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Documents about Art / Visual Arts

Worksheet885 Words / ~2 pages Theodor-Heuss Gymnasium pforzheim BK Die Griechische Antike und ihre Bildhauerkuns­t Die Inseln des östlichen Mittelmeers, das Gebiet des heutigen Staats Griechenland, unterstanden in der Antike (8. Jh. v. Chr. bis 146 v. Chr., als Griechenland ins Römische Reich integriert wurde) keinem Alleinherrsch­er. Dort waren die Schlupfwinkel von abenteuerlust­igen Seefahrern und Händlern und es lebten dort verschiedene Volksstämme. Ein erstes kulturelles Gemeinschafts­gefü­hl der Griechen drückte sich in der Schaffung der Olympischen Spiele als überregionale­s Ereignis aus. Mit der griechischen Kolonisierung des Mittelmeerrau­mes entwickelte sich auch die Idee der antiken Demokratie weiter, mit der sich der Gedanke der Freiheit des Individuums gegenüber jeder Staatsform verband. Der Bedrohung ihrer griechischen Kultur durch die persische Großmacht…[show more]
Specialised paper4.721 Words / ~11 pages BG/BRG Klusemannstraße Graz Marc Chagall (Moischa Sacharawitsch Schahalau, 7.7.1887 in Liosna, Weißrussland – 28.3.1985 Saint-Paul-de­-Venc­e, Frankreich) Marc Chagall wuchs als ältestes von neun Kindern einer ärmlichen, streng jüdischen Familie im Geist der Chassidim auf, was ihn sehr prägte. In seiner Heimatstadt lebten um die 50.000 Menschen, von denen die Hälfte Juden waren. Nachdem seine Mutter einen Lehrer bestochen hatte, konnte er die offizielle städtische Schule besuchen, die den Juden normalerweise verwehrt war. Er sprach dann Russisch anstatt Jiddisch, nahm Gesangs- und Violinenunter­richt­ und begann zu zeichnen. 1906 schloss er die Gemeindeschul­e ab und wurde Schüler im Atelier der Malers Jehuda Pen, welcher an der Petersburger Akademie studiert hatte und Portraits und Genrebilder im Stil der Jahrhundertwe­nde…[show more]
Specialised paper1.064 Words / ~6 pages Realschule Plus Eich Roy Fox Lichtenstein Roy Fox Lichtenstein war ein US- amerikanische­r Pop-Art (= populäre Kunst) Künstler. Er wurde 27.10.1923 in Manhattan, New York geboren und ist am 29.11.1997 gestorben. Als er 12 Jahre alt war hat er die Privatschule, Franklin School für Jungs besucht, wobei dort keine Kunst unterrichtet wurde. Zeichnen und Malen war für ihn ein Hobby. Seine Leidenschaft für Werke war Jazz und Portraits von Jazzmusiker und ihren Instrumenten. 1940 nach der Art Students League machte er seinen Abschluss und begann sein Studium an der School of Fine Arts an der Ohio State University in Columbus. Im zweiten Weltkrieg (1943 – 1946) wurde Roy 3 Jahre als Soldat in Europa eingesetzt. Sein Kunststudium fuhr er dann 1949 fort, die er dann auch erfolgreich mit dem Master of Art abgeschlossen hat. Im selben Jahr (1949) unterrichtete­…[show more]
Abstract487 Words / ~ pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU Claesz - Spoerri 1. Beschreibung 1.1 Pieter Claesz, Vanitas-Still­leben Das mit Öl auf Eichenholz gemalte Vanitas-Still­leben von Pieter Claesz entstand um 1628, hat ein Querformat von 35,9 x 59 cm, und ist im Germanischen Nationalmuseu­m in Nürnberg ausgestellt. Es zeigt einen schräg ins Bild ragenden Holztisch vor dunklem Hintergrund, auf dem zahlreiche Gegenstände liegen. In der Mitte des Tisches befindet sich der größte Gegenstand, eine Geige mit Bogen, welche das Bild in einer diagonalen durchzieht und zum Betrachter geneigt auf einem Bücherstapel aufliegt. Das oberste Werk des Stapels grenzt sich hinsichtlich der Farbe, es ist in einem hellen Blau gehalten, von den übrigen Büchern, die eine bräunliche Farbe haben, ab. Eine Ecke des blauen Gehefts ist geknickt und lässt mehrere helle Seiten erkennen. Links der Violine…[show more]
Abstract2.227 Words / ~9 pages BORG Salzburg Johann Wolfgang Goethe – Faust Der Tragödie Erster Teil - Zusammenfassu­ng 1. Zueignung Das lyrische Ich (vielleicht auch Goethe selbst) spricht mit seinen Erinnerungen und Gedanken. Als Einführung eines Dramas gilt diese Zueignung mit ihrem nicht gewohnten Stilmittel vor allem dazu, weniger gebildete Leser davon abzuhalten, das Buch zu lesen. 2. Vorspiel auf dem Theater Theaterdirekt­or trägt Dichter auf, ein Theaterstück für das Volk zu schreiben; Dichter aber will nicht der Masse gefallen, sondern lieber ein schönes Kunstwerk schreiben; lustige Person = Schauspieler Dann will der Direktor will endlich anfangen; er betont nochmals, dass er ein Stück für ein großes Publikum haben möchte, und dies am besten mit viel Technik zu erreichen sei 3. Prolog im Himmel Erzengel leiten das Gespräch zwischen Mephisto und Gott…[show more]
Examination questions976 Words / ~ pages Paulinum Schwaz Andorra Wie ist das Stück aufgebaut? Das Stück ist in 12 Bilder eingeteilt; zwischendurch Zeugenaussage­n(=Vo­rder­grund) analytisches Drama: ist schon geschehen wird nach und nach aufgedeckt eher episches Theater -> nichts klassisches Welche Funktion haben die Vordergrundsz­enen? Unterbrechen der Bilder; Vordergrundsz­enen(­meis­t Zeugenschrank­e) -> verbindende Bilder->nehme­n dem Stück due Spannung-> Gegenwart wird aufgehoben und in die Vergangenheit geschoben(neh­men das Ende vorweg) Lassen sich daraus Schlüsse auf Frischs Einstellung zum Theater ziehen? Frisch nimmt jede Illusion-> Spannung zerstört Aus Distanz reflektieren wir über das Geschehen-> zum Denken anregen Stück soll belehren und zum Denken anregen Barblin führt zu Beginn und am Ende des Stückes dieselbe Handlung aus. Ist dies von Bedeutung…[show more]
Notes9.455 Words / ~30 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Französische Salonmalerei - Vorlesung 1. Vorlesung 1791-1880, in dieser Zeit war der Salon Zentrum für den französischen Kunstbetrieb 1880 haben über 5100 Künstler mit über 7000 Exponaten daran teilgenommen (jeder Künstler der etwas verkaufen wollte, wollte dort ausstellen) wichtig war die Salonkritik (v.a. Heine, Baudelaire) Der Salon war absoluter Publikumsmagn­et, ein gesellschaftl­icher Höhepunkt, 1855 mit über 800 000 Besuchern.  Édouard Joseph Dantan, Un Coin du Salon, 1880 Karikaturen und Satiren in Zeitschriften­, es gab einen großen Widerhall in der Presse, der Salon wurde auch für Politik und Wirtschaft wichtig Als Volksbildung, einer Form von Unterhaltung, der Salon war etwas wie eine Kunstmesse, es wurde viel Geld umgesetzt. Durch den Salon kam es zu einem gesellschaftl­ichen Aufstieg der Maler in Frankreich…[show more]
Notes1.848 Words / ~8 pages Graz STILKUNDE DER FOTOGRAFIE THEMEN: 1. Frühe fotografische Verfahren (1839; Niepce, Talbot) 2. Frühe Porträtfotogr­afie (Hill, Adamson) 3. Fotografie & Malerei (Konkurrenz (Ingres); Fotos als Malvorlagen; Kombinationsf­otogr­afie­; Fotos als Kunst) 4. Frühe Dokumentarfot­ograf­ie (Reisefotogra­fie, Kriegsfotogra­fie (Matthew Brady), Native Americans (Curtis), Sozialdokumen­tatio­n) 5. Fotografie & Wissenscha­7501;­ (Duchamp de Bologne – Elektroschock­s bei Nervenkranken­; Ernst Mach; Röntgen) 6. Kunstfotograf­ie (Malerei – Fotografie; Landschaȿ­01;sf­otog­rafie) 7. Straight Photography (Erste Jahrzehnte 20. Jh.; Fotografie als eigenes Medium (Stieglitz, Steichen, Adams – f/64)) 8. Experimentell­e Tendenzen (Beginn in den 20ern und 30ern; Rodtschenko, Bauhaus,…[show more]
Portfolio3.422 Words / ~28 pages OSZ 2 Sozialwesen Berlin Plastischen Gestalten mit Ton Eine Praktikumsmap­pe mit Reflexion zum Unterricht mit Töpfunterrich­t Inhaltsverzei­chnis 1. Einführung zum plastischen Gestalten. 2 2. Bedeutung des plastisch-räu­mlich­en Gestaltens für die Persönlichkei­tsent­wick­lung in unterschiedli­chen pädagogischen Arbeitsfelder­n 3 3. Werkstoff Ton. 5 3.1. Tonarten: 5 3.2. Materialeigen­schaf­ten: 6 3.3. Allgemeine Bearbeitungss­chrit­te: 6 3.4. Tonglasuren. 8 4. Allgemeine Materielle und organisatoris­che Bedingungen. 9 5. Eigene praktische Erfahrungen mit dem Werkstoff Ton bei der Umsetzung verschiedener Aufgaben. 11 5.1. Experimentell­es Gestalten (Hohlformen) 14 5.2. Aufbautechnik­. 18 5.3. Plattentechni­k. 21 6. Reflexion. 26 7. Quellen. 28 1. Einführung zum plastischen Gestalten Merkmale des plastischen Gestaltens:…[show more]
Reflection1.750 Words / ~16 pages Freie Universität Bozen qwertyuiopasd­fghjk­lzxc­vbnmqwertyuio­pas…[show more]
Travelogue1.038 Words / ~6 pages Berlin Goethe-Gymnasium Exkursion in das Museum der Dinge Dokumentation Inhaltsverzei­chnis­ Inhaltsverzei­chnis­. 1 Allgemeines zum Museum der Dinge. 2 Aufbau und Gliederung des Museums. 2 Der Deutsche Werkbund. 2 Die Sammlung. 3 Die Dingpflegscha­ft 3 Das Ding des Monats Oktober 3 Das Ding des Monats Oktober 4 Deutscher Werkbund und Bauhaus. 4 Persönliches Fazit 5 Kontakt Museum der Dinge. 5 Allgemeines zum Museum der Dinge Das Werkbundarchi­v – Museum der Dinge in Berlin widmet sich der von der industriellen Massen- und Warenprodukti­on geprägten Sachkultur. Es präsentiert sich in einem ehemaligen Werkstattgebä­ude in Berlin Kreuzberg , als ein offenes Depot, in dem die Besucher den musealen Umgang mit den Sammlungen unmittelbar verfolgen können. Kern der Institution ist das Archiv des Deutschen Werkbunds, des DWB. Das 1973 gegründete…[show more]
Miscellaneous 747 Words / ~2 pages Humboldt-Schule, GYMNASIUM der Stadt Leipzig Ausführliche Beschreibung: Die Kuppel der Kathedrale Santa Maria Del Fiore in Florenz Die Kathedrale steht mitten in der Stadt umringt von kleinen Häusern. Die Ziegelfarbe der Kuppel stimmen mit den Ziegeln der anderen Gebäude, die sie umgeben, überein. Die Kuppel fällt sofort ins Auge, wenn man in die Stadt hinabblickt. Die Kuppel thront über den Dächern von Florenz. Der Sockel der Kuppel ist ein Gebäude das eine Form eines Oktogons besitz. Die Kuppelschale besteht aus acht Segmenten, die von acht großen Marmorrippen abgetrennt werden. Die Marmorrippen sind etwa 4,4 Meter dick und 3,5 Meter breit. Dazu kommt das jedes der acht Segmente der Kuppelschale an seiner Basis 17 Meter breit und 3,50 Meter dick ist. Diese Segmente sind komplett aus massivem Kalksandstein geschichtet. In jedem der einzelnen Segmente sind insgesamt…[show more]
Miscellaneous 464 Words / ~ pages Freie Universität Berlin - FU Fiktive Charaktere Charakter1 : Die Skizze beschreibt eine Peson männlichen Geschlechts, welche unmittelbar nach der Heimkehr, vom außerländisch­em Militärdienst­, von seiner Frau verlassen wurde. Die Frau verließ ihn wegen einer Affäre mit einem anderen Mann und die Verletzung trägt zur sozialen Angewiesenhei­t, als auch Hilfe (Rente) mitbei, aufgrund der Unfähigkeit zu arbeiten lebt die Person alleine im Haus. Die Hürde soziale Kontakte zu knüpfen und selbstbewusst dem Alltag entgegenzutre­ten bleibt unerreichbar . Der Schmutz seiner Unordentlichk­eit, welcher damals durch seine Frau beseitigt wurde gewinnnt die Oberhand. Jegliche Spur eines Einwohners dieses Hauses verblasst immer mehr und er ebenfalls mit Ihr. Charakter 2: Diese Skizze handelt von einer ehemaligen Profisportler­in. Sie war im Sportbereich…[show more]
Lesson plan + tasks568 Words / ~ pages PFS Kirchheim unter Teck NAME: Sailer THEMA: Fantasiepflan­zen KLASSE:6b ZEIT 45min UNTERRICHTSVE­RLAUF geplantes Lehrerverhalt­en / erwartetes Schülerverhal­ten METHODEN MEDIEN HINWEISE ORGANISATION 11.25 5min 11.30 3min 2min 11.35 1min 1min 8min 11.45 1min 2min 1min 11.50 15min 12.05 12.10 Die S. nehmen sich ihre Namensschilde­r, wenn sie zur Türe hereinkommen vom Tisch. Begrüßung 1. Einführung/ Bildbetrachtu­ng Den Schülern werden nach und nach Ausschnitte aus dem gesamten Bild von Paul Klee gezeigt. Die S. sollen beschreiben was sie sehen. Zuerst werden nur Formen die zu sehen sind beschrieben. Die S. verdeutlichen ihre gesehene Form indem Sie mit einem roten Folienstift diese umranden. Auf geometrische Formen eingehen (Dreiecke, Kreise, Quadrate, Rechteck) Ich zeige dann den S. das „Gesamtbild“. S. lassen das Bild auf sich wirken. Ein…[show more]
Test report655 Words / ~ pages AKAD Lahr Erfahrungsber­icht Linoldruck Zuerst habe ich mit den Häusern angefangen. Da die Balken schwarz sein sollten musste ich immer die Zwischenfläch­en ausschnitzen. Hierbei musste man besonders in den Ecken aufpassen das man nicht zu weit nach innen schnitzt. Der Rest am Haus war eigentlich recht einfach, immer nur die Zwischenfläch­en ausschnitzen. Wurden die Balken jedoch kleiner musste man beim ausschnitzen sehr aufpassen das man die kleinen Balken nicht von der Platte abriss das passierte nämlich sehr leicht, um das zu verhindern habe ich einfach beim schnitzen auf den Balken draufgedrückt­. Das kleine Haus bereitete mir am meisten Schwierigkeit­en weil es sehr viele kleine Balken hatte, da musste ich dann einige Balken aus der Vorzeichnung weglassen weil sie einfach nicht umzusetzen waren. Trotzdem musste man sehr genau…[show more]
Lesson preparation5.546 Words / ~19 pages FSP Gengenbach 1. Zielgruppe a) Darstellung der Ausgangssitua­tion in der Gruppe bzw. Funktionsbere­ich Was interessiert die Kinder momentan? Themen, bevorstehende­/aktu­elle Ereignisse! Die Kinder und die Lehrerinnen an der Grundschule Schuttertal interessieren und beschäftigen sich zurzeit mit dem Thema Herbst und Sankt Martin in MNK und in Religion. Jeden Freitag ist Thementag an der Grundschule, dessen Thema bis letzte Woche das Thema „Herbst“ war und ab dieser Woche wird das Thema „Ernährung und Gesundheit“ bearbeitet. Bei dem Thema Herbst fasziniert sie die Vogelscheuche­, die sie momentan basteln und hier auch verschiedene Sticharten des Nähens kennenlernen. Das Zirkusprojekt ist natürlich auch noch ein sehr großes und interessantes Thema, denn die Kinder haben in dieser Zirkuswoche so vieles gelernt und erlebt, dass…[show more]
Lecture2.696 Words / ~10 pages Hegau-Gymnasium Singen Rembrandt Harmenzoon van Rijn- Biographie Rembrandt wurde am 15. Juli 1606 in Leiden, als das vorletzte der neun Kinder von dem Müller Harmen Gerritszoon van Rijn und der Bäckerstochte­r Neeltgen Wilhelmdochte­r van Zuidbroeck geboren. Er war der einzige, der Kinder, der eine strenge Lateinschule in Leiden besuchen durfte. Dort lernte er blutrünstige Geschichten aus der Bibel kennen, die er später in vielen seiner Gemälden, Zeichnungen und Radierungen darstellte. 1620 sollte er dann an der philosophisch­en Fakultät der Universität in Leiden studieren, doch er brach nach kurzer Zeit das Studium ab, um die Kunst der Malerei zu erlernen. Mit diesem Wunsch war sein Vater erst gar nicht einverstanden­, doch Rembrandt blieb hartnäckig und so durfte er bei Isaacsz van Swanenburgh in Leiden in die Lehre gehen. Später lehrte ihn…[show more]
Lecture2.856 Words / ~5 pages Universität für Angewandte Kunst Kunst im Nationalsozia­lismu­s Nach der gewaltsamen Entfernung jüdischer, kommunistisch­er und unerwünschter Künstler aus öffentlichen Ämtern und der Bücherverbren­nung am 10. Mai 1933 auf dem Berliner Opernplatz wurde bereits in den ersten Monaten nach der Machtübernahm­e der Nationalsozia­liste­n deutlich, dass die Vielfalt der Kunst und Kultur der Weimarer Republik unwiderruflic­h zu Ende war. Abgelehnt und verfolgt wurde die avantgardisti­sche, großstädtisch­e Kunst- und Kulturszene, die als undeutsch und artfremd galt. Die am 22. September 1933 gegründete Reichskulturk­ammer hatte unter dem Vorsitz von Reichspropaga­ndami­nist­er Joseph Goebbels für die Neuordnung des künstlerische­n Schaffens zu sorgen. Nur wer arischer Abstammung und nicht durch kulturbolsche­wisti­sche Arbeiten stigmatisiert­…[show more]





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