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Interpretation von  Pflichtlektüren zum Abitur: Schülerwerke zu Faust I, Iphigenie auf Tauris, Die Leiden des jungen Werthers (Pflichlektüren)
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Interpretation
German studies

University, School

Marburg - Gymnasium

Grade, Teacher, Year

Jahrgangstufe 12

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Sehr gut geschrieben. Wollte mich bedanken hast mir wirklich geholfen.

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Hausaufgabe 04.10.2011 Der Textauszug , V.220-306 (erster Aufzug, dritter Auftritt), aus dem Drama „Iphigenie auf Tauris“, geschrieben von Johann Wolfgang von Goethe handelt von einem Dialog zwischen Iphigenie, Tochter des Agamemnon und Thoas, dem König von Tauris, in welchem
Iphigenie auf Tauris – Szene 1.3 Inhaltsverzeichnis 1.   Innerer Monolog aus der Sicht Arkas 1 2.   Gliederung der Szene 1.3. 2 3.   Iphigenies innere & äußere Situation auf Tauris 3 1. Innerer Monolog aus der Sicht Arkas Stellt euch vor, Arkas wendet sich am Ende der Szene 1.2. in einem Monolog
Analyse Iphigenie auf Tauris (4. Aufzug, 4. Szene) Johann Wolfgang Goethes Drama 1787 Johann Wolfgang Goethes Drama Iphigenie auf Tauris , welches 1787 veröffentlicht worden ist, wird der Klassik zugeschrieben, welches den Menschen zu einem vollkommen tugendhaften Wesen erziehen wollte. Es

Iphigenie auf Tauris von Johann Wolfgang von Goethe

Analyse: 2 Auftritt, 1 Akt


Das Drama „Iphigenie auf Tauris“ von Johann Wolfgang von Goethe thematisiert die Grenzen der absoluten Humanität.


Der 2. Auftritt des 1. Aufzugs handelt von einem Dialog zwischen Arkas und Iphigenie. Arkas wurde vom König Thoas gesandt, um Iphigenie auf seine Ankunft und seinen Heiratsantrag vorzubereiten. Iphigenie lebt seit einigen Jahren auf der Insel Tauris. Sie ist ein Mitglied in der Familie der Tantaliden, welche von den Göttern verflucht wurde.

Aufgrund des Tantalidenfluches töten sich die Familienmitglieder gegenseitig. So sollte auch Iphigenie von ihrem Vater Agamemnon geopfert werden. Jedoch wurde sie durch die Göttin Diana gerettet und auf die Insel Tauris gebracht. Dort hat sie der Göttin als Priesterin zu dienen. Obwohl sie vom Volk und König hoch angesehen ist, sehnt sich zurück zu ihrer Heimat Griechenland.

Doch sie steht in den Diensten Dianas und weiß keinen Ausweg aus ihrem Leid. Ihre Situation spitzt sich zu, als sie dann auch noch erfährt, dass Thoas um ihre Hand anhalten will. Denn sie will weder auf der Insel bleiben, noch Thoas heiraten. Als sie das Arkas erklärt, versucht der sie mit schlagfertigen Argumenten zum Bleiben und einer Hochzeit zu drängen. Denn er will seinen Auftragsge.....[read full text]

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Thoas reagiert ebenso aufgebracht wie Iphigenie. Er befiehlt ihr still zu sein (vgl. Z. 201) und versucht sie jetzt mit sprachlicher Gewalt zu einer Hochzeit zu nötigen. Er droht ihr sogar. Wenn sie der Hochzeit nicht zustimme wird der König einen „harten Schluss“ ziehen. Vielleicht wird er die Opferung der Fremden wieder einführen.

Die beiden können sich nicht einigen, so endet das Gespräch in einer Katastrophe, da der König naht. Dennoch macht Iphigenie in ihrer letzten Aussage deutlich, dass sie ein reines Gewissen behalten will. Ehrlichkeit hat für sie einen hohen Stellenwert. Sie will dem König die Wahrheit sagen und ihm über ihre Herkunft berichten. Dennoch deutet sich auch Verzweifelung bei ihr an, als sie sagt „Zwar seh ich nicht wie ich dem Rat des Treuen folge.....

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