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Interpretationsauf­satz: "Nie mehr" von Ulla Hahn

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German studies

Ulla Hahn Nie Mehr Analyse

University, School

Goethe Gymnasium Hamburg

Grade, Teacher, Year

Gut, Frau Merdonikoko, 2015

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Text by Regina I. ©
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Gedichtbeschrei­bun­g Nie mehr In dem Gedich Nie mehr von Ulla Hahn, geht es um den Herzschmerz einer unglücklich verliebten Person. Das Gedicht handelt von einer Person, die unter den nicht erwiderten Gefühlen ihrers Partners leidet. Das lyrische Ich wartet auf ein Zeichen der geliebten Person und ist sich seinen Gefühlen unsicher. Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Das Geschlecht des lyrischen Ichs ist nicht eindeutig feststellbar. Vermutlich aber weiblich, da das Gedicht eher aus der Sicht einer Frau geschrieben wurde. Der Titel Nie mehr verdeutlicht,da­ss das was sich die Person vorgenommen hatte nie mehr zu tun, gegen ihren Willen doch tut. Während des Gedichts ist die Stimmung angespannt und unruhig, was den Kampf gegen die Schmerzen des lyrischen Ichs verdeutlicht. Die Atmosphäre wird durch die nicht gesetzten Zeichen, den negativen Verben wie zerreißen (2,V2), stehen (1,V3) und sehn (1,V3) unterstützt. Die Wiederholungen von Vers 1 und 4 Das hab ich nie mehr gewollt, ist der äußere Rahmendes Gedichts und spiegelt die äu..

Nie mehr – Ulla Hahn

Interpretation


In dem im Jahre 1988 erschienenem Gedicht „Nie mehr“ von Ulla Hahn handelt es sich um ein Liebesgedicht. Ulla Hahn ist eine der wichtigsten deutschen Lyrikerinnen der Gegenwart, sie ist am 30.April 1945 im heutigen Kirchhundem im Sauerland geboren.

In ihrem Gedicht „Nie mehr“ geht um ein lyrisches Ich, das auf seinen Geliebten wartet, dieser erscheint aber nicht, da die Liebesbeziehung schon zu Ende ist, das lyrische Ich möchte das aber nicht wahrhaben, dies bereitet ihm viel Liebeskummer.

Das Gedicht beinhaltet drei Strophen mit je vier Versen und ist in einer sehr alltäglichen Sprache geschrieben, die Aussage „Das habe ich nie mehr gewollt“ (V.1,4,5,8,9) umrandet dabei die einzelnen Strophen. Diese Aussage lässt darauf schließen, dass das lyrische ich etwas eigentlich überhaupt nicht mehr wollte aber dennoch wieder getan hat, in dem Fall also an einer vergangen Liebe hängen und nicht davon los lassen können.

Außerdem ist es eine Art Alltag für das lyrische Ich, da es sich immer wieder wiederholt und daran festhält. In der ersten Strophe beginnt  das lyrische Ich mit der Liebesklage an, was die  sprachlichen Bilder verdeutlichen, das lyrische Ich streicht um das Telefon (vgl. V.2) wie ein Raubtier im Käfig und es bleibt die ganze im Haus, da der Geliebte vielleicht doch noch kommen könnte.

In der zweiten Strophe schreibt es zuerst Briefe, zerreißt diese dann anschließend aber wieder (vgl. V.6), da ihm klarer wird das der Geliebte nicht kommen wird. Dadurch quält es sich (vgl. V.7), die bildhafte Sprache in diesem Vers drückt eine Art Folter aus, die das lyrische Ich erleidet, da es den Geliebten am liebsten bei sich haben möchte. In der dritten Strophe kommt es schließlich zum Höhepunkt des Gedichts, es beginnt  nicht mit einer Klage, sondern mit einer Forderung, erst benutzt es einen Fluch und schert es den Geli.....[read full text]

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