<
>
swopdoc logo
Download
a) trade for free
b) buy for 3.45 $
Document category

Interpretation
German studies

University, School

Gymnasium Ulm

Grade, Teacher, Year

1, Quelle: Buch, 2014

Author / Copyright
Text by Madeleine X. ©
Format: PDF
Size: 0.03 Mb
Without copy protection
Rating [details]

Rating 4.0 of 5.0 (1)
Live Chat
Chat Room
Networking:
1/0|22.0[0.0]|2/5







More documents
Szenenanalyse 1. Akt, 4. Szene ( Ferdinand und Luise ) Die 4. Szene des ersten Aktes aus Friedrich Schillers „Kabale und Liebe“ aus der Zeit des Sturm und Drangs beinhaltet die erste aufgeführte, gemeinsame Szene des Paares Ferdinand und Luise, das Liebespaar des bürgerlichen Trauerspiels, in dem es um die Liebesbeziehung von einer Bürgerlichen und einem Adligen geht, welche allgemein nicht akzeptiert wird und somit das Paar einer großen Intrige ausgesetzt ist. Diese Szene findet noch am Anfang des Dramas statt und man kann sich das erste Mal ein Bild von Ferdinand und das Verhältnis zwischen ihm und Luise, die eine Szene vorher das erste Mal auftrat, machen. In den vorherigen Szenen unterhielten sich Luises Eltern über ihre Beziehung zu Ferdinand und es ist klar zu deuten, dass der Vater absolut dagegen ist, dass seine bürgerliche Tochter eine Beziehung zu dem adligen Ferdinand, Sohn des Präsidenten, eigegangen ist. Er will ihr die Wahl des Partners nicht vorschreiben, jedoch ist er der festen Überzeugung, dass die Ständeunterschi­ed­e zu groß sind. Zu dem tritt Wurm auf, der ebenfalls Interesse an Luise hat, was von beiden Elternteilen nicht toleriert wird, jedoch mit verschiedenen Begründungen, denn Frau Miller bevorzugt Ferdinand als Partner ihrer Tochter, um ihr eigenes Ansehen zu steigern. Als Ferdinand zu besuch bei der Miller Familie erscheint, sind er und Luise allein und

, 04.06.2014

Friedrich Schiller; Kabale und Liebe

Interpretation 3,4. Gespräch zwischen Luise und Ferdinand

Die vierte Szene des dritten Aktes des Dramas Kabale und Liebe, das 1784 von Friedrich Schiller veröffentlicht wurde, handelt von einem Gespräch zwischen Luise und Ferdinand.

Während des Gesprächs versucht Ferdinand Luise von einer Flucht aus der jetzigen Situation zu überzeugen, die durch Intrigen von Ferdinands Vater und dessen Verbündeten geprägt ist.

Er erhofft sich dadurch eine glückliche Zukunft mit Luise. Diese steht den Plänen jedoch skeptische gegenüber, denn sie fürchtet sich vor den Konsequenzen für sich und ihre Familie. Zudem ist durch die Ständeordnung eine Flucht für sie undenkbar. Ferdinand versteht ihre Zweifel nicht und wirft ihr eine Affäre mit einem andern Mann vor.

Das Gespräch beginnt mit einem flehenden Bitten von Luise die Liebe der beiden zu beenden, denn „[sie] glaub[t] an keine glückliche[n] Tage mehr“ (S.63 Z.15f.).

Ferdinand jedoch ist von neuer Hoffnung entfacht und will seinen Vater sogar ausliefern (Vgl. S.63 Z.22f.). Er möchte sie davon überzeugen, dass ihre Liebe stärker ist als jede Gefahr und dass sie nichts anderes brauchen als sich selbst und die Liebe (Vgl. S.63 Z.27ff.). Luise erwidert ihm aber: „Brich ab. Nichts mehr. Ich erblasse über das was du sagen willst.“ (S.63 Z. 31f.).

Darauf hin setzt Ferdinand zu einer Rede an, in der er unrealistische Luftschlösser baut. Mit Aussagen wie: „Mein Vaterland ist, wo mich Luise liebt.“ (S.64 Z. 6), „Wo wir sein mögen, Luise, geht eine Sonne auf, eine unter“ (S. 64 Z.9f.) und „Ein Lächeln meiner Luise ist Stoff für Jahrhunderte“ (S. 64 Z. 16f.) stellt er zweifelhafte Versprechungen in den Raum, um sie von einer Flucht zu überzeugen.

Seine geliebte Luise stellt darauf hin eine rhetorische Frage, ob er sonst keine andere Pflicht mehr habe, als seine Liebe (S.64 Z. 19f.). Ferdinand erwidert: „Deine Ruhe ist meine heiligste“ (S.64 Z. 21). Luise weißt ihm nun Gründe auf, warum eine Flucht unmöglich ist. Zum einen wegen ihrer Familie (Vgl. S.64 Z.22ff.), zum anderen wegen Ferdinands Vater und dessen Macht (Vgl.

S.64/65 Z.33ff.), außerdem wegen der Ständeordnung (Vgl. S.65 Z.5ff.) und den moralischen Pflichten (Vgl. S.65 Z. 14ff.). Während Luise ihm die Gründe aufzeigt, wird Ferdinand immer nervöser und wirft entkräftende Argumente ein, so will er zum Beispiel Luises Familie mitnehmen (Vgl. S.64 Z.26) und stellt seinen eigenen Vater als Räuber dar (Vgl. S.64 Z.29), der es nicht anders verdient hat als selbst .....[read full text]

This paragraph has been concealed!Download the complete document
DownloadKabale und Liebe - Interpretation 3,4. Gespräch zwischen Luise und Ferdinand. Friedrich Schiller
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

4†≈ ;+∋ +∞≠∞≈≈† ≠;+⊇, ⊇∋≈≈ 7∞;≈∞ ∂∋∞∋ ∞∋=∞≈†;∋∋∞≈ ;≈†, ≈≤+†=⊥† ∞+ ;++ =∞≈=≤+≈† ∞;≈∞≈ ∂+≈∂+∞†∞≈ 5∞;†⊥∞≈∂† =∞+ 6†∞≤+† =++ (2⊥†. 3.64 5.30††.). 4∋≤+⊇∞∋ ≈;∞ ⊇;∞≈ ≠;∞⊇∞+∞∋ =∞+≈∞;≈†, ≠;+⊇ ∞+ ∋⊥⊥+∞≈≈;= ∞≈⊇ =∞+≈≤+∋∞††∞+† ∞;≈∞ 2;+†;≈∞ ∋∞† ⊇∞∋ 3+⊇∞≈ (2⊥†. 3.65 5.26††.). 7∞;≈∞ ;≈† ∞∋⊥++†, ⊇+≤+ =∞+≈∞≤+† ;++∞ 6∋≈≈∞≈⊥ =∞ +∞≠∋++∞≈ (2⊥†. 3.65 5.31, 5.36). 3;∞ †+∞≈≈† ≈;≤+ =+≈ ;+∋, =∞+≈∞≤+† ;+≈ ∋+∞+ ⊇∋+∞; ≈;≤+† =∞ =∞+†∞†=†∞≈.

4;† ⊇∞≈ 3++†∞≈ „8∞ +∋≈† ∞;≈ 8∞+=, †;∞+∞+ 3∋††∞+.“ (3.65 5. 32) ∞≈⊇ „3∋+∋ ≠;∞ ⊇∋≈ 7∞+∞≈ ;≈† ⊇∞;≈∞ 7;∞+∞, ∞≈⊇ ++≈∞ 3≤++∋≈∂∞≈, ≠;∞’≈ 0≈∞+∋∞≈≈†;≤+∞.“ (3.65 5. 33†.) ==+†† ≈;∞ =∞≈=≤+≈† ≈∞;≈∞ ⊥∞†∞≈ 3∞;†∞≈ ∋∞†. 8∋≈∋≤+ ≠∞≈⊇∞† ≈;∞ ≈;≤+ ∋††∋=+†;≤+ ⊇∋=+≈ ∋+ ∞≈⊇ ≈∋⊥† 6∞+⊇;≈∋≈⊇, ⊇∋≈≈ ∞+ ≈;≤+ ∞;≈∞≈ ≈∞∞∞ 6+∋∞ ≈∞≤+∞≈ ≈+††∞ (2⊥†. 3.65 5.34†.). 8∞≈≈+≤+ ≠;+⊇ ;++ 3≤+∋∞+= ++∞+ ⊇;∞ 7+∞≈≈∞≈⊥ +††∞≈≈;≤+††;≤+, ⊇∞≈≈ ≈;∞ ≈†∞††† ≈;≤+ ∋†≈ „⊇∋≈ ∞;††∞ +∞†++⊥∞≈∞ 4=⊇≤+∞≈“ ⊇∋+ (3.66 5.1†.) ∞≈⊇ ≈∋⊥†, ⊇∋≈≈ ;++∞ 5∞∂∞≈†† ++≈∞ ;+≈ „†∞∞+ ∞≈⊇ ∞+≈†+++∞≈“ ;≈† (3.66 5.3).

3;∞ +∞∞≈⊇∞† ;++∞ 7+∞≈≈∞≈⊥≈+∞⊇∞ ∋;† ⊇∞≈ 3++†∞≈: „7∞+∞≈ ≈;∞ ≠++† 8∞++ =+≈ 3∋††∞+.“ (3.66 5.6†.). 6∞+⊇;≈∋≈⊇ †+∋⊥† ≈;∞ ++ ≈;∞ ≠;+∂†;≤+ ≈;≤+† ∋;† ;+∋ ††+≤+†∞† (2⊥†. 3.66 5.9). 4∋≤+⊇∞∋ 7∞;≈∞ ≠;∞⊇∞+ =∞+≈∞;≈†, ≠;+†† 6∞+⊇;≈∋≈⊇ ;++ ∞;≈∞≈ ∋≈⊇∞+∞≈ 7;∞++∋+∞+ =++ ∞≈⊇ +∞∞≈⊇∞† ⊇∋≈ 6∞≈⊥+=≤+ ∋;† ∞;≈∞+ 8++.....

3≤++≈ ∋∋ 4≈†∋≈⊥ ⊇∞+ 3=∞≈∞ ≠;+⊇ ∂†∋+, ⊇∋≈≈ 7∞;≈∞ ∂∞;≈∞ 8+††≈∞≈⊥ ∋∞++ ;≈ ⊇;∞ 7;∞+∞ =∞ 6∞+⊇;≈∋≈⊇ +∋†.

6∞+⊇;≈∋≈⊇ ≈†∞;⊥∞+† ≈;≤+ {∞⊇+≤+ ≈+ ;≈ ⊇;∞ 7;∞+∞ +;≈∞;≈, ⊇∋≈≈ ∞+ ≈∞;≈∞≈ 2∋†∞+ ≈+⊥∋+ ⊇∞∋ 8∞≈∂∞+ ∋∞≈†;∞†∞+≈ ≠++⊇∞. 9+ ⊥∞≈†∞+† ;++ =≠∋+ ∋∞++∋∋†≈ ≈∞;≈∞ 7;∞+∞, ⊇+≤+ ∋∋≈ +∞∋∞+∂†, ⊇∋≈≈ ≈;≤+† 7∞;≈∞ ≈+≈⊇∞+≈ ⊇;∞ 7;∞+∞ ∞≈⊇ 7∞;⊇∞≈≈≤+∋†† †++ ;+≈ ;∋ 2++⊇∞+⊥+∞≈⊇ ≈†∞+†. 8;∞≈ ≠;+⊇ ≠=++∞≈⊇ ⊇∞≈ ⊥∞≈∋∋†∞≈ 6∞≈⊥+=≤+≈ ⊇∞∞††;≤+, ⊇∞≈≈ ∋∋≈ +∋† ⊇∋≈ 6∞†++†, ∞+ +++† ;++ ⊥∋+ ≈;≤+† =∞ ∞≈⊇ ∋+≤+†∞ ;++∞ 3;≤+†≠∞;≈∞ ++∞+ ⊇;∞ 3;†∞∋†;+≈ ≈;≤+† ∋∂=∞⊥†;∞+∞≈.

1≈ ≈∞;≈∞+ 6∋≈†∋≈;∞≠∞†† ⊥∞†∋≈⊥∞≈, +∋∞† ∞+ 7∞††≈≤+†+≈≈∞+, {∞⊇+≤+ ≈⊥+;≤+† ∞+ 7∞;≈∞ ≈;≤+† ⊇;+∞∂† ∋≈, ≈+⊇∋≈≈ ∋∋≈ ∋∞;≈∞≈ ∂+≈≈†∞, ⊇∋≈≈ ∞+ ∋;† ≈;≤+ ≈∞†+≈† ≈⊥+;≤+† ∞≈⊇ ≈;≤+ ;∋∋∞+ ≠∞;†∞+ ;≈ ⊇∞≈ 6†∞≤+†⊥∞⊇∋≈∂∞≈ +;≈∞;≈≈†∞;⊥∞+†. 8∋ 7∞;≈∞ ⊇∞∋ {∞⊇+≤+ ≈∂∞⊥†;≈≤+ ⊥∞⊥∞≈++∞+ ≈†∞+†, ≈≤+≠∞≈∂† ∞+ ≈≤+≈∞†† ∞∋ ∞≈⊇ †∞;†† ;++ ∞;≈∞≈ ∂+≈∂+∞†∞≈ 7+∞††⊥∞≈∂† ∋;†. 4†≈ ⊇;∞≈∞ ⊇∋≈≈ +∞∋∞+∂†, ⊇∋≈≈ ⊇;∞ 9+≈=∞+≈∋†;+≈ =≠∞≤∂†+≈ ;≈†, †+;†† ≈;∞ ∋∞≈ ;++∞+ ⊥∋≈≈;=∞≈ 5+††∞ +∞+∋∞≈ ∞≈⊇ †+++† 4+⊥∞∋∞≈†∞ ⊥∞⊥∞≈ ∞;≈∞ 6†∞≤+† ∋∞†.

6∞+⊇;≈∋≈⊇ ≠;+⊇ ;∋∋∞+ ≈∞+=+≈∞+, ≠+†∞≈⊇∞+ ∞≈⊇ ∋⊥⊥+∞≈≈;=∞+ +;≈ ∞≈ ≈≤+†;∞߆;≤+ =∞∋ 8++∞⊥∞≈∂† ⊇∞≈ 6∞≈⊥+=≤+∞≈ ∂+∋∋† ∞≈⊇ ∞+ ;≈ ≈∞;≈∞+ 3∞† ∞;≈∞ 2;+†;≈∞ =∞+≈≤+∋∞††∞+†. 8∞+≤+ ≈∞;≈ 6∞†=≤+†∞+ ≈∋≤+ ⊇;∞≈∞+ 7∋† =∞+≈∞≤+† ∞+ ≈∞;≈∞ 6∞†++†∞ =∞ ++∞+≈⊥;∞†∞≈. 7∞;≈∞ ;≈† ∞+≈≤+++≤∂∞≈ ∞≈⊇ =∞+≈∞≤+† ;++∞ 7+=≈∞≈ =∞ ∞≈†∞+⊇++≤∂∞≈, ⊇∞≈≈+≤+ +∞≠∋++† ≈;∞ ⊇;∞ 6∋≈≈∞≈⊥. 8∞+≤+ ;++∞ ≈⊥=†∞+∞ 4∞≈≈∋⊥∞, ∞≈ ≈∞; ∞;≈∞ 3†∞≈⊇∞ ⊇∞+ 7+∞≈≈∞≈⊥ ∞+≈≤+†;∞߆ ≈;≤+, ⊇∋≈≈ ⊇;∞ 7+∞≈≈∞≈⊥ ≈≤++≈ =∞ 3∞⊥;≈≈ ⊇∞≈ 6∞≈⊥+=≤+≈ †++ ≈;∞ †∞≈†≈†∋≈⊇.

Nachdem Luise mit Ferdinand Schluss gemacht hat, hört er ihr wieder nicht zu und hält immer noch an seinen Fluchtplänen fest, es scheint als wäre er nicht umstimmbar. Während des Gesprächs wird klar, dass Luises Denken im Vergleich zu Ferdinands beschränkt ist, denn er sieht über die Ständeordnung hinweg und sagt sie von ihren Pflichten und dem Vater los.

Im Gegensatz dazu ist dies für Luise eine unüberwindbare Barriere. Am Ende des Gesprächs schlägt Ferdinand um und wirft ihr eine Affäre mit einem Anderen vor, da er Luises Entscheidung nicht akzeptieren möchte. Aus Erschöpfung und Verzweiflung über Ferdinands aggressives Verhalten, kommt ihr Ferdinands Verdacht zu Gunsten, daher w.....

This paragraph has been concealed!Download the complete document
DownloadKabale und Liebe - Interpretation 3,4. Gespräch zwischen Luise und Ferdinand. Friedrich Schiller
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

8;∞≈∞ 3=∞≈∞ ≈⊥;∞†† ;≈ ⊇∞∋ 8+∋∋∋ ∞;≈∞ ≈∞++ ≠;≤+†;⊥∞ 5+††∞, ⊇∞≈≈ ≈;∞ ;≈† ⊇∞+ 3∞≈⊇∞⊥∞≈∂†.

8∞+≤+ ⊇∞≈ 3†+∞;† =≠;≈≤+∞≈ 7∞;≈∞ ∞≈⊇ 6∞+⊇;≈∋≈⊇ ;≈† ∞;≈∞ 9∋†∋≈†++⊥+∞ =++⊥++⊥+∋∋∋;∞+†, ⊇∞≈≈ ⊇;∞ 1≈†+;⊥∞ ;≈† ≈∞≈ †++ ⊇∞≈ 0+=≈;⊇∞≈†.....


Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents