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Educational Science / Pedagogy

University, School

Freie Universität Bozen

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Das Skandinavische Bildungssystem als Vorbild!? Seminararbeit SE Didaktik und Methodik 401.070 Vortragende: Univ.-Doz. DDr. B. Friehs SS 2009/2010 Vorgelegt von: Matr.-Nr.: *** Graz, 22.08.2010 Inhaltsverzeich­nis­: I. Einleitung 2 II. Die Bildungsdefinit­ion­ Was wird unter Bildung verstanden? … 3 III. Bildungssysteme im Detail 1. Bildungssystem in Österreich .… .5 2. Bildungssystem in Skandinavien .7 3. Gegenüberstellu­ng der Bildungssysteme 10 IV. Resümee .13 V. Literaturverzei­chn­is .14…
Essstörungen „Etwa jedes fünfte deutsche Kind zwischen elf und 17 Jahren ist nach Angaben des Robert Koch-Instituts essgestört.“ Essstörungen können in drei Hauptformen unterteilt werden: Magersucht, Ess-Brech-Sucht­, sowie Esssucht. Die Ursachen sind bei allen drei Formen von Essstörungen sehr vielfältig. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass nie ein einzelner Faktor der Auslöser für eine Essstörung ist, sondern meist eine ganze Verbindung dafür verantwortlich ist. Die häufigsten Ursachen sind jedoch familiäre Konflikte…

Ist das finnische Bildungssystem ein Vorbild für Südtirol?

Bildungsstrukturen sind auf der ganzen Welt sehr unterschiedlich, auch innerhalb Europa gibt es keine einheitlichen Bildungssysteme. Zudem erfährt Europa durch die gestiegene Migration eine neue quantitative und kulturelle Vielfalt. (vgl. Tippelt & Schmiedt, 2009, S.233)
Bereits wenn man nach dem Begriff „Bildung“ sucht, findet man unterschiedlichste Definitionen.

Laut Lenzen ist Bildung all das, was der Mensch bei der Beschäftigung mit Literatur, Wissenschaft, Sprache und Kunst gewinnt. Durch das Auseinandersetzen mit der Umwelt eignet er sich Wissen an. Auch daher ist keine einheitliche Definition möglich, da die Umwelt einer ständigen Veränderung unterworfen ist. (vgl. Lenzen 2006, S. 208ff).
Das Verständnis von Bildung hat sich in den letzten Jahren sehr verändert.

Das Wort Bildung bezieht sich sowohl auf einen Prozess als auch auf das Ergebnis eines Prozesses (vgl. Peukert, 1998, S. 17ff). „Bildung bleibt ein gewagter, offener, stets gefährdeter und korrekturbedürftiger Prozess“ (Peukert, 1998, S. 29). Bildungssysteme sind daher dem ständigen Wandel und laufenden Veränderungen unterworfen.
Durch Bildung, sowohl zu Hause als auch in der Schule, ist man darum bemüht Kultur an die Nachkommen weiterzugeben.

Bildung ist aber nicht nur ein persönliches Interesse der Menschen, sondern auch Gegenstand staatlicher und politischer Interessen.
Als Indikatoren, ob die Bemühungen erfolgreich sind und Früchte tragen, gelten Studien und Analysen. Europäische Bildungsforschung ist entweder länder- bzw. regionalvergleichend ausgerichtet. Normalerweise werden solche Vorhaben von supranationalen Instanzen in Auftrag gegeben.

So ist z.B. die OECD-Bildungsdirektion für die Koordinierung der Pisa-Studie verantwortlich aber auch gleichzeitig ein Zentrum für Bildungsforschung und Bildungsinnovation (vgl. Tippelt & Schmiedt, 2009, S.234).
Finnland war bei den Pisa Studien immer mit eines der Spitzenländer, 2009 lag es zwischen Platz 6 und Platz 2, im Bereich Naturwissenschaften sogar auf Platz 2 hinter China.
Im Vergleich dazu, lag Italien bei der Pisa Studie 2012 nur auf Platz 23. Auch wenn Südtirol etwas besser abgeschnitten hat, waren die Finnen doch bedeutend besser.

Warum?

Im folgenden wissenschaftlichen Schwerpunktteil möchte ich auf die Bildungsstrukturen von Finnland genauer eingehen und sie mit jenen von Südtirol in Beziehung setzen. Dabei möchte ich auf Unterschiede und auf Gemeinsamkeiten genauer eingehen.

Was ist es, was das finnische Bildungssystem ausmacht?

Die Schulpflicht beginnt in Finnland mit sieben Jahren und endet mit dem vollendeten 16. Lebensjahr. 96% der Kinder nutzen das Bildungsangebot mit 6 Jahren und besuchen eine Vorschule. Die Bildung der Kinder im Vorschulalter ist in Finnland ein besonders wichtiger Punkt. Diese Institutionen werden vom Staat unterstützt und sind in den meisten Fällen kostenlos.

Die Aufgabenbereiche sind unter anderem Konflikte zwischen Schülern zu lösen und auf Sorgen der Schüler bzw. Eltern einzugehen (.....[read full text]

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Die Schulen sind verpflichtet dies einige Wochen im Jahr zu probieren. Diese Versuche verlaufen bis jetzt erfolgreich. Durch die Themenarbeit soll die Gruppenarbeit gefördert werden und der Frontalunterricht vermieden werden. Kinder erlernen so bessere kommunikative Fähigkeiten (vgl. Fokus online, 22.04.2016).


Das Bildungssystem in Südtirol:

In Südtirol beginnt der formalisierte Bildungsbereich im Kindergarten. Die Schulpflicht reicht vom 6. bis zum 18. Lebensjahrs. Bis zum Ende der 8. Klasse werden alle Schüler gemeinsam unterrichtet, erst ab da trennen sich die Bildungswege (vgl. Dr. Rosa Anna Ferdigg, 22.04.2016). In einer Klasse lernen maximal 25 Kinder zusammen.

In der ersten Klasse liegt die Teilungszahl bei 22,5 Schülern (Autonome Provinz Bozen, ((22.04.2015).
Es findet also keine Selektion statt. Der Fremdsprachenunterricht spielt eine wichtige Rolle und wird bereits ab der ersten Klasse eingeführt. (die zweite Landessprache) Ab der vierten Klasse kommt auch Englisch hinzu.
Die Unterrichtszeit umfasst die Grundquote, die Pflichtquote und das Wahlangebot.

Die Grundquote ist dabei für die Schüler verpflichtend und die Pflichtquote ist der Schule vorbehaltene. Die Schüler haben zusätzlich das Recht, Wahlangebote der Schule in Anspruch zu nehmen (vgl. Provinz Bozen, Schulamt, (22.04.2016)).
In einigen Schulen beinhalten die Wahlangebote auch das Angebot der Hausaufgabenhilfe.
In den Schulen wird dafür gesorgt, dass stets ein angenehmes, angstfreies, kreatives Lernklima herrscht.

Lehrpersonen dürfen von den Schülern mit dem Vornamen angesprochen werden (vgl. Südtiroler Rahmenrichtlinien).
Die Unterstufe dauert insgesamt 8 Jahre und beinhaltet die Grundschule und die Mittelschule. Die Unterstufe wird mit der Staatsprüfung abgeschlossen (vgl. Südtiroler Rahmenrichtlinien).
Der weitere Bildungsweg kann von den Schülern selbst aufgrund ihrer persönlichen Interessen und Begabungen frei gewählt werden.

Sie können sich für eine Oberschule entscheiden, die Landesberufsschulen besuchen oder eine Lehre machen.
Um den Schülern eine bestmögliche Ausbildung zu ermöglichen, werden nach einem gesetzlich festgelegten Schlüssel finanzielle und personelle Ressourcen vergeben. Personalressourcen sind z.B. Mitarbeiter für Integration oder Sozialpädagogen.
Das Motto in Südtirol: auf personelle und individuelle Lernwege der Schüler einzugehen und die individuellen Fortschritte zu fördern und zu bewerten. (vgl.
Dr.

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Der letzte wesentliche Unterschied liegt im Bereich der Fremdsprachen. Der Fremdsprachenunterricht in Finnland beginnt erst ab der 3. Klasse. In Südtirol lernen die Schüler bereits ab der 1. Klasse eine Zweitsprache. Ich empfinde dies als sehr positiv, da die zweite Landessprache nicht als „Fremdsprache“ im eigentlichen Sinne gesehen werden soll, sondern eben als zweite Landessprache.

Ich glaube je früher Kinder mit dieser zweiten Sprache in Kontakt kommen, umso natürlicher empfinden sie diese. Außerdem belegen viele Studien, das es besser ist eine weitere Sprache so führ wie möglich zu lernen, da besonders Kinder am aufnahmefähigsten sind.

Zurückkommend auf das Zitat von Peukert: „Bildung bleibt ein gewagter, offener, stets gefährdeter und korrekturbedürftiger Prozess“ (Peukert 1998, S. 29) fällt mir das Zitat von Heraklit ein: „Panta rhei“ (alles fließt).
Bildungssysteme sind immer dem Wandel der Zeit unterworfen, können daher nie statisch und gleichbleibend sein, denn - alles fließt.


Nun möchte ich auf den historischen Teilbereich meiner wissenschaftlichen Arbeit eingehen. Da Bildungsysteme dem ständigen Wandel unterworfen sind, möchte ich das Schulsystem in Südtirol genauer beleuchten. Mein Augenmerk liegt dabei auf der Zeit von 1946. Dabei habe ich auch ein Interview mit meiner Oma Maria O. durchgeführt, die zu jener Zeit die Grundschule besucht hat.

1918 beginnt die Südtiroler Schulgeschichte mit der Besetzung und der anschließenden Annexion Südtirols durch Italien.
Geprägt wurde das Schulsystem durch ältere Traditionen und die unter Maria Theresia eingeführte Schulpflicht. Unter dem Faschismus wurde die deutsche Muttersprache unterdrückt.
Erst mit dem Pariser Vertrag vom 05. September 1946 zwischen Italien und Österreich wurde die deutsche Muttersprache in den Schulen wieder eingeführt.

Das bedeutete für die Südtiroler die Anerkennung ihrer Identität als sprachliche Minderheit und den Fortbestand ihrer Sprache und Kultur (vgl. Autonome Provinz Bozen (22.04.2016)).

Ich habe mir die Frage gestellt, wie es jemanden ergangen ist, der zu dieser Zeit die Grundschule besucht hat. Dazu hab.....

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Ja, ich bin froh, dass es zu meiner Zeit wieder eine deutsche Schule gab. Ich finde es ist sehr wichtig in der Muttersprache lesen und schreiben zu lernen.

Weißt du noch wie viele Schüler ihr damals in der Klasse wart?

Wir waren 15 Kinder in der Klasse. Es gab nur eine Klasse und alle Schüler von der ersten bis zur fünften Klasse lernten zusammen in einem Raum. Wir waren insgesamt zu viert, die die erste Klasse besucht haben.

Da hatte die Lehrperson aber viel zu tun. Gab es manchmal Schwierigkeiten deswegen?

Die Lehrerin hat sich immer an einen Teil der Klasse gewandt und den anderen inzwischen Arbeitsaufträge geben. Manchmal haben auch die älteren Schüler den jüngeren Kindern geholfen.

Wie viele verschiedene Lehrerinnern bzw. Lehrer hattest du?

Nur eine und eine weitere für das Fach Italienisch. Religion hat der Pfarrer unterrichtet.

Wie war die Unterrichtsform und was habt ihr meistens gemacht?

Meistens hat die Lehrperson etwas erklärt oder wir haben etwas auf- oder abgeschrieben.

Also meistens war es Frontalunterricht oder?

Nennt man das heute so. ((lacht)) Ja, das war es meistens.

Wir haben eigentlich nie Vorträge gehalten oder Gruppenarbeiten gemacht so wie du heute. 

Ach so und Ausflüge oder Wahlfächer gab es das?

Nein, wir haben eigentlich nur den Maiausflug gemacht und Wahlfächer kenne ich nicht…

Bei den Wahlfächern dürfen die Schüler selbst entscheiden welchen Themenschwerpunkt sie für einen Nachmittag über mehrere Wochen behandeln.

Nein, das gab es nicht, wir mussten am Nachmittag meiste.....

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Okay, danke Oma für das Interview.

Das Interview mit meiner Oma hat mich zum Nachdenken angeregt. Das Schulsystem in Südtirol hat sich in den letzten 70 Jahren sehr stark verändert.

Ich stimme dabei meiner Oma und den Südtiroler Rahmenlichtlinien zu, die besagen, dass es wichtig ist, dass Kinder aktiv am Unterrichtsgeschehen teilnehmen und proaktiv werden sollen. Die Vorschläge und Ideen der Kinder sollen in den Unterrichtsverlauf eingebunden werden - ich glaube nur so kann der Unterricht zeitgemäß sein.

Trotzdem schließe ich den Frontalunterricht nicht ganz aus. Ich finde es gut den Unterricht so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten, da so am besten auf die verschiedenen Bedürfnisse der Kinder eingegangen werden kann.

Während des Englisch-Laboratoriums hat uns Frau Prof. Irsara erklärt, dass es viele verschiedene Lerntypen gibt. Durch unterschiedliche Unterrichtsformen kann der Lernstoff bestmöglich vermittelt und aufgenommen werden.

Am Beispiel einer möglichen Englischunterrichtseinheit in der 5. Klasse Grundschule möchte ich aufzeigen wie ich auf alle Lerntypen eingehe und diese mit speziellen Übungen und Spielen fördern möchte.


What is good teaching? And how can you motivate all students to participate and how can you support them? I want to show a possible teaching model using the example of a lesson in 5th class primary school.

I refer to the historic theme in simplified form with the pupils. The difference between the school, years ago and the school today.

I am going to show the pupils a photo of a school class in 1940, when their grandmothers and grandfathers went to the primary school. I magnify the photo with the overhead projector and let the pupils look at the photo.

Then I am going to try to awake the curiosity of the children by asking specific questions. So I can also see the pupils’ knowledge and where they actually stand. I wonder what they see on the photo. The vocabulary like children, school desk, blackboard, teacher, we have already discus.....

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In a small group, most children are more comfortable to speak with each other and are less shy.

During the game I observe and listen, give prompts and explanations. When they are finished I tell them: “please be quiet and sit down on your chair and write the opposites of the other sentences.” Then we correct together.

At last I want to play the game “guess what I am doing” with the children. With the new vocabulary from today. I go around in the class and ask "what am I doing?”.

The children already know this game and like to play it because it's fun.

I write the question on the blackboard. What am I doing? Who knows the answer raises the hand and can come in front of the class and guess something else.
The games helps to make the pupils feel more secure and confident.
(cf. Brewster a. o., 2002)


Literaturverzeichnis: 

1. Teil
Autonome Provinz Bozen, Schulamt, (22.04.2016)


Autonome Provinz Bozen, Beschluss Nr. 9/2008 Kriterien für die Klassenbildung ((22.04.2015).

Calvi, Eva (2008): Gegenüberstellung der Bildungsanliegen ausgewählter Länder: Österreich-Finnland-Japan. Graz: Masterarbeit. 

Dr.Rosa Anna Ferdigg (22.04.2016)  Das inklusive Bildungssystem in Südtirol

Finn-Land. Netz (22.04.2016) )

Focus online. (22.04.2016) 

Lenzen, Dieter (2006): Bildung. In: Schwenk, Bernhard (Hrsg.): Pädagogische Grundbegriffe – Band1. Reinbek bei Hamburg: Rowohlts, S.208-S.221. 

Meyer (Hrsg.): Bildungsgangdidaktik. Denkanstöße für pädagogische Forschung und schulische Praxis. Opladen: Leske + Budrich, S. 17-29. 

Peukert, Helmut (1998): Zur Neubestimmung des Bildungs.....

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