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Preparation A-Level
German studies

Agnes Peter Stamm Interpretation

University, School

Anne-Frank Schule Rastatt

Grade, Teacher, Year

12, Schmidt, 2014

Author / Copyright
Text by Monika K. ©
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03 - 12 - 2016 Interpretation Agnes Seite: 108 – 110 Liebe ist die stärkste Macht der Welt, und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann. sagte Mahatma Gandhi einst. Dieses Zitat zeigt, dass Liebe nicht nur eine Beireichung sein kann, sondern auch beeinträchtigen sein. Es wichtig ist eine Balance zwischen Kontrolle und Hingabe zu halten. Genau dies schildert Peter Stamm in seinem Roman „Agnes“ aus dem Jahre 1998 die ungewöhnliche Liebesgeschicht­e zweier, welche sich in der Universitätsbib­li­othek Chicagos das…

04.12.2014

Interpretation zur Pflichtlektüre „Agnes“ von Peter Stamm

Der postmoderne Roman "Agnes" von Schriftsteller Peter Stamm, aus dem Jahre 1998, handelt von einer Beziehung der Physikdoktorin Agnes und des einige Jahre älteren Sachbuchautors, welcher der Ich-Erzähler.

In laufe des Romans beginnen Fiktion und Wirklichkeit mehr und mehr zu verschmelzen, während die Themen Tod, Kälte, Einsamkeit und Leere im Vordergrund stehen.

Die Handlung vor Seite 23 basiert auf dem Kennenlernen zwischen dem Ich-Erzählers und Agnes.

Nach ihrem ersten Treffen in der Public Library und mehreren belanglosen darauffolgenden Gesprächen bei gemeinsamem Kaffee trinken und rauchen, lädt der Ich-Erzähler Agnes zu einem Abendessen in ein chinesisches Restaurant ein. Vor dem Restaurant liegt, als der Ich-Erzähler und Agnes dort ankommen, eine tote Frau. Agnes und der Ich-Erzähler gehen vorerst nicht auf das Geschehen ein, doch plötzlich beginnt Agnes über den Tot und das damit verbundene Sterben zu reden, und das erste ernste Gespräch der beiden, beginnt.

Nach einem Augenblick des Schweigens, sagt Agnes plötzlich und völlig unerwartet für den Ich-Erzähler, sie hätte Angst vor dem Tod.

Mit diesem Satz, offenbart Agnes zum ersten Mal auf S.23, Zeile 26-27 ihre Gefühle. Sie sagt dem Ich-Erzähler offen und ehrlich ihr Empfinden, jedoch stößt sie bei ihm auf völliges Unverständnis, denn er fragt sie nach dem Grund und ob sie krank sei. Agnes erklärt dem Sachbuchautor, dass sie nicht krank sei, sondern irgendwann jeder sterbe. Der Ich-Erzähler kommentiert nur resigniert und mit einem leichten Ton der Verspottung, dass er gedacht habe, sie meine es ernst.

Durch die Erwiderung von Agnes, dass sie es wirklich ernst meine, wird klar, dass sie versucht dem Ich-Erzähler begreiflich zu machen, worum es ihr geht. Dies wird vor allem durch das Aufrechterhalten des Themas Sterben hervorgehoben, dass sich durch den ganzen Dialog zieht. Denn auch wenn der Sachbuchautor kein Interesse an dem Thema zeigt, versucht Agnes weiterhin das Gesprächsthema über das Sterben zu erhalten.

Der Ich-Erzähler beruhigt Agnes indem er sagt er meine, die Frau habe nicht gelitten. Agnes versucht dem Sachbuchautor noch einmal klar zu machen, worum es ihr geht, indem sie sich rechtfertigt und sagt, sie würde es nicht meinen, denn solange man leide, lebe man doch wenigstens. Sie würde sich nicht vor dem Sterben fürchten, sondern sie hätte Angst vor dem Tod - einfach, weil d.....[read full text]

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DownloadInterpretation zur Pflichtlektüre „Agnes“ von Peter Stamm: Textstelle auf Seite 23 Z. 25 bis Seite 24 Z. 25
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Auch wenn Agnes großes Interesse an dem Thema zeigt, will der Ich-Erzähler das Gespräch nicht weiterführen. Er bleibt zurückhaltend und wirkt distanziert. Er ist auch nicht bereit ein Gespräch anzufangen, denn durch den ganzen Dialog hindurch gibt der Ich-Erzähler nie richtige Antworten oder bindet sich in das Gespräch mit ein. Agnes hingegen versucht ein ernstes Gespräch aufzubauen und versucht ihre Gefühle preis zu geben was auf Seite 23, Zeile 26-27 durch die Aussage „Ich habe Angst vor dem Tod“ und durch die immer wieder neue Aufbringung des Themas auf Seite 24, Zeile 9-10 „Ich habe Angst vor dem Tot – einfach, weil dann alles zu Ende ist“ oder Seite 24, Zeile 23-24 „Was ist wenn man vorher stirb? Bevor man müde ist? Wenn man nicht zur Ruhe kommt?“ deutlich wird.

Gegen Ende des Gesprächs ist Agnes enttäuscht und gefrustet aufgrund der Desinteresse des Autors. Ein Zitat hierfür findet sich auf Seite 24, Zeile 19-20, als sie kühl, vorwurfsvoll und gefrustet sagt, dass er nicht lange über das Thema nachgedacht habe. Das Gespräch wirkt somit von Agnes Seite einseitig und desinteressiert von der Seite des Sachbuchautors, somit endet da.....

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