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Interpretation
German studies

Streuselschnecke Analyse

University, School

Carl - Bosch Gymnasium, Ludwigshafen

Grade, Teacher, Year

12, 2015

Author / Copyright
Text by Silke G. ©
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Interpretation der Kurzgeschichte „Streuselschnec­k­e“ Julia Franck Die meisten Menschen misstrauen fremden Männern die auf öffentlichen Plätzen kleine Kinder ansprechen, meist werden sie als Pädophilie abgestempelt und man lehrt seinen Kindern bereits früh, diesen kein Vertrauen zu schenken. Anders ist es in der Kurzgeschichte „Streuselschnec­k­e“ von Julia Franck aus dem Jahr 2000. Dort wird ein 14 jähriges Mädchen, das keinen Vater hat von einem Fremden angerufen und trifft sich oft mit diesem Mann. Da er weiß, dass…

11d

Julia Frank:

STREUSELSCHNECKE


Die Autorin Julia Frank thematisiert in ihrer im Jahr 2000 erschienen Kurzgeschichte „Streuselschnecke“ die Beziehung zwischen Vater und Tochter, die sich zum ersten Mal kennenlernen, als das Mädchen bereits eine Jugendliche ist, sich jedoch am Ende, aufgrund des Todes des Vaters, wieder verlieren.


Nachdem die vierzehnjährige Protagonistin einen Anruf ihres ihr bis dahin fremden Vaters erhält, treffen sie sich und lernen sich kennen. Zwei Jahre später, beide sind sich immer noch etwas fremd, teilt der Vater seiner Tochter mit, dass er krank sei. Um seine Schmerzen zu lindern, fragt er sie, ob sie ihm Morphium holen könne.

Seine Bitte ignorierend bringt sie ihm frisch gebackene Streuselschnecken mit. Nachdem Tod des Mannes kommen seine Tochter und ihre jüngere Schwester zur Beerdigung.


Während dem Leser fast bis zum Ende der Geschichte nicht klar ist, dass der Mann der Vater des Mädchens ist, weiß die Hauptfigur das sofort. Zwar ist die Stimme die sie am Telefon hört „fremd“ für sie (Z. 5), da sie sich vorher nie kennenlernten, jedoch weiß sie, nachdem er seinen Namen nennt, sofort, dass es sich bei dem Anrufer um ihren Vater handelt.

Dadurch entstehen zwei Ebenen – das, was die Tochter über die Beziehung der beiden weiß und das, was der Rezipient erst am Schluss herausfindet. Durch dieses Unwissen wird eine Spannung aufbaut, die sich erst zum Ende der Kurzgeschichte auflöst, genauer gesagt im letzten Satz (vgl. Z. 53).


Die Protagonistin ist sehr eigenständig, sie wohnt, seit sie dreizehn Jahre alt ist, nicht mehr bei ihrer Mutter, sondern bei Freunden in Berlin, was für ein Mädchen in ihrem Alter sehr ungewöhnlich ist. Für das erste Treffen mit ihrem Vater schminkt sie sich (vgl. Z. 11), um erwachsener und älter zu wirken.

Bei beiden gibt es den Wunsch einander kennenzulernen, jedoch ist sich die Erzählerin nicht ganz sicher, zögert zu erst und empfindet vor dem Treffen „Unbehagen“ (Z. 9)

Während der Treffen mit ihm, denkt sie oft darüber nach, ob er ihr Geld leihen wird,

fragt aber, da sie sich nicht traut, nie nach. Obwohl sie sonst sehr taff wirkt, ist sie zu schüchtern, um nach Geld zu fragen. Sie findet dafür jedoch andere Gründe, nämlich, dass sie bereits Arbeit hat und für sich selbst sorgen kann (vgl. Z. 23) und ihn außerdem .....[read full text]

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Seiner Tochter kann er von seinen Ängsten erzählen, was sicherlich nicht mit jeder Person möglich ist. Am Ende offenbart er ihr auch, dass er gerne mit ihr zusammen gelebt hätte, jedoch wird dem Leser nicht klar, wieso er es vorher nicht tat (Z. 46).


Außerdem ist ihr Vater „eher schüchtern“ und distanziert sich von anderen Personen mit einem „feinem ironische[n] Lächeln“ (Z. 15), welches sie jedoch deuten kann, da sie, wie er, auch Abstand von anderen Personen nimmt und ihre Gefühle lieber verbirgt.

Ihren Vater findet sie sympathisch, was sie aber mit dem Litotes in Zeile 13 abmildert.

Die Protagonistin bringt ihre Gefühle vor allem durch Handlungen und nonverbale Kommunikation zum Ausdruck, als sie ihrem Vater beispielsweise Blumen bringt (Z. 39) und natürlich die Streuselschnecken, die sie ihm bäckt.

Da Vater und Tochter nicht über ihre Empfindungen reden, erfährt man aus dem Text höchstens von den Problemen der Tochter, jedoch nichts von d.....

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