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Interpretation
German studies

Faust Zwinger

University, School

Brüder Grimm Schule Neu-Isenburg

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Szenenanalyse: Straße aus Faust - Die Tragödie erster Teil. Johann Wolfgang von Goethe Szenenanalyse „Faust – Der Tragödie erster Teil“ (Faust I) ist ein Drama von Johann Wolfgang von Goethe aus dem Jahr 1808, und somit aus der Zeit der Weimarer Klassik. Dieses Drama beinhaltet die Szene “Straße“, diese Szene spielt nach der Szene „Hexenküche“ in dieser Szene bekommt Faust einen Zaubertrank welchen ihn um dreißig Jahre verjüngt und Faust sieht ebenfalls das verschwommene Bild seiner Traumfrau in einem Spiegel, und spielt vor der…
Johann Wolfgang von Goethe: Zwinger aus Faust (Szenenanalyse - 3587-3619)

Szenenanalyse „Zwinger“ (3587-3619)

Als erstes werde ich eine kurze Zusammenfassung über vorangegangene Szenen schreiben. Gretchen lernt Mephistopheles und Faust kennen (vgl. Z. 2605- 2610). Aus den Annäherungsversuchen Fausts entsteht auch eine Verliebtheit bei Gretchen (vgl. Z. 3390-3413).

Das passt jedoch nicht zu Gretchen, die eigentlich als braves und ehrenvolles Mädchen bekannt ist. Gretchen trifft Lieschen am Brunnen und spricht mit ihr über Bärbelchen, die von einem Mann, mit dem sie nicht verheiratet ist, ein Kind erwartet (vgl. Z. 3544-3549). Lieschen möchte über Bärbelchen lästern, dabei fällt Gretchen jedoch auf, dass sie selbst nicht besser ist als Bärbelchen („Und bin nun selbst der Sünde bloß!“ (Z. 3584)) und das obwohl sie Menschen, die nicht ehrenvoll leben, früher verabscheute und verurteilte.

Sie spürt eine Veränderung in sich.

In der Szene „Zwinger“ steht Gretchen bei einer Marienfigur, die den Tod ihres Sohnes Jesus beklagt. Sie erhofft sich bei der heiligen Mutter Trost und Beistand zu finden, da eine Mutter die ihren Sohn zum Grab getragen hat ihren Schmerz verstehen sollte.

Sie vergleicht sich mit Maria, was man von einer Gottesfürchtigen Christin nicht unbedingt erwarten würde (vgl. Z. 3596-3601). Sie erzählt der heiligen Mutter von ihrem Schmerz und erhofft sich Hilfe von ihr. Die Szene ist eigentlich ein Monolog, denn Gretchen spricht allein zu Maria. Aber vielleicht könnte man sie im weitesten Sinne auch als Dialog bezeichnen, da Gretchen „mit Maria spricht“.

Außerdem ist Auffällig, dass der Text gedichtet ist.

Nun beschreibe ich noch kurz die folgenden Szenen. Valentin, der Bruder Gretchens, fechtet mit Faust und dank Mephistopheles Hilfe gewinnt Faust und tötet Valentin. Dieser beschuldigt Gretchen während er stirbt, dass sie Schuld an dem Mord sei (vgl. Z. 3770-3775).

Gretchen ist von Faust schwanger (vgl. Z. 3790-3793), tötet das Kind jedoch und kommt dafür ins Gefängnis. Faust will sie retten, doch Gretchen wendet sich von ihm ab und zu Gott hin. Dieser verzeiht ihr und rettet sie („Stimme von oben: Ist gere.....[read full text]


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5. 3602-3604).

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Z. 3608-3611). Aber auch wenn es Gretchen nicht gut geht, einen ruhigen Schlaf bekommt sie doch nicht und ist vor der Sonne schon wach. Wahrscheinlich möchte sie, dass Maria ihr Gewissen beruhigt und ihr eine ruhige Nacht schenkt (vgl. Z. 3612-3615). Am Ende wird Gretchen konkret und bittet um Hilfe durch Maria damit sie nicht in Schmach und Tod stürzt (Z. 3614). Dann beendet sie ihr Gebet zu Maria mit denselben Worten mit denen sie es begonnen hat und zeigt wieder die Unterwürfige religiöse Dienerin in sich.

Die Sprache macht Gretchen zu einer Unterwürfigen, aber das möchte sie auch darstellen und Goethe will in Gretchen die Geleuterte darstellen, die am Ende doch noch durch ihren .....

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