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Johann Wolfgang von Goethe: Faust 1: Gretchen

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Interpretation von Pflichtlektüren zum Abitur: Schülerwerke zu Faust I, Iphigenie auf Tauris, Die Leiden des jungen Werthers (Pflichlektüren, Band 3)
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German studies

Gretchen Charakterisierung

University, School

AHS-Wien

Grade, Teacher, Year

Deutsch

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Faust – Johann Wolfgang Goethe Johann Wolfgang von Goethe – seine Biografie als Übersicht Johann Wolfgang von Goethe 1749 geboren in Frankfurt am Main (28.8.) 1765-68 Studium der Rechte in Leipzig 1770/71 Abschluss des Studiums in Straßburg, Liebe zu Friederike Brion - Friederikenlied­er 1774 Erste Begegnung mit Herzog Carl August - Die Leiden des jungen Werthers und Götz von Berlichingen 1775/76 Auf Einladung des Herzogs Niederlassung in Weimar und Eintritt in den weimarischen Staatsdienst 1782 Verleihung des Adelstitels 1786 Flucht aus Karlsbad nach Italien (29.10. Ankunft in Rom) – Iphigenie auf Tauris 1787 Neapel und Sizilien - Vollendung Egmont, Arbeit an Faust und Torquato Tasso 1788 Abreise von Rom (23.4.), Heimkehr (18.6.), Begegnung mit Christiane Vulpius (12.7.), erstes Treffen mit Schiller (7.9.) - Römische Elegien 1789 Geburt des Sohnes August - Vollendung Tasso 1791/92 Übernahme der Leitung des Weimarer Hoftheaters, Teilnahme am Feldzug in Frankreich - Der Groß-Cophta 1793/94 Beginn der Freundschaft mit Schiller, Reineke Fuchs 1798/99 Schiller zieht nach Weimar 1796 Wilhelm Meisters Lehrjahre 1805 Tod Schillers (9.5.) 1806 Eheschließung mit Christiane (19.10.) - Abschluss Faust 1 (13.4.) 1809/10 Zur Farbenlehre; Die Wahlverwandtsch­aft­en 1811/12 Begegnung mit Ludwig van Beethoven; Dichtung und Wahrheit Teile 1 - 3 1816 Tod Christianes (6.6.), - Italienische Reise 1 und

Johann Wolfgang von Goethe: „Faust 1“

Mephistopheles. Sie ist gerichtet!

Stimme (von oben). Ist gerettet! (V. 4611-4612)

Margarete, auch Gretchen genannt, ist ein sehr junges Mädchen, dass in dem Theaterstück „Faust“ von Johann Wolfgang von Goethe, Fausts Geliebte symbolisiert. Sie lebt in sehr armen bürgerlichen Verhältnissen ist aber trotzdem zufrieden mit ihrem Leben. Gretchen hat keinerlei Bildung und denkt nicht viel über ihr Leben nach.

Sie ist sehr religiös und geht regelmäßig in die Kirche und zur beichte obwohl sie ihr Leben lang unschuldig war. (V.2626) „Es ist ein gar unschuldiges Kind, das eben für nichts zur Beichte ging“

Gretchen neigt dazu sich selbst negativ darzustellen und sich bei jeder Gelegenheit zu kritisieren, was sich bemerkbar macht in ihrer Begegnung mit Faust. Sie beschreibt sich als „ weder schön noch Fräulein“ (V.2607) und kann nicht glaube dass ein gebildeter Mann wie Faust sich für sie interessiert. (V.3215) „Bin doch ein arm unwissend Kind, Begreife nicht, was er an mir find’t.

Sie weiß, dass sie Faust intellektuell unterlegen ist, doch genau das findet Faust an ihr anziehend. Gretchen musste ihre kleine Schwester aufziehen und auch den Tod ihrer Schwester miterleben. Dadurch wurde sie in ihrem Leben schon mit den zwei, für Faust wichtigen Aspekten, Geburt und Tod vertraut. Sie versteht zwar nichts von der Wissenschaft die ihr Faust erklären möchte, doch ist sie ihm gewissermaßen ebenbürtig durch die Lebenserfa.....[read full text]


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