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German studies

University, School

Goethegymnasium Kassel

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Text by Irmtraud M. ©
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Inhaltsangabe „Das Jahr der Wölfe“ In dem Roman „Das Jahr der Wölfe“ von Willi Fährmann vom Arena Verlag geht es um einen zwölfjährigen Jungen namens Konrad Bienmann, der mit seiner Familie aus Ost Preußen im Winter 1944/45 vor den russischen Truppen fliehen muss. Er erlebt dabei die Furchtbarkeit des Krieges mit brennenden Dörfern, Tieffliegern, Artilleriefeuer­n und ständig auf der Hut zu sein. Im Sommer 1944 lebt die Familie Bienmann noch friedlich im Ost Preußischem Leschinen. Die Familie Bienmann besteht aus Johann und Agnes…
Kapitel eins Das Kapitel eins geht um den Protagonisten Konrad. Er wird dort beschrieben und fängt einen Fisch, der im Kapitel zwei gegessen wird. Es ist 8 Seiten lang und geht von Seite fünf bis 12. Man wird direkt ins Geschehen hineingeworfen, wodurch die ersten Textpassagen unschlüssig sind. Konrad fängt dort einen Fisch, den er schon länger beobachtet und fangen will. Er ist am Ufer eines Flusses und schaut an die Stelle, wo er den Karpfen als letztes hinausgeschosse­n war. Er führt teilweise „Selbstgespräch­­e“. Er redet darüber,…

Jahr der Wölfe - Willi Fährmann

Kapitelübersicht

1. Der große Fang

Konrad geht an einem See angeln. Dort sah er  einen großen Karpfen, den er fangen wollte. Nach langem hin und her biss der Fisch an und Konrad hatte große Mühe, den Karpfen rauszuholen.

2.   Das große Abendessen

Konrad ging mit seinem großen Karpfen nach Hause. Sein Vater war nicht begeistert von dem Fisch, weil Konrad eigentlich noch im Haushalt helfen sollte. Am Abend kam  ein Freund der Familie und Großvater zum Abendessen.

3. ,, Gibt es einen Endsieg?“

Spät am Abend saß Konrad bei seinen Vater, der zusammen mit dem Großvater und Olbrischt(dem Freund) eine Pfeife am Küchentisch rauchte. Sie redeten länger über den Krieg und sie  zweifelten, dass  am Ende Deutschland den Krieg gewinnen würde.

4.   Der Kranke  Großvater

Es war ein ganz normaler Schultag für Konrad. Der Lehrer kam herein und grüßte die Klasse mit, Heil Hitler “. Nach längerer Zeit kam Olbrischt in die Klasse und sagte, dass Konrad Großvater krank sei. Konrad sollte schnell nach Hause kommen, weil sein  Großvater seine Beine nicht mehr bewegen könnte.

5. Glücklicher Zufall

Am nächsten Tag hatte die Mutter ein Rezept für Großvater von Dr. Lukowski bekommen. Sie schickte Konrad zur nächsten Apotheke die etwa drei Stunden von ihrem Haus  entfernt war. Nachdem er in der Apotheke gewesen war, war es schon dunkel  geworden. Da sah er Janosch, einen guten Freund von  dem er die Pferdehaare für seine Angelroute bekommen  hatte.

6. Die Katze namens Miau Konrad fuhr Janosch seinen Wagen, dabei erzählte Janosch  eine Geschichte von einer Katze namens Miau.  Nach einiger Zeit erreichten sie Eschenwalde Janosch hatte hier noch etwas zu tun gehabt. In dieser Zeit ging Konrad zu seiner Tante. Sie redeten mit einander über den Krieg, und auch über ihre Familie.

Nach etwa einer halben Stunde holte Janosch Konrad ab und sie fuhren weiter. Als Konrad Zuhause angekommen war, war seine Mutter sehr erleichtert

7. Der Polenkönig Johann Sobieski

Nachdem Konrad zuhause ankam, brachte er seinen Großvater einen Teller mit  Milchsuppe. Albert war auch mit hinüber gekommen. Großvater erzählte lange von den Polen und ob diese feige wären. Danach erzählte er noch eine Geschichte von der Katze Miau und Klein-Jerutten. Dann schlief Großvater ein.

8. Die Russen sind im Anmarsch

2 Wochen später hatten Konrad und seine Schulkammeraden Schulfrei, weil der Lehrer  sich die Grippe eingefangen hatte. Sein Vater hatte gesagt, dass sich die Russen  langsam von Osten her nähern. Deswegen  hatte Vater sich eine kleine Blechhütte in Wald gekauft.

9. Frohe Weihnachten

Konrad und seine Familie gingen zum Weihnachtsgottesdienst. Auf dem Weg dorthin trafen sie  Familie Olbrischt. Die sie freundlicherweise mitnahmen. Der Pfarrer erzählte die Weihnachtsgeschichte und bettete für die Soldaten die zurzeit im Krieg ihr Leben ließen. Als die Kirche vorbei war wollten die Olbrischt´s die Bienmann´s wieder mitnehmen, aber Konrad und Hedwig sagten sie gehen zu Fuß.

Auf halber Strecke sahen sie eine dunkle Gestalt die im Wald herum lief. Als sie schließlich zu Hause waren haben alle ihre Weihnachtsgeschenke ausgepackt. Konrad hat die  Uhr von seinen Vater bekommen die er wiederrum von sein.....[read full text]

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16. Braunsberg brennt!

Nach der Nacht ohne ihren Vater stand Konrad als erster auf. Kurz danach kam ein Unteroffizier auf den Hof gefahren. Er sagte, dass sie weiter flüchten müssten weil die Rußen immer näher kämen. Aber Mutter wartete bis zum Mittag auf Johannes. Dieser kam dann auch. Er brachte die letzten Vorräte aus Leschnien mit. Danach sind sie weiter gefahren. Sie sind mit der Kolone Richtung Küste gefahren.

17. Aufstand zwecklos

Familie Bienemann verbrachte die Nacht auf ihrem Wagen. Am nächsten Morgen fuhren sie die Küstenstraße entlang. Aber schon nach kurzer Zeit ging es nicht mehr weiter. Die Straße wurde von Soldaten versperrt. Eine dicke Frau reckte sich tierisch deswegen auf. Die Soldaten ließen die Wagen auf das gefrorene Haff fahren.  Die Bienemanns fuhren auch auf dieses zu.

Kurz vor der Überfahrt stieg Johannes ab um nicht von den Soldaten zum Wehrdienst eingezogen zu werden. Konrad hatte Angst, dass es sein Vater nicht rechtzeitig zurück auf den Wagen schaffen würde.

18. Das Eis hält nicht ewig

Konrad fuhr den Wagen auf das Haff hinaus. Dann kam Konrads Vater wieder. Er erzählte wie er es durch die Absperrung geschafft hatte. Dann stoppte die Kolone wieder. Später sahen sie den Grund für den Halt: Eine Kutsche war in das Eis eingebrochen. Gegen Abend hielten sie und machten sich für die Nacht schlafbereit.

19. Ko.....

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22. Olbrischt- ein wirklich guter Freund

Zum Mittag hin erreichten sie den Hafen in Danzig. Dort ging Johannes mit Konrad in ein Flüchtlingsbüro um Tickets für ein Schiff ins deutsche Reich zukaufen. Nach einer längeren Unterhaltung wurde klar, dass sie in Danzig auf kein Schiff mehr kommen würden. Sie mussten nach Zoppot. Am nächsten Abend kamen sie ohne große Hoffnung in Zoppot an.

Im Hafen ging Johannes mit Konrad wieder in ein Büro um Tickets zukaufen. Dort trafen sie Olbrischt. Aber er konnte ihnen am Anfang auch nicht helfen. Doch dann gab er ihnen einen Zettel womit sie auf das Boot kommen sollten. Aber auf der Brücke zum Schiff wollte Mutter nicht mit. So sind sie dann mit den Wagen weitergefahren. Das Schiff ist mitten auf der Ostsee mit Mann und Maus, nach einem Angriff der Rußen, untergegangen.

23.  Die „hilfsbereite“ Verwandtschaft

Sie fuhren aus Danzig raus wo sie sich in eine lange Schlange einreihen mussten. Sie wurden erst  nach längerer Zeit in die Schlange gelassen. Aber nicht wie erwartet von ihren Vetter Otto(der vor ihnen wahr) sondern von einem netten Mädchen.  Am Abend traf Johannes Szakawski (einen Freund von Johannes).

Dieser erzählte, dass Johannes seine Schwiegereltern durch eine Granate ums Leben gekommen waren. Am nächsten Morgen stieg Mutter vom Wagen um sich die Beine zu vertreten. Aber sie kam nicht mehr zum Wagen zurück weil sie nicht so schnell laufen  konnte. Konrad half ihr und so kam  sie wieder auf den Wagen. Kurz  darauf sollten Albert und Hedwig frisches Brot von einer Ausgabestelle holen.

Als sie zurück kamen waren die anderen schon weiter gefahren. Sie suchten die anderen aber es kam eine Wegteilung und sie wussten nicht in welche Richtung die anderen gefahren waren. Aber sie fanden die anderen trotzdem wieder. Später bogen sie in das Dorf Stemnitz ein, weil es Mutt.....

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25. Die zwei verlorenen Wagen

SS Soldaten holten Sachen aus dem Bauernhof ab. Johannes beschloss beim Bauern und dessen Tochter Anna zubleiben.  Johannes und Hubertus borgen mit Anna noch Lebensmittel aus dem Dorfkrug. Später trat ein Russischer Soldat in die Stube. Er ging mit Johannes und dem Bauern in dessen Pferdestall. Dort suchte er sich ein paar Pferde aus die er mitnahm.

Unter diesen Pferden war auch Lotter. Als sie aus dem Pferdestall heraus gingen nahm der russische Soldat außerdem noch den Wagen von  Johannes. Aber in Gegenzug bekam er von den Rußen zwei Panjeponnys und einen Leiterwagen der im auf der Heimfahrt aber von polnischen Soldaten wieder abgenommen wurde.

26.  Karfreitag- ein Mädchen wurde den Bienemanns geschenkt

Immer mehr Truppen kamen in das Dorf. Sie plünderten die Häuser und ließen sich in den verlassenen Häusern nieder. Vater und Hubertus versteckten sich fort an vor den Soldaten um nicht eigezogen zu werden.

Aber nach einiger Zeit kam ein Korporal und schickte die zwei zu einem Kuhstall in dem 43 Pferde standen. Vater und Hubertus waren ab sofort für die Pflege der Pferde  zuständig. Kurz vor Gründonnerstag stand ein Pfarrer an der Tür und bat um Asyl. Am Gründonnerstag feierten sie dann alle gemeinsam Gottesdienst.

Dieser wurde aber von russischen Soldaten unterbrochen. Am Karfreitag wurde ein kleines Mädchen von Agnes  geboren. Dies wurde kräftig gefeiert.

27. .....

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Von Tag zu Tag kamen immer mehr Menschen in die Mühle und suchten Unterschlupf.  Am 8 Mai 1945 hörte Konrad im Radio, dass der Krieg vorbei sei.  Zur dieser Zeit hat Johannes die kaputte Mühle wieder repariert  gehabt und so  konnte der Müller 9 Tage später endlich wieder Mehl mahlen. Die Bewohner der Mühle versteckten ihre letzten Wertsachen vor den Polen  alle in der Pulverkammer der Mühle.

30. Ein neuer Freund

Es war Pfingsten  und im Dorf ging das Gerücht um das man bald wieder in seine Heimat zurückkehren könnte. Konrad erkundete die Täler und Wiesen rund um die Mühle. Eines Tages sah er einen polnischen Jungen an einem Teich. Dieser Junge fing eine Forelle mit der bloßen Hand. Der Junge erschrak als er Konrad sah.

Aber Konrad unterhielt sich noch eine ganze Weile mit Marian, dem polnischen Jungen. Als es Dunkel wurde musste Konrad nach Hause. Konrad verabredete sich mit Marian für den nächsten Tag. Er wollte mit Marian eine Angelroute bauen.

31. Der Zug in Richtung Westen

Die Männer, die in der Mühle wohnten, saßen abends alle zusammen vor der Mühle und unterhielten sich. Konrad saß auch bei ihnen. Später am Abend stürmte ein gutes Dutzend polnischen Soldaten die Mühle. Konrad und seine Familie mussten ihre Sachen packen und den polnischen Soldaten ins Dorf folgen.

Dort mussten Konrad und Albert ihre Sachen   auspacken und von einem polnischen Soldaten sortieren lassen. Danach mussten sie mit den anderen Flüchtlingen zu Fuß durch die Nacht marschieren. Am Morgen erreichten sie einen Bahnhof wo sie alle in einen Wagon gesteckt wurden. Im Wagon  aßen Konrad und seine Geschwister etwas Brot dann setzte sich die Wagons in Bewegung.  Ein alter Mann sagte dass der Zug Richtung  Westen fahre.

32. Der Anfang eines neuen Kapitels.....

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