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Medical Engineering

University, School

Hochschule Bremerhaven

Grade, Teacher, Year

1,3 , 2012

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Fallaufgabe „Organisation“ P-ORGAS01-XX1-K­03 16.11.2017 Inhaltsverzeich­nis 1 Expansion eines MVZ. 1 1.1. Aktuelle Situation des MVZ. 1 1.2. Nutzen der Expansion. 2 1.3. Strategisches Vorgehen zur Umsetzung der Expansion. 3 1.3.1. Der Raumbelegungspl­an. 3 1.3.2. Investitionskos­ten­. 3 1.3.3. Einbindung der Mitarbeiter 4 1.3.4. Personalneueins­tel­lungen. 4 1.4. Mögliche Schwierigkeiten­. 5 1.5. Kommunikation nach Außen. 5 2 Rahmenbedingung­en zur Anamnese-Daten Neuerhebung. 5 2.1. Der Innovationsproz­ess­.…

Konzept, zur Realisierung einer digitalen Zahnarztpraxis MT 4 SS12

Rechnernetze


Konzept; zur Realisierung einer digitalen Zahnarztpraxis

Gruppe 2


Inhalt

Inhalt 2

1.Einleitung 5

2.Hardwarekomponenten 6

2.1.PC Arbeitsplätze und zugehörige Peripheriegeräte 6

2.1.1.PC Arbeitsplätze 6

2.1.2.Druckersysteme 7

2.1.3.Krankenkassenkarten-Lesegerät 8

2.1.4.EC-Kartenlesegerät 8

2.1.5.Projektor 9

2.1.6.Telefon 9

2.1.7.Sprechanlage 9

2.1.8.Aktenschränke 10

2.2.Serverkomponenten 10

2.2.1.Definition: Server 10

2.2.2.Auswahl der Serverkomponenten 13

2.2.2.1.Der Serverschrank 13

2.2.2.2.Das Patchpanel 14

2.2.2.3.Der Switch 15

2.2.2.4.Patchkabel 16

2.2.2.5.Steckdosenleiste 17

2.2.2.6.USV 17

2.2.2.7.Desktop-Rechner 19

2.3.Rechnerarchitektur 21

2.3.1.Definition: Rechnerarchitektur 21

2.3.2.Auswahl der Hardwarekomponenten der PC-Arbeitsplätze 21

2.3.2.1.Das Mainboard 21

2.3.2.2.Der Prozessor 22

2.3.2.3.Die Festplatte 24

2.3.2.4.Grafikkarte 25

2.3.2.5.Der Arbeitsspeicher 27

2.3.2.6.Das Netzteil 28

2.3.2.7.Die Netzwerkkarte 29

2.3.2.8.Das Laufwerk 29

2.3.3.Begründung zur Auswahl der Computerhardware 30

2.3.3.1.Server PC: 30

2.4.Digitalisierte Diagnostikgeräte 32

2.4.1.Digitales Röntgen 32

2.4.1.1.Panoramaröntgengerät 32

2.4.1.2.Digitalisierung 32

2.4.1.3.Vor- und Nachteile d.....[read full text]

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Mit Hilfe eines Netzwerkplans wird die Verbindung der einzelnen Hardwareelemente visualisiert.

In der von uns zu planenden digitalen Zahnarztpraxis basieren sämtliche Arbeitsabläufe auf einem computergestützten Netzwerk.

Hierzu gehören beispielsweise das digitale Röntgen, die digitale Visualisierung von Aufnahmen eines Intraoralscanners in Verbindung mit einem CAD/CAM-System, eine elektronische Krankenakte und eine Online-Terminvergabe.

Um die Sicherheit dieser digitalisierten Daten garantieren zu können, befassen wir uns ebenfalls mit den notwendigen Datenschutz- und Ausfallsicherheitsmaßnahmen.

Am Ende unserer Ausarbeitung wird eine grobe Kostenrechnung aufgestellt, um einen Überblick über die Kosten der nötigen Komponenten zu erhalten und die finanzielle Tragbarkeit unseres Konzeptes zu überprüfen.

Mit einem Blick in die Zukunft wir darüber hinaus die Kostenentwicklung in den nächsten fünf Jahren betrachtet.


  1. Hardwarekomponenten

    1. PC Arbeitsplätze und zugehörige Peripheriegeräte

      1. PC Arbeitsplätze

1 PC an der Rezeption der sowohl Internetzugang hat, aber auch ein Teil nicht (siehe Datensicherung).

Mit diesem PC können die Arzthelferinnen z.B. die über das Internet übermittelten externen Labordaten erhalten.

In den 3 Behandlungsräumen wird jeweils ein PC stehen. Diese haben alle keinen Internetzugang.

1 PC im Röntgenzimmer, dieser erhält die digitalen Röntgenbilder, welche dann weitergeleitet werden können.

1 PC im Labor, mit diesem PC können die Labordaten und Scans des Mundraumes zur Weiterverarbeitung übermittelt werden.

1 PC im Büro, damit der Arzt dort in Ruhe arbeiten kann.

1 PC im Serverraum ohne Bildschirm.

Z

Abbildung 1: PC Gehäuse

usätzlich wird es noch Touchscreen-Bildschirme in den Behandlungsräumen geben.

Diese werden zur Betrachtung der Röntgenbilder benötigt. So kann der Zahnarzt seinem Patienten über die Dia.....

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Dieser Bildschirm hat eine Full HD Auflösung und eine Reaktionszeit von nur 2 ms. Durch dem Acer Adaptive Contrast Management erreicht es ein Kontrastverhältnis von 80.000:1 und ist dadurch die Ideale Wahl für anspruchsvolle Multimedia Anwendungen wie Beispielsweise ein digitales Röntgenbild.

      1. Druckersysteme

Bei den Druckersystemen haben wir uns überlegt, dass es einen Drucker an der Rezeption geben wird und einen im Büro vom Arzt.

Der Drucker an der Rezeption muss die Funktion haben Rezepte und Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen auszudrucken.

Der Drucker im Büro ist ein Multifunktionsdrucker, er kann kopieren, scannen, faxen und natürlich drucken.

R

Abbildung 5: Drucker

ezeption

Für den Drucker an der Rezeption haben wir uns für den SFB-3300 entschieden.

Dieser Drucker ist ein komfortabler und schneller Flachbettdrucker mit Automatischer Papierausrichtung und Randerkennung. Dieses Drucksystem wurde speziell für Arztpraxen hergestellt. Mit diesem Drucker ist es auch möglich Mehrfachsätze mit 5 Durchschlägen zu drucken.


Büro

Abbildung 6: Laserjet Pro Cm

Für den Drucker im Büro haben wir uns für den Multifunktionsdrucker Hewlett-Packard Laserjet Pro CM entschieden.

Er ist ein Farblaserdrucker. Das besondere an diesem Drucker ist, dass er neben der herkömmlichen Steuerung auch über eine Applikation für ein Apple-Gerät steuerbar ist.

      1. Krankenkassenkarten-Lesegerät

B

Abbildung 7: Krankenkassenkarte-Lesegerät

ei dem Krankenkassenkarten-Lesegerät musste man darauf achten, dass neben der „alten“ Krankenkassenkarte auch die neue Gesundheitskarte lesbar ist.

Hier haben wir uns für das Ingenico Healthcare ORGA 6041 L entsc.....

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Es gibt 2 Telefone an der Anmeldung, damit die Patienten nicht solange warten müssen bis jemand antwortet.

1 Telefon steht im Büro

1 Telefon steht im Labor

Rezeption

F

Abbildung 9: Siemens Gigaset DX800A

ür die Telefone an der Rezeption haben wir uns für das Siemens Gigaset DX800A entschieden.

Mit diesem Telefon ist die IP Telefonie möglich. Es besteht die Möglichkeit weitere 6 Mobilteile an dieses Telefon anzuschließen.

Büro und Labor

F

Abbildung 10: Siemens Gigaset 5020

ür die Telefone im Büro und im Labor haben wir uns für das Siemens Gigaset 5020 entschieden.

Dieses Schnurgebundenes Analog-Telefon mit Freisprechfunktion benötigt keine weitere Stromzufuhr mehr, es reicht die einfache Telefondose (TAE).

      1. S

        Abbildung 11: Sprechanlage

        prechanlage

Für eine moderne Arztpraxis ist eine Sprechanlage unumgänglich.

Mit dieser Anlage ist es den Arzthelferinnen möglich den nächsten Patienten aufzurufen, ohne aufstehen zu müssen und somit die Arbeit zu unterbrechen.

Wir haben uns hier für das UniSignal BZ 101 entschieden.

Für die Sprechstelle wird nur eine normale Steckdose benötigt und die Lautsprecher laufen über eine zweiadrige Leitung an der Anschlussdose der Sprechstelle. Die Lautstärke kann an der Sprechstelle eingestellt werden.


      1. Aktenschränke

Es ist nicht mehr von Nöten, Aktenschränke zu benutzen, da die Patientendaten in elektronischer Form gespeichert werden dürfen.
Die Dokumentationspflicht des Arztes umfasst die Dokumentation des Behandlungsverlaufes, sowie die Stammdaten des Patienten, die Anamnese, die durchgeführten Untersuchungen und Ergebnisse, .....

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Diese Dienste werden dann vom Client genutzt. Dafür muss die Software in Bereitschaft sein um jederzeit auf einen gewünschten Zugriff des Clients reagieren zu können. Für diese Kommunikation zwischen Server und Client gibt es gewisse Regeln wie z.B. Format, Bedeutung der ausgetauschten Daten und der Aufruf des Servers. Diese Regeln werden in einem Protokoll festgehalten.

Für jeden Dienst werden Protokolle festgehalten. Unter den Diensten versteht man z.B. einen Server für Mailaktivitäten, für Applikationen, Datenbanken oder Webaktivitäten. Aus der Anzahl der Servermöglichkeiten ergibt sich die Tatsache, dass es möglich ist mehrere Gruppen solcher Dienste auf einer Server-Software zu vereinen. Allerdings sei gesagt dass die Kommunikation mit der Client-Software nur in Verbindung mit der Server-Hardware funktioniert, da diese die nötigen Anschlüsse für die Kommunikationswege bereitstellt.

Als Server-Hardware wird in der Regel der Computer bezeichnet, dessen Hardware auf die Serveranforderungen, wie geringe Grafikanforderungen, hoher Arbeitsspeicher oder hoher I/O Durchsatz, abgestimmt ist.

Allerdings gehört auch der Serverschrank (Rack) mit seinen Einschubhalterungen zur Server-Hardware. Wie eben schon erwähnt stellt die Hardware die Komponenten zur Kommunikation der Server-Software und der Client-Software bereit.

Abschließend lässt sich sagen, dass die Benutzung eines Netzwerkes mit dem Server-Client-Modell einige Vorteile, wie z.B. eine größere Leistungsfähigkeit der Clients, einen erhöhten Datenschutz und Datensicherheit und eine zentrale Steuerung von Programmen und Daten, bietet.

Für unsere Praxis haben wir uns für die Windows Small Business Server 2011 Standard –Serversoftware entschieden.

Sie ist mit unserem Betriebssystem kompatibel wodurch wir sämtliche Möglichkeiten dieser Software für unser Netzwerk nutzen können.

Netzwerküberwachung

Um einen sauberen Arbeitsablauf des Netzwerkes und den damit verbundenen Datenaustausch zu gewährleisten, gibt’s es sogenannte Netzwerküberwachungssysteme.

Diese Systeme überwachen Netzwerkkomponenten wie zum Beispiel Router, Drucker und CPU und machen den Benutzer auf mögliche Unregelmäßigkeiten aufmerksam.

Ein Netzwerküberwachungssystem ist eine Software oder auch ein Agent, welche parallel zum normalen Arbeitsablauf de.....

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Mit unserem Überwachungssystem PRTG Network Monitor ist es möglich das Netzwerk auf Systemfehler zu überprüfen und somit ein stabiles System zu garantieren.

Zudem lässt sich der Verbrauch überwachen um Engpässen vorbeugen oder unnötige Verbraucher entfernen zu können. Der Hauptgrund für unsere Wahl dieses Systems ist die SQL Server Überwachung. Diese ermöglicht eine jederzeitige Verfügbarkeit der Datenbank durch eine Zustandsüberwachung. Kommt es zum Ausfall oder Auffälligkeiten wird der Administrator durch eine Alarmierung benachrichtigt.



      1. Auswahl der Serverkomponenten

Nachdem wir im vorherigen Abschnitt das Thema „Server“ allgemein erläutert haben, wollen wir uns in diesem Abschnitt mit den einzelnen Serverkomponenten und deren Bedeutung und Funktion beschäftigen.

In unserer Zahnarztpraxis haben wir es mit folgenden Serverkomponenten zu tun:

  • Einem Serverschrank-Wandgehäuse

  • Einem Patchpanel CAT 6 (1 HE)

  • Einem Switch (1 HE)

  • Patchkabeln

  • Einem Einschublüfter (1 HE)

  • Eine Steckdosenleiste (1 HE)

  • Einer USV (3 HE)

  • Ein Desktop-Rechner (4 HE)

    Auf den nächsten Seiten werden wir uns mit jeder Komponente beschäftigen und sie genauer erläutern.

          1. Der Serverschrank

    Er dient als Schutz und Aufnahme für die Netzwerkkomponenten wie Patchpanel oder Switch.

    Somit ist er der Knotenpunkt einer Netzwerkverkabelung. Damit es bei der Montage und Integration der Komponenten keine Probleme gibt, sind alle Serverschränke (sowohl Stand- als auch Wandgehäuse) nach IEC 297 oder DIN 41494 genormt.

    Diese besagen das ein Serverschrank eine Aufnahme von 19“ (48,3 cm) besitzen muss.

    In der weiteren Dimensionierung wie Höhe, Breite oder Tiefe unters.....

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