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Ist Sterbehilfe moralisch vertretbar?

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Religious Studies

University, School

Friedrich-Gymnasium Wien

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Die soziale Verantwortung des Konsumenten am Beispiel Kinderarbeit auf Kakaoplantagen in Ghana. Leitfrage: Ist es moralisch vertretbar Billigschokolad­e ohne Rücksicht auf die Herkunft einzukaufen ? Billig heißt es gibt immer ein Verlierer ! Der heutige Konsument stabilisiert mit dem Erwerb von Billigprodukten am anderen Ende der globalen Wertschöpfungsk­et­te unmenschliche Lebens-und Arbeitsverhältn­is­se. Hinter solchen Preisbildungen stehen häufig komplexe Wirtschaftswege­, die wir verdrängen , auch schon…

Ist Sterbehilfe moralisch Vertretbar?

Referat Ethikunterricht


Inhaltsverzeichnis

1.     Definition von Sterbehilfe

2.     Aktive und passive Sterbehilfe

3.     Pro & Contra Argumente

4.     Dimensionen der Sterbehilfe


1.   Definition von Sterbehilfe

Sterbehilfe ist eine Maßnahme zur Lebensverkürzung bei schwerkranken Menschen, die den Wunsch haben ihr Leben nicht unnötig und quälend zu verlängern. Früher gab es für Sterbehilfe den Begriff Euthanasie. Es kommt aus dem Griechischen und bedeutet wörtlich übersetzt eu = gut und thanatos = Tod, also guter Tod bzw. schönes Sterben.

Dieser Begriff wird in D. jedoch nicht mehr verwendet, weil er in der Zeit des Nationalsozialismus missbraucht wurde, dies ist auch der Grund dafür, dass in D. keine Sterbehilfe eingeführt wird. Da zur Zeit des NS 100 000 Menschen, darunter Geisteskranke, Epileptiker unter dem Vorwand man betreibe Sterbehilfe, ermordet wurden. Man sprach von „unwertem Leben“, darunter gehörten: Behinderte, sowie seelisch kranke Menschen.


2.   Aktive und passive Sterbehilfe

Heute unterscheidet man zwischen aktiver und passiver Sterbehilfe, wobei aktive Sterbehilfe überwiegend abgelehnt und passive Sterbehilfe mit Einschränkungen erlaubt oder geboten erscheint. Unter passiver Sterbehilfe versteht man, das Unterlassen lebenserhaltender bzw. –verlängernder Maßnahmen wie z.

B Abschalten med. Apparate, Abbruch einer med. Behandlung oder einer Medikaments. Um es ein wenig anschaulicher darzustellen, habe ich ein Beispiel:

è Eine Rentnerin ist unheilbar an Krebs erkrankt als ihre Schmerzen unerträglich werden, und sich die Atmung hoffnungslos verschlechtert, verzichtet der Arzt auf den Einsatz eines Beatmungsgerätes und lässt dem Sterbeprozess freien Lauf.

Unter aktiver Sterbehilfe versteht man ein bewusstes, aktives ärztliches Eingreifen zur Beendigung des Lebens. Ziel der Handlung ist die Herbeiführung des Todeseintritts. Kennzeichen der aktiven Sterbehilfe ist, dass der Patient vorzeitig an der Aktivität eines Anderen stirbt wie z. Bsp. durch Verabreichung giftiger Stoffe oder überdosierter Medikamente, die den Tod unmittelbar herbeiführen, und nicht an den F.....[read full text]

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4.)  „ Nur eine Legalisierung der Sterbehilfe schafft einen klar.....

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Hinzu kam die Vorstellung, dass nichts zwischen Himmel und Erde geschehe, das nicht mit dem Wollen des allmächtigen Gottes entsprungen sei. Also waren auch die Schmerzen der Kranken und Sterbenden gottgewollt und mussten von den Gläubigen geduldet ertragen werden. Mittlerweile akzeptieren die meisten christlichen Konfessionen die passive Sterbehilfe, das gleiche gilt für die meisten östlichen Religionen.

Die meisten Kirchen sind auch damit einverstanden, dass man einem unheilbar Kranken erlaubt zu sterben, ohne ihn mit außergewöhnlichen Behandlungsmethoden künstlich am Leben zu erhalten, weil sie den Tod als eine gö.....

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