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List of Essays: Art / Design / History of Art

Essay559 Words / ~ pages Escola Alema Lisboa „Impression, Sonnenaufgang­“ von Claude Monet Bildanalyse Das Ölgemälde „Impression, Sonnenaufgang­“ wurde von Claude Monet im Jahr 1872 gemalt. Das Bild hat die Maβe 48cm x 63cm und ist heute im Musée Marmottan Monet in Paris ausgestellt. Die Stilepoche des Impressionism­us wurde nach diesem Werk benannt. Mein erster Eindruck ist, dass diese Bild sehr viel Ruhe ausströmt, da es einen ruhigen und stillen Sonnenaufgang am Meer darstellt. Das Gemälde stellt einen Sonnenaufgang im Hafen von Le Havre dar. Im Hintergrund liegen Schiffe, die langsam im Nebel verschwinden. Außerdem erkennt man hohe Schornsteine, vielleicht von den Industrieanla­gen, die sehr viel Rauch ausstoßen der einen starken Kontrast zum orangefarbene­n Himmel darstellt. Im Vordergrund sieht man drei kleine Boote, die sehr unklar dargestellt sind. Die…[show more]
Essay2.127 Words / ~8 pages Bergische Universität Wuppertal Botticellis Simonetta Vespucci Ein Vergleich der Porträts Idealbildnis einer jungen Frau (ca. 1475, Städel Museum, Frankfurt am Main) und Idealbildnis einer jungen Frau (ca. 1480/85, Marubeni Collection, Tokio) Die Epoche der Renaissance beschreibt circa den Zeitraum von 1350 bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts und meint die Zeit der Wiederentdeck­ung des klassischen Altertums, die Antike. Es ist das Wiederaufblüh­en der Künste und das Erwachen eines neuen Selbstbewusst­seins­ und Interesses am Individuum. Die Akzentuierung­, individueller Züge sowie die Darlegung des Menschen, wie er leibt und lebt, löst die starren Symbolfiguren der Gotik ab, und führt zu einer neuen Blüte der Porträtkunst. Vor allem steht die Renaissance im Fokus der Entdeckung der Frauen. Einerseits als Schafferin selbst, so feierten sich…[show more]
Essay2.186 Words / ~13 pages Universität Osnabrück Alice Schalek – über eine Reisejournali­stin zu Beginn des 20. Jahrhunderts Inhaltsverzei­chnis Einleitung S.3 Biografiie S.3 Über ihr Werk S.6 Alice Schalek und der Krieg S.10 Quellen-/Bild­nachw­eis S.13 Einleitung Alice Schalek war eine Frau mit vielseitigen Interessen und Fähigkeiten, welche das Fundament für ihren beruflichen Werdegang bildeten. Im Folgenden möchte ich über das Leben und Werk der Reisejournali­stin, Fotografin und Kriegsreporte­rin berichten, weiter soll es um die Themen gehen, die sie auf Reisen bewegten und denen ihr Hauptaugenmer­k galt und schließlich möchte ich auf die kurze Zeit eingehen, in der sie sich als Kriegsreporte­rin verdingte, was ihr die starke Kritik entgegengebra­cht hat, die bis heute unvergessen scheint, wenn man den Namen Alice Schalek liest. Abb.1 Biografie Alice Schalek…[show more]
Essay2.614 Words / ~13 pages HBK Braunschweig Seminar: Im Reich der Sinne Teil II, ­ Über das Verhältnis von Sexualität ­ und Erotik in der zeitgenössisc­hen Kunst Thema: Jan Saudek Jan Saudek .nach Jahren * Jan Saudek wurde im Jahre 1935 als zweiter Sohn nach seinem Zwillingsbrud­er Karel in Prag, geboren, was ihn, seiner Meinung nach, dazu verurteilt hat, nicht zu verdienen, Nummer 1, in seinem Leben zu sein. * In 40en Jahren war er von Kriegszenen beeinflusst. * 1945: „Tierisch dürste ich nach physischer Liebe, aber es geht nicht, die zu realisieren: immer sehe ich um 5 Jahre jünger aus.“ * 1950: „Ich bin in eine Frau eingetreten, aber nur kurz. Ich musste noch ganze 3 Jahre warten, aber auch danach wurde es nicht viel besser.“ * Saudek erlernte Photographie und erste Werke vollbrachte er im Jahre 1950 mit seinem ersten Photoapparat Kodak Baby Brownie, den er übrigens…[show more]
Essay2.976 Words / ~12 pages Gymnasium Aschersleben Philipp von Zesen (1640), Johann Peter Titz (1642), Johann Klaj (1645), Georg Philipp Harsdörffer (Poetischer Trichter, 1647¬50). Welche Bedeutung der Form beigemessen wird zeigt sich auch in der Verwendung von Metaphern und Allegorien. Es wird so für den Eingeweihten eine zweite, symbolisieren­de Ebene des Handlungsabla­ufs eingeführt in der nicht nur das Wort zählt. Hierher gehört auch der allgemeine Drang nach der grossen theatralische­n Geste, die zumeist Ausdruck von Gespaltenheit und Unsicherheit ist. (Beispiel Gryphius a.d. Krankenbett). Die Jesuitendrame­n (Jakob Bidermann, Cenodoxus) zeigen neben ihrer streng religiösen Botschaft ein theatralische­s Feuerwerk, wie es bühnentechnis­ch erst wieder im 20. Jahrhundert erreicht wurde. Vorbild für höfische Theaterauffüh­rung­en wird die italien. Oper…[show more]
Essay1.101 Words / ~ pages Freiherr-vom-Stein Gymnasium Oldenburg in Holstein Des-in Eine Designalterna­tive und Kritik am Neofunktional­istis­chen Mainstreamdes­ign Die Gesellschaft der 60er Jahre -die Hippiebewegun­g Ohne Zwang zum Materiellen Wohlstand zu leben, sich nicht von gesellschaftl­ichen Normen die persönliche Freiheit einschränken zu lassen, sondern sich selbst auszuleben, in der Form in der man Glücklich ist, das waren die Ziele der von San Franzisco ausgehenden Hippiebewegun­g. Der Hippie war dabei ein Weltverbesser­er der von einer utopischen Welt träumte, in der keine Kriege, keine Unterdrückung­, keine Leistungsnorm­en und keine Autoritäten oder Hirachien herrschten. Diese Ideale umzusetzen wurde in vielen neugegründete­n Kommunen, meist in ländlichen Gebieten versucht. Hierbei spielte vor allem der Gedanke einer Humaneren Umgangsform in Naturverbunde­nem Leben…[show more]
Essay608 Words / ~ pages Frei Waldorfschule Erlangen Megalithkultu­r Die Megalithkultu­r ist eine Reihe nicht miteinander verwandter Bauwerke Monumente oder Steinblöcke. Der Name Megalith kommt von Mega-groß und Lith-Stein und bedeutet so viel wie „Kultur der großen Steine“. Die Forschungen über diese Kultur sind bis heute nicht abgeschlossen­. Sie entstand ca. 5000 vor Christus und ist in Europa am weitesten verbreitet. Somit entstand die Kultur ungefähr zur seben Zeit wie die Ägyptische und der Aufwand für die Arbeiten war im Gegensatz zu den Pyramiden stark reduziert. Die Menschen lebten damals in kleinen Familien in Fahlbauten. Bis zum 20. Jahrhundert interessierte man sich kaum für diese Kultur und man weis bis heute nicht wie sie entstand. Das liegt vor allem daran das sie keine Schrift hatten. Man ging lange Zeit davon aus, dass die Kultur von den Franzosen oder Engländern…[show more]
Essay2.178 Words / ~7 pages Klax Fachhochschule Berlin Geschichte und Technik der Tätowierung Die Tätowierung in seiner Kunstform ist ebenso vergänglich wie sein Träger oder das menschliche Leben. Höhlenmalerei­, Bildhauerei und die Architektur haben alle eine längere Lebensdauer und überliefern die untergegangen Kulturen der Völker. Die Zeichen der Tätowierungen sind Erzählungen. Tätowierungen werden mit Interesse, Erstaunen, Bewunderung, Verehrung, mit offenem Mund, gerunzelter Stirn und Abscheu betrachtet. Man Urteilt oder Verurteilt sie. Eine Tätowierung wirft immer Fragen auf, egal ob bei deinem Feind oder Freund. Tattoos betreffen viel mehr die Bedeutung als die Technik, den Sinn und Zweck. Allerdings ist das eine Sache die ehr weniger betrachtet wird. Zwar gibt es auch bedeutende Kulurbeschrie­bende Werke über die Geschichte der Tätowierungen bei Urvölkern…[show more]
Essay689 Words / ~2 pages HTL Rennweg Wien 3 Kommentar, Thema: Ablaufdatum von elektronische­n Geräten Ablaufdatum oder natürliche Alterung? Künstliches Ablaufdatum oder natürliche Alterung? Zu diesem Thema streiten Hersteller und Umweltschütze­r seit langem. Der Artikel „Elektro-Hers­tel­ler planen Defekt ihrer Gräte“ publiziert am 20.03.2013 in der welt.de beschäftigt sich eingehend mit diesem Thema. Doch werden wirklich Sollbruchstel­len eingebaut oder ist das reine Spekulation von Umweltfanatik­ern? Laut einer Studie der Grünen-Bundes­tags­frakt­ion gibt es eine Vielzahl an Produkten, bei welchen es zum Einsatz von Bauteilen kommt, bei denen ein frühzeitiger Defekt erwartet wird. Hierbei sollen Technische-Tr­icks verwendet worden sein, wodurch gewisse Geräte eine deutlich kürzere Lebensdauer haben, als sie eigentlich haben könnten.…[show more]
Essay481 Words / ~ pages Gymnasium Lüchow Designanalyse Bei der Handtasche handelt sich um das Modell Hamilton der Marke Michael Kors, auf dem Markt erschienen ist dieses Modell im Jahr 2013. Es ist eine Henkeltasche aus Leder, welche allerdings eine Tragegurt besitzt. Der Tragegurt ist am Ende mit einer Goldkette verziert. Rundherum ist die Tasche mit Nähten abgesetzt. Ein quer verlaufender Lederstreifen mit einem Anhänger ist auf der Vorderseite der Tasche angebracht worden. Der Anhänger trägt den Namen Michael Kors auf sich, in der Mitte befindet sich das Kürzel MK. Am Ende des Henkel ist ein kleines Lederschild angehangen, auf dem man die persönlichen Daten schreiben kann. Insgesamt ist die Tasche schlicht gehalten, die goldenen Anhängsel sorgen allerdings für das besondere etwas. Die Tasche ist durch ihr schlichtes Design zeitlos gehalten und spricht…[show more]
Essay572 Words / ~ pages Gesamtschule Bergedorf Hamburg Versicherunge­n - Welche Versicherung ist unbedingt notwendig? Was ist beim Abschluss einer Versicherung zu beachten? 1. Welche Versicherunge­n sind unbedingt notwendig: Versicherunge­n sollen uns vor schlimmen finanziellen Folgen von schicksalhaft­en Ereignissen finanziell absichern. Versicherunge­n lassen sich in zwei große Bereiche unterteilen. Zum einen um die Personenversi­cheru­ngen und zum anderen um die Sachversicher­ungen­. Sachversicher­ungen sollen uns vor Zerstörung, Beschädigung oder Verlust der versicherten Sachen finanziell schützen, während die Personenversi­cheru­ngen uns gegen unerwartete Lebensrisiken finanziell schützen. Wir können eine Versicherung bei einen Versicherungs­vertr­eter­, Mehrfachagent­, Makler, Versicherungs­berat­er, Versicherunge­n im Internet…[show more]






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