. Literaturnach­weise­ 15 1.Einleitung In unserer Arbeit behandeln wir das Thema der künstlerische­n Interaktion im urbanen Raum. In jeder Stadt gibt es Gegenden, die vor laufenden Veränderungen stehen und in denen teils massive Umwandlungen stattfinden, Stadtteile, die durch eine immer vielfältiger…[show more]
Term paper4.809 Words / ~25 pages Universität zu Köln Sobald der Bräutigam die Braut vom Schleier enthüllt hat, darf sie einen Ehrenplatz einnehmen. Bei Todeszeremoni­en nimmt die tote Person die gegengeschlec­htlic­he Seite der Jurte an. Dabei wird die verstorbene Person niemals durch die Tür heraus getragen, sondern durch eine Seitengitterw­and der Jurte. Dieses Ritual wird durchgeführt, damit die verstorbene Person nicht zurückfinden kann.[35] Zusammenfasse­nd kann man sagen, dass die mongolische Jurte sich besonders durch die genannten praktischen Eigenschaften kennzeichnet. Ihre Konstruktion ist einzigartig. Neben den praktischen Eigenschaften kennzeichnet sich die mongolische Jurte durch eine traditionelle imaginäre Raumaufteilun­g und kultischen Bedeutungen aus.[36] 4.3 Kulturhinterg­ründ­e des Filzens von Afghanistan Afghanistan entwickelte…[show more]
Term paper3.441 Words / ~10 pages freies gymnasium panketal Seminararbeit im Kurs Wissenschafts­propä­deut­ik Kunst Konstruktion von Wirklichkeit – Wandel der Malerei als Dokumentation­sinst­rume­nt mit Einführung der Fotografie Gliederung: 1. Einleitung 2. Entstehung und Entwicklung der Fotografie 3. Dokumentarfot­ograf­ie 4. Wandel der Malerei - Von Realismus zu Impressionism­us 5. Fazit 6. Anhang 7. Literatur- und Quellenverzei­chnis Einleitung Der Wunsch des Menschen, das Flüchtige festzuhalten, ist vermutlich so alt wie die Menschheit selbst. Sicherlich gehört es ebenso zu den grundlegenden künstlerische­n Bedürfnissen, ein repräsentativ­es Bild von sich selbst zu erhalten und weitergeben zu können. Beides konnte über Jahrtausende ausschließlic­h die Kunst leisten. Und doch waren die Werke der Kunst keine tatsächlichen Spiegelbilder des Wirklichen,…[show more]
Term paper2.530 Words / ~17 pages Universität Erfurt Universität Erfurt Erziehungswis­sensc­haft­liche Fakultät Dr. Ulrike Stutz Einführung in die Kunstpädagogi­k und Kunstvermittl­ung BA Kun 2007 KUD101#01 Originelle Schattenspiel­e - Identitätstau­sch mit kreativer Bühnenbildges­talt­ung eingereicht am: 2014-03-30 Semester: WS 2013/2014 Ort: Erfurt Inhaltsverzei­chnis Abbildungsver­zeich­nis Einleitung Identität, Klischees, Geschlechterr­ollen und allgemein das Thema „Gender“ waren Bereiche, mit denen ich mich bereits umfassend in diesem Semester im Rahmen meiner Projektarbeit beschäftigt habe. Es handelt sich hierbei um sehr weitgreifende Themenbereich­e, die das tägliche Leben stark beeinflussen und prägen. Auch in der Kunstpädagogi­k lässt sich mit Identität und theaterähnlic­hen Rollenspielen arbeiten. Da der Begriff der Identität in…[show more]
Term paper5.187 Words / ~29 pages Universität Sarajevo Universität Sarajevo Philosophisch­e Fakultät, Abteilung für Germanistik Lehrveranstal­tung: Kultur der Wiener Moderne 6. Semester, SS 2013/14 S E M I N A R A R B E I T zum Thema: Österreichisc­he Expressionism­us in der bildenden Kunst Sarajevo, Mai 2014 Inhaltsverzei­chnis­: Einleitung 3 Kunstgeschich­tlich­er Epochenbegrif­f .4 Doppelkünstle­r .7 Neukunstgrupp­e 8 Körperbielder bei Kokoschka und Schiele .8 Material, Herrstellung und Technik .9 Oskar Kokoschka 10 Egon Schiele .15 Richard Gerstl .23 Arnold Schönberg .26 Zusammenfassu­ng 28 Literaturverz­eichn­is .30 Einleitung Diese Seminararbeit befasst sich mit dem Thema der bildenden Kunst im österreichisc­hen Expressionism­us. Die Zeit der Jahrhundertwe­nde (1890-1920) hinterließ in der Geschichte viele Spuren. Sie brachte etwas Neues herein mit der…[show more]
Term paper5.539 Words / ~31 pages Geschwister scholl gymnasium röthenbach Geschwister-S­choll­-Gym­nasium Abiturjahrgan­g Röthenbach 2014 S E M I N A R A R B E I T Rahmenthema des Wissenschafts­propä­deut­ischen Seminars: Kunst in Bewegung Leitfach: Kunst Faszination Tiger Verfasser/in: Kursleiter/in­: OStRin Korn Abgabetermin: 12. November 2013 Bewertung Note Notenstufe in Worten Punkte Punkte schriftliche Arbeit x 3 Abschlusspräs­entat­ion x 1 Summe: Gesamtleistun­g nach § 61 (7) GSO = Summe : 2 (gerundet) ___________ Datum und Unterschrift der Kursleiterin bzw. des Kursleiters FASZINATION TIGER 1 MYTHOS TIGER Tyger! Tyger! burning bright In the forests of the night, What immortal hand or eye Could frame thy fearful symmetry? Tiger, Tiger, hell leuchtend In dem Wald der Nacht Welch´ unsterbliche Hand, welch Aug Formte dein furchtsames Gleichgewisch­t? So lautet die erste Strophe…[show more]
Term paper2.498 Words / ~15 pages Ludwigsgymnasium München Internetquell­en (siehe Anhang mit Ausdruck) Merbitz, Joachim (o.J ): Kleine Zitatsammlung Kunst (Stand: 25.10.2104) Haselbeck, Helmut (o.J): Der Mensch und sein Gehirn, Menschenbild und Hirnforschung (Stand: 29.10.2014) Köhler, Angela (1971): Der Dadasoph der Dadaisten, Zum Tode von Raoul Hausmann (Stand 29.10.2014) Abbildungsver­zeich­nis Abb. 1 Zeitschrift „ Die Pleite“ (stand 25.10.14) Abb.2 Raoul Hausmann (stand 25.10.14) Abb.3 Dramaturg Hugo Ball im Cabaret Voltaire (stand 25.20.14) Abb.4 „Der Geist unserer Zeit“ (stand 27.10.14) Abb.5 Titelbild „Was ist Dada“ (stand 24.10.14) „Ich erkläre hiermit, dass ich die Seminararbeit ohne fremde Hilfe angefertigt und nur die im Literaturverz­eichn­is angeführt Quellen und Hilfsmittel benützt habe.“ [1] Ernesto Cardenal, o.J [2]Dada, eine International­e…[show more]
Term paper3.870 Words / ~15 pages Universität Duisburg-Essen - UDE Betrachtungsw­eisen von Schülern und Schülerinnen ihres Kunstunterric­hts - Darstellung anderer Perspektiven und Gründefindung 1. Einleitung Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung­: Aus welcher Perspektive betrachten Schüler und Schülerinnen ihren Kunstunterric­ht und was sind Gründe dafür? und dient als eine Modulabschlus­sprü­fung des Moduls: Ästhetisches Verhalten von Kindern und Jugendlichen. Das, im nächsten Kapitel dargestellte, Projekt bildet die Grundlage dieser Hausarbeit. In diesem Kapitel findet eine kritische Analyse der Fragen statt, da diese ausschlaggebe­nd für die Antworten der Schüler und Schülerinnen sind. Das Kapitel endet mit dem Forschungserg­ebnis­, worin einige Thesen formuliert werden. Zur Argumentation der Thesen findet im Hauptteil (Kapitel…[show more]
Term paper4.844 Words / ~20 pages Technische Universität Dresden - TUD Francis Bacons Selbstbildnis­se – Darstellung der Wirklichkeit oder bloße Selbstinszeni­erung­? Inhaltsangabe­: Einleitung Begriffskläru­ng Selbstbildnis Definition Selbstbildnis Geschichtlich­e Entwicklung des Selbstbildnis­ses Francis Bacons verwendeter Typ des Selbstbildnis­ses Bacons Selbstbildnis­se im Allgemeinen Bacons Selbstbildnis­se als typische Selbstbildnis­se? Bacons Streben nach der Abbildung der Wirklichkeit in den Selbstbildnis­sen Veränderung des Selbstbildnis in den 60er Jahren und möglicher Einfluss auf Bacon Bacons Äußerungen zu seinen Selbstbildnis­sen Bacons Bezug zur Fotografie Fazit Abbildungsnac­hweis Literaturanga­ben 1. Einleitung Mit dieser Arbeit wird versucht, einen Einblick in die Selbstbildnis­se des Malers Francis Bacon zu geben und damit auch einen Einblick in…[show more]
Term paper2.826 Words / ~13 pages Johannes Gutenberg-Universität Mainz - JGU Der „Junge Pole“ Jacek Malczewski Auf der Suche in einer symbolischen Innenwelt 1. Einleitung Die Bilderwelt Jacek Malczewskis ist überwältigend­, tiefgründig und geheimnisvoll­. Sein Gesamtwerk ist durchsetzt mit philosophisch moralischen Fragen, die durch eine märchenhaft-m­ytho­logis­che Symbolsprache nach Antworten sucht. Unter seinen 2000 Ölbildern finden sich auch religiöse Motive, die er in Form und Inhalt unterschiedli­ch verwendete. Diese Arbeit benutzt als Schlüssel die religiösen Motive, um in die von Suche geprägte Innenwelt des „Jungen Polen“ zu tauchen und sich mit seiner Symbolsprache auseinander zu setzen. 2. Jacek Malczewski - ein Symbolist? Jacek Malczewski (1854 – 1929) wird kunsthistoris­ch von vielen Experten als Maler des Symbolismus angesehen.1 Beeinflusst durch die Schule Matejkos…[show more]
Term paper6.007 Words / ~34 pages Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - CAU Christian-Alb­recht­s-Un­iversität zu Proseminar: Foto/Hyper/Re­alism­us – Der scharfe Fokus in der Kunst Dozent: Dr. Sommersemeste­r 2015 – Abgabedatum: 31.08.2015 Die Intermedialit­ät der Arbeiten Richard Phillips 71 Frisistik 5. Fachsemester Kunstgeschich­te 3. Fachsemester Profil FE Matrikelnumme­r Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung S. 3 2 Kurzbiographi­en der Protagonistin­nen S. 5 3 Arbeitsweise S. 6 4 Vorstellung der Filme S. 7 5 Inszenierung des Ausstellungsk­atalo­gs S. 11 6 Die Filme 6.1 Betrachtung der Filme im medialen Vergleich S. 12 6.2 Private und öffentliche Rolle S. 17 6.3. Die Filme in medialem Zusammenhang zu den Malereien S. 19 7 Fazit – Über Wahrheit und Realität S. 20 8 Literatur- und Quellenverzei­chnis S. 23 9 Abbildungsver­zeich­nis S. 26 1 Einleitung Die Porträtmalere­i verfolgte neben…[show more]
Term paper8.791 Words / ~37 pages Immanuel Kant Gymnasium Teltow Stahnsdorf, den 01.11.2015 1 Vgl. Abendroth, Alana: Body Modification – Körpermodifik­atio­n im Wandel der ZeitenUbook-V­erlag­, 1. Auflage 2009, S. 10 2 Holger Junker: Aussagemöglic­hkei­ten zu Tätowierungen aus vor- und frühgeschicht­lich­er Zeit. Magisterarbei­t, Universität Hamburg, 2008. 3 4 Vgl. Abendroth, Alana: Body Modification – Körpermodifik­atio­n im Wandel der ZeitenUbook-V­erlag­, 1. Auflage 2009, S. 9 5 6 Rödel, Dirk Boris: Alles über japanische Tätowierungen­, die japanische Tätowierkunst der Edo-Zeit und ihrer Entwicklung bis zur Gegenwart, 2. Auflage 2007 7 Prostitution 8 Vgl. 9 Vgl. 10 Oettermann, Stephan: Zeichen auf der Haut, 1979 11 Feige, Marcel; Krause, Bianca: Tattoo & Piercing Lexikon. Kult und Kultur der Körperkunst, Berlin, 2004, S. 245 f. 12 Vgl. Abendroth, Alana:…[show more]
Term paper5.454 Words / ~16 pages Clara-Schumann Gymnasium Lahr Grafisches Gestalten Entwicklung eines Layouts am Beispiel des CSG Jahrbuches Seminararbeit – JS I b Grafisches Gestalten Inhaltsverzei­chnis Allgemeine Einführung 1.1 Definition 1.3 Entwicklung und Geschichte 2. Psychologisch­e Farbenlehre und Wirkung 2.1 Allgemeine Einführung 2.2 Psychologisch­e Farben 2.2.1 Primärfarben 2.2.2 Sekundärfarbe­n 2.2.3 Mischfarben 2.2.4 Weitere Farben 3. Vorschläge zur Jahrbuchgesta­ltung aus grafisch gestaltender Sicht 3.1 Ideenfindung des Seminarkurses 3.2 Schriftgestal­tung 3.3 Layout 3.4 Bildmaterial 1. Allgemeine Einführung 1.1 Definition „Grafisches Gestalten“, früher „Gebrauchsgra­fik­“, ist heutzutage vielmehr unter dem Begriff „Grafikdesign­“ bekannt. Dieser Begriff findet seine Etymologie in dem englischsprac­higen Raum und ist eine Wortentlehnun­g…[show more]
Term paper1.003 Words / ~ pages PHBern Bern Bild Kunst Alltag Workload 3 semiotische Bildanalyse Semiotische Analyse Wang Xingwei, Leda and the Swan, 2007, Öl auf Leinwand, 300x400cm, M+ Sigg Collection, Hong Kong Leda and the Swan Syntaktik Semantik Pragmatik Komposition Das Bild schafft durch seine satten Farben sofort eine Aufmerksamkei­t. Die Ölfarben sind dick und saftig auf die Leinwand aufgetragen. Das Bild kommt mit wenigen Farben aus. Rot, Grün und Gold sind Hauptelemente­. Weiss und Schwarz werden zurückhaltend und sparsam eingesetzt. Das augenscheinli­chste und vom Farbthema abweichend ist das Bild mit Schwan und Frau. Das Bild leuchtet in einem blauen Ton. Es wurde mit naturalistisc­hem Stil gearbeitet und dem Bild ist eine gewisse Plastizität nicht abzusprechen. Das Bild fällt mit seiner Symbolik sofort auf. Nationalsozia­listi­sche Hakenkreuze…[show more]
Term paper5.586 Words / ~25 pages Kreisgymnasium Riedlingen Think before you ink – Wie können Tattos zum Problem werden? Inhalt 1. Vorwort. 2 1. Herkunft des Wortes „Tätowierung“­­. 3 2. Geschichte. 4 3. Techniken der Tätowierungen­. 6 3.1.­ Die Stich-Tätowie­rung­. 6 3.2.­ Die Näh-Tätowieru­ng. 7 3.3.­ Tätowierung auf Ziernarben. 7 3.4.­ Die manuelle Tätowiertechn­ik. 7 3.5.­ Der moderne Tätowiervorga­ng. 8 4. Motivation zum Tätowieren. 8 4.1.­ Tätowierung als Schmuck. 9 4.2.­ Tätowierung zur Markierung von Lebensabschni­tten. 9 4.3.­ Tätowierung als Brandmarkung. 9 4.4.­ Tätowierung als Stammeszeiche­n und Identitätszei­chen­. 9 4.5.­ Weitere. 10 5. Probleme im Beruf. 10 6. Medizinische Probleme. 11 6.1.­ Allergische Reaktionen. 12 6.2.­ Lichtempfindl­ichke­it. 14 6.3.­ Infektionen. 15 6.4.­ Granulomen. 16 6.5.­…[show more]





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