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Essay
German studies

University, School

Konrad-Adenauer-Gymnasium Westerburg

Grade, Teacher, Year

13 Punkte, Jahr 2017

Author / Copyright
Text by Giuseppe G. ©
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Textinterpretat­ion­: „Man müsste jung sein“ Die von der Autorin Heike Doutiné verfasste Kurzgeschichte „Man müsste jung sein“ handelt von einer Ich-Erzählerin, die sich in einem Gespräch mit einer Person namens Jens über die Bedeutung des Begriffes „jung sein“ unterhalten. Der Text ist typisch für eine Kurzgeschichte. Der Autor springt direkt in die Handlung ein und schreibt in einer einfachen Sprache. Außerdem schildert die Geschichte eine Alltagsszene. Ohne Zeit, Ort und Personen näher zu bestimmen. Der Text beginnt…

Kurzgeschichte


Je mehr man jemanden liebt, desto mehr will man ihn umbringen.“ Julius blätterte mal wieder in einem seiner vielen Bücher. Dass er gerade an dieser Zeile hängenblieb, fand er selbst komisch. So wie ihn seine Mitschüler bestimmt komisch fanden. Einen, der sich stundenlang in Büchern vergräbt.

Und von Tomb Raider und Co. keinen Plan hat. Der ihre ganze digitale Welt nicht sonderlich mochte. Eigentlich war er ein Außenseiter, was er sich auch eingestand, denn was für einen Sinn hatte es, sich etwas vorzumachen? Aber jetzt, hier, dieser Satz…hm…. Da muss ich einige Menschen aber sehr lieben, dachte er.

Dieser Gedanke verschreckte ihn, da er plötzlich an manche Menschen dachte, die längst in Vergessenheit geraten waren. Doch insbesondere eine Person war nie wirklich in Vergessenheit geraten und wird es auch nie, da war sich Julius sicher. Im Alter von 4 Jahren, wurde seine Mutter Elisa von ihrem Mann der zugleich auch der Vater von Julius war, verlassen.

Dies war ein tiefer, schmerzhafter Einschnitt, der seiner Mutter Elisa verpasst wurde, und welcher auch nie wieder heilen sollte. Julius selbst hat nie wieder etwas von seinem Vater gehört. Meinen Vater… den muss ich wirklich sehr lieben, dachte Julius. Genau dieses Zitat war es, welches in Julius einen Widerspruch auslöste, dessen geschuldet, dass er es sich dieses auf gar verstörende Art und Weise passend herumdrehte.

Julius wusste, dass er seinen Vater ja eigentlich lieben müsste, doch er konnte es einfach nicht, nach all dem, was dieser Mann in seiner Mutter und nicht zuletzt in ihm an Leid ausgelöst hatte. Angestachelt durch das immer wiederkehrende, neugierige Nachhaken seiner Mitschüler, bezüglich der Familiensituation ohne Vater, startete Julius, dessen Neugierde durch das viele Nachfragen nicht weniger groß war, einen Konfrontationsversuch gegenüber seiner Mutter, indem er sich nach dem Trennungsgrund sei.....[read full text]

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Auch seine Mutter trug ein wenig zu seiner Denkweise bei, da diese nach wie vor in einer gewissen Traumwelt lebte, in der ihr Mann noch zu existieren schien. Dies äußerte sich beispielsweise in den Einkäufen, die sie wöchentlich tätigte- Wirsing, Windbeutel, Waldbeeren… All das waren Dinge, die sein Vater mochte, sonst aber niemand aß, sodass diese schnell verdorben waren und weggeworfen werden mussten, doch seine Mutter hielt an ihren Einkaufritualen fest.

In dieser Traumwelt war nicht allzu viel Platz für Julius, Elisa vernachlässigte ihren Sohn schier ein wenig. Durch seine Bücher fand Julius dann endlich einen lang ersehnten Ort der Zuflucht, eine Art Schutzschild, hinter dem er sich verstecken konnte. Auch die Bücher waren es, welche ihm ein altes, heiles Gesellschaftsbild vermittelten, indem beide Elternteile vorhanden waren, die das Familieng.....

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