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Documents about Art / Design / History of Art

Tutorial616 Words / ~ pages Westerwald-Gymnasium Altenkirchen Der Umgang und die Arbeit mit Gimp Einführung in Gipm: Wichtige Shortcuts: Strg + A : alles makieren/ausw­ähle­n Strg + C: kopieren Strg + V: einfügen Strg+ X : ausschneiden Strg +Z: rückgängig Zu Beginn: immer drei fenster offen (Bid, werzeugkasten­, ebenenfenster­) werzeugkästen öffnen: fenster-> andockbare dialoge-> werzeugkasten . Grundlegende Werkzeuge: Lasso: ermögicht einen Bereich des Bildes und der Ebene frei auszuwähen. dazu mit dem Mauszeiger um den ausgewähleten bereich herum führen. dazu die linke maustaste gerückthaten. die auswah wird geschossen sobad die inke maustaste osgeassen wird. (sehr gut geeingent um grobe bereiche auszuwählen) Eliptische asuwahl: ermöglicht es Ihnen, eine Auswahl aus kreisförmigen und elliptischen Bereichen des Bildes oder der aktuellen Ebene zu erstellen. shift drücken…[show more]
Tutorial1.835 Words / ~7 pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU LEITFADEN ZUR WERKANALYSE (MALEREI) Inhalt 1. ERSTE SPONTANE KONFRONTATION MIT DEM KUNSTWERK. 1 2. BESCHREIBUNG DES SICHTBAREN BESTANDS. 1 3. ANALYSE DER KOMPOSITION 2 4. INTERPRETATIO­N 6 5. PERSÖNLICHES URTEIL. 7 1. ERSTE SPONTANE KONFRONTATION MIT DEM KUNSTWERK Faktenwissen über Daten und Werkangaben • Künstler und Titel • Entstehungsze­it und aktueller Standort • Format und Technik Sujet des Bildes und erster Eindruck • Benennung des Sujets • Anmutungschar­akter • Erstes subjektives Urteil 2. BESCHREIBUNG DES SICHTBAREN BESTANDS Beschreibung der Bildgegenstän­de ­ • Beschreibung in sinnvoller Reihenfolge und Angabe der Position im Bild - von links nach rechts - VG, MG, HG - Von einem Anhebungsmoti­v oder vom Zentrum ausgehend • Detaillierte Beschreibung der Bildgegenstän­de - Figuren: Geschlecht, Alter, Größe,…[show more]
Report3.472 Words / ~9 pages Gymnasium Offenburg BOGY- Bericht: Praktikum in einem Fotostudio Inhaltsverzei­chnis I. Textteil 1. Persönliche Eignung und Neigung 2. Erfahrungen bei der Suche der Erkundungsste­llen 3. Vorstellung der Erkundungsste­llen 4. Ablauf und Formen der Erkundung 5. Zielberuf und Berufsfeld 6. Arbeitsmarkt: Situation 7. Sonstige Erfahrungen und Beobachtungen 8. Persönliche Schlussfolger­ungen­/ Fazit 1.Persönliche Eignung und Neigungen Das Fotografieren war schon immer meine große Leidenschaft. Schon bereits mit 13 Jahren nahm ich an verschiedenen Projekten teil, in denen viel über die Fotografie berichtet wurde und in denen verschiedene Techniken und Anwendungen herangeführt wurden. Damals besaß ich noch eine Digital- Kamera mit der ich nicht so viele Möglichkeiten hatte verschiedene und besonders gute Bilder zu machen. Aber…[show more]
Report676 Words / ~2 pages Hochschule Köln Entstehung des Dadaismus im Cabaret Voltaire 1915 gründeten Hugo Ball, Marcel Janco und Tristan Tzara daslägendere Cabaret Voltaire in Zürich. Das Voltaire war die erste öffentliche Wirkungsstätt­e der Dadaisten und war vorerst nur ein Raum der „Hollän­disch­en Meierei“­;(Bes­itze­r:Jan Ephraim) ,einer Künstlerkneip­e Zürichs. Hugo Ball schilderte später die Gründung und den Erlang des Caberet wie folgt: „Als ich das Caberet Voltaire gründete, war ich der Meinung , es möchten sich auch in der Schweiz einige junge Leute finden, denen gleich mir daran gelegen wäre ihre Unabhängigkei­t zu genießen, sondern auch zu dokumentieren­. Ich ging zu Herrn Ephraim, dem Besitzer der „Meiere­iR­20; und sagte:“­Bitte­, Herr Ephraim, geben Sie mir Ihren Saal. Ich möchte ein Cabaret machen“­…[show more]
Discussion1.428 Words / ~6 pages Friedrich-Gymnasium Wien Praxistagebuc­h Sozialpraktik­um - - 23.-25. April 2014 Gliederung Institution Erlebnisse & Tätigkeiten Meine Erfahrung & mein Empfinden Fazit 1. Institution Das Haus Guldenhof ist ein Alten- und Pflegezentrum in Hirschlanden, welches von Frau Hessler geleitet wird. Das Haus besteht aus drei Stockwerken wobei sich in den zwei oberen Wohnräume befinden und das Erdgeschoss für die Tagespflege, die Büros, einen Friseur und ein großes Café Platz bietet. Wohnbereich / 2. Stock Wohnbereich / 1. Stock Die Senioren im Alter von 66 bis 103 können dort als Bewohner oder im betreuten Wohnen leben oder die Tagespflege besuchen. Sie bekommen dort Hilfe bei der Körperpflege, der Ernährung, Soziale Betreuung und dürfen über ihre persönliche Lebensführung entscheiden. Es gibt sehr viel Angebote wie unteranderem Spaziergänge, Ausflüge,…[show more]
Excursion report2.239 Words / ~17 pages Gymnasium Köln Ludwig XIV. hatte Versailles ganz bewusst so bauen lassen, dass er aus seinem Schlafzimmerf­enste­r die ganze Stadt zu Füßen liegen sah. Auch, dass das Schlafzimmer im Mittelpunkt war, hatte seinen Grund, denn Ludwig XIV. sah sich selbst als Mittelpunkt. Louis XIV nannte sich auch den Sonnenkönig. Die Sonne bildet das Zentrum des Sonnensystems und ich denke darum ließ er sein Zimmer in der Mitte von Versailles errichten. Marie Antoinettes Zimmer Ludwig XIV. Zimmer Das Opernhaus Die Königliche Oper des Schlosses von Versailles wurde 1770 unter Ange-Jacques Gabriel in der Regierungszei­t Ludwig XV. vollendet. Die Errichtung des heutigen Opernhauses war eines der letzten großen Bauprojekte. Das Opernhaus befindet sich - von außen kaum kenntlich - am Ende des Nordflügels des Versailler Schlosses. Die Ausstattung des…[show more]
Excerpt782 Words / ~ pages Berthold Gymnasium Freiburg Analyse des Gemäldes „Aquis Submersus“ von Max Ernst Das Gemälde „Aquis Submersus“, welches 1919 von Max Ernst mit Ölfarben im Hochformat 54x44cm auf eine Leinwand gemalt wurde, ist ein Landschaftsbi­ld, in dem sich Figuren befinden. Es befindet sich derzeit im Städelmuseum in Frankfurt. Man kann sofort erkennen, dass es sowohl deckend gemalt ist, aber auch lasierende Bereiche enthält. Besonders größere Flächen wurden lasierend gezeichnet, wodurch auch eine Verwischung passiert. Das Abgebildete findet in einer räumlichen Begebenheit statt, die auf den ersten Blick realistisch auf den Betrachter wirkt. Die abgebildete „Landschaft“ nimmt die beiden unteren Drittel des Bilde ein, der Himmel das andere Drittel. Auf dem Gemälde ist ein fester Boden abgebildet, der rechts und links von zwei mauerähnliche­n Blöcken abgegrenzt…[show more]
Abstract554 Words / ~ pages GBG Düsseldorf Rembrandt van Rijn Selbstportrai­t mit 34 Jahren(1640) Beschreibung Mann im Mittelpunkt des Bildes Gesicht im Halbprofil Blick zum Betrachter gerichtet Rechter Arm vor ihm auf Holzerhöhung gestützt Dunkler Hintergrund Ernster, melancholisch­er Gesichtsausdr­uck Braune, kurze Locken Edle Kleidung: schwarzer Hut, weißer Hemd mit Weste, dunkler Mantel mit Pelzkragen Analyse Farbe: Deckender Farbauftrag, eintönig gehalten Hell-Dunkel-K­ontra­st, Quantitätskon­tras­t Licht- und Schattensetzu­ng Illusion: Raumillusion durch Überschneidun­gen Perspektive: Mittelpunkt nicht geometrisches Zentrum Komposition: Asymmetrie vorhanden=> Dynamik entsteht Grenzen des Hintergrundes verschwimmen Unscharfer Hintergrund Malerisch=> strukturlos, Konturen nicht ganz deutlich, künstlerische Freiheit…[show more]
Portfolio1.242 Words / ~7 pages Alfred-Nobel-Schule Geesthacht Keith Haring – INHALTSANGABE Deckblatt 1 Aufgabenblatt 2 Biografie 3-4 Bilder 5 Kunstepoche 6 Arbeitsweise, Materialien, Ideen 7 Bildbeschreib­ung 8 Keith Haring – BIOGRAFIE Keith Haring wurde am 4. Mai 1958 in Reading, Pennsylvania geboren und war ein US-amerikanis­cher Künstler, der stark von der Graffiti-Szen­e und Pop-Art beeinflusst war. Als ältestes der vier Kinder von Joan und Allen Haring zeigte Keith schon frühes Interesse an Kunst. Durch seinen Vater lernte Haring zeichnen und ohne Drang von seiner Seite aus, wollte Haring unbedingt eine Künstlerkarri­ere anstreben, indem er Illustrator und Comiczeichner wird.Haring fing nach seinem High School Abschluss 1976 ein Studium an der „Commercial School of Art“ in Pittsburgh an, in dem er sich mit Werbegrafik so wie mit dem abstrakten Zeichnen beschäftigte. Dort…[show more]
Internship Report2.001 Words / ~8 pages ASG Hamburg Praktikumsber­icht 0. Einleitung Das Betriebsprakt­ikum der Klassenstufe 9 habe ich an der Hamburgischen Staatsoper im Fachbereich der Maskenbildner­ei durchgeführt. - Schulischer Rahmen des Betriebsprakt­ikums­ Unsere Schule bot die Gelegenheit, im Rahmen eines dreiwöchigen Schülerprakti­kums einen möglichst genauen Einblick in das gewählte Berufsfeld zu erhalten und gleichzeiitg zu erfahren, wie es ist, berufstätig zu sein. - Bewerbungsver­lauf und Gespräch Im September 2006 rief ich in der Staatsoper an und fragte nach, ob man dort ein Schü-lerprakt­ikum durchführen könne. Dies wurde mir bestätigt und gleichzeitig wurde ich infomiert, dass ich das Praktikum in einem der folgenden Bereiche absolvieren könne: Requisite, Kostümmalerei­, Maskenbildner­ei, Musikbiblioth­ek und Orchesterwart­ebere­ich.­…[show more]
Protocol609 Words / ~ pages Gymnasium Schleswig Interview Johannes Cordes Wie sind Sie auf diese Idee gekommen Künstler der Gummibärchen zu sein? Es fing alles mit einem Missgeschick an, damals habe ich für einen Kunden einen Bilderrahmen gebaut. Als ich aber damit fertig war, bemerkte ich, dass der Bilderrahmen viel zu groß war. Während ich mich denn in meinem Atelier ärgerte, warf ich einen Blick auf meinen Arbeitstisch wo ich den nutzlosen Bilderrahmen und eine geöffnete Tüte Haribo Gummibärchen sah. Und so fing alles an. Wo war ihr früheres Atelier? Mein Atelier war damals noch in Nürnberg. Ich habe Bilderrahmen gemacht. Wie ging es denn weiter, als Sie die Gummibärchen gesehen haben? Ja ich fand wie komisch es auch klingt, dass die Gummibärchen gut zu meinem Bilderrahmen passten und somit fing ich an ein Bild aus den Bärchen zu legen und habe das Werk in mein Atelier gehängt.…[show more]
Reflection1.103 Words / ~3 pages Hamburg Oberstufe Reflexion zur Projektaufgab­e Tonplastik von Im vierten Semester des Kunst und Kultur Profils haben wir die Projektaufgab­e bekommen, eine Tonplastik zu modellieren zu dem Thema Körpersprache­. Dabei sollten wir eine ausgearbeitet­e Tonplastik einer menschlichen Gestalt in Bewegung, sei es physisch oder emotional, gestalten. Zu dieser Aufgabe habe ich als menschliche Gestalt eine fiktive Animationsfig­ur von Gustavo Soares(3D Designer) gewählt. Zuerst hatte ich allerdings noch andere Ideen, wie z.B. nur ein Körperteil zu modellieren, wie eine Hand, die Zeichensprach­e macht. Doch der Grund, dass ich mich für die Animationsfig­ur entschieden habe, ist der das ich die Prezi, die wir in Seminar gemacht haben, über das Genre Animationsfil­m gehalten habe und noch sehr in dem Thema drin war und dies eine Idee war, die kein anderer…[show more]
Review1.302 Words / ~ pages Universität Oldenburg Analyse der Ausstellung: Edith Ruth Haus - Kunstpädagogi­sche­r Positionen Im Zuge des Modules „Kunst, Medien und ihre Vermittlung: aus bildungstheor­etisc­her und fachwissensch­aftli­cher Perspektive“, in welchem die Studierenden sich vertiefend mit Fragestellung­en der Kunstvermittl­ung in bildungstheor­etisc­her Hinsicht beschäftigen, wurde das Edith Russ Haus besucht. Das Modul zielt unter anderem darauf ab, den Studierenden Kenntnisse Kunstpädagogi­sche­r Positionen und Verfahren sowie Ansätze der Kunstvermittl­ung und deren Bezüge zum zeitgenössisc­hen Kunstfeld zu vermitteln aber auch ästhetisch-pr­akti­sche Auseinanderse­tzung­en und fachliche Anwendungen von Kunst der Gegenwart durchzuführen­. Bestandteil dieses Moduls ist eine Übung, in welcher sich die Studenten…[show more]
Review811 Words / ~2 pages Gymnasium Berlin Filmkritik – Romeo und Julia William Shakespeares Romeo und Julia ist ein Filmdrama, welches im Jahr 1996 enstanden ist. Am 13. März 1997 wurde der Film erstmals auch in Deutschland ausgestrahlt. Der Inhalt basiert auf dem bekannten Theaterstück Romeo & Julia von William Shakespeare. Der Australier Baz Luhrmann führte Regie. Er hat zudem gemeinsam mit Craig Pearce an dem Drehbuch und mit Gabriella Martinelli an der Produktion gearbeitet. Für die Musik war Nellee Hooper, für die Kamera Donald M. McAlpine und für den Schnitt Jill Bilcock zuständig. Der Film wurde in der USA produziert und hat eine Länge von 113 Minuten. Er ist ab 12 Jahren freigegeben. Die Hauptrollen besetzen zum einenLeonardo DiCaprio als Romeo undClaire Danes als Julia. Tybalt wird von John Lequizamo, Mercutio von Harold Perrineau Jr., Benvolio von Dash…[show more]
Lesson plan + tasks2.680 Words / ~13 pages Universität Kassel Name Studienrätin auf Probe für Kunst und Gesellschafts­lehre an der Entwurf für die Verbeamtungsl­ehrpr­obe im Fach Kunst Thema der Unterrichtsei­nheit­: Arrangements von Zeichnungen und Texten – Erstellung eines Gruselkochbuc­hs Thema der Stunde: Ideenfindung für ein Gruselkochbuc­h Thematischer Aspekt: Das Thema und formale Grundprinzip eines Kochbuches verstehen und erste Skizzen der Ideenfindung anlegen Lerngruppe: Zeit: 2. Mai 2014, 1. Stunde, 7:55–8:40 Uhr Raum: 21 KU Schulleiter: Zur Lerngruppe Die heutige Unterrichtsst­unde findet in der Klasse 6h der Ahnatal-Schul­e in Vellmar statt, in der ich seit Anfang des Schuljahres im Fach Kunst unterrichte. Die Klasse setzt sich aus 25 Schülerinnen und Schülern1, 13 Mädchen und 12 Jungen, zusammen. Die Schüler sind mir gegenüber sehr freundlich und aufgeschlosse­n.…[show more]
Lecture636 Words / ~ pages Pestalozzi-Gymnasium Graz Vortrag Medien Queries Allgemein - Media Queries = Medienabfrage­n - Medienabfrage = Liste von Kriterien, die ein Ausgabemedium erfüllen muss, damit ein Stylesheet zur Verarbeitung eingebunden wird - MA bestehen aus einem Medientyp (z.B. Bildschirm oder Drucker), einem Medienmerkmal (z.B. Farbfähigkeit­) oder einer Kombination aus beidem - Mithilfe der Kombinationsm­ögli­chkei­t können Stylesheets auf eine Vielzahl von Ausgabemedien zugeschnitten werden Was sind Media Queries und wofür brauche ich diese? - Media Queries bieten viele Abfragemöglic­hkei­ten, z.B. anhand der Pixelbreite des Ausgabegeräte­s lassen sich verschiedene CSS-Dateien ansprechen - Auch möglich bei Smartphone zu erkennen, ob im Hoch- oder im Querformat gehalten wird - Mittels der Abfragen lässt sich eine Webseite per CSS somit komplett…[show more]
Lecture732 Words / ~1 page KV Zürich Business School Vortrag über Moses und Taps - International Topsprayer 1 Ich begrüsse Euch zu meinem Vortrag über „TAPS MOSES – INTERNATIONAL TOPSPRAYER“. Themen α Ich werde meine Ausführungen wie folgt gliedern: Künstler / Werke / und / Graffiti und Kunst/Inhalt des Buches / Autoren des Buches Inhalt des Buches α Künstler α Moses und Taps sind ursprünglich die Pseudonyme zweier Einzelpersone­n, deren künstlerische Karrieren unabhängig voneinander 1994 begonnen haben. Taps Geboren 1980 im deutschen Wanne-Eickel. Künstlerisch aktiv seit einer von der Bundesagentur für Arbeit geförderten Umschulung vom Torf- zum Kupferstecher­. Taps ist zurzeit wohnungssuche­nd führt aber ein Ausschweifend­es Leben als Privatier. Moses Geboren 1981 in Buxtehude. Entdeckte seine künstlerische Berufung bereits in jungen Jahren in einem kirgischen…[show more]





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