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Interpretation
German studies

University, School

Immanuel-Kant- Oberschule

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Unterrichtsentw­urf für die 1. Seminarleiterho­spi­tation im Fach Sachunterricht Lerneinheit: „Frühling“ Teilbereich: „Verhaltensweis­e der Amseln bei Nestbau und Brutpflege“ Lernsequenz: Wo ist der beste Platz für das Nest? (Simulationsspi­el) Lernziel der Sequenz: Die SuS erhalten die Möglichkeit mit Hilfe des Simulationsspie­ls selbstverantwor­tli­ch und handlungsorient­ier­t ein natürliches Verständnis für die Verhaltensweise­n von Amseln zu entwickeln. Inhaltsverzeich­nis 1 1.      Kompetenzerwerb­â€¦

Franz Kafka: S. 38- S.40

11/4


Aufgabe: Analysiere und interpretiere den vorliegenden Text


Thema: Gregors Verhalten beim Ausräumen seines Zimmers


Menschen verändern sich. Oft liegt es daran, das sie mit sich Selbst oder den bestehenden Verhältnissen nicht zufrieden sind, aber manchmal reagieren sie einfach auf Veränderungen ihres Umfeldes.


Der Text von Franz Kafka erzählt das Gregors Mutter und Schwester sein Zimmer ausräumen. Gregor versucht sich dagegen zu wehren und ‚klammert‛ sich verzweifelt an ein Bild. Als die beiden Frauen dies sehen, fällt die Mutter in Ohnmacht und als Gregor der Schwester zu helfen versucht, ist seine Hilfe unerwünscht und er wird abermals aus dem Familienleben ausgeschlossen.


In dem Auszug aus Kafkas „Verwandlung“ wird deutlich wie sehr Gregor die Unausweichlichkeit seines Schicksals erkennt, zwar dagegen anzukämpfen versucht, jedoch von seiner Familie daran gehindert wird und somit machen sie ihn erst recht zum Tier.


Kafkas Wortwahl ist sehr geordnet und auch der Syntax ist sehr logisch, was allerdings im Gegensatz zu den komplizierten Vorgängen steht. Vielleicht möchte er damit zum Ausdruck bringen das Gregor sich in einem Zwiespalt befindet, nämlich zwischen seiner Existenz und der Schwierigkeit sich daraus zu befreien.

Der erste Teil (Zeile 1-19) spiegelt durch den personalen Erzähler die Sicht Gregors wieder, was durch „Gregor . sagte „ ( Zeile 1) verdeutlicht wird. Wir bekommen also Gregors Gedanken erzählt, in denen man schon sein Begreifen der Situation erkennen kann, durch die Wörter „eingestehen mußte“ ( Zeile 3) und „ unweigerlich“ ( Z. 7-8). Er kann sich also nicht länger unter seinem Kanapee verstecken und zusehen wie alles, was „ihm lieb“ (Z-9) und teuer ist, aus seinem Zimmer getragen wird.

Er fühlt sich sehr beengt, was die Textstelle „ von allen Seiten genährter Trubel“(Z. 5-6) ausdrückt und das er es dort „ nicht länger aushalten“ (Z.8)wird. Es wird deutlich, dass die zwei Frauen es damit ernst meinen, alle Erinnerungsstücke an seine menschliche Vergangenheit auszuräumen, da sie nicht nur „ den Kasten .“ (Z.10), sondern sogar den „ im Boden fest eingegrabenen Schreibtisch „ (Z. 12) hinaus tragen.

Sie taten dies fast monoton, ohne darüber nachzudenken, denn sie arbeiteten stumm und man „hörte nur das schwere Tappen ihre.....[read full text]

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Man sieht daran das er sich doch nicht ganz in ein Tier verwandelt hat, da er sich doch noch sehr für die Geschehnisse in der Familie interessiert, doch er merkt schnell das er nicht mehr so helfen kann wie früher, denn er muß „ untätig hinter ihr stehen“ ( Z.57) bleiben. Ich denke das dieser „Splitter“(Z. 59) der Gregor im Gesicht verletzt hat, eine Metapher für Gregors Zustand ist.

Er kann ja nicht mehr helfen und dies tut ihm wie ein „Splitter“ (Z. 59) im Herzen weh. Gregor macht sich jetzt auch große Vorwürfe und hat Angst das „durch seine Schuld“ die Mutter „vielleicht dem Tode nahe war“ (Z. 64). Das zeigt abermals das Gregor sehr wohl noch menschliche Gefühle besitzt. Die Wörter „Selbstvorwürfe und Besorgnis“ (Z. 67) sowie „ in seiner Verzweiflung“ (Z. 6.....

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