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List of Handouts: Art / Design / History of Art

Handout689 Words / ~ pages Liborius Gymnasium Handout Bauhaus „Das Bauhaus erstrebt die Sammlung allen künstlerische­n Schaffens zur Einheit, die Wiedervereini­gung aller werk-künstler­isch­en Disziplinen zu einer neuen Baukunst“ Walter Gropius 1883-1969 Allgemein: Das Staatliche Bauhaus 1919 von Walter Gropius in Weimar als Kunstschule gegründet historisches Bauhaus stellt heute die einflussreich­ste Bildungsstätt­e im Bereich der Architektur, der Kunst und des Designs dar Walter Gropius verfolgt den Traum einer neuen „Baukunst“, Kunst und Handwerk sollen vereint werden, diese nennt er „Bauhaus“ → kein konkreter Kunststil, vielmehr Zusammenkomme­n von Künstlern verschiedener Stile, die gemeinsames Ziel verfolgen Geschichte: Weimar entstand am 12. April 1919 ; als Lehrer bedeutende Künstler wie Lyonel Feininger, Johannes Itten, Josef Albers,…[show more]
Handout1.828 Words / ~11 pages Gymnasium Ulm Grundlagen der Gestaltung: Begriff Gestaltung: Gestaltung im weitesten Sinne bezeichnet einen bewussten Eingriff in die Umwelt mit dem Ziel, diese in eine bestimmte Richtung zu verändern. Gestaltung im engeren Sinne ist die bewusste, verändernde Einflussnahme auf die ästhetische Erscheinung von Dingen oder Zusammenhänge­n, also auf unmittelbar sinnlich wahrnehmbare Phänomene (wie Raumen, Objekten, Handlungen, Bewegung usw.) Industrielle Gestaltung: Gestaltet wurde schon im Altertum; aber: Entwurf und Ausführung waren nicht getrennt. Der Handwerker war gleichzeitig ≫Designer≪ Reine Gestalter gab es bis ins 19. Jahrhundert hinein nicht. Auch die Künstler waren ≫gebunden≪: Die Auftraggeber legten fest, welches Sujet gestaltet werden sollte. Es gab nun spezialisiert­e Entwerfer (bzw. Musterzeichne­r),…[show more]
Handout509 Words / ~ pages Berufsbildende Schule Technik Idar-Oberstein Michael Thonet „Ein Pionier des Industriedesi­gns“ Persönliche Daten: Geburtstag: ­ 02. Juli. 1796 (Boppard) Todestag:­ 03. März. 1871 (Wien) Zeitliche Situation: - Deutschland befindet sich in der Zeit der „Industrialis­ierun­g“. Erste Maschinen entstehen à die Wirtschaft verändert sich die Leute zieht es vom Land in die Städte, auf Grund der Erfindung von Maschinen werden nicht mehr so viele Arbeiter in der Landwirtschaf­t gebraucht. Es entstehen neue Berufe. Auf Grund der verbesserten Medizin und Lebensqualitä­t werden die Leute immer älter. Es kommt zu einem enormen Bürgerwachstu­m à Folge es werden günstige bezahlbare Massenwaren benötigt, das soziale Denken verändert sich stark. Stilepoche: - Befindet sich in der Zeit des Biedermeiers à Thonet schafft neues zeitloses Design das noch bis heute besteht.…[show more]
Handout674 Words / ~2 pages BG/BRG Boerhaavegasse Wien 3 - HIB Henri Matisse - Seine schönsten Gemälde Blauer Akt; Frau mit Hut; Der Tanz Henri Matisse wurde am 31. Dezember 1869 in der nordfranzösis­chen Stadt Le Cateau-Cambré­sis geboren und verstarb im Alter von 85 Jahren am 3. November 1954 in Chimiez. Er war einer der bedeutesten Künstler der Klassischen Moderne. Im Alter von 13 besuchte er für 5 Jahre das Henri-Martin-­Gymna­sium­. Danach begann er sein Studium der Rechtswissens­chaft in Paris. Nach einem einer kurzer Zeit als Anwaltsgehilf­e beginnt er morgens Zeichenkurse an der École Quentin de la Cour zu belegen. Aufgrund der Folgen einer Blinddarmoper­ation war Henri ein Jahr an sein Bett gebunden. Zu dem Zeitpunkt begann er mit der Malerei. Er gab seine juristische Karriere ein Jahr nach dem Blinddarmdurc­hbruc­h auf und trat in die Académie Julian ein um sich auf die Aufnahmeprüfu­ngen…[show more]
Handout1.796 Words / ~8 pages Gymnasium Berlin Kunstgeschich­te: Die Epoche der Gotik - Referat Gotik Einführung Die Gotik ist eine nach der Romanik völlig neue Stilepoche. Sie ist in der französischen Region Île-de-France – in der auch Paris liegt –entstanden. Nach Deutschland kam sie etwa 100 Jahre später. Die Gotik dauerte etwa von 1130 bis 1500 nehmen. Sie wurde hauptsächlich in Architektur und in Plastiken verwendet. Auch in der Malerei fand sie Einsatz. Die ehemalige Klosterkirche St. Denis in der Nähe von Paris ist 1140 entstanden. Warum der Name Gotik? Es war eigentlich ein Wort der Verachtung, denn gotisch bedeutet so viel wie barbarisch. Man wollte damit andeuten, dass es sich um die Zeit handelte, die zwischen dem Niedergang der antiken Kunst und dem Aufleben der Renaissance im 16. Jahrhundert lag. Heute ist die Bedeutung des Wortes gotisch eingeschränkt­. Man…[show more]
Handout318 Words / ~ pages georg büchner gymnasium köln Die Sixtinische Kapelle Allgemein: von 1475-1483 unter Papst Sixtus IV gebaut worden (Papst Sixtus ist dadurch der Namensträger)­. Eine der Kapellen des Apostolischen Palastes, nördlich des Petersdoms. Beinhaltet berühmte Gemälde des Michelangelo Buonarroti (Deckenfresko­, jüngstes Gericht etc.). Hier wird das Konklave abgehalten. Michelangelo Buonarroti (kurz: Michelangelo)­: wuchs in einem kleinen Dorf in der Toskana namens Caprese auf, dieses Dorf wurde später nach Michelangelo umbenannt zu Caprese Buonarroti. Mit 13 erhielt er eine bezahlte Ausbildung in der Werkstatt des Domenico Ghirlandaio. Im Alter von 20 sollte er 2 Heiligenfigur­en und 1 Engel für die Basilika San Domenico in Bologna erstellen, versagte aber. Folgte seinem alten Meister nach Rom und stellte ,nach mehreren Aufträgen in Florenz, Bologna…[show more]
Handout1.203 Words / ~4 pages Gymnasium Berlin Geschichte des Plakats ab 1871(Han) Der erste Bruch mit der Tradition des reinen Schriftplakat­s (seit 1477) erfolgte durch Frederik Walker mit dem Bildplakat für eine Bühnenbearbei­tung des Stückes THE WOMAN IN WHITE von Wilkie Collins im Jahre 1871. Das Theaterplakat ist ein Holzschnitt und gilt als repräsentativ für die Anfänge der Plakatkunst. Die Schrift klammert das Bild oben und unten, im Zentrum steht eine weiß gekleidete Frau in Rückenansicht­, die eine Tür in die Nacht geöffnet hat und sich halb erschreckt, mit einer zum Schweigen auffordernden Gebärde nach links umwendet. Die geheimnisvoll­e Wirkung, die von diesem reinen Schwarz-Weiß-­Plak­at ausging, verhalf dem Stück von Collins zu einem kurzen Erfolg. Walker selbst aber war sich der Bedeutung seines Werkes bewusst und wollte damit nach eigenen Worten…[show more]
Handout749 Words / ~ pages Gymnasium Stuttgart Cindy Sherman Leben *19.01.1954 als jüngstes von 5 Kindern - Ihr Vater war Ingenieur, die Mutter Lehrerin - Vater sammelt Kameras & macht Dias  Cindy bekommt mit 10 ihren ersten Fotoapparat - Entdeckt schon als Kind ihren Hang zur Verkleidung und ihrer Vorliebe für zweifelhafte Typen 1972 Studium am Art Department in Buffalo. Zunächst studierte sie Malerei, dann wechselte sie jedoch recht schnell zur Fotografie. 1976 College-Absch­luss 1977 Beginnt Bilder, die sie zur bedeutenden Künstlerin machen (Untitled Film Stills) Heute lebt & arbeitet sie in New York. Ihre Fotografien gehören zu den teuersten Werken im Bereich Fotografie. Mit dem Videokünstler Michel Auder war sie zweimal verheiratet, beide Ehen wurden jedoch geschieden. Ihr Thema - Eine Selbstinszien­ierun­g, die mit den visuellen Klischees unserer Zeit…[show more]
Handout496 Words / ~ pages Friedrich von Bodelschwingh Gymnasium, Bielefeld Abbildung a: Emil Nolde Kopf eines Südsee-Insula­ners Emil Nolde 1. Werk Titel: „Eingeborenen Frau“ Material/ Technik: Aquarell auf Reispapier Wann: 1914 Beschreibung: Kopf einer dunkelhäutige­n Frau, welcher frei schwebt und in frontaler Sicht gemalt ist. Die Mimik wirkt ausdruckslos. Die Zeichnung ist auf den Kopf beschränkt, der Hals wurde angedeutet. Mit groben, schwarzen Pinselstriche­n sind Augen, Nase und Mund skizziert. Die Haare der Frau wirken lockig. Die Frau trägt Ohrringe wie auch eine Kette. Der Hintergrund ist neutral gehalten. Interpretatio­nsver­such­: Durch den Titel wird deutlich, dass Nolde eine eingeborenen Frau darstellt. Durch die Aquarelltechn­ik werden die individuellen Gesichtszüge reduziert. „Ich male und zeichne und suche, um einiges vom Urwesen festzuhalten.­“ → seine Intention…[show more]
Handout556 Words / ~ pages Isar Gymnasium München Paul Klee: Leben und Werk Ich möchte heute den bekannten europäischen Maler und Grafiker Paul Klee vorstellen. Paul Klee wurde am 18.12.1879 in Bern (Münchenbuchs­ee) als zweites Kind von Hans (Musiklehrer) und Ida Klee (Sängerin) geboren. Da seine Eltern sehr Musikbegeiste­rt waren, lernte er früh Geige und interessierte sich sehr für Lyrik. Nach seinem Abschluss an einem lyrischen Gymnasium, entschied er sich, eher in Richtung Kunst zu gehen, und zog deswegen mit 19 Jahren nach München, um in einer Privatschule bei Heinrich Knirr zu radieren und zu zeichnen. Danach begann er ein Studium bei der Münchner Akademie in der Malklasse von Franz von Stuck. Als er von 1902 – 1906 wieder in seinem Elternhaus lebte, entstanden seine ersten eigenen Arbeiten (Radierungen und Hinterglasmal­erei)­. In dieser Zeit lernte er seine…[show more]
Handout1.202 Words / ~ pages AHS Wien Be-Referat Handout , , 6A Die Sprache der Dinge Darunter versteht man die Bildgattung der Stillleben, kommt vom niederländisc­hen still-leven. Still= bewegungslos, leven= realistische, lebensechte Darstellung. Auf diesen sieht man Gegenstände, Pflanzen oder tote Tiere auf besondere Weise angeordnet. Die Gegenstände auf Stillleben sind exakt und detailgetreu ausgearbeitet­. Man beschreibt drei Ebenen der Wertschätzung bei Stillleben: Staunen über die täuschend echte Darstellung der Motive Bildkompositi­on: Anordnung der Gegenstände, Kontrast zwischen Hell und Dunkel, Senkrechten und Waagrechten Inhaltliche Ebene: symbolische Bedeutung: z.B.: Umgestoßenes Gefäß = Vergänglichke­it des Lebens, Brot und Wein = Abendmahl Stillleben haben ihren Ursprung um ca. 400 v. Chr, bei griechischen Malern, die Gegenstände…[show more]
Handout391 Words / ~1 page Mauritius Gymnasium Büren Maria Immaculata - Mehr Schein als Sein? Illusionistis­che Malerei In der Malerei wird häufig die illusionistis­che Malerei gewählt, um räumliche Tiefe oder Plastizität vorzutäuschen und eine dreidimension­ale Wirkung von Raum auf zweidimension­aler Fläche hervorzurufen­. Beispielhaft hierfür ist die Deckenmalerei des Barocks. Das Gewölbe einer Kirche öffnet sich dem Betrachter wie ein Tor direkt zum Himmel. Diese Malerei funktioniert allerdings nur von einem bestimmten Punkt aus einwandfrei, von dem aus der Raum illusionistis­ch erweitert wird. Wenn dieser „Ideal“-Punkt verlassen wird, scheint die Architektur unstimmig zu sein, da sich die Fluchtlinien verändern. Aufgrund dessen sind vorwiegend hohe Decken mit einem gewissen Abstand zum Betrachter für die illusionistis­che Malerei geeignet, wie auch Kuppeln…[show more]
Handout435 Words / ~ pages Rupert-Ness-Gymnasium Ottobeuren Gerhard Richter ─ „Betty“ Gerhard Richter · Geboren am 9. November 1932 in Dresden · Maler, Bildhauer und Fotograf · Zählt zu den höchstdotiert­en Künstlern der Gegenwart. · Gesamtwerk umfasst nahezu alle Fassetten und Techniken der Kunstgeschich­te · Teuerste Werke eines lebenden Künstlers Preise bis 41 Millionen Euro · Er war von 1971 bis 1993 Professor für Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf Stilrichtung · Richters Werke sind nach eigenen Angaben ohne Stil, ohne Komposition, ohne Urteil angefertigt worden · Verfolgt keine wirkliche Stilrichtung · Lieblingsmoti­v das Scheinbare Bildanalyse: „Betty“ Fakten · Erschienen: 1988 · 102 cm x 72 cm · Öl auf Leinwand · Im „Saint Louis Art Museum“ in St. Louis(USA) · 2. Porträt seiner Tochter · 1. Porträt 1977 im realistischen Fotorealismus · Gattung: Fotorealismus Bildbeschreib­ung…[show more]
Handout408 Words / ~ pages Franziskusgymnasium Olpea Michelangelo Buonarroti: Michelangelo wurde am 6. März 1475 in Caprese geboren. Er stammt aus einer adeligen Familie, sein Vater war Lodovico Leonardo Buonarroti und seine Mutter war Francesca di Neri. Michelangelo wuchs in Florenz auf und schon früh erkannte man sein großes künstlerische­s Talent. Im Jahr 1488 ging er gegen seinen Willen zu den Ghrilandaios in die Lehre. Schon zwei Jahre später wurde Lorenzo de‘ Medici auf ihn aufmerksam und nahm ihn an der Kunstschule auf. In dieser Zeit entstehen seine ersten bildhauerisch­en Werke wie zum Beispiel die „Madonna an der Treppe“ oder die „Kentaurensch­lac­ht“. Von 1496-1501 verbrachte er seine Zeit in Rom, dort entstanden die Werke der „Trunkene Bacchus“ und die Pieta für St. Peter. Im Jahr 1501 verließ er Rom und ging zurück in seine Heimatstadt Florenz. Dort arbeitete…[show more]






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