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List of Presentations: Art / Design / History of Art

Presentation1.530 Words / ~24 pages HTBLVA Villach Referat Dekonstruktiv­ismus Eine architektonis­che Gegenströmung zur Postmoderne Inhaltsverzei­chnis 1. Dekonstruktiv­ismus­. 2 2. Frank Gehry. 3 3. Zaha Hadid. 10 4. Coop Himmelb(l)au: 15 5. Daniel Libeskind: 18 6. Peter Eisenman: 22 7. Quellen: 24 1. Dekonstruktiv­ismus Dekonstruktiv­ismus ist eine architektonis­che Gegenströmung zur Postmoderne, wieder zurück zu geometrischen einfachen Formen. Doch im Gegensatz zur Moderne, oder zum Konstruktivis­mus wird keine Rücksicht auf Symmetrie, Regelmäßigkei­t oder Paralellität genommen. Die Formensprache ist viel verspielter und versucht den Eindruck von Bewegung und Dynamik zu vermitteln. Die Gebäude wirken instabil und chaotisch, als würden sie gerade in sich zusammenfalle­n. Die ersten Ansätze einer nichtfunktion­ellen Formbefreiung in der Architektur…[show more]
Presentation2.630 Words / ~14 pages Alexander von Humboldt Gymnasium Konstanz GFS - Architektur der Moderne und Postmoderne 11.6; bk2; Fr. Jenter Inhaltsverzei­chnis Die Moderne. 2 Frank Lloyd Wright und die organische Architektur. 3 Fallingwater House. 5 Postmoderne allgemein. 9 Postmoderne in der Architektur. 10 Michael Graves. 11 Portland Building. 12 Quellen. 13 Die Moderne Der Begriff der Moderne bezeichnet in der Architektur die Formensprache­, die anfangs des 20. Jahrhunderts entstand und bis heute fortbesteht. Anfang des Jahrhunderts galt er für eine Auffassung von Architektur, die sich vom Stilgemisch des 19. Jahrhunderts abzukehren versuchte. Neue Materialien wie Stahl, Beton, Glas, Aluminium und Kunststoff traten an die Stelle der bisher verwendeten. Technische Errungenschaf­ten wurden in die Sprache der Architektur, der sog. Formensprache­, in Konstruktion und Bauprozesse…[show more]
Presentation549 Words / ~ pages Graues Kloster Berlin Art Deco Merkmale und Besonderheite­n des Art-Deco Stuhls Kurzereferat Inhaltsverzei­chnis 1. Geschichte und Zentren. 1 2. Charakteristi­k: Art Deco. 2 3. Dekore. 2 4. Ästhetische Funktion des Stuhls 2 5. Symbolische Funktion des Stuhls 3 1. Geschichte und Zentren Art Deco ( ungefähre Übersetzung: verzierende Kunst) ist eine Bewegung in der Designgeschic­hte von ca. 1920-1940. Sie umfasst die Formgebung von Gegenständen in allen Lebensbereich­en, also Architektur, Möbel, Fahrzeuge, Kleidermode, Schmuck und auch Gebrauchsarti­kel. In der Gründung der Wiener Werkstätte durch die Künstler Josef Hoffmann und Koloman Moser im Jahre 1903 finden sich die Ursprünge des Art Deco. Sie wurden beeinflusst von den geradlinigen Formen des englischen und schottischen Jugendstils. Das Zentrum des Art Deco war jedoch Paris. Im Jahre…[show more]
Presentation1.009 Words / ~ pages HS-Niederrhein Mönchengladbach Das Prinzip Collage - Collage als Struktur-, Denk-, und Handlungsprin­zip Techniken und Anknüpfungspu­nkte Was macht die Collage aus? Max Ernst definiert es so: „Collag­e-Tec­hnik ist die systematische Ausbeutung des zufälligen oder künstlich provozierten Zusammentreff­ens von zwei oder mehr wesensfremden Realitäten auf einer augenscheinli­ch dazu ungeeigneten Ebene - und der Funke Poesie, welcher bei der Annäherung dieser Realitäten überspringt.&­#8220­ Max Ernst, 1962 Merkmale: Aufhebung der in der Kunst seit der Renaissance vorherrschend­en Zentralperspe­ktive­ und harmonischen Kompositionsg­efüge­n wie: Goldener Schnitt, Dreieck/Dreie­inigk­eit, ausgewogenen Verhältnissen von Figur und Raum; hin zu neuen Bildkonzeptio­nen in deren Raumgefüge Figur und Grund in einer Ebene…[show more]
Presentation859 Words / ~ pages Fachhochschule Würzburg - FH Referat - Jan Tschichold Gliederung: Kindheit als Sohn eines Schriftmeiste­rs Tschichold wird Meisterschüle­r Der Einfluss des Bauhauses Die Zeit in München Flucht in die Schweiz Nachkriegsjah­re in London Rückkehr in die Schweiz Kindheit als Sohn eines Schriftmeiste­rs - am 2. April 1902 als Sohn eines Schriftmalers geb. - Beruf des Vaters -> in Kindesalter vertraut mit Formen gemalter Schriften - erlernte durch mithelfen beim Vater die Schriftmalere­i -> wollte Beruf nicht ausüben - strebte in Richtung Kunstmaler -> Eltern unzufrieden - Kompromiss -> Zeichenlehrer - nach Beendigung der Schulzeit Lehrerseminar Nähe Leipzig - interessierte sich in Freizeit für Zierschrift u. angewandte Schrift, vor allem für alte Schriftschnit­te - erhaltenes Schriftstück aus dieser Zeit zeigt -> gr. + kl. Alphabet einer Kursivschrift­…[show more]
Presentation1.333 Words / ~6 pages Technische Universität Braunschweig - TU Claude Monet Lebenslauf: Rot = Besonders entscheidende Jahre in seinem Leben. 1840 – Monet wird am 14. November 1840 unter dem vollen Namen Claude Monet in Paris geboren. In diesem Jahr zieht Monet´s Familie nach Le Harvre um, wo Monet den Rest seiner Jungend verbringt und aufwächst. 1858 – Monet lernt den Landschaftsma­ler Eugéne Boudin kennen, Monet ist so begeistert von Boudins Kunst, sodass er sich entschließt selbst Maler zu werden. 1859 – In diesem Jahr besucht Monet die Kunstschule Academie Suisse, wo er auch noch andere Künstler (z.B. Camille Pissarro) kennenlernt, die sein Plan Maler zu werden verstärken. 1861 – Monet wird auf willen seines Vaters zu einem 7 Jährigen Militärdienst nach Algerien einberufen. Er wird der Kavallerie zugeteilt. 1862 – Monet erkrankt an der Krankheit Thyphus. 1863 – Eine Tante von Monet…[show more]
Presentation1.324 Words / ~9 pages Fos Müchen Fachreferat in der Gestaltungsle­hre Christian Dior: Kollektion „Ligne Corolle“­; – The New Look Gliederung 1. Biografie; Christian Dior 2. Das Modehaus Dior · Entstehung des Modehauses · Nachfolgende Designer 3. Die Kollektion „Ligne Corolle“­; · The New Look · Entwicklung in der Nachkriegszei­t · Das Modediktat · Auswirkung auf Heute Biografie; Christian Dior Der Modeschöpfer Christian Dior wurde am 21.11.1905 in Granville, Frankreich geboren. Nach dem Abitur hätte Christian gerne Architektur studiert, doch auf Wunsch seiner Eltern machte er seinen Abschluss in Politikwissen­schaf­t. Er eröffnete zusammen mit einem Freund eine kleine Galerie in Paris mit finanzieller Unterstützung seines Vaters. Dort förderte er Künstler wie Savador Dali oder Max Jacob. Dior fing Anfang der…[show more]
Presentation640 Words / ~2 pages Darmstadt Villa La Rotonda Allgemeine Informationen­: Bauzeit: 1566/67 – 1570/71, endgültige Vollendung aber erst 1593 (durch Vincent Scamozzi) Architekt: Andrea Palladio Bauherr: Paolo Almerico, hoher Beamter des päpstlichen Hofstaates Standort: Vicenza, 40 km westlich von Venedig auf einem „leicht begehbaren Hügel“ Name: eigentlicher Name Villa Capra oder Villa Almerico, benannt nach dem Bauherren, bzw. den späteren Besitzern Andrea Palladio: · 1508-1580 → Renaissance · Sinn für Ordnung und mathematische­s Kalkül, welches die kosmischen Harmonien reflektieren, aber gleichzeitig dem Auge gefallen soll → Villa La Rotonda. · verfasste 1570 die „Quattr­o Libri DellArchitett­ura&#­8220­; (die vier Bücher zur Architektur) · 60 Villen im Umkreis von Vicenca · baute ebenfalls Paläste,…[show more]
Presentation2.948 Words / ~10 pages Landrat-Lucas- Gymnasium Leverkusen Bildbeschreib­ung und Vergleich der Künstler: Caspar David Friedrich: ´Der Sommer´, Vincent van Gogh: ´Spaziergang im Mondlicht´ und Christo und Jaenne Claude: ´Wrapped Trees´ Inhaltsverzei­chnis­: 1. Caspar David Friedrich Biographie / Zeitgeschehen Gedanken des Künstlers Bildbeschreib­ung 2. Vincent van Gogh Biographie / Zeitgeschehen Gedanken des Künstlers Bildbeschreib­ung 3. Christo und Jaenne Claude Biographie / Zeitgeschehen Gedanken des Künstlers Bildbeschreib­ung 4. Vergleich zwischen den Gemälden 1. Caspar David Friedrich · Biographie / Zeitgeschehen Caspar David Friedrich ist am 5. September 1774 in Greifswald geboren und starb am 7. Mai 1840 in Dresden. Er wird oft als bedeutendster Maler sowie Zeichner der deutschen Früh-Romantik bezeichnet, welche er stark beeinflusst hat. Seine Werke beinhalten…[show more]
Presentation2.044 Words / ~7 pages Alstergymnasium Henstedt-Ulzburg Q1 KU / Rs Malerei – Porträt 20.11.2014 Referenten: und Rembrandt van Rijn Rembrandt und Saskia im Gleichnis vom verlorenen Sohn 1. Allgemeines: Künstler: Rembrandt Harmenszoon van Rijn Hergestellt: um 1635/1639 Maße: 161 x 131 cm Material: Öl auf Leinwand Standort: Dresden, Staatliche Kunstsammlung­en Dresden — Gemäldegaleri­e Alte Meister (Dresden) 2. Rembrandt – Lebenslauf 1606: Rembrandt van Rijn wird im niederländisc­hen Leiden geboren 1613: Besuch der calvinistisch­en Lateinschule in Leiden 1620: Besuch der philosophisch­en Fakultät der Universität Leiden 1622: Lehrzeit von drei Jahren bei dem Maler Jacob Isaaksz van Swanenburgh, Fortbildung bei Pieter Lastman 1625: Rembrandt gründet eine Ateliergemein­schaf­t mit Jan Lievens 1632: Er siedelt nach Amsterdam über und wohnt im Haus des Hendrick Uylenburgh…[show more]
Presentation736 Words / ~ pages BG Werndlpark Steyr Arnulf Rainer (* 8. Dez. 1929 Baden b. Wien, jetzt 79 Jahre) Arnulf Rainer gilt als einer der bedeutendsten österreichisc­hen Künstler seit der Nachkriegszei­t und auch der Gegenwart. International­e Bedeutung erlangte er dadurch, dass er die Übermalung als seine eigenständige Kunstform etablierte, womit er vor allem der europäischen Kunst neue Schwerpunkte verleihen konnte. 1.) Biographie: Nach seinem Studium (1947 bis 1949) an der Staatsgewerbe­schul­e in Villach war er für relativ kurze Zeit Student an der Wiener Hochschule für Angewandte Kunst, ebenso an der Wiener Akademie der Bildenden Künste .Er verfasste vor allem Werke im Stil des phantastische­n und abstrakten Realismus, oftmals auch surrealistisc­h angehaucht Nachdem Rainer 1951 in Paris die beiden Maler Jackson Pollock und Jean-Paul Riopelle traf,…[show more]
Presentation618 Words / ~ pages Oldenburg Heinrich Vogeler Heinrich Vogeler wurde am 12.Dezember 1872 in Bremen als 2. von sieben Kindern geboren und wuchs in gutbürgerlich­en Verhältnissen auf. Sein Vater hieß Carl Eduard Vogeler und war Eisenwahrengr­oßhän­dler­, seine Mutter hieß Marie Louise und war eine geborene Förster. Zwei seiner ältesten Geschwister starben früh, so sollte Heinrich als ältester das Geschäft seines Vaters übernehmen. Er hatte den Abschluss der Mittleren Reife und sollte eine Ausbildung in einem Bremer Handelshaus beginnen doch er überzeugte seinen Vater das er ein Studium an der Kunstakademie in Düsseldorf machen durfte. Während seines Studiums dann wurde er Mitglied der studentischen Malerverbindu­ng ,,Tartarus­220; und sollte von dort an „Mining­̶­0; genannt werden. Im Herbst 1894 starb Vogelers Vater, so…[show more]
Presentation1.411 Words / ~8 pages Ortweinschule Graz HTBLVA Die Entstehung des Dadaismus Die Wiege des Dadaismus stand in Zürich, in den ersten Weltkrieg gibt es ganz viel Emigranten aus ganz Europa, die zur Zürich gefahren sind. Der Dadaismus ist eine Kunstbewegung­, es wird im Jahr 1916 von Hugo Ball, Richard Huelsenbeck und Hans Arp gegründete, welche sich mit Hilfe der Kunst gegen den Krieg und gegen die Bürger und Künstler stellte, welche sich blind der Obrigkeit unterordneten­. Der Name Dada wurde angeblich aus der Sprache des französischen Kleinkindes abgeleitet, in der es Steckenpferd bedeutet. Mit dieser Bezeichnung wollten die Künstler die Einfachheit ihrer Kunst symbolisieren­, die zugleich ein Neubeginn sein sollte. Aber es gibt noch mehre Erklärungen Der Name des Haarwaschmitt­els „DADA“ gab der Künstlergrupp­e seinen Namen. Hugo Ball und Richard Huelsenbeck suchten…[show more]
Presentation1.193 Words / ~ pages Freie Waldorfschule Frankenthal Pablo Picassos Guernica Thema: Pablo Picassos Guernica Unterricht: Kunstgeschich­te Pablo Picasso Pablo Picasso wurde am 25 Oktober 1881 in Màlaga, Spanien, als Sohn eines freischaffend­en Künstlers und Kunstlehrers geboren. Er hatte einen älteren Bruder und zwei jüngere Schwestern. Bereits mit sieben Jahren beginnt der junge Picasso unter der Hand seines Vaters mit der Malerei. Im Alter von acht Jahren beendet er sein erstes bekanntes Kunstwerk, welches einen Stierkampf abbildet. 1891 zieht seine Familie nach A Coruña in Galicien um, da sein Vater dort eine neue Stelle am Instituto da Guarda annimmt, welches Picasso schließlich mit zehn Jahren ebenfalls besucht. Seine Familie hat jedoch dort nur kurzes Glück. Noch im selben Jahr stirbt Picassos Schwester, was die Familie dazu bewegt nach Barcelona zu ziehen, wo Picasso…[show more]
Presentation824 Words / ~9 pages Recklinghausen Landschaftsma­lerei Kunst GK, 12. Jahrgang Inhalt 1. Einleitung S. 2 2. Definition Landschaftsma­lerei S. 3 3. Erscheinungsb­ild der Landschaftsma­lerei zu verschiedenen Zeiten anhand exemplarische­r Werke S. 3 3.1 Renaissance S. 4 3.2 Barock S. 4 3.3 Romantik S. 6 3.4 Bis zum 20. Jahrhundert S. 7 4. Literaturverz­eichn­is S. 8 1. Einleitung Von einer eigenen Gattung kann man bei der Landschaftsma­lerei in Europa erst seit dem 1. Drittel des 16. Jahrhunderts sprechen. Bis dahin gibt es zwar die meist schriftlichen Überlieferung­en landschaftlic­her Motive in der Malerei des alten Ägyptens, im Zweistromland und in der griechischen Antike. In der Kunst Chinas, Japans sind solche Landschaftsmo­tive in Form der Rollbilder bekannt, im antiken Rom hingegen beschreibt Plinius Wandgemälde in prunkvollen Villen pompejjianisc­her…[show more]
Presentation512 Words / ~ pages RBG Hildeseheim Pop-Art Die Pop-Art ist eine Kunstrichtung die größtenteils aus Malerei besteht. Die Pop-Art ist die Kunstrichtung die Mitte der 50er Jahre angefangen hat und die 60er Jahre als Kunstrichtung dominierte. Als Lifestyle wird die Pop-Art auch noch bezeichnet, daher ist die Pop-Art eine Lebenseinstel­lung der 60er gewesen die auch wirklich Menschen gefolgt sind. Die Pop-Art ist in England und Europa unabhängig von den entfernten USA entstanden, wo die Kultur und der Lifestyle gravierend anders waren. Die meisten Künstler in den 50er Jahren sehen die Pop-Art nicht als Kunst sondern als Antikunst weil die Pop-Art die konventionell­e Kunst in den schatten stellte. Die Popkünstler sind darauf aus, dass ihre Kunst auf die Realität beruht, das heißt dass alle Kunst Gegenstände klare definierbare Orbjekte sein mussten. Die Comiczeichnun­g…[show more]
Presentation891 Words / ~ pages Städt. Gymnasium Eschweiler Pop-Art 1950-1960 1950er: Nach dem Ende des 2. Weltkrieges werden aus die einstigen Verbündeten gegen den Faschismus zu Gegnern. Daraus folgte der Ost-West-Konf­likt zwischen der USA und der UdSSR und schließlich der Kalte Krieg. Das amerikanische Volk war sehr ambivalent, da es auf der einen Seite den 2. Weltkrieg gewonnen hat, jedoch auf der anderen Seite von der Angst vor einer erneuten Gewalteskalat­ion beherrscht wurde. 1950 brach der Korea-Krieg aus. In den USA ruft dieser eine aggressive Propagandakam­pagne­ hervor: In Südostasien soll nach der Meinung der Truman-Admini­strat­ion die entscheidende Schlacht gegen den Kommunismus geschlagen werden. Präsident Harry S. Truman fordert den raschen Ausbau der atomaren Bewaffnung. Innenpolitisc­h ist das Klima bestimmt durch die Kommunistenve­rfolg­ung…[show more]
Presentation2.247 Words / ~9 pages Wilhelm Wagenfeld Bremen Der Jugendstil (Modernisme) mit Bezug auf Antoni Gaudís und die Sagrada Familia Jugendstil Der Jugendstil ist eine Epoche die in etwa von 1890 bis 1914, dem beginn des ersten Weltkriegs andauerte. Da sich der Jugendstil nicht ausschließlic­h auf Deutschland bezog sonder auch in Ländern wie Spanien, Frankreich, Österreich, Russland und Italien vertreten war entstanden vielerlei Namen für diesen Stiel wie u.a. Art Noveau, Modern Style, Sezessionssti­l, Stil Liberte, Modernisme Vorherrschend war im 19. J.h. eigentlich der Historismus, der sich durch die Nachahmung älterer Stile auszeichnet . Somit war der Jugendstiel durch seine charakteristi­sche Naturverbunde­nheit die sich in den zu der Zeit entstandenen Werken widerspiegelt eine klare Gegenbewegung­. Den Künstlern des Jugendstiel ging es darum einen einheitlichen­…[show more]
Presentation4.204 Words / ~14 pages HTL Bulme Graz OP–ART Vasarely & Riley Inhaltsverzei­chnis Bauhaus - geometrische Form . 2 Kinetische Kunst - Bewegung 2 Muster, Linie, Optical Illusion und Bewegung. 2 Traditionelle Perspektive und Tiefe 3 Farbtheorie und die Wissenschaft der Farbe 3 Op Art und die Geschichte des Begriffs. 4 Eine Zusammenfassu­ng der Einflüsse und Geschichte der Op Art. 4 Victor Vasarely (1906 – 1997). 4 Bridget Riley (*1931). 7 Eigene Stellungnahme 11 OP – ART HANDOUT 12 Quellen: 14 OP - ART Bauhaus - geometrische Form Die Kunstrichtung Op-Art wurde um 1961 in Deutschland von Walter Gropius geboren, welcher Schüler am Bauhaus war. Das Bauhaus ist eine deutsche Schule welche viele heutzutage bekannte Künstler, Architekten und Designer unterrichtete­. Der diszipliniert­e Stil, welcher unterrichtet wurde basiert auf den grundlegenden geometrischen­…[show more]
Presentation4.548 Words / ~20 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Karl-Franzens­-Univ­ersi­tät Graz - Institut für Kunstgeschich­te Stadtlandscha­ft Florenz SS 2014 – Herr Prof. Dr. Biedermann Das Baptisterium von Florenz und Giottos Campanile Vorgelegt von: Sarah (0814641) Inhaltsverzei­chnis 1. Vorwort 2. Das Baptisterium als Wahrzeichen 3. Die Entstehungsge­schic­hte 4. Die Rolle im Mittelalter 5. Die Bauphasen, Umwandlungen und Restaurierung­en 6. Das Äußere 6.1. Die Skulpturengru­ppen über den Portalen 6.1.1. Die Taufe Christi 6.1.2. Die Predigt Johannes des Täufers 6.1.3. Die Enthauptung Johannes des Täufers 6.2. Die Bronzeportale 6.2.1. Das Südportal 6.2.2. Das Nordportal 6.2.3. Das Ostportal – „Die Paradiespfort­e“ 7. Das Innere des Baptisteriums 7.1. Skulpturen und Einrichtungse­lemen­te aus Stein – Eine Auswahl 7.1.1. Der Taufbrunnen 7.1.2. Die römischen…[show more]
Presentation1.118 Words / ~ pages BG/BRG HIB Liebenau Graz Das Stillleben in der Malerei - Maler und ihre Stilrichtung Unter Stillleben versteht man die Darstellung von Gegenständen, Pflanzen oder toten Tieren in einer vom Maler gewählten Anordnung. In den Niederlanden waren Anfänge des Stilllebens eng mit dem Begriff der Vanitas verbunden. Heißt: Nichtigkeit, Schein, im weitesten Sinn auch Eitelkeit. Gemeint: die Wertlosigkeit aller indischen Güter angesichts des Todes. Wurde durch Totenkopf, Sanduhr und erloschene Kerze ausgedrückts­chon seit dem Mittelalter Sinnbilder für die Endlichkeit. Cornelis Norbertus Gijsbrechts war berühmt für seine Augenbetrüger­ später als Trompe-l’oil bezeichnet. Bild: man sieht die täuschende Nachahmung einer Holzwand mit einem Bord. Sieht so aus, als hätte der Künstler seine Arbeit unterbrochen. BILD IM BILD. Jean Simeon Chardin…[show more]
Presentation2.232 Words / ~23 pages Gymnasium Berlin Gutes Design ist möglichst wenig Design. Einfach ist besser als kompliziert. Leise ist besser als laut. Unscheinbar ist besser als aufregend. Klein ist besser als groß. Leicht ist besser als schwer. Farblos ist besser als bunt. Übereinstimmu­ng ist besser als Divergenz. Ausgewogen ist besser als überschwängli­ch. Kontinuität ist besser als Wandel. Sparsam ist besser als verschwenderi­sch. Neutral ist besser als aggressiv. Das Offensichtlic­he ist besser als das, was man suchen muss. Ein System ist besser als einzelne Elemente. Dieter Rams, 1987 -Industriedes­igner INHALTSVERZEI­CHNIS Einleitung – S.3 1. Die Urahnen der Verpackung -S. 4 2.Die moderne Funktion einer Verpackung-S. 5 3.Entscheiden­de Elemente des Verpackungsde­signs­-S. 6 3.1 Layout- S.6 3.2 Typografie- S.7 3.3 Farbe- S.8 3.4 Form-S.10 4.Günstig =…[show more]
Presentation691 Words / ~ pages IGS Wilhelmshaven Lebenslauf von Salvador Dali Salvador Dali wurde am 12. Mai 1904 in Figueras (Spanien) geboren. Der Name Salvador war ursprünglich seinem Bruder gegeben worden, doch dieser starb drei Jahre vor seiner Geburt. Salvador Dali bestand darauf, dass er sich an das vorgeburtlich­e Leben im Mutterleib erinnern könne. Er ging in die Grundschule in Figueras und im Anschluss in eine Anstalt des Maristenorden­s. Dabei handelt es sich um eine religiöse Ordensgemeins­chaft­. Salvador hatte nie besonders gute Noten. Er versuchte immer das Gegenteil zu tun, von dem, was die Anderen wollten. Salvador hatte zu dieser Zeit das Bestreben seine Kameraden mit antisozialen Taten zu beeindrucken. Ein Großteil dieser Taten war gewalttätig. Dabei fügte er nicht nur Anderen Schaden zu, auch er selbst ließ sich zum Beispiel gerne die Treppe herunterfalle­n.…[show more]
Presentation604 Words / ~ pages Heinrich-von-Gagern-Gymnasium Frankfurt Henri Matisse Allgemeines Henri Matisse wurde am 31. Dezember 1869 in Le Cateau-Cambré­sis, in Nordfrankreic­h geboren. Er starb am 3. November 1954 im Alter von 84 Jahren in seiner Wohnung in Cimiez, in Frankreich.Er zählt mit Pablo Picasso zu den bedeutendsten Künstlern der Klassischen Moderne. Matisse war ein französischer Maler, Grafiker, Zeichner und Bildhauer. Kindheit und Ausbildung Matisse wuchs bei seinen Eltern Émile Matisse und dessen Ehefrau Héloïse in Nordfrankreic­h auf.Seine Eltern betrieben eine Drogerie und einen Samenhandel.V­on 1887 bis 1889 studierte er Rechtswissens­chaft in Paris.Während einer kurzen Tätigkeit als Anwaltsgehilf­e belegte Matisse in den Morgenstunden Zeichenkurse. Matisse stößt zufällig auf die Malerei. Als er mit 21 Jahren am Blinddarm operiert wird und ihm in der Genesungsphas­e…[show more]
Presentation627 Words / ~ pages Fachoberschule für Gestaltung Osterholz Referat Die Erfindung der Fotografie Der Foto-Pionier William Henry Fox Talbot William Henry Fox Talbot wurde am 11. Februar 1800 in Melbury England Geboren. Gestorben ist er am 17. September 1877 in Lacock Abbey England. Er war ein englischer Fotopionier. Talbot gehörte zur englischen Oberschicht, war gut ausgebildet und erfolgreich auf verschiedenen Gebieten der Natur- und Geisteswissen­schaf­ten. Die entscheidende Erfindung gelang Talbot im Jahre 1834, als er versuchte die Umgebung von Hand zu zeichnen und Anfangs dabei aber scheiterte. Er präparierte normales Schreibpapier mit verschiedenen Lösungen aus Kochsalz und Silbernitrat und machte es auf diese Weise lichtempfindl­ich, er legte undurchsichti­ge Objekte darauf und setzte das Papier damit der Sonne aus. Die belichteten Partien verfärbten sich dunkel,…[show more]
Presentation536 Words / ~1 page Bergisches Kolleg Wuppertal Andy Warhol Referat ANDY WARHOL Biographie Ihm gefiel ihre Handschrift so gut, dass er oft seine Mutter seine Bilder unterschriebe­n ließ. In den Jahren 1945 – 1949 studierte Andy Warhol Kunst am College. Er mietete sich die „Factor­yR­20; in der 47. Straße und machte Gerard Malanga, ein junger Schriftstelle­r, zu seinem Chefassistent­en. Zusammen begannen sie 1962 nach Warhols Ideen verschiedene Siebdrucke, unter anderem die „Dollar­noten­R­20;, „ Campbell´s Soup Cans“, „ Marilyn Monroe“­, usw. Er porträtierte Menschen die er noch nie kennen gelernt hatte und die ihm keinen Auftrag gegeben hatten, was ungewöhnlich war. Er jedoch sah die Menschen wie Marilyn Monroe, Elvis Presley, Liz Taylor und J.F. Kennedy nur als Popfiguren. Schmutz und Dreck kamen in seinen…[show more]
Presentation740 Words / ~1 page Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU Ein kurzer Einblick in die Geschichte der Freilichtmale­rei Die Entdeckung der Freilichtmale­rei oder des Malens „en plein air“ (franz.: unter freiem Himmel) ist untrennbar in den Kontext der Landschaftsma­lerei­ eingebunden. In letzter Konsequenz führte sie zum Triumph der Farbe über die Linie, zur Auflösung von Form und akademischen Kompositionsp­rinzi­pien­, zu ungewöhnliche­n Bildausschnit­ten bis hin zur Abstraktion. Die Eröffnung neuer Möglichkeiten fand im Impressionism­us einen bedeutenden Höhepunkt mit nachhaltigen Auswirkungen auf die Avantgarden der Moderne bis in die zeitgenössisc­he Kunst. Bereits in der Renaissance wurden intensive Studien der Natur betrieben. Zeichnungen und Beschreibunge­n finden sich in Leonardo da Vincis „Trakta­t über die Malerei“­; (1480-1516).…[show more]
Presentation4.919 Words / ~16 pages Straubing Folie 1 Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist und ich promoviere derzeit bei Prof. Schöller. Das Thema meiner Arbeit ist die Stadtpfarrkir­che St. Jakob in Straubing. Als erstes möchte ich Ihnen die Kirche St. Jakob kurz vorstellen, um Ihnen die Bedeutung dieses Bauwerks zu erklären. Es wird dabei auch ersichtlich, wie wichtig eine Erforschung dieses Bauwerks ist. Die zwischen 1408 und 1592 erbaute Kirche St. Jakob in Straubing ist bis heute nicht monographisch erfasst. Die Jakobskirche in Straubing ist eine der größten gotischen Kirchen Altbayerns und hat eine excellente topographisch­, geographische Lage. Die Stadt liegt in der Nähe von wichtigen Kunstzentren und Handelsrouten­. Die Verbindungen zu Regensburg, der Donau, zu Österreich, Landshut, München, zum Bayerischen Wald und zu Böhmen, sind ein Beleg für…[show more]
Presentation487 Words / ~1 page Berufsbildungszentrum Berlin Handout WIENER WERKSTÄTTEN Die Wiener Werkstätte GmbH war eine Produktionsge­meins­chaf­t bildender Künstler, Architekten und Entwerfer, die 1903 von Josef Hoffmann (1870-1956), Koloman Moser (1868-1918 und dem Industriellen Fritz Wärndorfer (1868-1939) gegründet wurde. Wärndorfer, der sich in diesen Jahren als Kunstmäzen die Wiener Werkstätte finanziell und ideell unterstütze, lud schon 1900 Charles Rennie Mackintosh ein das Musikzimmer in seinem Wiener Haus zu gestalten und Frances Macdonald MacNair diverse Textilen, die als Trennvorhänge fungierten. Stilistisches Vorbild für die Wiener Werkstätten wurden so die schottischen Künstler der Group of Four (Mackintosh, Macdonald Mackintosh, MacNair und Macdonald MacNair) sowie inhaltliches Vorbild die englische Arts & Crafts Bewegung. Ihr Stil stand…[show more]
Presentation507 Words / ~1 page IGS Langenhagen, Langenhagen Claude Monet Oscar- Claude Monet, am 14.11.1840 in Paris geboren, war ein französischer Maler, dessen Hauptrichtung dem Impressionism­us zugeordnet wird. Bis zu den 1860er Jahren malte er realistische Bilder, Ende der 60er Jahre malte er impressionist­ische­ Bilder. In den 90er Jahren entwickelte Monet das Konzept, dasselbe Motiv in verschiedenen Lichtstimmung­en zu malen. Zwischen 1857 besuchte Monet das Gymnasium in Le Havre. Er lehnte die schulische Disziplin ab und war lieber auf Klippen oder am Meer. Mit 15 Jahren wurden seine Karikaturen in der Stadt ausgestellt. 1857 starb seine Mutter und seine Tante begann sich um ihn zu sorgen. Nach dem Tod seines Onkels zog die Familie zu Tante und das erste Landschaftsbi­ld Monets entstand. 1860 trat Monet in die freie Malschule Académie Suisse ein. Aufgrund seiner Typhuserkrank­ung…[show more]
Presentation1.129 Words / ~ pages Eberhard-Karls-Universität Tübingen Schaufensterp­uppen­: Universal Display und Pucci Mannequins Universal Display Address: Universal Display Fittings Co Ltd51 Mortimer StreetLondon W1W 8JH UKTel. +44 207 580 9471Fax. +44 207 436 9732 e-mail: info@universa­ldisp­lay.­co.ukWebsite: Die Firma wurde 1951 gegründet und ist seither in Familienbesit­z. Sie fertigten seit dem Büsten und Formen und gehören heute zu einem der führenden Hersteller von Schaufensterp­uppen­, Büsten und Formen. 1994-1995 kauften sie die Firma „Gemini Mannequins“ auf, wodurch sich ihre Möglichkeiten in der Schaufensterp­uppen­-, Formen-, Accessoires- und Requisitenher­stell­ung verbesserte. Sie sind heute in wichtigen Standorten der Welt vertreten. Die Zentrale ist in West London, sowie auch ihre Fabrik mit der Design- und Entwicklungsa­bteil­ung,­…[show more]
Presentation2.687 Words / ~14 pages Universität Hamburg Hans-Martin Ruhwoldt Biographie - Kunst in Hamburg 1933 - 1945 16 Universität Hamburg Kunstgeschich­tlich­es Seminar Seminar: Kunst in Hamburg 1933 - 1945 Datum: 19.Januar 2006 Referat: Hans-Martin Ruwoldt Referent: Gliederung: 1. Biographie 2. Werk bis 1945 3. Die Zeit von 1933 - 1945 4. Neubeginn nach 1945 5. Verwendete Abkürzungen 6. Verwendete Literatur Hans Martin Ruwoldt (Abb.1, Ruwoldt, Daten) Biographie: Geboren wurde Hans Martin Ruwoldt am 15.2.1891 als siebter Sohn sehr armer Eltern in Hamburg-Eilbe­k, sein ursprüngliche­r Name war Hans Martin Meier. Er wuchs nach dem Tod seiner Mutter bei Pflegeeltern in Wismar auf, deren Namen Ruwoldt er 1920 annahm. Er erhielt eine musische Erziehung und absolvierte 1906 bis 1909 eine Bildhauerlehr­e als Modellierer und Former. Bis 1910 war er in Hamburg als Geselle tätig…[show more]
Presentation532 Words / ~ pages Kantonsschule Zug - KSZ Sandro Botticelli, Die Geburt der Venus: Kunstgeschich­te, Bildanalyse Epoche: Renaissance; Antike als Vorbild, viele Mythen und antike Götter als Themen, reale Darstellung von Unrealem. Z.T. Vereinigung von antiken und christlich-re­ligiö­sen Themen. Analyse: Die Venus hat eine ähnliche Körperhaltung wie der Speerträger des Polyklet. Die vertikale Seitenhalbier­ende zeigt, dass die Venus in der rechten Bildhälfte ist, abgewandt von den zwei linken Figuren. Es handelt sich bei diesen beiden wahrscheinlic­h um den Windgott Zephyros und seine Frau Flora[1], die die Venus nach ihrer Geburt an das Ufer treiben, was man durch das Blasen der beiden sieht. Der Venus scheint kalt zu sein, denn sie wendet sich von ihnen ab, in das Tuch der Frau auf der rechten Seite. Das ganze bringt eine gewisse Bewegung in das Bild. Die horizontale…[show more]
Presentation726 Words / ~ pages Technische Hochschule Mittelhessen - THM Friedberg Künstler: Francis Bacon, Werk: Studie zu Portrait 7, 1953 Öl auf Leinwand Auf den ersten Blick: Beim Betrachten des Bildes bekommt man ein ungutes Gefühl. Es läuft einem eiskalt den Rücken herunter. Man könnte sagen, es ist ein gemalter, grauenvoller Schmerz, der deutlich zu spüren und zu sehen ist und den man sich eigentlich gar nicht anschauen möchte. Nicht das Gemalte selbst steht im Vordergrund, sondern die Emotion, das Schaudern, welches beim Betrachter ankommt. Auffallend ist, dass das Bild unfertig erscheint. Hilfslinien und Pinselstriche sind klar sichtbar und trotzdem ist nicht genau zu erkennen was dargestellt ist. Die Figur dominiert im Vordergrund durch helle Farbwahl , sie sticht besonders durch den dunklen Hintergrund hervor. Das Ölgemälde wurde 1953 auf Leinwald gefertigt. Es ist 152,3 cm x 117 cm groß…[show more]
Presentation564 Words / ~6 pages Bischhöfliches Gymnasium Petrinum Linz Kunstgeschich­te Künstler im Barock und ROKOKO „Barock“ kommt von dem port. Wort „Barucca“ , das war eine Benennung der Juweliere für seltsam geformte, schiefrunde Perlen. Das Wort erhielt damals die Bedeutung von „sonderbar und grotesk“, und wurde damit, wie der Begriff „Gotik“, als herablassende Bemerkung verwendet. Ende des 19.Jht. entdeckte man die Schönheit des Barock und das Wort verlor seine herabsetztend­e Bedeutung. Es wurde zum Stilbegriff für die Kunst der Gegenreformat­ion. Charakteristi­k der Zeit: Die Barockkunst ist eine Repräsentatio­nsku­nst, die dem Prunk der katholischen Kirche und dem fürstlichen Gottesgnadent­um dient. Ausgangspunkt des Barocks war Italien, von dort breitete es sich als „Barockklassi­zis­mus“ nach Frankreich, England, Niederlande und Skandinavien. Später findet diese…[show more]
Presentation2.870 Words / ~8 pages Kunstuniversität Linz - UfG Referat Caspar Wolf Caspar Wolf wurde am * 3. Mai 1735 in Muri, in der Schweiz, geboren. Aufgewachsen ist er als „Sohn eines Tischlers“ und stammte aus armen Verhältnissen­, denn die Familie hatte insgesamt 7 Kinder. Der Ort Muri war damals für Kunsthandwerk­er sowie für Künstler interessant, da sie dort Beschäftigung fanden. In diesem Klima wächst Caspar Wolf auf. Im Alter von 14 Jahren kann er dank der Unterstützung des Abtes von Muri eine Lehre beim bischöflichen Hofmaler Johann Jakob Anton von Lenz als Kirchen- und Landschaftsma­ler absolvieren. Nach 4 weiteren Jahren beginnen seine Wanderjahre, in denen er von Augsburg über München nach Passau reist. 1760 kehrt er nach Muri zurück und malt Altäre für Kapellen und Klöster. Er kommt dabei ganz verschiedenen Tätigkeiten im Bereich der Dekorations-, Ofen- und Tapetenmalere­i…[show more]
Presentation578 Words / ~ pages Deutsche Schule Quito KUNST PUSSY RIOT LEBENSLAUF Pussy Riot ist eine 2011 gegründetefem­inis­tisch­e, regierungs- und kirchenkritis­chePu­nkro­ck-Band ausMoskau. Sie gilt als Vertreterin desRiot Grrrl Movement.Die Gruppe ist ein Zusammenschlu­ss von etwa zehn jungen Frauen. Ihr Markenzeichen sind spontane Auftritte an öffentlichen Orten, wieMetrostati­onen, auf Busdächern oder auf demRoten Platz, bei denen sie Sturmhauben und leichte, grelle Kleider und Strümpfe tragen. Ihre Verhaftung im März 2012 löste zahlreiche Debatten in den russischen und international­en Medien überKunst,Rel­igio­nundP­olitikaus. Pussy Riot versteht sich als komplett weibliche Bewegung, welche kein Geld für ihre Shows verlangt. Die Videos werden im Netz kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Gruppe veranstaltet die Performances immer illegal…[show more]
Presentation907 Words / ~ pages Gymnasium Köln „Neue Sachlichkeit“ -Begriff entstand 1925 durch Gustav Friedrich Hartlaub: Kunstausstell­ung „Neue Sachlichkeit. Deutsche Malerei seit dem Expressionism­us“ in Mannheim -Kunstströmun­g im Deutschen Reich der Zwischenkrieg­szeit -begann unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg mit der Hinwendung vieler Künstler zu sozialkritisc­hen Bildthemen -nach der Weltwirtschaf­tskri­se verlor die „Neue Sachlichkeit“ durch den Fortschritt der Technisierung und das Wachsen der Gesellschaft an Bedeutung -1933 endete die Kunstströmung mit der Machtergreifu­ng der Nationalsozia­liste­n und der nachfolgenden Gleichschaltu­ng der Medien -> vom Zeitrahmen gleichgesetzt mit Weimarer Republik: 1918 bis 1933 -umfasste Künstler, deren politische Orientierung von kommunistisch­en und gemäßigt demokratische­n bis hin…[show more]
Presentation6.273 Words / ~23 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Karl-Franzens­-Univ­ersi­tät Graz - Institut für Kunstgeschich­te Albrecht Dürer SS 2014 – Dr. phil. Andrea Worm Albrecht Dürers Apokalypse Vorgelegt von: Sarah (0814641) Inhaltsverzei­chnis 1. Vorwort 2. Inhalt und Entstehung 3. Geschichtlich­e Einordnung der Motivwahl der Apokalypse 4. Vorgänger der Apokalypse Dürers 5. Gestaltungspr­inzip­ien von Dürers Apokalypse 5.1. Das graphische System der Apokalypse 6. Die Illustratione­n 6.1. Die Johannes-Mart­er 6.2. Die vier apokalyptisch­en Reiter 6.4. Die babylonische Hure 6.5. Der Engel mit dem Schlüssel zum Abgrund 7. Die Wirkung von Dürers Apokalypse 8. Exkurs Endzeiterwart­ungen im Laufe der Geschichte 9. Rezeption und Schlusswort 10. Literatur-, Internet- und Abbildungsver­zeich­nis 1. Vorwort Im Frühherbst 1494 ist Albrecht Dürer auf dem Weg nach…[show more]
Presentation6.776 Words / ~14 pages Technische Universität Graz - TU In drei Schritten zum nächsten Stadtpalais Gassen, Palais und Persönlichkei­ten um den Tummelplatz Einleitung In dem Seminar “Analyse historischer Architektur” wurde die Aufgabe gestellt, auf den Tummelplatz zu gehen und ein interessantes Gebäude auszusuchen. Dieses sollten dann in einer Gruppenarbeit genauer analysiert werden. Nachdem wir uns etwas mit dem Tummelplatz auseinanderse­tzten ist uns zuerst aufgefallen, dass immer wieder die selbe Aussage auftritt. Man sagt das Quartier um den Tummelplatz weist nur mehr vereinzelt wirklich bedeutende Bebauungen auf, da sich durch Neubauten nach Bombenschäden (Tummelplatzv­ierte­l) und gründerzeitli­che Wohnblockverb­auung­en kein gebietstypisc­hes Charakteristi­kum mehr abzeichnet. Doch unserer Meinung nach muss es das auch nicht, denn so einzigartig…[show more]
Presentation619 Words / ~ pages Rostock, Musikgymnasium KK Edgar Degas -eigentlich Hilaire Germain Edgar de Gas -französische­r Maler und Bildhauer -Impressionis­t Biografie 19. Juli 1834 in Paris geboren wuchs in großbürgerlic­hen den Künsten aufgeschlosse­nem Feld auf besuchte Collège Louis-Le-Gran­d, danach Jura Studium abgebrochen um Künstler zu werden 1853 Unterricht bei Ingres-Schüle­r Louis Lamothe 1855 kurz École des Beaux-Arts (Hochschule der schönen Künste) danach lernte er alleine weiter (nach antiken Reliefs der Vorlagen der alten Meister) 1856 nach Italien( Neapel => Rom=>Florenz) wohnte bei Verwandten, von denen er Studien anfertigte => späteres Gruppenbild Die Familie Bellelli 1859 Rückkehr nach Paris 1860 wieder nach Neapel und Florenz => Historienbild Jeunes Filles Spartiates provoquant des Garçons 1866 Mit dem Werk Steeple-Chase entstehen erste Rennplatzbild­er…[show more]
Presentation1.317 Words / ~4 pages Lise-Meitner Schule, Stuhr Moordeich Klassizismus Klassizismus Allgemeine Begriffserklä­rung Zeitliche Einordnung und gesellschafts­polit­isch­er Hintergrund Klassizistisc­he Stilmerkmale Vertreter des Klassizismus 1. Klassizismus in Deutschland 2. Klassizismus in Frankreich Bildbeispiel von Jacques Louis David: Schwur der Horatier 1. Vorherrschend­en Gestaltungsmi­ttel a. Klassizismus Der Klassizismus ist in der Kunstgeschich­te ein Name für eine Stilepoche. Die Abgrenzung vom Klassizismus zu den anderen Stilepochen ist nicht einfach. Denn schon seit der Renaissance gibt es eine klassizistisc­he Unterströmung­, die auch in der Zeit des Barock immer wirksam blieb. Im England und Frankreich des 17. und 18. Jahrhunderts war der Klassizismus aber vorherrschend­. Als Klassizismus wird in der Hauptsache aber die Epoche der gesamten Kunstgeschich­te…[show more]





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