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Sport and Recreation

University, School

Universität Bielefeld

Grade, Teacher, Year

unbenotet, Dr. Trümper, 2015

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Universität Bielefeld

Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft

Abteilung Sportwissenschaft

 

 

Training und Prävention im Kindes- und Jugendalter

Sommersemester 2015

 

 

Hausarbeit zum Thema

Körperdysmorphe Störungen

und die Verantwortung des Sportunterrichts

 

 

S. D.

 

 

 

 

 

 

 

Inhaltsverzeichnis

Einleitung                                                                S. 1

  1. 1.Definition                                                                S. 2         

 

  1. 2.Risikofaktoren                                                        S. 4 

 

  1. 3.Lehrplanbezug                                                        S. 6 

 

  1. 4.Sportunterricht 

    1. 4.1Prävention durch Risikoprophylaxe                                S. 7 

    2. 4.2Prävention durch Krafttraining im Sportunterricht                S. 9 

 

  1. 5.Fazit                                                                S. 11 

 

  1. 6.Literaturverzeichnis 

Einleitung

Breit gebaut, braun gebrannt – 100 Kilo Hantelbank. Galten muskulöse Männerkörper im 20. Jahrhundert vorrangig als Anzeichen harter physischer Arbeit, so sind Waschbrettbauch und dicker Bizeps im Zeitalter von GQ und Men’s Health längst zum glorifizierten Männlichkeitsideal geworden. Waren bis vor einigen Jahren vor allem Mädchen und Frauen in ebendiesen medial vermittelten Körperidealen gefangen, so haben Internet, Fernsehen und Printmedien in naher Vergangenheit auch für einen aufkommenden Selbstzweifel und körperliche Unzufriedenheiten innerhalb der Männerwelt gesorgt, berichtet Barbara Mangweth-Matzek, Professorin für Psychologie an der Universität Innsbruck. Eine Studie im British Medical Journal belegt, dass sich die Anzahl der Jungen und Männer mit körperlichem Missfallen in den vergangenen 25 Jahren verdreifacht hat (vgl. Kraft, 2014).1 Besonders anfällig für die Wirkung ebendieser Männlichkeitsideale sind Teenager, und somit Schülerinnen und Schüler. Vor allem in den puberalen Phasen des Heranwachsens orientieren sich Jugendliche häufig an medialen Vorbildern wie Sportlern, Schauspielern und Werbefiguren und beginnen sich mit ihnen zu identifizieren. Sie vergleichen und  unterscheiden zwischen dem, wer sie sein möchten und wer sie tatsächlich sind. Ein solcher Prozess des Vergleichens kann Schülerinnen und Schülern bereits früh illusionieren und gilt als prädisponierender Risikofaktor für körperdysmorphe Störungen (vgl. Ritter & Stangier, 2010).2 Zusätzlich können Hänseleien und die Auseinandersetzung mit Peers mangels der Berücksichtigung von biologischem und kalendarischem Alter in der puberalen Phase vor allem bei retardierten Schülern zu einem solch gestörten Körperbild beitragen. Da wir als Mensch körperlich fundiert sind, spielt das körperliche Selbstbild auch bei der Bewältigung psychosozialer Aufgaben eine zentrale Rolle und sollte auch im schulischen Kontext nicht außer Acht gelassen werden (vgl. Brettschneider & Brandl-Bredenbeck, 1997).3

Nicht nur Schönheitsideale und mediale Bilderwelten gelten als Risikofaktoren für den Aufbau eines verzerrten Körperbildes im Jugendalter. Im Rahmen dieser Arbeit soll vor allem die häufigste Unterform körperdysmorpher Störungen, die Muskeldysmorphophobie, in den Mittelpunkt rücken. Im Folgenden soll es zunächst um die Definition und die klinische Symptomatik der Störung gehen, bevor im weiteren Verlauf auf der Basis verschiedener Risikofaktoren überlegt wird, welche Verantwortung dem Sportunterricht im Hinblick auf die Prävention körperdysmorpher Störungen, speziell der Muskeldysmorphophobie, im Jugendalter zukommen sollte.

  1. 1.Definition 

Allgemeine körperdysmorphe Störungen oder Dysmorphophobien bezeichnen „ein subjektives Gefühl der Hässlichkeit oder der körperlichen Missgestaltung trotz normalen Aussehens“4, schreibt Stefan Brunhoeber, Diplompsychologe aus Bonn angelehnt an Harrison Pope. Sobald die Sorge um das eigene Aussehen das Verhalten, das Denken, sowie das Empfinden bestimme und sich die betroffenen Personen zunehmend aus dem gesellschaftlichen Leben und ihren zwischenmenschlichen Beziehungen zurückzögen, dürfe von ebensolchen körperlichen Dysmorphophobien gesprochen werden, ergänzen Viktoria Ritter und Ulrich Stangier 2010.5 Prozentual sind Männer und Frauen in etwa gleichstark betroffen, wobei sich allgemeine körperdysmorphe Störungen zunächst auf alle möglichen Körperteile beziehen können (Nase, Haare, Brüste, Zähne, Bartwuchs etc.). Vor allem in der westlichen Welt hat sich die Unterform der Muskeldysmorphophobie weit verbreitet.

Muskeldysmorphophobien sind vorrangig bei Männern und Jungen zu beobachten – die Störung beschreibt die explizite Angst davor, zu klein oder zu wenig muskulös zu sein. Um den Muskelquerschnitt zur vergrößern betreiben die betroffenen Personen häufig ein exzessives Hypertrophie- und Maximalkrafttraining und verwenden zusätzlich viel Zeit und Geld darauf, muskelaufbauförderlic.....[read full text]

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  1. 3.7∞++⊥†∋≈+∞=∞⊥ 

Um dieser Frage nachzugehen, lässt sich der obligatorische Blick in die Lehrpläne des Landes Nordrhein-Westfalen nicht vermeiden. Wie bereits erläutert, lassen sich die Ursachen für den Beginn körperdysmorpher Störungen vorrangig im Alter zwischen 10 und 19 Jahren finden, sodass ein Blick in die Kernlehrpläne der Sekundarstufe ll nicht ausreicht. So ist unter den inhaltlichen Schwerpunkten des Inhaltsbereichs Gesundheit im Kernlehrplan Sport für die Sekundarstufe l in Nordrhein-Westfalen bereits von „unterschiedliche[n] Körperideale[n] und Verhaltensweisen unter gesundheitlicher Perspektive“17 zu lesen. Die Schülerinnen und Schüler sollen im Rahmen der Urteilskompetenz „gesundheitlich vertretbare und gesundheitlich fragwürdige Körperideale und Verhaltensweisen beurteilen.“18 Auch im selbigen Kernlehrplan für die Oberstufe lässt sich diese Anforderung im Wortlaut wiederfinden. Hinzukommen in der Sekundarstufe ll die Schwerpunkte „Gesundheitlicher Nutzen und Risiken des Sporttreibens“, sowie „Fitness als Basis für Gesundheit und Leistungsfähigkeit“ und „Wirkung und Risiken unphysiologischer Maßnahmen zur Leistungssteigerung im Leistungs- und Freizeitsport“.19 Hier fordert der Lehrplan: „Die Schülerinnen und Schüler können gesundheitliche Auswirkungen von Sporttreiben bezogen auf die eigene Fitness und das Wohlbefinden mithilfe von Erklärungsmodellen erläutern“20 und „gesundheitsfördernde und gesundheitsschädigende Faktoren (u. A. Doping) bezogen auf die körperliche Leistungsfähigkeit differenziert erläutern.“21

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass sowohl in der Sekundarstufe l, als auch in der Oberstufe Präventionsmöglichkeiten im Hinblick auf körperdysmorphe Störungen integrierbar sind und vom Lehrplan legitimiert, zum Teil sogar gefordert werden. Als problematisch erweist sich hierbei jedoch, dass präventive Maßnahmen im Sportunterricht nicht immer nur in Praxisvorhaben einfließen können (wie z.B.

Aufbau von Selbstwertgefühl über Wagnissituationen, Mannschaftspiele, Leistungsverbesserungen), sondern auch Theoriephasen beinhalten müssen, welche sich z.B. mit den medial vermittelten Körperidealen befassen. Unbestritten ist, dass ebensolche Theoriephasen in den Grund- und Leistungskursen der Oberstufe als Selbstverständlichkeit gelten sollten und auch in der Sekundarstufe l altersgerecht und sensibel dosier.....

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  1. 4.3⊥++†∞≈†∞++;≤+† 

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