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Kulturportfolio: Hexenjagd von Arthur Miller

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German studies

University, School

Brg - Judenburg

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2, 2014

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Die Konstantinsche Wende Das frühe Christentum Inhaltsverzeich­nis 1.      Konstantins Herrschaft. 2 2.      Welche Veränderungen ergaben sich. 3 3.      War Konstantin ein gläubiger Christ?. 7 4.      Wie ist die Erscheinung vor der großen Schlacht gegen Maxentius zu werten?. 8 5.      Verwendete Literatur: 10 Die als Konstantinsche Wende bezeichnete Ära beginnt mit dem Jahr 306, dem Beginn der Regierung durch Konstantin. Volle Blüte erlebte diese Zeit nach der erfolgreichen Übernahme der Alleinherrschaf­t durch Konstantin im Jahre 324. Konstantin gilt als Wegbereiter für die Verbreitung der christlichen Religion, zuerst im römischen Reich, danach auf dem gesamten Erdball. Die Frage des Herrschaftsansp­ruc­hes Konstantins soll die erste in einer Reihe von Fragen darstellen, welche wir in folgender Abfolge vorstellen und erläutern werden: 1) Der Herrschaftsansp­ruc­h und die Abstammung Konstantins 2) Welche Veränderungen ergaben sich a. für das römische Volk und in der allgemeinen Staatsführung? b. in der christlichen Kirche und für andere religiöse Gruppen? 3) War Konstantin ein gläubiger Christ? 4) Wie ist die Erscheinung vor der großen Schlacht gegen Maxentius zu werten? 1. Konstantins Herrschaft begann im Jahre 306 indem er sich nach dem Tode seines Vaters, Konstantius I., durch das Heer auf den römischen Kaiserthron erheben
1.) Examine the father son conflict (Willy – Biff), its origin, its consequences for the whole family and the personal lives of Willy and Biff. In the past Biff admired Willy and had a very positive picture of him. He always saw him as a very successfull salesman with a great job. Willy wants Biff to be successfull in his life, too, so that he earns enough money to provide himself. He is conivicted about the capabilities of his son and the fact that Biff is a very handsome guy makes him thinking that he has the best requierements to become a great man. Its origin the conflict became when Biff came back at home to find himself in his life and Willy couldnt understand that. He says that Biff is a lazy man but still believes that he can reach something in his life. The conflict is getting worse when their view of the definiton of the American dream collides. Willy believes that hard working is the greatest thing a man can do to live the American dream. Biff instead thinks that its more important to do what you love and to be happy instead of working hard and feel unhappy doing that. So he prefers to work outdoors, do whats he loves and live is own American dream. Willy gets caught up in the imagination of Biffs success and may try to live out his life through his sons experiences. They both become unhappy with the situation. Willy is hallucinating more and more and Biff gets more concerned about his father. To the whole family its a very hard situation.

Hexenjagd


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Autor: Arthur Miller


Arthur Asher Miller (* 17. Oktober 1915 in New York City; † 10. Februar 2005 in Roxbury, Connecticut) war ein US-amerikanischer Schriftsteller.

Arthur Miller gilt als wichtiger gesellschaftskritischer Dramatiker der neueren Zeit. Seine sozial- und zeitkritischen Dramen wenden sich gegen den so genannten American Way of Life, bei dem der berufliche Erfolg im Mittelpunkt steht. Immer wieder stellte Miller die ethische Verpflichtung des Einzelnen in den Vordergrund.


Hexenjagd (Rezension)


Junge Mädchen tanzen nachts im Wald, während eine Beschwörungsformeln über das Feuer murmelt.

Doch die Mädchen werden belauscht. Und so wird aus einer harmlosen Kinderei in den Augen der Stadt Salem das Verbrechen, im Bund mit dem Teufel zu sein. Dagegen gibt es nur ein Mittel: Kerker oder die Todesstrafe. Salem wird zu einem Hexenkessel der allgemeinen Beschuldigung. Die Hexenjagd ist ein mitreißender Film um Missgunst, Leidenschaft, Verrat, Intrigen und eine teuflische Massenhysterie.

Der britische Regisseur Nicholas Hytner hat hier einen hochaktuellen Film inszeniert, der sowohl dramaturgisch als auch schauspielerisch überzeugt.


John Proctor:


Ist ein angesehener, ehrlicher Farmer, verheiratet mit Elizabeth und Vater von zwei kleinen Kindern.

Er lässt sich mit dem ehemaligen Hausmädchen Abigail ein. Er ist trotzdem ein charakterstarker Mann, hat in Glaubensfragen und in Beurteilung von Menschen ein gutes Gespür

Die Richter müssen beweisen, dass es Geister und Hexen gibt und es wäre eine Genugtuung, John durch ein schriftliches Geständnis öffentlich zu blamieren, so kann und will dieser nicht mit einer Lüge leben und opfert sich.


Pastor Hale


Hale kam nach Salem, da Reverend Parris ihn gebeten hat seiner Tochter zu helfen.

Parris galubte die Krankheit seiner Tochter hätte übernatürliche Ursachen (Hexerei). Hale ist ein Hexenexperte und ein intelligenter Mann. Er verteidigt John Proktor bei dem Streit mit Abigale. Er befürchtete, dass wegen ihm die Hexenverfolgung in Salem begann, jedoch war er der erste der das beenden wollte.


Richter Hathorne

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Er ist Richter, der über die Hexenprozesse entscheidet, zusammen mit Deputy Governor Danforth.

Er ist der gleichen Meinung wie Danforth und befürwortet das Foltern und Hängen der Menschen, die nicht gestehen wollen etwas mit Hexerei zu tun zu haben.


Was sind eigentlich Hexen?


Im Mittelalter wurden viele Menschen als Hexen verbrannt.

Man geht heute davon aus, dass es damals keine Hexen in diesem Sinne gegeben hat - also keine sich bewusst mit Magie beschäftigenden Menschen, die sich als Hexe betiteln. Vielleicht gab es einige wenige heidnische Familientraditionen aus der vorchrisltichen Zeit, aber das kann nur schwer belegt werden und wird auch nicht mit dem Begriff Hexe in Verbindung gebracht.

In der Zeit der Hexenverbrennung wurden Schuldige gesucht, die mittels Hasspropaganda dann aus dem Weg geräumt wurden. Unter Folter sagten diese Menschen aus, dass sie Hexen seien, mit dem Teufel getanzt hätten, ihre Nachbarn verflucht hätten, etc. Da dies aber unter Folter ausgesagt wurde, können wir heute annehmen, dass diese Menschen sich damit schützen wollten, um ihren Frieden zu finden und verschont zu werden.


Viele Hexen sind Kräuterkundige, Heiler usw. Hexen versuchen meist einfach mit der Natur im Einklang zu leben. Und ebenso mit sich selbst. Auch eine religiöse Verfolgung von Hexen und Heiden ist leider teilweise auch heute noch aktuell.


Der Hexenhammer

Der Hexenhammer (lat.

Malleus Maleficarum) ist ein Werk zur Legitimation der Hexenverfolgung, das der Dominikaner Heinrich Kramer nach heutigem Forschungsstand im Jahre 1486 in Speyer veröffentlichte und das bis ins 17. Jahrhundert hinein in 29 Auflagen erschien.


Inhalt:


Der Hexenhammer ist in drei Teile gegliedert.

Im ersten Teil definiert Kramer, was unter einer Hexe zu verstehen sei. Gelegentlich spricht er zwar von männlichen Zauberern, bezieht sich aber hauptsächlich auf das weibliche Geschlecht. Seiner Meinung nach sind Frauen für die schwarze Magie anfälliger als Männer. Sie seien schon bei der Schöpfung benachteiligt gewesen, weil Gott Eva aus Adams Rippe schuf. Außerdem warf er den Frauen, die er als „Feind der Freundschaft, eine unausweichliche Strafe, ein notwendiges Übel, eine natürliche Versuchung, eine begehrenswerte Katastrophe, eine häusliche Gefahr, einen erfreulichen Schaden, ein Übel der Natur“ bezeichnet, Defizite im Glauben vor.


Historischer Hintergrund


Das Stück Hexenjagd basiert auf tatsächlichen Ereignissen; Miller verwendet die Namen existierender Personen.

Die Bewohner von Salem im Jahre 1692 waren Nachfahren der Pilgrim Fathers, englische Puritaner, die im Jahre 1620 an Bord der Mayflower nach Amerika emigrierten. Nach puritanischem Glauben war das Leben kein Vergnügen, sondern harte Arbeit. Jegliche Vergnügungen wie Feiern, Tanzen oder Romanlektüre waren verboten. Die Bibel bestimmte das Handeln der Menschen. Die Salemer errichteten für hohe Ziele eine Theokratie, eine Kombination von staatlicher und religiöser Macht, deren Funktion es war, die Gemeinschaft zusammenzuhalten und jegliche Uneinigkeit zu verhindern.

B. Auspeitschen). So täuschten sie Anfälle vor, um der Bestrafung zu entgehen, und, als das Gerücht von Hexerei aufkam, waren sie froh, die Schuld auf andere abwälzen zu können. Die Dorfbewohner, beständig in Angst vor einer Bedrohung ihrer religiösen Gemeinschaft durch dunkle Mächte, waren wiederum froh, eine Erklärung für die mysteriösen „Krankheiten“ der Kinder gefunden zu haben.

150-300 Personen wurden auf die Aussagen der Mädchen hin verhaftet, 30 davon zum Tode verurteilt. 19 wurden gehängt, einer zu Tode gefoltert, vier starben im Gefängnis.

Etliche legten ein Geständnis ab, um ihr Leben zu retten. Die anderen wurden später begnadigt, nachdem der Gouverneur aufgrund zunehmender Kritik an der Beweisführung ein neues Gericht einberufen hatte.

Im Jahre 1711, als die Kinder der Opfer schon herangewachsen waren, wurde eine Entschädigung von ca. £600 bewilligt, wovon John Proctors Familie mit £150 den höchsten Einzelanteil erhielt.


Die Religion ist eine Festung“


Nach den Worten von Pastor Hale „Die Religion ist eine Festung“, kann man dies auf viele verschiedene Arten interpretieren.

Zur Religion selbst einmal ein paar Worte.

Es gibt zwei Begriffe. Der Erste ist der funktionalistische Religionsbegriff, er geht den Definitionsweg über die Funktion der Religion. Er besagt, dass Religion für das Individuum und die Gesellschaft eine prägende Rolle spielt und diese mitgestaltet. Der Zweite, ist der substanzialistische, auch essentialistische Religionsbegriff genannt, er geht auf inhaltliche Merkmale von der Religion ein.

Zunächst einmal der Begriff Festung. Die Festung ist ein allgemeiner Oberbegriff für einen durch Wehranlagen stark befestigten Ort. Der Ursprung der Begriffe Festung findet sich im mittelhochdeutschen Adjektiv veste im Sinne von „beständig“, „hart“, „stark“, das sich zu dem neuhochdeutschen fest entwickelte.

Wenn man ein stark gläubiger Mensch ist, ist man auch „stark“ mit der Religion verbunden. Es könnte auch sein, dass sich einige Menschen mit ihrer Religion schützen wollen, wie in einer Festung. Sie sind im Glauben kein böser Dinge könne ihnen wiederfahren, wenn sie sich mit ihrer Religion Schützen. Die Hexenjagd ist ein gutes Beispiel dafür. Die Menschen früher waren viel gläubiger als heute.

Da waren nicht nur die Richter Schuld sondern auch ihr Glaube. Außerdem war früher die Kirche mächtiger als alles andere, also war der Glaube an eine Religion auch stärker als andere Gesetze. Die 10 Gebote waren die obersten und wichtigsten Gesetzte die es gab. Proktor war auch ein sehr gläubiger Mensch und obwohl er das sechste Gebot: „Du sollst nicht ehebrechen“ gebrochen hat, wollte er nicht auch noch da achte: „Du sollst kein falsches Zeugnis geben“ brechen und wurde gehängt, da er sich nicht der Schande der Hexerei bekannt gab.

Auch heute noch kann die Religion eine Festung sein.

Man kann dieses Zitat auch so auffassen, dass gewisse Informationen in einer Glaubensgemeinschaft in der „Festung“ bleiben und nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollen. Ich bin der Meinung, dass die meisten Religionen auch Geheimnisse mit sich führen, die fast keiner weiß. Zum Beispiel könnte es im Vatikan auch interne Dinge geben, die niemand wissen sollte, die sie hinter ihrer „Festung“ geheim halten.


Eine andere Auffassung des Zitates wäre für mich zum Beispiel auch, dass wenn man zu Gläubig ist und meint seine persönliche Religion wäre die Beste kann dies auch zu Streit und Krieg führen.

Die Religion ist eine Festung bedeutet auch, sehr an seine eigene Religion zu glauben. Beispiele dafür sind Glaubenskriege wie diese: Nach Mohammeds Tod bildeten sich Shiiten und Sunniten im Streit um den rechten Glaubensnachfolger. Es folgten Glaubenskriege bei denen sogar der Schwiegersohn Mohammeds, Ali, getötet wurde. Der Streit ist bis heute nicht beigelegt.

Der dreißigjährige Krieg war ein Krieg zwischen Böhmen und Österreicher, der zum Religionskrieg umgemünzt wurde.


Man kann sich in einer „Festung“ auch sicher fühlen.

Als ein Gläubiger gehört man zu einer großen Gemeinschaft in der man sich sicher fühlt. Als gläubiger Christ fühlt man sich auch sicher, wenn man zu Gott beten kann. Angehörige von Verstorbenen, die dem Christentum angehören können auch ihre Trauer mit dem Glauben erleichtern, da sie glauben, dass die Seele im Himmel weiterlebt. Auch Arme Menschen, die sonst nichts haben können sich mit in der „Festung“ der Religion das Leben erleichtern, wenn sie Gläubig sind.

Heutzutage ist die Religion keine Wichtige Angelegenheit mehr für die meisten Menschen bzw. die Jüngeren. Die Älteren sind mit der Religion groß geworden, da es früher wichtig war und gehen heute noch in die Kirche, jedoch die Jüngeren werden meist „gezwungen“ zu bestimmten Anlässen in die Kirche zu gehen. Meiner Meinung nach ist es ja eine gute Sache, wenn sich religiöse Menschen besser fühlen mit ihren Glauben, obwohl es auch schlechte Regionen bzw.


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