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Interpretation
German studies

Flug Durch Zürich Interpretation

University, School

RBZ Itzehoe

Grade, Teacher, Year

2017gut

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Text by Lisa P. ©
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Interpretations­auf­satz: „Flug durch Zürich“ Jeder von uns kennt diese Situation: Man schlendert durch die Stadt und sieht einen obdachlosen Menschen an der Straße sitzen. Wie würden Sie reagieren? Würden Sie einfach vorbeigehen? Würden Sie stehenbleiben und versuchen, der Person zu helfen? Oder würden Sie sich gar auf ein Gespräch mit ihr einlassen? Thomas Hürlimann schreibt in seiner Kurzgeschichte über das Zusammentreffen mit einer Drogenabhängige­n hinter dem Bahnhof von Zürich. Dabei thematisiert er, wie anfangs…

"Flug durch Zürich"

von Thomas Hürlimann

Interpretation

Die Kurzgeschichte „Flug durch Zürich“ von Thomas Hürlimann, erschienen im Jahre1992, handelt von der heutigen Gesellschaft, die bei Problemen wegsieht und ihre Verantwortung nicht wahrnimmt. Konkret geht es um eine drogensüchtige Frau, der geholfen werden müsste, wobei der Text letztlich offenlässt, ob der Frau geholfen werden könnte.

An einem Morgen im Februar am Züricher Bahnhof, bittet eine verzweifelte junge Frau einen Mann um Hilfe. Die junge Frau beklagt, man hätte ihrer Taube die Füße ausgerissen, sodass jene nun nicht mehr landen könne und solange am Himmel fliegen müsse, bis sie sterbe.

Der Mann reagiert misstrauisch, zeigt sich jedoch nach kurzer Zeit interessierter, zumal die Frau ihm tatsächlich zwei Taubenfüße in ihrer Hand zeigt.

Es stehen noch weitere Menschen am Bahnhof, welche das Geschehen jedoch nicht weiter beachten bzw. zur Kenntnis nehmen. Im Laufe des Textes stellt sich immer deutlicher heraus, dass die junge Frau ein Drogenproblem hat. Der Mann realisiert, dass die junge Frau (in einer nicht allzu fernen Zukunft ihrer Drogensucht zum Opfer fallen wird )dem Tode nahe ist und wird

 sich seiner Ohnmacht in dieser Situation bewusst. Trotz seines durchaus existierenden Mitleides steigt er in die nächste Bahn und überlässt genau wie alle anderen Menschen auf dem Bahnhof die Frau ihrem Schicksal.

Die im Präsens geschriebene Geschichte beginnt wie die meisten Kurzgeschichten fast einleitungslos , sodass der Leser sich unmittelbar im Geschehen wiederfindet. Mit dem elliptischen ersten Satz erfährt der Leser aber etwas über Zeit und Ort der Handlung.

Der überwiegende Teil der Geschichte besteht aus der Wiedergabe des Dialoges zwischen der Frau und dem Ich-Erzähler an einer Straßenbahnhaltestelle, unterbrochen von den Gedanken und Wahrnehmungen des Erzählers. Der Leser nimmt die erzählte Szene also mit den Augen des Mannes wahr, teilt seine Verwirrung am Beginn, sein stückweises Begrei.....[read full text]

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Die verblüffende Präsentation der Vogelfüße durch die Frau als Beweis ihrer Geschichte erinnert an ein Kind, dass seinen gefundenen Schatz zeigt.

Die Frau will ihre Wahrnehmung teilen, will Gemeinsamkeit herstellen, wenn sie jetzt fragt: „Begreifst du jetzt, […] glaubst du mir?“ (Z. 25).

Wieder dringt die Wahrnehmung der Umwelt ins Bewusstsein des Erzählers: Der Verkehr, die Kälte, die Wintersonne, der Himmel, der zuzufrieren scheint(vgl. Z. 26f). Indem der Mann jetzt den Himmel nach der Taube absucht, zieht der Mann für einen Moment in Betracht, dass die Frau recht haben könnte (vgl. Z. 26-29).

Die Formulierung „aber meiner ist leer“ verweist auf das Leben der Fra.....

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