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Kaiser Wilhelm II - Ausarbeitung, Politik und Leben

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Heide, Gymnasium

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9 H A U S A R B E I T Gesellschaftssy­ste­m des Kaiserreichs Thema: Inwieweit profitierte das Unternehmen Krupp und der Kaiser Wilhelm II. von ihren Verbindungen Inhaltsverzeich­nis Einleitung 01 Theoretische Grundlage 02 Vorstellung des Unternehmen Krupp 02 Vorstellung des Friedrich Alfred Krupp 02 Vorstellung des Kaiser Wilhelm II. 04 Zeitliche Abgrenzung 05 Krupp und die Hohenzollern 07 Ausarbeitung der Verbindungen 09 Vorteile des Friedrich Alfred Krupp 09 Vorteile des Kaiser Wilhelm II. 11 Nachteile der engen Zusammenarbeit…

Kaiser Wilhelm II. von Deutschland, 1888-1895


Friedrich Wilhelm Viktor Albert von Preußen war ein bedeutender Mann der deutschen Historie und prägte mit seinen Taten ausschlaggebend unser Land, bis heute hin. Er war nicht nur König von Preußen, sondern auch letzter Deutscher Kaiser Deutschlands. Während seiner Amtszeit traf er bedeutende Entscheidungen, welche gravierende Auswirkungen auf das spätere Land haben sollten und haben werden.


Zunächst wurde er Kronkaiser, als sein Großvater Wilhelm der I. starb, in welchem er ein großes Vorbild sah. Kaiser Wilhelms Aufstieg begann nach dem Tod seines Vaters, Kaiser Friedrich III., welcher nur 99 Tage im Amt war und dann an Kehlkopfkrebs verstarb. Wilhelm knüpfte dort an wo sein Vater aufgehört hatte und kam so wenig später an die Macht.

Am 15. Juni 1888 wurde er dann Kaiser und ergriff so die Macht, zu diesem Zeitpunkt war er erst 29 Jahre alt. Schon wenig später eröffnete er den deutschen Reichstag im Weißen Saal des Berliner Schlosses. Es waren nicht nur eine Anzahl an deutschen Fürsten anwesend, sondern auch Minister und Mitglieder des Bundesrathes, sowie Bismarck.

Während seiner Thronrede, stach vor allem ein Satz besonders hervor, welcher auch schnell Schlagzeilen im ganzen Land und darüber hinaus machte. „Ich bin entschlossen, Frieden zu halten mit jedermann, so viel an Mir liegt.“ Diese Worte spiegeln das Regierungsprogramm des jungen Monarchen wieder.

Er wolle den Frieden des Landes schützen solange es geht und wenn er seine Worte brechen sollte, es nicht seine Schuld ist.


Kaiser Wilhelm war es von Anfang klar das er die Politik ändern will und vor allem die Innenpolitik von Reichskanzler Bismarck, den er wollte sich seiner Politik nicht unterordnen lassen, sondern selber etwas bewirken. Dieser erlangte hohes Ansehen und hatte hohes politisches Wirken und Wilhelms Vater hielt viel von ihm und seiner Politik.

Das sah Wilhelm jedoch anders und wollte der „Kanzlerdiktatur“ nicht mehr folge leisten . Er wollte Regierungsgeschäfte in eigener Regie führen und strebte im Gegensatz zu Bismarck Sozialreformen statt eine Verschärfung bzw. Auflösung des Sozialistengesetzes an und wollte zu dem den Arbe.....[read full text]

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Durch Caprivi hatte Wilhelm trotzdem Vorteile.Caprivis Kanzlerzeit war durch entschiedene Englandfreundlichkeit geprägt. Er war in der Innenpolitik einer der Hauptverantwortlichen für den Wandel des Deutschen Reiches von der Agrarwirtschaft zur industriellen Exportwirtschaft.

Die in diesem Zeitraum gemachten Reformen erleichterten es, dass Deutschland wenig später Großbritannien überholte und zur Weltwirtschaftsmacht Nr. 1 aufstieg. Das „Made in Germany“ errang zu dieser Zeit den Status einer Garantie für höchste Qualität.


Trotzdem waren Wilhelms politische Entscheidungen oftmals oberflächlich und sprunghaft. Er ließ sich nicht nur von seinen Beratern, sondern auch von seinen Freunden sehr leicht beeinflussen. Sein sogenanntes „persönliches Regiment“ war in Wirklichkeit eine Herrschaftsform, in der unterschiedliche, oft miteinander rivalisierende Interessen- und Mächtegruppen auf den Monarchen einwirkten und so den Kurs der Politik bestimmten.

Dies führte zu einem unsteten Element in der Politik der Reichsregierung, so dass keine klare Linie zu erkennen war. Dies lag auch am mangelnden Format der Kanzler dieser Zeit, die nicht in der Lage waren, gegenüber WILHELM II. souverän einen geraden Regierungskurs zu steuern.


Äußerlich nahm Deutschland also unter Wilhelm II. einen gewaltigen wirtschaftlichen Aufschwung. Die Industrialisierung erreichte ein gewaltiges Ausmaß. Deutschland wurde die junge, auf allen Märkten der Weltwirtschaft neu auftretende, überall eindringende Handelsmacht, die auf viel zu schmaler Basis aufgebaut war; ein Vorgang, der eine umso vorsichtigere und zielklare Staatsführung erforderte.

Auch innenpolitisch machte sich das staatspolitische Versagen langsam bemerkbar. Die Zahl der Großstädte nahm drastisch zu, die allgemeine Abwanderung aus dem bäuerlichen Osten nach dem industrialisi.....

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Obwohl dieses Gesetz im Reichstag angenommen wurde, stimmten die Sozialdemokraten dagegen, da dieses ihrer Ansicht nach nicht stark genug war. Der Plan die Industriearbeiter mit dem Staat zu versöhnen und von der Sozialdemokratie zu trennen, klappte aber nicht ganz so gut und schnell verlor der junge Kaiser jegliches Interesse an der sozialen Frage

Der neue Reichskanzler setzte außerdem die von Wilhelm erwünschte progressive Einkommenssteuer durch, die höhere Einkommen stärker belastete: die Miquelsche Einkommensteuerreform von 1891.

Insgesamt war Caprivi nur vier Jahre lang Reichskanzler, bevor er entlassen wurde.

Georg Leo Graf von Caprivi und Wilhelm II. stritten sich über eine Gesetzesvorl die gegen die SPD vorgehen wollte und eine Einschränkung der Versammlungs- und auch Pressefreiheit nach sich gezogen hätte. Die SPD wurde von Seiten des Kaisers als "Umsturzpartei" gesehen, die nichts anderes im Sinn hatte, als die Monarchie zu stürzen.

Caprivi stellte sich gegen den Kaiser und lehnte es ab, diese Gesetzesvorlage überhaupt im Reichstag einzubringen. Er glaubte nämlich nicht daran, dass dieses Gesetz eine Mehrheit finden könnte. Darüber kam es zum endgültigen Bruch zwischen Kaiser und Kanzler.


Am Ende wurde Caprivi entlassen. In der Folge stieg der Einfluss des Kaisers auf die Innen- und Außenpolitik. Daraufhin entließ er Caprivi, aufgrund von Unstimmigkeiten und holte sich 1894 mit ins Boot. Sein Einfluss auf die Politik war für einen Kanzler sehr gering und er hatte das Amt des Reichskanzlers persönlich gar nicht angestrebt, sondern wurde davon überrascht.

Wilhelm II. konnte mit diesem schwachen Reichskanzler sein "persönliches Regiment" umsetzen. Die Ablösung von Schillingsfürst stand eigentlich schon bei sei.....

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