Notes

Ökozonen - Mitschrift bei G.K. Lieb

9.147 Words / ~35 pages
<
>
swopdoc logo
Download
a) trade for free
b) buy for 2.93 $
Document category

Notes
Geo Sciences

University, School

Karl-Franzens-Universität Graz - KFU

Grade, Teacher, Year

2008/2009, Prof. Lieb

Author / Copyright
Text by Abbas S. ©
Format: PDF
Size: 0.82 Mb
Without copy protection
Rating [details]

Rating 5.0 of 5.0 (3)
Live Chat
Chat Room
Networking:
1/30|104.0[-3.0]|1/6







More documents
1. EINLEITUNG 1.1. DEFINITION UND ABGRENZUNG DES BEGRIFFES HOCHGEBIRGE 1975: * dt. Geographentag Innsbruck * 1 Generalthema: vergleichende Geographie des Hochgebirges * Carl Rathjens: volle Übereinstimmung was ein Hochgebirge sein, besteht in der Geographie sicher noch nicht * Carl Troll (1941, 1966) Rathjens (1975): Hochgebirge sind Gebirge, deren Natur durch 3 Kriterien bestimmt wird: 1. glacialer Formenschatz der kaltzeitlichen Vergletscherung 2. aufragen in die rezente Solifluktionsst­ufe­ 3. aufragen über die…
ÖSTERREICH Inhalt Einführung. 1 1.2 Zur Positionierung Österreichs im internationalen Umfeld. 1 Stellung und Rolle in der EU: 1 Vergleich mit Nachbarstaaten: 1 5 globale Prozesse nach Lichtenberger: 2 Regionalgeograp­his­che Übersicht 2 Das Werden des Staatsgebietes. 2 Besatzungszonen­: 3 Zusammenfassung der öst. Geschichte: 3 Alpiner und Außeralpiner Raum 4 Die Gegensätze zwischen Westen und Osten. 4 Bevölkerungsver­tei­lung und -entwicklung: 5 Fremdenverkehr: 5 Naturräumliche Unterschiede: 6 Die Möglichkeiten‭¦

Ökozonen

Vorlesung bei G.K. Lieb – Wintersemester 2008

Einführung

Theoretische Grundlagen, Probleme u Bedeutung zonaler Gliederung

Definition Zone: Territorium das sich breitenkreisparallel hinzieht. Dieser Begriff sollte exakt dafür verwendet werden, Höhenstufen sind z.B. keine Zonen!

Warum Untersuchung nach Zonen? Es gibt eine Veränderung der Strahlung vom Äquator hin zu den Polen. Diese Regelhaftigkeit ist mathematisch zu berechnen. Viele Sonderregelungen stören jedoch dieses recht einfache Modell, daher ist die Temperatur nicht nach mathematischen Formeln zu berechnen.

Beispiel einer Zone: Subtropen oder Boreale Zone

9 Ökozonen werden unterschieden, jedoch muss dafür eine starke Generalisierung dieser Zonen vorgenommen werden.
Wichtig ist immer zu unterschieden welche Bedingungen an das Ökosystem geknüpft sind, und welche nicht. Die Küstenform z.B. ist eine azonale Erscheinung.

Grundproblem einer ökozonalen Gliederung

Grundanliegen: Die Erde soll in Ökozonen gegliedert werden, und zwar aufgrund der Abwandlung der Strahlungsintensitäten. Nach dem Modell von Schulz gibt es 9 Einheiten. Arbeitet man nur mit 9 Zonen so muss man sehr viel von der geographischen Realität ausblenden. Die Ökozonen sind daher sehr stark modellhaft zu sehen, und nicht als Realität, da diese viel komplexer ist.

Mit dem Ökozonen Modell ist die Natur draußen kaum zu erklären.
Wozu dann Ökozonen wenn man vor Ort nichts erklären kann? Es geht um ein naturräumliches Ordnungsmuster, es soll ein Gliederungskonzept für die gesamte Erde angeboten werden. Das Zonenmodell soll eine Erstinformation geben über Faktoren die sich wirklich Zonal ändern. Dazu zählen z.B. die Globale Zirkulation, die hygrothermischen Bedingungen, das Relief und die Morphodynamik, die Gewässer und die Böden.

Wirkliche Probleme der Gliederung sind:
1) Die kleinräumige Vielfalt erschwert die Zusammenfassung zu übergeordneten Einheiten. Es geht nur darum, was wirklich charakteristisch für die einzelnen Zonen. Bsp. Charakteristisch für die Subtropen ist die klimatische Situation – heiße trockene Sommer, kühle und feuchte Winter. Die Pflanzenwelt stellt sich auf diese Bedingungen ein: Hartlaubigkeit, Verdunstungsschutz, (Wolfsmilchgewächse).

Es müssen also jene Dinge herausgearbeitet werden die für die gesamte Zone gelten, der kleinräumigen Vielfalt kann man nicht gerecht werden. Man arbeitet im Maßstabsbereich Kontinental bzw. Global.
Grundbegriffe zum Maßstabsbegriff:
Maßstabsebene / Dimensionen

·        topisch - der Ökotop (Hochmoor, Durchmesser cm bis 100 Meter)

·        chorisch – Ökochore (Gipfelplateau, Murauen – 100m bis 100km Ausdehnung

·        regionisch – Region (Gesamte Alpen)

·        zonisch – Ökozonen

·        geosphärisch – Gesamte Erde

2) Viele Erscheinungen die in den Zonen wirken, haben mit diesen selbst nichts zu tun. Bsp. Geologie hat mit der Zone nichts zu tun. Das Gestein beeinflusst aber die Erscheinungen vor Ort z.B. den Boden.

3) Es gibt keine Grenzen zwischen den Ökozonen – alle Grenzen sind fließend. Es gibt Übergangsbereiche die Ökotone genannt werden.

4) Einflüsse aus der Vorzeit z.B. das Relief wirken noch heute auf die Ökozonen hinein. Es ist schwer herauszufiltern was Zonentypisch ist. Da jedoch das Klima der Hauptfaktor der Ökozonen ist und dieses nicht aus der Vorzeit beeinflußt wird, ist dieses Problem eher gering.

5) Quantifizierungen sind sehr schwer möglich in diesem Maßstabsbereich.

6) Es muss streng darauf geachtet werden ob Erscheinungen zonal oder azonal sind: Zonal = Aus dem Ökosystem heraus erklärbar. Extrazonale Bedingungen wirken obwohl sie nicht zur Ökozone gehören. Bsp. Oase in der Wüste, hier gibt es genug Wasser, Pflanzen wachsen, obwohl dies nicht zu dieser Ökozone gehört. Extrazonale Erscheinungen müssen mit betrachtet werden.
Azonal – Bedingungen sind für KEINE Zone typisch.

Z.b. Die Küste hat keine Beziehung zu irgendeiner Ökozone, sie entsteht aus örtlichen Sonderbedingungen und werden in den Ökozon.....[read full text]

Download Ökozonen - Mitschrift bei G.K. Lieb
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis
This page(s) are not visible in the preview.
Please click on download.
Download Ökozonen - Mitschrift bei G.K. Lieb
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

Was zeichnet diese Zonen nun aus:

Tropen: Sonnenstrahlung trifft immer unter einem relativ hohen Winkel ein, mindestens einmal im Jahr steht die Sonne im Zenit. Differenzen zwischen den Jahreszeiten sind sehr gering. Tageslänge liegt immer nahe bei 12 Stunden. Es gibt keine thermischen Jahreszeiten. Nord oder Südhang ist keine wichtige Differenzierung:
Fläche 202 Millionen km² = 39,8% der Erdoberfläche

Mittelbreiten: Sonnenstand variiert sehr stark je nach Jahreszeit. Hoher Strahlungsgewinn im Sommer kontrastiert mit niedrigem Strahlungsgewinn im Winter. Tageslänge variiert auch sehr stark – lange Tage im Sommer, kurze im Winter. (Stockholm: Sonne geht um 15 Uhr unter Anfang November). Thermische Jahreszeiten sind nun wichtig.
Fläche 265,2 Millionen km² - 52% der Erdoberfläche

Polargebiete: An einem Tag im Jahr geht die Sonne sicher nie auf oder nie unter (Polarnacht, Polartag). Lange finstere Winter und lange helle Sommer entstehen. Maximaler Einfallswinkel der Sonne liegt bei 47 Grad.
Fläche: 42,4 Mio. km² = 8,2% der Erdoberfläche

Abbildung: Jahressumme der Globalstrahlung.

Die tellurische Gliederung der Erde

Tellurisch = Verteilung von Kontinenten und Ozeanen

Fläche der Kontinente

Kontinent

Fläche in Mio km²

Europa

10 Mio km²

Asien

44 Mio

N-Amerika

24 Mio

S-Amerika

18 Mio

Afrika

30 Mio

Australien

9 Mio

Antarktis

14 Mio

Fläche der Ozeane

Ozean

Fläche in Mio km²

Pazifischer Ozean

180

Atlantik

93

Indischer Ozean

75

Antarktischer Ozean

13

Eine Möglichkeit der tellurischen Untersuchung ist die Verteilung von Land und Meer bezogen auf die Breitenlage.

Erste Besonderheit: Im Südpolargebiet sind zurzeit 100% Landfläche. Dies ist auch die Ursache für die derzeitige Eiszeit, da Landmassen eine dickere Eisfläche ausbilden können.

Zwischen 50 und 60 Breitenkreis südlich ist dagegen so gut wie keine Landmasse zu finden. Dies hat vor allem Auswirkungen auf die Ökozonen, denn viele treten auf der Südhalbkugel nicht auf – wie z.b. der boreale Nadelwald.

Die Südhalbkugel hat nur 19% Landflächen, der Norden verhältnismäßig viel mehr.
Es ist also eine Trennung nach Wasserhalbkugel und Landhalbkugel möglich (der Pol dieser Landhalbkugel liegt irgendwo in Frankreich, wenn man die Erdkugel so dreht dass sich die meisten Landflächen auf einer Hälfte befinden)

JE stärker der Einfluss des Meeres ist, desto maritimer bzw. ozeanischer ist nun das Klima. Je zentraler ein Gebiet im Land liegt, desto kontinentaler ist das Klima.

Kontinentales Klima
relativ geringe Luftfeuchtigkeit und geringe Bewölkung = starke Einstrahlung im Sommer, und damit starke Erwärmung. Das führt zu hohen Temperaturmaxima im Sommer.
Im Winter und in der Nacht ist dagegen wegen der fehlenden Bewölkung die effektive Ausstrahlung sehr gering, der Boden kühlt daher stark aus. Die Minima sind daher im kontinentalen Klima sehr tief.

Das Kontinentale Klima hat daher sehr hohe Temperaturgegensätze. Grundsätzlich ist das Niederschlagsniveau geringer, die Maxima liegen in der warmen Jahreszeit aufgrund von konvektiven Prozessen. Der Gegensatz zwischen Niederschlagsreichen und Niederschlagsarmen Monaten ist sehr stark

Ozeanisches Klima

Viel Bewölkung und Luftfeuchtigkeit. Die Einstrahlung wird blockiert, und daher sind die Maxima gedämpft. In der Nacht ist dies gleich, die effektive Ausstrahlung vom Boden wird durch die Wolkendecke gedämpft. Die Temperaturminima sind daher in der Nacht und im Winter weniger stark. Ausgeglichene Niederschlagsgänge sind auch ein Kennzeichen des ozeanischen Klimas, mit Maxima im Winter.

Abiotische Geoökofaktoren

Globale Zirkulat.....


Download Ökozonen - Mitschrift bei G.K. Lieb
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis
This page(s) are not visible in the preview.
Please click on download.
Download Ökozonen - Mitschrift bei G.K. Lieb
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

All dies wird über das Strahlungsgeschehen gesteuert.
Dieses optimale System entsteht eigentlich nur 2 mal im Jahr – im Frühling zum 21.3 und im Herbst zum 23.9

Mit den Jahreszeiten verschiebt sich dieses Gesamte System im Verlauf eines Jahres.

Die Zonen in Polnähe werden dann verkleinert bzw. gestaucht oder ausgedehnt. Die Zonen sind aber so breit dass sie nicht zur Gänze verschoben werden können, es verschiebt sich nur um einen kleinen Anteil.

Ein stetiges Klima ist in jenen Bereichen anzufinden, in denen keine Verschiebung dieser Zirkulationsgürtel stattfindet (z.B. in Graz – ganzjährig Westwindzone)

Alternierendes Klima herrscht in Gebieten in denen die Zirkulationsgürtel wechseln. Z.B. in den wechselfeuchten Tropen.

Der Mittelmeerraum zählt wiederum zu den alternierenden Klimaten:

Stetige und alternierende Klimate wechseln sich beginnend vom Äquator immer wieder ab. Diese Überlegung ist insbesondere für die Einteilung in Ökozonen sehr wichtig, vor allem in jenen Gebieten in denen es kein jahreszeitliches Klima gibt.


Grobe Gliederung nach den Köppen-Geiger Klimate. Diese Gliederung bezieht sich rein auf gemessene Klimawerte, nicht auf die Genese des Klimas selbst

A = Tropisches Regenklima, der kälteste Monat ist wärmer als 18 Grad

B = Trockenklimate: Werden nach der Ariditätsformel (Trockengrenzformel) definiert

C = Warmgemässigte Regenklimate. Kältester Monat ist Wärmer als -3 Grad, aber Kälter als 18 Grad

D = Schnee/ Waldklima: Wärmstes Monatsmaximum ist über 10 Grad, kältestes Monatsminimum ist unter -3 Grad

E = Schneeklimate: Wärmstes Monatsmittel ist kleiner als 10 Grad. Damit befindet man sich .....

Download Ökozonen - Mitschrift bei G.K. Lieb
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis
This page(s) are not visible in the preview.
Please click on download.
Download Ökozonen - Mitschrift bei G.K. Lieb
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis


Innerhalb der Wendekreise ist die tageszeitliche Temperaturschwankung größer als die Jahreszeitliche. Man spricht also von einem Tageszeitenklima.


Die hygrische Komponente

Die Verteilung der Jahresniederschläge hat keine planetarische Abfolge. Eine hohe Zone Niederschläge befindet sich am Äquator. In den Wendekreisen dagegen sind sehr wenige Niederschläge. Danach folgen wieder in Nord und Süd in den gemäßigten Breiten 2 Zonen hoher Niederschläge. An den Polen selbst sind die Niederschläge wieder sehr gering.

An den Wendekreisen ist man in den Hochdruckgebieten, hier regnet es weniger. In den gemäßigten Breiten befindet man sich in dem Bereich der Frontalzone oder Westwindzone, hier regnet es mehr. An den Polen herrscht dagegen wieder Hochdruck mit wenig Niederschlag und geringem precipible water.


Die Ostseiten der Kontinente sind viel Niederschlagsreicher als die Westseiten. Das pazifische Hochdruckgebiet liefert ganzjährig feuchte Luft Richtung Südostasien. Genauso wirkt dies in Nordamerika.
Es gibt auch sehr große Reliefbarrieren, wie z.b. die Kordilleren in Amerika, die von Nord nach Süd verlaufen, und so als Niederschlagsbarriere wirken.

Die Wasserbilanz ist aber ausschlaggebend:
Niederschlag = Verdunstung + Abfluss
N = V + A

Hiermit lässt sich eine Unterscheidung nach ariden und hum.....

Download Ökozonen - Mitschrift bei G.K. Lieb
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis
This page(s) are not visible in the preview.
Please click on download.
Download Ökozonen - Mitschrift bei G.K. Lieb
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

Kalt Trockengrenze

Wärmemangel


Pflanzenwuchs

Warm

Feucht Trocken


Dieses Schema lässt sich nun auf verschiedene Vegetationseinheiten übertragen. Z.B. den Wald. Man teilt das Gebiet des Pflanzenwuchses weiter auf, in Zonen wie: Tropenwald, ektropischer Wald, Trockenwald, keine Bewaldung


Die Ökozonen lassen sich nun insgesamt nach hygrothermischen Vegetationsperioden (in Monaten) gliedern. Dabei gibt es nun entweder Einschränkungen der Temperatur, oder Einschränkungen des Niederschlages.

Polare Zone

0-3 Monate

Boreale Zone

4-5 Monate

Feuchte Mittelbreiten

6-12 Monate

Trockene Mittelbreiten

0-5 Monate

Winterfeuchte Subtropen

6-9 Monate

Immerfeuchte Subtropen

12 Monate

Tropische, subtropische Trockengebiete

0-4 Monate

Sommerfeuchte Tropen

6-9 Monate

Immerfeuchte Tropen

12 Monate

Relief und Morphodynamik

Das Relief ist ein komplexes Erscheinungsbild der Oberfläche.

Jeder Klimazone kann man eine typische morphodynamische Prozesskombinationen zuordnen, und verschiedene Arten der Verwitterung:

Prozesse sind z.b. glaziale, fluviale, äolische, gravitative

Verwitterungsformen: chemische, physikalische


Glaziale Prozesse wirken in der polaren Zone

In der Subpolaren Zone dominieren Steinringe und Streifen die durch Frostsortierung entstanden, dominant sind also Kryoturbation (Materialsortierung durch Bodenfrost). In steilen Gebieten gibt es viele Hangabtragende Prozesse. Periglaziale Prozesse wirken in subpolaren Gebieten, sowie auch im Hochgebirge

In den gemäßigten Breiten ist vor allem das Vorzeitrelief im Vordergrund, da heute die Dynamik durch die Vegetationsbedeckung nicht mehr so groß ist. Die Vegetation stabilisiert also die Flächen, diese entstanden unter anderen Klimabedingungen (z.b. Eiszeiten, Tertiär usw.). Der antrophogene Einfluss ist sehr stark, da auch die übrigen B.....

Download Ökozonen - Mitschrift bei G.K. Lieb
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis
This page(s) are not visible in the preview.
Please click on download.
Download Ökozonen - Mitschrift bei G.K. Lieb
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

Die Pedosphäre ist die dünnste Schicht aller Sphären, trotzdem ist sie die Entscheidendste da hier wichtige Austauschprozesse stattfinden.

Eine Funktion des Bodens ist z.B. die Wasserregulierung, Filterungsfunktion für chemische Prozesse, Pflanzenstandort

Wie wird nur der Boden nach Ökozonen differenziert?

1)     Bodenzonen

Was charakterisiert einen Boden? Die Prozesse welche verschiedene Bodenhorizonte ausbilden, in der Regel A, B, C und weitere Kleinbuchstaben. Nach dieser Unterscheidung kann eine globale Gliederung der Bodenzonen vorgenommen werden – siehe dazu Blatt 13. Alle Begriffe und Namen der Boden zu erlernen erscheint aber nicht sinnvoll, eine Unterscheidung nach der Ertragsfähigkeit ist daher besser.

2)     Differenzierung nach Ertragsfähigkeit

Was bestimmt die Ertragsfähigkeit eines Bodens?

Innere Faktoren (Bodenfruchtbarkeit)

·        Nährstoffhaushalt, entscheidend sind mehrere Prozesse

o   Verlagerungsprozesse

o   Humus

o   Kationenaustauschkapazität (KAK)

·        Bodengefüge - Bodenart

Äußerer Faktoren (Umwelt)

·        Klima

·        Aktuelle Pflanzendecke

·        Bewirtschaftungsmaßnahmen

Die Kombination der beiden Faktoren kann die Ertragsfähigkeit stark beeinflussen. Bsp. Gute Bewirtschaftung auf wenig nährstoffreichen Böden kann auch höhere Erträge bringen.

Welche dieser Faktoren sind nun gut Ökozonal abgrenzbar?

·        Klima

·        Pflanzendecke

·        Verlagerun.....

This page(s) are not visible in the preview.
Please click on download.
Download Ökozonen - Mitschrift bei G.K. Lieb
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis
Ökozonen - Mitschrift bei G.K. Lieb: Kritisiert man die Waldzerstörung in den Tropen so sollte man beachten dass dies auch in Europa

Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents