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Karl der Große und die Karolingische Renaissance

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History

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Karl-Franzens-Universität Graz

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2, Mag. Dr. Giessauf, 2015

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Karl der Große – ein Mythos? Die Darstellung Karls des Großen in mittelalterlich­en Quellentexten Facharbeit im Fach Latein Grundkurs Latein Jahrgangsstufe 11 Schuljahr 2011/2012 Inhaltsverzeich­nis 1. Vorwort........­...­........­...........3 2. Prägung der mittelalterlich­en Geschichte.....­...­........­.4 3. Die wichtigsten Quellen aus der Zeit Karls des Großen.........­...­4 4. Das Karlsepos......­...­........­.......... 6 5. Die Kaiserkrönung..­...­........­........... ..7 6. Karl der Große…

Karl-Franzens Universität Graz


Die Karolingische Renaissance


Schriftliche Arbeit für das Proseminar

505.140 Einführung in das Studium der

Mittelalterlichen Geschichte

von

vorgelegt bei


Ass.-Prof. Mag. Dr.phil.

Institut für Geschichte


Graz, Juli 2015


Inhalt



  1. Einleitung und Forschungsstand

Vitam et conversationem et ex parte non modica res gestas domini et nutritoris mei Karoli, excellentissimi et merito famosissimi regis, […]”1 beginnt Einhart seine fast schon glorifizierte Vita Karoli Magni. Damit beschreibt er in einem halben Satz nahezu das gesamte Leben Karls des Großen.

Die Zeit der Karolinger wird sowohl in der Literatur, als auch in der Architektur und Kunstgeschichte hoch geschätzt und immer noch zu wissenschaftlichen Rezeptionen herangezogen. Nicht zuletzt geht die hohe dichte an Informationsquellen auf das große Streben nach Wissen von Karl dem Großen zurück. Es ist unumstritten, dass die Herrscherbiografie von Einhart eine der bedeutendsten literarischen Schätze des Mittelalters ist.

Die genannte Vita Karoli Magni wird in dieser Arbeit als Primärquelle herangezogen. Bei literarischen Quellen, die von Klerikern aus dem direkten Umfeld des Herrschers angefertigt wurden, besteht jedoch die Schwierigkeit der Objektivität. Da Einhart seinen König und Kaiser außerordentlich geschätzt haben muss und zudem auch aus seinem direkten Wirkungsbereich stammt, ist es natürlich anzunehmen, dass Einhart das Leben von Karl dem Großen sehr subjektiv beschrieben hat; man wollte natürlich auch das gute Licht des Herrschers bewahren und ihm mit der Vita keinen Schaden zufügen.

Des Weiteren wurde zur damaligen Zeit die Begrifflichkeit der Renaissance weder gekannt, noch verwendet. Deshalb konnte Einhart darüber natürlich nicht berichten. Auf jeden Fall kann jedoch der Bildungswillen und –eifer Karls des Großen belegt werden, denn Einhart widmet in seiner Vita Caroli Magni einen Abschnitt dieser Leidenschaft. Doch was genau die Begrifflichkeit der Renaissance in diesem Zusammenhang bedeutet und wie die dieser Begriff zu klassifizieren ist, möchte ich in vorliegender Arbeit näher beleuchten.

Grundlegend kann man den Sammelband Die Zeit der Karolinger von Laudage, Lars Hageneier und Yvonne Leiverkus (2006)2 empfehlen, wenn man sich noch näher als in vorliegender Arbeit mit der Einordnung des Kapitels der Karolingischen Renaissance beschäftigen möchte. Dieser Sammelband gehört auch zur neuersten Literatur, die sich mit dem Karolingerreich, dessen Kultur und dem sozialen Leben beschäftigt.

Außerdem hat Anton von Euw im Jahr 2000 im Jahrbuch der Berliner Museen einen Aufsatz verfasst, der sich näher mit Karl dem Großen als Förderer des Kirchengesanges befasst.3 Besonders in der Zeit zwischen 1960er und 1970er Jahren beschäftigten sich einige Autoren, darunter P.E. Schramm und F. Heer mit der Thematik des Karolingerreiches und seinem schillernden König und späteren Kaiser.

Daran erkennt man sehr gut, dass das Interesse am Mittelalter ungebrochen ist und immer wieder neue Ergebnisse aus einem anderen Bl.....[read full text]

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Des Weiteren war er geleitet von tiefem Vertrauen in Gott. Demnach er der König von Gottes Gnaden und auch der von Gott gekrönte Kaiser war, war er der Ansicht, dass er Gottes vornehmstes Werkzeug auf Erden ist, und er ihn intensiv und in richtiger Weise verehrt, liegt auf seinem Tun immer Gottes Segen.14

Bis zu seinem Tod 814 war Karl bestrebt neben lesen und rechnen, auch noch schreiben zu lernen; dies blieb ihm jedoch verwehrt.

  1. Vita Karoli Magni – Einhart15

Einhart, der Biograf Karls des Großen, lebte in der Spätzeit der Regierung am Aachener Hof, im engen Kreis der Vertrauten des Kaisers. Er gilt als unscheinbar, jedoch für Karl als unersetzlich.16 Als ein Schüler aus der Klosterschule Fulda, ist er nicht nur in lateinischer Klassik und Rhetorik, sondern auch in Kunst und Architektur ausgesprochen versiert.

Ein Grund, der Karl dem Großen ausreicht, auch ihn an seinen schillernden Hof zu holen, der aber zu dieser Zeit schon von (kulturellem) Zerfall gezeichnet war.17 Zeitlebens erreichte Einhart sehr viel am Hof Karls des Großen, obgleich Karl ihm nie ein offizielles Amt zugestand.18 In weiterer Folge bei dessen Nachfolger, Ludwig dem Frommen, Kaiser Karls Sohn und Mitkaiser, Einharts Studiengosse aus früheren Zeiten.19 Aus Dankbarkeit überhäuft Ludwig Einhart in späterer Folge mit reichen Abteien und Klöstern, die ihm unterstellt waren.

Dies verändert sein Leben jedoch nicht, er bleibt bodenständig und unabhängig, „ein in den Tiefenschichten der Seele eingewurzelter unabhängiger Geist.“20

Ohne Zweifel ist die etwa um 830 verfasste Vita Karoli Magni sein Hauptwerk, jedoch hat er zeitlebens noch vier andere Werke verfasst. Diese Biografie zeigt nicht nur eine überraschend hohe Fähigkeit zur Nachahmung antiker Vorbilder, sondern auch eine ebenso beachtliche Unabhängigkeit ihnen gegenüber.21 Man bemerkt während des Lesens an der Wahl der Worte des Autors, dass der Biograf eine gewisse Ehrfurcht, aber auch Warmherzigkeit des Herrschers gegenüber besitzt.

Man schreibt dieser Vita auf Grund der Nähe des Autors zu Karl dem Großen eine gewisse Richtigkeit zu, die sich jedoch rein aus der Thematik des Bekanntenkreises, nicht aber historisch, belegen lässt.

    1. Die Vita als Quelle

Der Begriff Vita kommt aus der lateinischen Sprache und hat in diesem Sinne zwei Bedeutungen: zum einen kann das tatsächlich gelebte Leben einer Person gemeint sein, zum anderen, die literarische Darstellung des Lebens einer bestimmten Person, wie es z.B. bei der Vita Karoli Magni gebraucht wird. Die Vita ist zwar keine typisch mittelalterliche Erscheinung, sie erlebt aber zu dieser Zeit ihren Höhepunkt.

Außerdem wird zwischen Herrscher- oder Künstlerbiografie und der Heiligenbiografie, auch Hagiographie genannt, unterschieden. Zur Gattung der Vita gehören aber nicht nur Beschreibungen eines Lebens, sondern es werden auch die Memoiren, Reise- und Pilgerberichte, sowie Tagebücher dazugezählt.22 Was jedoch sehr selten in der Gattung der Vita vorkam, ist die Autobiografie, denn es passte nicht in die mittelalterliche Denkweise, sich selbst dermaßen in den Mittelpunkt zu stellen; dies folgte erst in späteren Zeitaltern und ist bis in di.....

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Dies übte natürlich eine enorme Anziehungskraft aus, denn es war etwas relativ Neues, sich auf der Basis bereits gelesener Bücher mit anderen Gelehrten austauschen zu können. Bald schon war der Hof ein Kleinod an verschiedensten Kulturen und gelehrten Disputen. Einer der bedeutendsten Gelehrten an Karls Hof war der Northumbrier Alkuin,30 der später der Leiter seiner Hofschule wurde.31 Auch er stimmt im Geiste völlig mit seinem Gönner, Karl, überein.

Alkuin sammelt spätantike Literatur, die er in seine Studien aufnehmen kann, aus denen er dann Abhandlungen für die Akademie verfasste.

In der Hofschule wurden antike Texte abgeschrieben, kopiert, jedoch kam man zu dem Schluss, dass die Bibeltexte öfters voneinander abwichen.32 Dahingehend nahm der König an, dass die Priester die heilige Messe nicht einheitlich abhielten, da sie die Texte gar nicht verstanden. Bei der Verwendung der Texte schlichen sich mit der Zeit Fehler ein, des Weiteren entwickelten sich lokale Besonderheiten.33 Sodann ließ sich Karl von Papst Hadrian, die einzigrichtigen Gebetstexte in einer Prachthandschrift schicken34, jedoch waren sie für Karls Zwecke eigentlich ungeeignet, da sie nur jene Messen enthielt, die der Papst selbst in der römischen Kirche las.35 Diese ging in die kirchenrechtliche Geschichte als Dionysio-Hadriana ein.36 Alkuin ergänzte all jene Messen für den Tag des Herren, die im Hadrianum fehlten.37 Diesen und vielen weiteren Liturgien kam ein besonderer Status zu, da sie als Authentica in Aachen aufbewahrt wurden, nach denen sich die Kirchen im Reich Karls zu richten hatten; jedoch ist keines dieser Werke heute noch im Original vorhanden.38

Nun konnte der Verwirklichung der karolingischen Schulpolitik nichts mehr im Wege stehen, denn ein unterrichteter Klerus und zuverlässige Texte waren das Ziel der Verordnungen, die Karl der Große für das Schulwesen und die kirchlichen Schreibstuben erlassen hatte.39 Ein gut geschulter Klerus war demnach auch in der Lage, fortan die Texte so zu lehren, dass sie selbst und auch ihre Schüler sie einwandfrei verstehen konnten.

Dabei ergab es sich selbstverständlich, dass die lateinische Sprache zu ihrer ursprünglichen Wortvielfalt und Sauberkeit40 zurückgefunden hat. Bei der Schreibarbeit gelang es auch, eine leicht lesbare Schrift, die karolingische Minuskel, zu erarbeiten und weiterzuverbreiten.41

  1. Konklusio

F. Heer schreibt in seinem umfassenden Werk über Karl den Großen, 1977, dass der Begriff Renaissance schwer zu definieren ist und deshalb nur sehr schwer bis gar nicht anwendbar ist. Dies geht mit den Forschungen von Laudage, Lars Hageneier und Yvonne Leiverkus (2006) konform.

Ist vom kulturellen Aufschwung der Karolingerzeit als Gesamtphänomen die Rede, so beginnt man oft mit einer Begriffsdiskussion, erörtert also Frage, ob man besser von ‚Karolingischer Renaissance‘, ‚Bildungsreform Karls des Großen‘ oder gar von ‚Correctio‘ sprechen solle.“42

Treffender konnten die Autoren die Zwiespältigkeit der Begrifflichkeiten nicht beschreiben. Eine Renaissance bedeutet, abgeleitet vom italienischen Wort rinascimento die Wiedergeburt, wovon im Falle der Bildungsblütezeit des Karolingerreichs nicht die Rede sein kann, denn zu keiner Zeit besteht der biologische Vorgang einer „Geburt“.43 Zu beachten ist, dass es nicht hauptsächlich Karls Bestreben war, die Bildung zu reformieren, sondern um das Heil des Kir.....

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Literaturverzeichnis

BULLOUGH Donald, Karl der Große und seine Zeit, Wiesbaden 1966.

HAGENEIER Lars / LAUDAGE / LEIVERKUS Yvonne, Die Zeit der Karolinger, Darmstadt 2006.

HEER Friedrich, Karl der Große und seine Welt, Wien / München / Zürich 1977.

JUNGANDREAS Wolfgang, Die Einwirkung der Karolingischen Renaissance auf das mittlere Rheinland, Stuttgart 1986.

MATTHEW Donald, Bildatlas der Weltkulturen. Mittelalter. Kunst, Geschichte und Lebensformen, Augsburg 1998.

POHANKA Reinhard, Herrscher und Gestalten des Mittelalters, Köln 2011.

SCHERER Georg, Philosophie des Mittelalters, Stuttgart 1993.

SCHRAMM Percy Ernst, Karl der Große: Denkart und Grundauffassungen: Die von ihm bewirkte Correctio („Renaissance“). In: Historische Zeitschrift, Bd. 198, H. 2, Oldenbourg 1964, 306-345.

VON EUW Anton, Karl der Große als Förderer des Kirchengesanges. Das gregorianische Antiphonar, seine Überlieferung in Wort und Bild. In: Jahrbuch der Berliner Museen, Bd. 42, Berlin 2000, 81-98.

VON DEN BRINCKEN Anna-Dorothee, Mittelalterliche Geschichtsschreibung. In: Michael MAURER (Hrsg.), Aufriss der historischen Wissenschaften. In sieben Bänden. Bd. 5. Stuttgart 1954, 188-280.

Quelle

RAU Reinhold (bearb.), Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte. Die Reichsannalen, Einhard Leben Karls des Großen, Zwei „Leben“ Ludwigs, Nithard Geschichten. In: Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte des Mittelalters, Bd. 1, Darmstadt 1955, 157-212

1 vgl. Einhart, Vita Caroli Magni, vgl. RAU Reinhold (bearb.), Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte. Die Reichsannalen, Einhard Leben Karls des Großen, Zwei „Leben“ Ludwigs, Nithard Geschichten. In: Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte des Mittelalters, Bd.....

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22 vgl. VON DEN BRINCKEN Anna-Dorothee, Mittelalterliche Geschichtsschreibung. In: Michael MAURER (Hrsg.), Aufriss der historischen Wissenschaften. In sieben Bänden. Bd. 5. Stuttgart 1954, 222f.

23 vgl. ebda, 246.

24 vgl. ebda.

25 vgl. ebda.

26 vgl. HEER, Karl der Große, 1977, 197.

27 vgl. MATTHEW, Mittelalter, 1998, 56.

28 vgl. SCHERER Georg, Philosophie des Mittelalters, Stuttgart 1993, 42.

29 vgl. HEER, Karl der Große, 1977, 198. Die freien Künste wurden in das Trivium, bestehend aus Grammatik, Rhetorik und Dialektik, und das Quadrivium, bestehend aus Arithmetik, Geometrie, Musik und Astronomie, unterteilt.

30 vgl. BULLOUGH Donald, Karl der Große und seine Zeit, Wiesbaden 1966, 101.

31 vgl. SCHERER, Philosophie, 1993, 43.

32 vgl. SCHRAMM, Karl, 1964, 332.

33 vgl. ebda.,

34 vgl. BULLOUGH, Karl der Große, 1966, 109; SCHRAMM, Karl, 1964, 332.

35 vgl. ebda.

36 vgl. VON EUW Anton, Förderer, 2000, 81.

37 vgl. BULLOUGH, Karl, 1966, 109.

38 vgl. VON EUW, Karl, 2000, 81f.

39 vgl. JUNGANDREAS Wolfgang, Die Einwirkung der Karolingischen Renaissance auf das mittlere Rheinland, Stuttgart 1986, 118.

40 Anm.: gemeint ist dabei das in der Antike gesprochene und geschriebene, klassische, Latein.

41 vgl. ebda.

42 vgl. HAGENEIER / LAUDAGE / LEIVERKUS, Zeit, 2006, 106.

43 vgl. SCHRAMM, Karl, 1964, 340; HAGENEIER / LAUDAGE / LE.....

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