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Exam preparation
Accountancy

University, School

Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen

Grade, Teacher, Year

1,0 2018

Author / Copyright
Text by Lieselotte E. ©
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Fallaufgabe Kostenrechnung im Krankenhaus P-KOSTS01-XX5-A­06 Inhaltsverzeich­nis Aufgabe 1 Aufgabe 2 Aufgabe 3 Aufgabe 4 Aufgabe 5 Aufgabe 6 Aufgabe 7 Aufgabe 8 Aufgabe 9 Aufgabe 10 Literaturverzei­chn­is Tabellenverzeic­hni­s Aufgabe 1 Die Kostenstellenre­chn­ung(KSTR­) ist Teil der Kostenrechnung und nach der Kostenartenrech­nun­g angegliedert. Nachdem die Kostenarten ermittelt sind, soll die Kostenstellenre­chn­ung diese Kosten auf die Betriebsbereich­e verteilen. Die zentrale Frage der Kostenstellenre­chn­ung ist daher wo die Kosten angefallen sind und wie diese entsprechend verteilt werden können. Damit liefet die KSTR wiederum die Vorarbeit für die Kostenträgerrec­hn­ung. Die Kostenstellenre­chn­ung soll Transparenz über die internen Leistungsbezieh­ung­en eines Krankenhauses geben, über die Kostenverursach­ung und damit bereits Informationen über bereichsbezogen­er Kosten liefern, um Entscheidungsvo­rbe­reitunge­n treffen zu können (vgl. Schneck, 2011, S. 594). Ein zentrales Element der Kostenstellenre­chn­ung stellt der Betriebsabrechn­ung­sbogen dar. Bei der Zuordnung der Kosten lassen sich einige Schwierigkeiten feststellen. So ist die Verteilung der Kosten durch mengen- oder wertmäßige Schlüssel der Gemeinkosten nur annährend präzise und intersubjektiv weitestgehend nur plausibel (vgl. Terkatz, 2009,
1. Anspruchsgruppe­n definieren, Beispiel Krankenhaus 4 Gruppen + jeweilige Ziele Anspruchsgruppe­n werden auch Stakeholder von Unternehmen genannt und sind Organisationen oder Personen, die einen Anspruch gegenüber dem Unternehmen haben, also Kunden, Mitarbeiter, Öffentlichkeit, Aktionäre etc. Anspruchsgruppe­n von einem Krankenhaus: • Niedergelassene Ärzte – Ziel = einfache und zuverlässige Zusammenarbeit bzgl. Patienten • Angehörige – Ziel = hervorragende medizinische Behandlung, Pflege und Betreuung von Angehörigen • Mitarbeiter – Ziel = sicherer Arbeitsplatz • Pflegedienste – Ziel = Vermittlung von Kunden in den ambulanten Bereich • Rettungsdienste – Ziel = gute und kooperative Zusammenarbeit • Krankenkassen – Ziel = genaue Abrechnung von Leistungen 2. Marketing Philosophie erklären Ziel der Unternehmung: für den Kunden den größeren Nutzen als die Konkurrenz zu erbringen. So gewichtet und gestaltet jede Unternehmung seine individuelle Marketing-Philo­sop­hie in Abhängigkeit seiner spezifischen Bedürfnisse und Probleme. Plakativ bedeutet dies für den Bereich der Investitionsgüt­er „ Denke im Kopf des Kunden!“, für Konsumgüter „Fühle im Herz des Kunden!“ und für Dienstleistunge­n „Träume in de..
Kostenrechnung (Zweck, Aufgaben) ist Teilbereich des internen Rechnungswesens werden überwiegend zur Steuerung eines Krankenhauses eingesetzt interne Adressaten stehe im Vordergrund: Geschäftsführun­g­, Chefärzte, Abteilungsleite­r bietet Grundlage für fundierte Entscheidungen Ihre Bedeutung hat innerhalb des Krankenhauses in den letzten Jahren infolge der immer komplexer werdenden Strukturen in der Umgebung zugenommen. Zentrale Aufgabe: Steuerung des Unternehmens interne Aufgaben: Bereitstellung relevanter Informationen für die Planung und Steuerung des Unternehmens Abbildung der Geschäftsprozes­se (nachträglich oder Kostenprognose für die Zukunft Erfassung der entstandenen Kosten und Leistungen für die unterschiedlich­en Verwendungszwec­ke: Ermittlung des Betriebsergebni­sse­s; Liquiditätsbere­ch­nungen; Mengenberechnun­gen Verhaltenssteue­run­g von Mitarbeitern Aufmerksamkeits­ste­uerung auf Chancen und Risiken Kontrolle: Erfolgt regelmäßig und standardisiert (Reform der GKV 2000- Einführung der DRGs) Ermittlung der tatsächlich angefallenen Kosten und der erwirtschaftet Leistungen Wirtschaftlichk­eit­skontrol­le: wurde ursprüngliche Planung umgesetzt? Zeitvergleich; Soll- Ist- Vergleich; Betriebsverglei­ch Erfol..

Klausur 1 (Juli 2018)


1(10) Nennen und Erläutern Sie bitte die Zwecke der Kostenrechnung als Instrument des betrieblichen Rechnungswesens.

Die zentrale Aufgabe besteht in der Steuerung des Unternehmens.

Die internen Aufgaben der Kosten- und Leistungsrechnung bestehen in regelmäßigen und standarisierten Wirtschaftlichkeits- und Erfolgskontrollen. Hinzu kommen situationsbezogene Aufgaben, die sich mit dem zunehmenden externen Druck und Wettbewerb mit anderen Unternehmen erklären lassen. Als Beispiel sind hier der Einkauf, die Leistungserstellung, der Service und die Integration von Bereichen zu nennen.

Denn jedes Unternehmen ist gezwungen, Einsparungspotenziale zu nutzen bzw. ein attraktives Leistungsspektrum für den Kunden anzubieten. Dies kann nur gelingen wenn auf Basis der relevanten Kosten und Leistungen Potenziale transparent werden und so fundierte Entscheidungen möglich sind. Zu den externen Aufgaben der Kosten- und Leistungsrechnung am Beispiel eines Krankenhauses gehört der Nachweis der Verwendung pauschaler Fördermittel, da diese in ihrer Verwendung eingeschränkt sind sowie die Ermittlung der Kosten zur Meldung an das InEK.

Die Ermittlung der Relativgewichte einer DRG wird vom InEK durchgeführt und stützt sich auf die Kosten die von Krankenhäusern übermittelt werden.

2(30) Sie sind Medizincontroller eines Krankenhauses der Maximalversorgung und mit folgendem Fall beschäftigt, der einer näheren Untersuchung hinsichtlich der weiteren internen Leistungsverrechnung der angefallenen Kosten bedarf: Während des Bereitschaftsdienstes war es aus medizinischen Gründen erforderlich, dass bei einem Patienten notfallmäßig eine Herzoperation (Klappenersatz) durchgeführt wurde.

Dem Patienten konnte durch diesen Eingriff die bei ihm vorliegende Herzinsuffizienz erfolgreich behandelt werden. Verschiedene Kosten der an dieser Operation beteiligten Abteilungen bzw. Personen fielen an, die nun von Ihnen für die entsprechende Abrechnung richtig zugeordnet werden müssen.

b) Bestimmen Sie bitte im Folgenden ob die nachfolgenden benannten Kosten Kostenträgereinzelkosten oder Kostenträgergemeinkosten darstellen

• Kosten der Herzklappe (EK – ggf.

GK)

• Personalkosten Operateur (EK)

• Abschreibungen Narkosegerät (GK)

• Kosten Pflegedienst Intensivstation (GK)

• Personalkosten Reinigungsdienst OP (GK)

• Kosten Herz- Lungen- Maschinen Set (EK ggf.

GK)

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Bezogen auf ein Krankenhaus gelten somit alle Aufwände, Ausgaben und Auszahlungen, die nicht mit den Aufgaben eines Krankenhauses in Verbindung stehen nicht als Kosten.

Neutraler Aufwand (Nichtkosten) z.B.

Spende

Betrieblicher Aufwand= z.B. Verbrauch von med. Sachbedarf = aufwandsgleiche Kosten/Anderskosten

Zusatzkosten= aufwandsungleiche Kosten z.B. Abschreibung für ein CT nach Wiederverkaufswert

b) Differenzierung der Kosten nach ihrer Art verbrauchter Güter und Dienstleistungen.

Unterschieden werden: 1) pagatorische Kosten sind Kosten, denen ein Abfluss liquider Mittel gegenübersteht. Diese Kosten lassen sich aus der FIBU unmittelbar ableiten. 2) kalkulatorische Kosten: können in ihrer Höhe von tatsächlichen Auszahlungen abweichen. Sie finden je nach Entscheidungssituation Anwendung, z.B. um Vergleichbarkeit herzustellen. Sie lassen sich unterscheiden in:

1) Kalkulatorische Abschreibungen: basieren auf der tatsächlichen, verbrauchsbedingten Wertminderung der eingesetzten Anlagengüter.

So werden z.B. Abschreibungen auf nicht betriebsnotwendiges Vermögen (z.B. eine stillgelegte Maschine) außer Betracht gelassen und von der steuerlichen Nutzungsdauer abweichende, jedoch dem wirklichen Werteverzehr entsprechende, N.....

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  1. Erklären Sie, warum es für ein Krankenhaus sinnvoll sein kann einen bestimmten Eingriff durchzuführen, obwohl es dabei zu einer Unterdeckung kommt.

Die Schlussfolgerung dass alle Leistungen bei der es eine Unterdeckung gibt, nicht mehr angeboten werden, kann zu katastrophalen Auswirkungen führen.

Einerseits verbessert jede Leistung, die noch einen Teil der Fixkosten deckt, das Ergebnis, andererseits bestehen zwischen den verschiedenen Leistungen teilweise Verbundbeziehungen. Um Kurzfristig eine Ergebnisverbesserung herbeizuführen, bieten sich augenscheinliche Verschwendungen (z.B. beim Materialeinsatz) an. Der Fokus liegt auf den Kostenbestandteilen, die variabel und damit auch kurzfristig zu beeinflussen sind.

Hier kann eine Analyse der Kostenstruktur einer einzelnen DRG Hinweise geben, wo die größten Verbesserungspotenziale liegen. Langfristig kann im Rahmen des Versorgungsauftrages die Struktur des Leistungsspektrums geändert werden. Häufig sind geringe Fallzahlen und die damit nicht ausreichenden Skaleneffekte ursprünglich. Ebenfalls ist zu prüfen ob negative DRGs mit Anwendung eines anderen ggf. plausibleren Schlüssels zur Verrechnung nicht eventuell ein posi.....

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9†∋∞≈∞+ 2 (1∞≈; 2018)

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  1. Grundkonzept und Entstehungshintergrund

Die Prozesskostenrechnung entwickelte sich vor dem Hintergrund der veränderten Rahmenbedingungen von Unternehmen.

Der Gemeinkostenanteil nahm aufgrund veränderter Wertschöpfungsstrukturen kontinuierlich zu. Der steigende Gemeinkostenanteil ist insbesondere auf 2 Faktoren zurückzuführen:

  1. Nahm die Automatisierung stetig zu,

  2. Fielen in einem immer größeren Umfang, planende, steuernde und überwachende Aufgaben an.

Die Entwicklung erklärt sich als Wandel von Verkäufer- zu Käufermarkt, der eine steigende Anzahl von Varianten und eine höhere Produktkomplexität zur Folge hatte.

Grundidee der Prozesskostenrechnung:

  • Für sich wiederholende Tätigkeiten Kosten zu ermitteln und diese einem Kostenträger zuzuordnen.

  • Alle Prozesse werden hinsichtlich ihres Nutzens für den Kunden geprüft und in wertschöpfende (value activities Aufnahme bis Entlassung) und nicht wertschöpfende Tätigkeiten (non-value activities- Reinigungsleistungen) unterschieden

Die Prozesskostenrechnung kann sowohl als Teil- als auch als Vollkostenrechn.....

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Gesamtkosten: für einen Hauptprozess ergeben sich, indem die verschiedenen Prozesskostensätze der Teilprozesse summiert werden.

c) Beurteilung

Prozesskostenrechnung wird den geänderten Umfeldbedingungen gerecht.

Strategische Fehlentscheidungen lassen sich vermeiden, da Gemeinkosten „verursachungsgerecht“ durch die Nutzung mengenmäßiger Schlüssel zugeordnet werden. Um nicht gegen den Grundsatz der Wirtschaftlichkeit zu verstoßen muss ein Abstraktionsgrad gefunden werden, der noch praktikabel ist und die wesentlichen Kostenblöcke einbezieht.

Schwierig: ist der Umstand, dass die Prozesskostensätze für bestimmte (meist historisch ermittelte Prozessmengen und –kosten) Leistungsmengen gelten.

Sobald es zu einer Abweichung kommt, gilt der Prozesskostensatz in der Form nicht mehr. Eine Ist-Kostenkontrolle ist somit nur unter Nutzung geeigneter EDV-Systeme möglich.

Nutzen der Prozesskostenrechnung: besteht darin zu sehen, dass im Rahmen der Prozesserhebung organisatorische Schwächen transparent werden, die mit unnötigen Kosten verbunden sind.

Wenn es gelingt die so ermittelten Reibungsverluste durch organisatorische Anpassungen zu beseitigen, lassen sich häufig in erheblichem U.....

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7) Implementierung der Patientenpfade

Bei der PKR muss zwischen Aufwand und Nutzen abgewogen werden.

Die Voraussetzungen zur Anwendung im KH sind durchaus gegeben, setzen aber in hohem Maße Vorarbeiten voraus, die in vielen Häusern zur Zeit weder organisatorisch noch EDV technisch möglich sind.

Es lassen sich bereits bei den Vorbereitungen durch die Transparenz bestehender Prozesse Einsparpotenziale generieren, die dem Aufwand gegenübergestellt werden können.


A1) Wenn für die Aufnahme stationärer Patienten Prozesskosten in Höhe von 280000 € angefallen sind und die Anzahl der stat.

Patienten bei 15000 im Betrachtungszeitraum lag, welcher Prozesskostensatz ergibt sich dann für die Patientenaufnahme?

280000 / 15000 = 18,67 € pro stationäre Patientenaufnahme

A2) Wie verändert sich der Kostensatz, wenn statt 15000 Patienten lediglich 14000 oder aber sogar 16000 Patienten stationär aufgenommen werden? Was bedeutet dies für die verrechneten Kosten im Folgejahr, wenn von 15000 Patienten ausgegangen wird?

18.....

18,67 € ≠ 16.000 = 298720

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