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Essay
German studies

University, School

Carl - Bosch Gymnasium, Ludwigshafen

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Text by Antonia N. ©
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Kreon als Opfer der Hybris

Aufgabe:

Begründen Sie schriftlich, in wie weit der Vorwurf der Hybris auch auf Kreon, den Herrscher Thebens und den Onkel von Antigone und Ismene anzuwenden ist, indem Sie – ausgehend von einer Anfangsthese- geeignete Beispiele (aus dem Text) zusammenstellen und am Ende durch ein Fazit abrunden. (schriftl. Aufgabenteil)


In der griechischen Tragödie „Antigone“ von Sophokles geht es um eine Frau namens Antigone, deren zwei Brüder sich im Kampf gegenseitig erschlagen haben, der eine als Feind der Stadt. Der König und Onkel von Antigone, Kreon, verbietet ein Begräbnis für den verfeindeten Bruder, doch Antigone widersetzt sich dem Verbot und steht öffentlich dazu, wofür Kreon sie bestraft.

Durch Kreons Festhalten an dem Verbot, verliert er am Ende, als er endlich Einsicht zeigt alle, die ihm etwas bedeuten.

Kann man also sagen, dass Kreon ein Opfer der Hybris ist, da er unfähig ist von seinem Verbot des Begräbnisses abzulassen, obwohl ihn sowohl sein Sohn Haimon und der Seher Teiresias fortlaufend vor den Konsequenzen warnen?

Hybris kommt aus dem Griechischen und heißt „Übermut, Anmaßung“. In griechischen Tragödien ist sie häufig für den Fall einer Hauptfigur verantwortlich, die vor lauter Überheblichkeit Befehle ignoriert, zügellos wird und mutwillig Gewalt auf andere anwendet beziehungsweise ihnen gegenüber unrechtmäßig handelt.

Trifft dieses Bild auch auf Kreon zu?

„Hör auf, eh meines Zornes Maß sich füllt, sonst heißt`s von dir: so alt und doch ein Tor! Nicht zu ertragen ist es, wenn du meinst die Götter sorgen sich um diesen Toten.“(V.280-284) Dieses Zitat folgt auf die Nachricht des Wächters, der dem König die Botschaft überbringt, dass jemand gegen sein Verbot den verfeindeten Bruder Antigones begraben habe.

Kreon sieht sich als „auserwählter aus allem Volk“(V. 163) und glaubt deshalb die Macht und das Sagen über die ganze Stadt zu haben, auf die Götter nimmt er dabei keine Rücksicht, da er der Meinung ist, dass sich die Bürger gegen ihn verschworen haben. Dies zeigt: „Jedoch gewisse Bürger sind schon unzufrieden, murren über mich, das schüttelt insgeheim den Kopf, will nicht den Nacken beugen .....[read full text]

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Er wendet sogar mutwillig Gewalt an, indem er Antigone in ein Felsengrab verbannt. Damit fügt er ihr ein großes Maß an Unrecht zu, was am Ende der Tragödie dazu führt, dass sich seine Worte, die er zu Anfang nur auf sein Volk und nicht auf sich selbst bezieht, auf ihn übertragen: „Verdienen darf man nicht um jeden Preis, denn schmutzige Gewinnsucht führt bekanntlich ins Unheil öfter als in Sicherheit.“(V. 309-314) und „Überheblichkeit ist nicht am Platz wo man gehorchen muss“(V. 478-479)

Abschließend kann man sagen, dass die Hybris Kreons das auslösende Moment des tragischen Verlaufs von „Antigone“ darstellt und Kreons Überschreitungen der Grenzen im Text auf den ersten Bl.....

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