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Reflection
Art / Visual Arts

University, School

Freie Universität Bozen

Grade, Teacher, Year

30, 2017

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Kreatives, plastisches Gestalten mit Ton im Kindergarten und in der Grundschule







Inhaltsverzeichnis

Einleitung ………………………………………… S.2

Was ist Ton? Besonderheiten……………………S.2
Wirkungen des Tons………………………………S.3
Organisatorische Bedingungen…………….……S.5
Materialeigenschaften, Bearbeitungsschritte …S.6
Ton kennenlernen ………………………… .… S.7
Reflexion…………………………………… .…….S.11


Plastisches Gestalten spielt sowohl im Kindergarten, als auch in der Grundschule eine wichtige Rolle. Dazu lassen sich verschiedene Werkstoffe nutzen z.B.: Gips, Beton, Teig, Plastilin, Wachs, Pappmasche. In meiner wissenschaftlichen Arbeit möchte ich mich auf den Werkstoff Ton beschränken.
Was ist Ton?
Ton ist ein Naturmaterial.

Er ist das Ergebnis eines Millionenjahrs andauernden chemischen und mechanischen Verwitterungsprozesses.
Dabei bildet sich aus Gesteinen (insbesondere Granit und Gneis) das Aluminiumsilikat. Bleiben diese Verwitterungsprodukte am Ort ihre Entstehung liegen spricht man von Primärton.

Durch die Reinigung und hinzufügen von Sand, Schamotten und Wasser wird er aufbereitet.
Als Schamotte bezeichnet man gebrannten und anschließend wieder fein zermahlenen Ton, der zum Magern von keramischen Massen verwendet wird (Vgl. Knaudt, 2009, S.6 und S.7).

Besonderheiten des Werkstoffes
Ton ist zunächst weich und lässt sich beliebig formen. Erstarrt jedoch mit der Zeit und behält dann die ihm gegebene Gestalt. Der Prozess des Brennens verewigt diese.
Beim Arbeiten mit Ton lernt man das Aufbauen, Formen und Verändern von Materialen.
Man unterscheidet verschiedene Tonarten: Weißer Ton, Fetter Ton, Magerer Ton, Engoben.

Besonders geeignet für Arbeiten mit Kinder ist der Magere Ton, da er höhere Formstabilität besitzt als andere Tonarten. Er ist körnig und hat einen hohen Schamottenanteil (Vgl. Kirchner, 2008, S.103).
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3.) Formen des Tons.
Mit den Händen und mit Hilfe von Modellierwerkzeugen formt man den Ton. Die Wandstärke einer Form darf nicht mehr als 2cm betragen. Ist sie stärker, sollte entweder eingestochen oder ausgehöhlt werden. Um ein rasches Trocknen des Tons während der Arbeitszeit zu verhindern, überdeckt man die Teile mit einem feuchten Tuch.

4.) Oberflächengestaltung und Strukturieren des Tons. Dabei können Muster eingeritzt, mit Stempeln und anderen Hilfsmitteln aufgebracht, ausgeschnitten oder mithilfe kleiner Tonstückchen aufgeklebt werden.

5.) Trocknen des Tons.
Die Tonformen sollten langsam und am besten in einem kühlen Raum trocknen werden.
Sonneneinstrahlung, Heizungswärme und variierende Raumtemperaturen lassen den Ton zwar an der Oberfläche schnell trocknen, können jedoch zu Spannungsrissen beim Objekt führen.
Ein feuchtes Tuch, locker über die Modellage gelegt, verhindert einen ungleichmäßigen Trocknungsverlauf.
Die Trocknungszeit beträgt je nach Objektgröße mehrere Tage.

6.) Der Brand erfolgt je nach Tonart und Werkstück unterschiedlich lange und bei einer Temperatur zwischen 650 und 1015 °C.
Dieser erste Brand wird auch Roh- oder Raubrand genannt. Im Brennofen dürfen sich die Tonobjekte auch berühren.

7.) Oberflächengestaltung.
Um eine wasserdichtes Objekt zu bekommen sollte es glasiert werden

8.) 2. Brand.
Dieser wird auch Glatt- oder Glasurbrand genannt und wird bei ca. 1040°C- 1100°C durchgeführt. Hierbei dürfen sich die Objekte
nicht berühren. (Vgl. Peter Michael, 2016)


Das Bekannt machen mit dem Material
Hat man alle anderen Vorbereitungen abgeschlossen ist es wichtig, dass sich die Kinder mit dem Werkstoff vertraut machen dürfen. Dies kann spielerisch durch ausprobieren und selbständiges erforschen erfolgen oder angeleitet.
Eine Möglichkeit des bekannt machen möchte ich genauer erklären: Diese habe ich auch selbst im Rahmen des Laboratoriums praktisch ausprobieren dürfen.
Jeder Schüler erhält circa die gleiche Menge Ton und verschließt die Augen danach gibt er seinem Klumpen eine prägnante Oberflächengestaltung.

Daraufhin gibt man den Ton in einem Kreis weiter. Der nächste Schüler gibt dem Ton seinerseits eine weitere Gestaltung dazu. Danach werden die Objekte mit offenen Augen verglichen und Eindrücke wiedergeben.
Das bekannt machen mit dem Ton erlebte ich als eine sinnliche Erfahrung mit der Natur.

Der Duft der Tonerde, die geschmeidige Kühle und Weichheit des Materials ertasten und kneten, hatte etwas Ursprüngliche.....

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7. Die beiden mit Schlicker benetzten Hälften werden nun wieder zusammengesetzt bzw. geklebt und die Ränder gut verstrichen. Nun ist ein Hohlkörper entstanden. Den Hohlkörper kann man durch schlagen mit einem Holzstab festigen.

8. Aus dem Hohlkörper kann man am Ende eine Figur o.ä. gestalten bzw dekorieren.
Ich habe mich zum Beispiel dafür entschieden in den Ton kleine Löcher zu stechen.



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Reflexion:
Im Rahmen meines Praktikums in Kindergarten in St. Martin in Passeier im November 2015 hatte ich die Möglichkeit Kinder bei ihren ersten Erlebnissen mit Ton zu beobachten.
Die Kindern hatten dort die Möglichkeit frei nach ihrem Interesse zu entscheiden ob sie mit Ton experimentieren wollen.

Dabei konnte ich beobachten, dass die Kinder sehr neugierig auf den Werkstoff reagierten.
Einige Kinder wussten bereits was Ton ist, andere nicht. Die Kinder durften ohne Anleitung selbst Entscheiden was sie aus dem Ton formen wollten oder ob sie ihn bloß anfassen und auf diese Weiße kennenlernen wollten.
Es lagen außerdem viele natürliche Materialien breit mit denen die Kindern den Ton gestalten konnten.

Z.B. Gabeln, Stöcke, Stempel,
Ich fand es eine sehr interessante Erfahrung die Kinder dabei zu beobachten.
Damals konnte ich beobachten, dass einige Kinder mit dem Ton zwei- und andere dreidimensional arbeiteten. Durch meine genaue wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Werkstoff weiß ich heute, einige Kinder legen ihre Tonfiguren anfangs noch flach an und nähern sich erst mit der Zeit dem dreidimensionalen Formen.
Indem man vor der Einheit mit Ton z.B. sich bewegt oder gezielte Übungen mit dem ganzen Körper macht werden die Arbeiten der Kinder detailreicher und meist plastischer.
Zu diesem Zeitpunkt hatte ich leider noch nicht so viel Erfahrungen mit Ton gesammelt und mir .....

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Bildverzeichnis

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4

Selbst erstelltes Foto im Rahmen des Laboratoriums

Literaturverzeichnis
Jens Knaudt
Schülerarbeitsheft für das Fach Werken an Realschulen in Bayern München 2009


Constanze Kircher Kinder und Kunst was Erwachsene Wissen sollten 2008 Klett
Deutsches Schulamt HR (2008)
Rahmenrichtlinien für den Kinderharten in Südtirol Medius Meran#


Constanze Kircher Kunstpädagogik für die Grundschule 2009 Schule Klinkhardt

Töpfern - ein kurzer Leitfaden Peter Mi.....


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