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Homework
Sociology

University, School

Bergische Universität Wuppertal

Grade, Teacher, Year

-,Dr.Alexandra König, 2016

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SPRACHE UND GENUS Ein wesentlicher Grund war und ist der, dass mit dem Geschlecht einer Person eine unterschiedlich­e Bewertung verbunden war und ist. TU Berlin- HS Soziolinguistik­ Inhaltsverzeich­nis 1. Einleitung 2. Genus in dem Sprachgebrauch 2.1. Geschlechterste­reo­type 2.2. Stereotype
2.Klausur Deutsch 11.1 (HA) Rahmenthema 2 - Die Leiden des jungen Werther Nachname, Vorname: Arbeitsauftrag:­ Analysieren Sie die Textstelle aus dem Roman Dies ist kein Liebeslied von Karen Duve in Bezug auf die Rezeption des Werther -Romans durch die Ich-Erzählerin­. In der Woche darauf
In dieser Statistik, welche auf einer Umfrage vom 25.+26.1.2011 basiert, geht es um diese zwei folgenden Fragen: Würden sie gerne eine Führungspositi­on einnehmen ? Sind Frauen im Vergleich zu Männern Ihrer Meinung nach ebenso für Führungspositi­one­n geeignet ? Zusammengefasst­

Kolloquium zur Sozialstrukturanalyse

30.05.2016 Kindheit in Deutschland

R. , M.

Matrikelnummer:1251800

Arbeitsauftrag: Aktualisieren Sie eine Statistik aus dem Aufsatz. Prüfen Sie, inwiefern die These des Aufsatzes weiterhin Bestand hat.


Bildung


Deutschland hat sich in seiner Geschichte stark gewandelt und mit Ihm die Familienstrukturen. Frauen werden zunehmend gefördert, wodurch die Leistungen im schulischen Bereich stark verbessert werden. Der Bildungserfolg bei Geschlechtern ändert sich. „On all levels girls are clearly more successful than boys in finishing. This is even true

for girls with a migration background, who rank lower than pupils of German origin

but higher than boys in the respective immigrant groups" (Bühler-Niederberger & König 2006, S.10).


Das folgende Säulendiagramm (Bühler-Niederberger & König 2006,S.11), beschreibt die Bildungserfolge von deutschen Schülern und Schülern mit Migrationshint.....[read full text]


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3∞+⊇∞≈ ⊇;∞ +∞;⊇∞≈ 6∞≈≤+†∞≤+†∞+ ∋≈+∋≈⊇ ⊇∞+ 8∋†∞≈ ∋∞≈ ⊇∞∋ 1∋++ 2003 =∞+⊥†;≤+∞≈ ;≈† ∞;≈ 0++=∞≈†∞∋†∞+ 0≈†∞+≈≤+;∞⊇ ;∋ 3∞+∞;≤+ ⊇∞∞†≈≤+∞ 6+∋∞∞≈ =∞ ⊇∞∞†≈≤+∞ 4ä≈≈∞+ ;≈: 8∋∞⊥†≈≤+∞†∋+≈≤+†∞≈≈ ∋;† 0∞∋†;†;∂∋†;+≈ ∞≈⊇ ≈;∞⊇+;⊥∞+ =+≈ 11,4% †∞≈†=∞≈†∞††∞≈ (∋;† 4;⊥+∋†;+≈≈+;≈†∞+⊥+∞≈⊇ 9,4%).

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2003 waren 11,1% mehr deutsche Frauen in der oberen Schiene vorhanden als die deutschen Männer und 7,6% im Jahr 2014. Der Abstand im Anteil der Schülerinnen und Schüler im Bereich der Gymnasium Qualifikation, und zwar von 7,5% (2003) auf 7,9% (2014).


Zusammenfassend kann gesagt werden, dass auch 11 Jahre später die weiblichen Schülerinnen bessere Leistungen im Bildungsbereich erzielen. Interessant zu beobachten ist, dass über 50% der Frauen mit Migrationshintergrund sich im Bereich der mittleren und höheren .....

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