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Kafka und die Literaturwissensch­aft

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Literature

University, School

Karl-Franzens-Universität Graz - KFU

Grade, Teacher, Year

2, Rabelhofer, 2017

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Kafka und die Literaturwissenschaft



Seminararbeit



  1. Das Objekt des Begehrens

Um die Frage, ob Theorie den Zugang zum Objekt des Begehrens öffnen vermag, zu klären, sollte zunächst einmal festgelegt werden, worum es sich beim Objekt des Begehrens handelt.

Handelt es sich dabei um die Interpretation eines Textes in seinem richtigen Sinn, ist das Objekt des Begehrens das, was der Text dem Rezipienten versucht zu sagen, ist das Objekt des Begehrens die Erkenntnis, die man aus einem literarischen Werk schöpft? Wahrscheinlich ist es von allem etwas. Das ‚Objekt des Begehrens‘ ist uns nicht automatisch zugänglich. Möglicherweise ist es gerade die Theorie, die dabei hilfreich sein kann.

Bogdal vertritt in dieser Hinsicht die Meinung, dass Theorie sehr wohl seinen Beitrag dazu leistet.

Allerdings bedarf es dafür bestimmter Bedingungen, die er wie folgt formuliert:

Theorie vermag den Zugang zum ‚Objekt des Begehrens‘ öffnen, wenn sie nicht ausschließlich auf ihren wissenschaftlichen Status reflektiert, sondern auch ihren kulturellen Gebrauchswert im Lesealltag im Auge behält und nicht zuletzt in unserer Mediengesellschaft eine differenzierte Lesefähigkeit zu bewahren hilft.“1


Aus dem Zitat Bogdals kann man nun lesen, dass Theorie nicht zu sehr in der Wissenschaft – in unserem Fall in der Literaturwissenschaft – verhaftet sein sollte.

Theorie kann zwar wissenschaftlich begründet werden, muss aber, um auf konkrete Objekte umgelegt werden zu können, auch darauf achten, den Rezipienten von literarischen Werken im Hinterkopf zu behalten. Das bedeutet, dass eine Theorie, die dem Rezipienten unverständlich bleibt, auch nicht helfen kann, zum ‚Objekt des Begehrens‘ zu gelangen. Theorie allein ist auch nicht imstande, unmittelbar auf die Interpretation eines literarischen Textes .....[read full text]


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  • Auffällig dabei ist aber, dass sich literaturtheoretische Schulen immer aus anderen Disziplinen speisen.7 Oft nehmen sie sich die Begrifflichkeiten aus der Philosophie, Psychologie oder Soziologie bzw. sind aus diesen Disziplinen heraus als Literaturtheorie adaptiert worden.

    Die Frage „Wozu Literaturtheorie?“ bringt folgendes Zitat von Morgenroth gut auf den Punkt: „Man wird ständig aufgefordert und herausgefordert, die Grenzen der Literatur […] zu prüfen und begrifflich zu reflektieren, um an und mit Literatur die Grundfragen des menschlichen Subjekts, der Gesellschaft und der Geschichte noch einmal aufzunehmen.“8

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