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Homework
Sociology

University, School

Bergische Universität Wuppertal

Grade, Teacher, Year

-,Dr.Alexandra König, 2016

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In dieser Statistik, welche auf einer Umfrage vom 25.+26.1.2011 basiert, geht es um diese zwei folgenden Fragen: „Würden sie gerne eine Führungspositio­n einnehmen ?“ „Sind Frauen im Vergleich zu Männern Ihrer Meinung nach ebenso für Führungspositio­nen geeignet ?“ Zusammengefasst geht es um die Rollen der Führungspositio­nen mit Frauen oder Männern besetzt, und welches Geschlecht sich, laut Umfrage, als besser geeignet für eine solche Position hält. Daraus ergibt sich folgende Leitfrage: Sind Frauen ebenso gut für Führungspositio­nen geeignet, als Männer ? Bei der 1. Statistik haben von den 342 Berufstätigen die Männer mit einer eindeutigen Mehrheit von 42 Stimmen mit „ja“ geantwortet, die Frauen waren bei der Antwort „ja“ mit 25 Stimmen in der Minderheit. Da sich die Anzahl der Stimmen bei der „nein“ Antwort, denen der „ja“ Antwort anpassen muss, ist es logisch, dass 57 Männer und 74 Frauen „nein“ gesagt haben. Diese Aussagen sind insofern nachvollziehbar­, als dass zum Zeitpunkt 2011 die Emanzipation noch nicht so extrem vorangeschritte­n war, wie jetzt. Außerdem streben immer noch viele Frauen dem Ziel entgegen, nur als „Teilzeitkraft“ zu arbeiten und die Rolle der Kindererziehung zu übernehmen. Dadurch hätten die Frauen dann keine Zeit eine Führungspositio­nen zu übernehmen da diese zu 100 % besetzt werden müsste. Aber trotz allem, gibt es ja auch noch die restlichen 25 Stimmen der Frauen, die sich

Kolloquium zur Sozialstrukturanalyse

30.05.2016 Kindheit in Deutschland

,

Matrikelnummer:1251800

Arbeitsauftrag: Aktualisieren Sie eine Statistik aus dem Aufsatz. Prüfen Sie, inwiefern die These des Aufsatzes weiterhin Bestand hat.


Bildung


Deutschland hat sich in seiner Geschichte stark gewandelt und mit Ihm die Familienstrukturen. Frauen werden zunehmend gefördert, wodurch die Leistungen im schulischen Bereich stark verbessert werden. Der Bildungserfolg bei Geschlechtern ändert sich. „On all levels girls are clearly more successful than boys in finishing. This is even true

for girls with a migration background, who rank lower than pupils of German origin

but higher than boys in the respective immigrant groups" (Bühler-Niederberger & König 2006, S.10).


Das folgende Säulendiagramm (Bühler-Niederberger & König 2006,S.11), beschreibt die Bildungserfolge von deutschen Schülern und Schülern mit Migrationshintergrund in Prozent.



Weitere Informationen unter:


Das nächste Säulendiagramm beschreibt die Bildungserfolge von deutschen Schülern und Schülern mit Migrationshintergrund in Prozent im Jahr 2014


Informationen:


Ein Vergleich der Informationen in einem Zeitraum von 2003-2014 zeigt, dass sich der Trend fortgesetzt hat und Mädchen zunehmend die höchste Bildungsschiene dominieren, während die männlichen in der niedrigeren Bildungsschiene meh.....[read full text]

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8;∞ 4=≈≈∞+ ∞+†∞+∞≈ ∋∞≤+ ∞;≈∞≈ 5+≤∂⊥∋≈⊥ =+≈ 37,9% ∋∞† 24,9% (∋;† 4;⊥+∋†;+≈≈+;≈†∞+⊥+∞≈⊇:65,2% ∋∞† 47,1%).

3∞+⊇∞≈ ⊇;∞ +∞;⊇∞≈ 6∞≈≤+†∞≤+†∞+ ∋≈+∋≈⊇ ⊇∞+ 8∋†∞≈ ∋∞≈ ⊇∞∋ 1∋++ 2003 =∞+⊥†;≤+∞≈ ;≈† ∞;≈ 0++=∞≈†∞∋†∞+ 0≈†∞+≈≤+;∞⊇ ;∋ 3∞+∞;≤+ ⊇∞∞†≈≤+∞ 6+∋∞∞≈ =∞ ⊇∞∞†≈≤+∞ 4=≈≈∞+ ;≈: 8∋∞⊥†≈≤+∞†∋+≈≤+†∞≈≈ ∋;† 0∞∋†;†;∂∋†;+≈ ∞≈⊇ ≈;∞⊇+;⊥∞+ =+≈ 11,4% †∞≈†=∞≈†∞††∞≈ (∋;† 4;⊥+∋†;+≈≈+;≈†∞+⊥+∞≈⊇ 9,4%).

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Literaturliste:

Bühler-Niederberger, Doris/König, Alexandra (2006).Children in Germany In:In: L. Limage (Hg.), The Greenwood Encyclopedia of children's issues worldwide. Greenwood Publishing Group, S. 161-188.

Statistisches Bundesamt. 2016: "Absolventen/Abgänger nach Abschlussart", unter:




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