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German studies

University, School

HTBLVA Villach

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Jugend ohne Gott In der Zeit des Nationalsoziali­smu­s. Autor Ödön (Edmund) von Horváth war österreichische­r Schriftsteller. Horváth wurde am 9. Dezember 1901 im italienischen Fiume als Sohn eines Diplomaten aus ungarischem Kleinadel geboren. 1923 begann er ein Studium der Germanistik und Theaterwissensc­haf­ten in München, lebte anschließend als freier Schriftsteller in Murnau am Staffelsee und in Berlin. In Berlin kam Horváth u.a. mit Max Reinhardt und Gustav Gründgens in Kontakt. 1931 erhielt er für Geschichten…

Jugend ohne Gott


Jugend ohne Gott schildert die Story eines Lehrers vor dem 2. Weltkrieg in Deutschland. Es beginnt mit einer Szene in der der Lehrer über seine Nachfolgende Generation und seine Altersversorgung nachdenkt. Währenddessen korrigiert er Essays von Schülern.

In einem der Aufsätze findet er eine Äußerung die über das Transistor verbreitet wurde: "Alle Neger sind hinterlistig, feig und faul". Er will dies ausstreichen, erwägt aber die sich ergebenden Nachwirkungen. Am nächsten Tag gibt er die Aufsätze wieder zurück und spricht den Schüler auf diesem Ausspruch an.

Am darauffolgenden Tag kommt der Vater des Filius zum Lehrer und beschwert sich über die Denkweise des Studienrats. Wenige Tage darauf wird er zum Direx gerufen, der ihn zur mehr Fingerspitzengefühl aufruft, da ein Beschwerdeschreiben vorliegt. Als der Lehrer wieder in den Klassenraum kommt, findet er eine Liste mit den Unterschriften aller Schülern vor, welche einen neuen Lehrer erfordern.

Als der Direktor davon erfährt gibt er donnert er die Schüler zusammen. Am Tagesende geht der Lehrer ins Lichtspielhaus und anschließend in eine Ausschank wo er einen Kollegen wiedersieht. Diese führen eine Schwatz an den der Lehrer sich später nur noch Abschnittsweise erinnert, da er leider etwas zu war, der Lehrer , nicht der Schwatz

Am darauffolgenden Morgengrauen beehrt der Vater eines Schülers den Professor. Dieser Gymnasiast war schon länger bettlägerig. Der Papa bittet den Lehrmeister den Torwart, den sein Sohn hoch schätzt, zu fragen ob er seinen Sohn besuchen könnte. Der Goalkeeper und der Lehrer kamen und während sich der Torhüter und der Schüler unterhalten schläft dieser ein.


Zu Ostern muß der Pädagoge mit den Schülern zu einem Zeltlager fahren. Dort sollte man sie in den Waffengebrauch einweisen. Dort treffen sie auf eine Gruppe Mädchen die ebenfalls geschult werden. Später beobachtet der Lehrer wie eine Junge Frau und zwei Burschen eine blinde Frau berauben.

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Jugend ohne Gott - Ödon von Horváth
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Er und ein Landwirt helfen der Frau. Nachdem der Lehrer dem Trainer dies erzählt, führt dieser Schichtweise Wachposten rund um das Camp ein.

Später spricht der Lehrer mit einem Geistlichen den er schon beim Empfang kennengelernt hat. Sie klatschen über die Kinder und deren Eltern, welche durch die Schließung eines Sägewerkes im Ort mittellos geworden sind und über die Religion . Am nächsten Sonnenaufgang kommt der besorgte Schüler L zum Lehrer und erzählt ihm vom Diebstahl eines Photoapparates.

Der Pauker und der Feldwebel beschließen die Wache in der Nacht zu prüfen. In der ersten Wachhälfte geschieht nichts besonderes.

Als der Lehrer Wache hält bemerkt er eine Person die Z einen Brief übergibt. Der Lehrer erzählt dem Feldwebel nichts darüber. Am nächsten Tag beschwert sich R über die Auseinandersetzungen zwischen Z und N. Z schreibt ein Tagebuch und stört dadurch N beim nächtigen.

Am Ende des Tagebuches steht noch eine Warnung: "Wer dieses Buch liest, stirbt". Der Lehrer versucht das Kästchen wieder zu schließen, bemerkt jedoch das der Deckel kaputt ist. Am Abend fangen Z und N an zu kämpfen.

Z glaubt N hat das Kästchen geöffnet. In der Nacht beobachtet der Lehrer wie Z wieder das Mädchen trifft. Es ist das Mädchen das die alte Frau überfallen hat, doch er greift nicht ein. Doch als er sich umdreht greift er in das Gesicht eines anderen . In seiner Verwirrung meint er sich getäuscht zu haben, erst viel später erzählt ihm T, daß er ihn damals in der Nacht beobachtet hätte.

Am nächsten Morgen, der vorletzte Tag beim zelten wird eine Wanderung unternommen. Als der Lehrer mit Z spricht erzählt dieser, daß N alles zugegeben hat und sie nun wieder Freunde wären. N kommt jedoch von der Wanderung nicht mehr zurück und eine Suchaktion wird gestartet.

Die Polizei kommt und verhört alle. Z gibt zu, daß er N erschlagen hat. Das Mädchen wurde ebenfalls verhaftet. N´s Eltern, die sich wegen dem Aufsatz mit den Negern beschwert haben, geben die Schuld dem Lehrer. Als der Lehrer im Gericht vernommen wird erzählt der die Wahrheit über das Tagebuch, daß nicht N sondern er es gelesen hat.

Daraufhin wird er suspendiert.

Da Z nun freigesprochen wird, wird das Mädchen des Mordes beschuldigt. Einige Tage später besucht der Schüler B den Lehrer und érzählt daß einige Schüler mit ihm einen Klub gegründet haben um den wahren Schuldigen zu finden. Der Lehrer verdächtigt T, welcher während des ganzen Ablaufes immer einen überlegenen Ausdruck im Gesicht hatte.

Dann kommt der Pfarrer aus dem Ort zum Lehrer und bietet ihm eine Stelle als Missionar in Afrika an, da er in der Zeitung über den Prozeß und den plötzlichen Entschluß die Wahrheit zu sagen gelesen hatte.


Er spricht mit ihr und erfährt, das T immer alles genau wissen wolle, wie jemand stirbt, wie jemand geboren wird .

Dann bekommt er Besuch von seinem Kollegen mit den er sich am Anfang in der Bar getroffen hat. Dieser stellt T eine Falle. Er will die Situation des Mordes mit dem Strichmädchen nachstellen und sehen wie T reagiert. Doch T kommt nicht zum vereinbarten Ort.

Am nächsten Tag klingelt es an der Haustüre des Lehrers. Die Polizei nimmt den Lehrer mit zu der Mutter von T. Diese zeigt den Polizisten einen Brief, in dem T schreibt: "Der Lehrer trieb mich in den Tod".

T wurde tot aufgefunden. Schließlich gibt die Mutter von T den abgerissenen Teil des Briefes der Polizei, da sie keinen Sinn mehr darin sieht, ihren Sohn und sich weiter zu schützen. Darauf steht: "Denn der Lehrer weiß es, daß ich den N erschlagen habe.


Charakterbeschreibung


Lehrer : Ist gegen Nazi und hat Probleme mit deren Einstellung. Er ist Aufrichtig und hat wenn er

Fehler macht, Gewissensbisse

N : Hat kein Verständnis für Z und läßt sich durch Nazi Propaganda leicht beeinflussen.

Z : Macht seine Mutter für den Tod seines Vaters verantwortlich und liebt Eva

T : Will alles Wissen (parallele zu Faust)

Eva : Ist sehr arm und reich an Erfahrung

Pfarrer : Ist frustriert das die Kirche nichts gegen die Politik tun kann

Feldwebel : Will keinen Krieg mehr erleben

Bäcker : Nazi



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