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Term paper
Religious Studies

University, School

Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Grade, Teacher, Year

3,7, Bruns, 2014

Author / Copyright
Text by Kennet B. ©
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Karl der Große – ein Mythos? Die Darstellung Karls des Großen in mittelalterlich­en Quellentexten Facharbeit im Fach Latein Grundkurs Latein Jahrgangsstufe 11 Schuljahr 2011/2012 Inhaltsverzeich­nis 1. Vorwort........­...­........­...........3 2. Prägung der mittelalterlich­en Geschichte.....­...­........­.4 3. Die wichtigsten Quellen aus der Zeit Karls des Großen.........­...­4 4. Das Karlsepos......­...­........­.......... 6 5. Die Kaiserkrönung..­...­........­........... ..7 6. Karl der Große – ein Mythos? .8 7. Nachwort.......­...­........­............     Literaturverzei­chn­is......­............     Anhang.........­...­........­........ .. 11     Selbstständigke­its­erklärun­g........... .. 12 1          Vorwort In meiner Facharbeit im Fach Latein werde ich mich mit dem Thema „Karl der Große – ein Mythos? Die Darstellung Karls des Großen in mittelalterlich­en Quellentexten“ auseinandersetz­en. Ich habe dieses Thema ausgewählt, da ich zum Einen meine Note im Fach Latein verbessern möchte, um das Latinum zu erhalten, und ich mich zum Anderen sehr für geschichtliche Themenbereiche interessiere. Besonders die mittelalterlich­e Geschichte mit ihren unterschiedlich­ste­n Facetten fasziniert mich immer wieder. Da ich speziell über die Person „Karl der Große“ noch nicht so viel weiß, seine Persönlichkeit in unserer Region, besonders in Aachen
Karl-Franzens Universität Graz Die Karolingische Renaissance Schriftliche Arbeit für das Proseminar 505.140 Einführung in das Studium der Mittelalterlich­en Geschichte von vorgelegt bei Ass.-Prof. Mag. Dr.phil. Institut für Geschichte Graz, Juli 2015 Inhalt Einleitung und Forschungsstand „Vitam et conversationem et ex parte non modica res gestas domini et nutritoris mei Karoli, excellentissimi et merito famosissimi regis, [.]”1 beginnt Einhart seine fast schon glorifizierte Vita Karoli Magni. Damit beschreibt er in einem halben Satz nahezu das gesamte Leben Karls des Großen. Die Zeit der Karolinger wird sowohl in der Literatur, als auch in der Architektur und Kunstgeschichte hoch geschätzt und immer noch zu wissenschaftlic­hen Rezeptionen herangezogen. Nicht zuletzt geht die hohe dichte an Informationsque­lle­n auf das große Streben nach Wissen von Karl dem Großen zurück. Es ist unumstritten, dass die Herrscherbiogra­fie von Einhart eine der bedeutendsten literarischen Schätze des Mittelalters ist. Die genannte Vita Karoli Magni wird in dieser Arbeit als Primärquelle herangezogen. Bei literarischen Quellen, die von Klerikern aus dem direkten Umfeld des Herrschers angefertigt wurden, besteht jedoch die Schwierigkeit der Objektivität. Da Einhart seinen König und Kaiser außerordentlich geschätzt haben muss und zudem auch aus seinem direkten Wirkungsbereich

Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften

Institut Katholische Theologie

Lehrstuhls für Kirchengeschichte und Patrologie

Prof.

Dr. Peter Bruns

Kirchengeschichte: Kaiser, Könige und Konzilien – Die Rolle der weltlich-politischen Mächte auf den Synoden in Antike und Mittelalter


KArl der große

und die Verschränkung weltliche und kirchlicher Macht im 8. Jahrhundert

am Beispiel der

die libri carolini

und

die Frankfurter Synode von 794


vorgelegt von

am 1.5.2014


Luitpoldstraße 25 Lehramt Gymnasium

96052 Bamberg 9. Semester

f.brustkern@gmail.com Matrikelnummer: 1581074

Modulzuordnung:

Kirchengeschichte Vertiefungsmodul LAMOD-23-03-005a

Inhalt




A.

Einleitung


Diese Hausarbeit entstand im Rahmen des kirchengeschichtlichen Seminars „Kaiser, Könige und Konzilien – Die Rolle der weltlich-politischen Mächte auf den Synoden in Antike und Mittelalter“. Von diesem Titel lässt sich die grundlegende Stoßrichtung dieser Arbeit ableiten.

Synodale Beschlüsse sollen nicht dogmengeschichtlich analysiert, sondern vor dem Hintergrund einer zuvor stattgefunden Verschränkung kirchlicher und weltlicher Macht im 8. Jahrhundert gedeutet werden. So soll nach einem kurzen Blick auf die Biographie Karls des Großen bis zu seiner Kaiserkrönung im Jahre 800 n. Chr. die Hintergründe der Entstehung der libri carolini und die Frankfurter Synode von 794 näher beleuchtet werden.

Von Nöten ist dabei einen kurzen historischen Überblick durch die westliche wie östliche geschichtliche Entwicklung zu geben. Die Vita Karls soll nur an den Stellen beleuchtet werden, die für das spätere kirchenpolitische Handeln von Relevanz sind. Darüber hinaus wird kurz die Entwicklung des byzantinischen Bilderstreits skizziert, insofern dieser Auswirkungen auf den lateinischen Westen hatte und zum Verständnis beiträgt.

Insbesondere kommt hier das 7. Ökumenische Konzil von Nicäa aus dem Jahre 787 n. Chr. zur Sprache, das ohne fränkische Beteiligung stattfand1. Damit einhergehend wird der Blick nach Westen gewandt um die Stellung Karls des Großen zur Bilderfrage auszuleuchten. Dies muss insbesondere vor dem Hintergrund Karls kirchenpolitischer Ambitionen geschehen und die fränkisch-theologischen Abhandlungen auch machtpolitisch verstanden werden.

Denn das Konzil scheint eine merkwürdige Zwischenstellung einzunehmen: „in ihm kommt einerseits die fränkische Reichskirche zu Wort, in der Karl als König von Gottes Gnaden unbestritten dem Episkopat richtungsweisend vorangeht, andererseits greift es in seinen Bestimmungen entschieden über den Bereich der Reichskirche hinaus, indem es, wiederum im Sinne Karls, sowohl gegenüber dem Papst wie gegenüber Byzanz unverkennbar universalistische Tendenzen verficht.“2 In diesen Kontext ist auch das Frankfurter Konzil von 794 n.

Chr. Zu setzen, in dessen Konzilsakten der Bilderstreit ebenfalls seinen Widerhall fand3 und im Zusammenhang steht mit der Expansions- und Legitimationsbemühungen eines neu entstehenden Großreiches. Eine Synode die auch als Gegenentwurf zum 7. Ökumenischen Konzil von Nicäa 787 zu verstehen ist. Die auf dem Konzil in Frankfurt getroffenen Entscheidungen waren maßgeblich für die weitere soziopolitische Entwicklung des fränkischen Reiches4.

Im Bilderstreit vollzog sich eine vehemente Überlagerung theologischer Streitpunkte durch politische Interessen. Weitere Punkte der Tagesordnung waren der spanische Adoptianismus, die freiwillige Abdankung des schon abgesetzten Herzogs Tassilo von Baiern, die Münz- und Maßreform, kanonische Fragen, das Klosterwesen, sowie die religiöse Erziehung des Volkes5.

Schon diese Themenkomplexe lassen die tiefe Verschränkung weltlicher und kirchlich Interessen dieser Zeit erahnen. In dem Versuch sich auch zu theologischen Themen wie des Bilderstreits zu positionieren, wird deutlich, dass Karl seinen Herrschaftsanspruch zu festigen versuchte. Und dies nicht nur tat, indem er an den Sitzungen der Synode über den Bischöfen, Priestern und Diakonen thronte und sich von oben herab beteiligte6.

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Heidnische Bräuche und Gepflogenheiten waren in der ersten Hälfte des 8. Jahrhunderts im fränkischen Klerus noch weit verbreitet. Zahlreiche Erlasse und Regelungen wurden den Missständen entgegengestellt, doch eine ungemeine Aufwertung der Verpflichtung zur Einhaltung eben dieser erfuhren sie durch das Germanische Konzil, dessen Beschlüsse als Erlass und Befehl des Hausmeiers Karlmann verkündet wurden20.

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Doch ist zu vermuten, dass Karl in dieser theologischen Verschränkung von Staat und Kirche ein Programm für den Umbau seines Reiches fand. Mit dieser Verchristlichung des Staatswesens verfolgte Karl und seine Berater das Ziel, die Grundlagen und die gesamte Legitimation der staatlichen Ordnung aus den christlichen Normen und Vorgaben heraus zu entwickeln und zu gestalten32.

Dabei spielt bei der Entfaltung und Steigerung von Karls herrscherlichem Selbstverständnis das Einwirken seiner Hofgelernten eine nicht ungeordnete Rolle33. Der Westen erlebt die Hochphase des karolingischen Reiches. Karl der Große hinterließ bis zum Jahre 814 ein riesiges, weitgehend gefestigtes Reich, dessen gefährdete Grenzen durch sog. Grenzmarken gegen Einfälle der benachbarten, kriegerischen Völker militäri.....

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Zweitens müsse aufgrund der Notwendigkeit der korrekten Liturgie eben jene Bildungsreform initiiert werden. Dabei wird in der Vorrede Admonitio generalis deutlich wie die kanonischen Satzungen und väterlichen Überlieferungen genauestens beachtet werden müssten. Er nehme sich hierbei ein Beispiel an König Josias, der sein Reich durch „durch Bereisen, Berichtigen und Belehren zur Verehrung des wahren Gottes“ zurückgeführt habe und berichtige Fehler, schneide Überflüssiges weg und setzt Rechtes durch39:


Die wirksame Gottesverehrung, so der Kern dieser Idee, war nur möglich durch die Eindeutigkeit des geschriebenen und gesprochenen Wortes.“40 Worte und Texte erlangten einen einzigartigen Stellenwert und standen im Dienst der göttlichen Wahrheit und der Gottesverehrung41.

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Zum einen entsprachen sich beide Herrschaftsprinzipen, die auf eine Verwirklichung der irdischen Gottes Reiches (De Civitate Die!) ausgerichtet waren. Des Weiteren benötigte Hadrian Karl als Inhaber der Schutzmacht Roms, wobei der Stellvertreter Petri dabei nicht als untergeordneter Part zu verstehen ist sondern52:


Der Fürst der Apostel selbst, euer Gönner, der heilige Petrus, zu dessen Liebe ihr dies alles tut, wird euch schützen und in jeder Hinsicht das Reich zum Erfolg führen.“53 Diese Heilsversicherung Hadrians I. an Karl aus den Jahren (781-783) lässt deutlich werden, dass sich der Papst nicht als untergeordneter „zu-Beschützender“ versteht, sondern als derjenige aus dessen Autorität und Legitimität die Macht und der Erfolg des fränkisch.....

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Kaiser Konstantin V. berief ein von den Teilnehmern als ökumenisch bezeichnetes Konzil in den vorstädtischen Palast von Hiereia ein60, zu dem keine päpstlichen Vertreter geladen waren. Mit ihren gefassten Beschlüsse, auch bezüglich der kaiserlichen ikonoklastischen Theologie, sahen sich nun Kaiser und Reich geeint durch eine Reformtheologie, an deren Umsetzung das weltliche Oberhaupt des Reichs wesentlich mitgewirkt hatte61.

Auch Konstantins antimonastische Klosterpolitik, ein rigoroses Vorgehen gegen die Hochburgen der Bilderverehrung, reiht sich nahtlos in das Bild seiner Reformen auf den Gebieten der Verwaltung, des Militärs, der Bevölkerungspolitik, der Finanz- und Wirtschaftspolitik, ein, die allesamt eine Zentrierung der Reichsherrschaft bezweckten62. Doch mit der Hinwendung zum Ikonoklasmus entfernte man sich auch von byzantinischer Seite zusehends von Rom und dem Papst und nahm die italienischen Reichsverluste in Kauf um sein Kerngebiet zu stärken63.

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