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Interpretation zu Happy End von Kurt Marti

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German studies

Interpretation Happy End

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Duden Gymnasium Schleiz

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Interpretation der Kurzgeschichte „Happy End“ Die Kurzgeschichte „Happy End“ von Kurt Marti aus dem Werk Dorfgeschichten handelt von einem Paar, das sich nach einem Kinoaufenthalt streitet, weil die Frau am Ende des im Kino ausgestrahlten Liebesfilms geweint hat, was bei dem Mann auf Missverständnis getroffen ist. Der Autor möchte mit seiner Kurzgeschichte darauf hinweisen, dass eine reale Beziehung nicht so aussieht, wie es in Liebesfilmen dargestellt wird. Der Titel „Happy End“ der Kurzgeschichte deutet auf das gute Ende…

Interpretation zu Kurt Marti: „Happy end“


Die 1960 veröffentlichte Kurzgeschichte „Happy end“ aus dem Band „Dorfgeschichten“ von Kurt Marti thematisiert den Gegensatz zwischen Mann und Frau. In der Geschichte handelt es sich um ein Paar, das sich am späten Abend zusammen einen Liebesfilm im Kino ansieht.

Aus Ärger, dass die Frau währenddessen geweint hat, läuft der Mann nach Beendigung des Filmes ohne zu warten nach draußen. Als sie ihn einholen kann, kommt es zum Streit. Ein „Happy end“, wie es der Überschrift zu entnehmen ist, steht also im Gegensatz zu der realen Situation des Paares.

Die Geschichte beginnt plötzlich und lässt den Leser zunächst über Personen, Zeit, Ort und Raum im Unklaren. Erst im dritten Satz wird ersichtlich, dass die letzten Sekunden eines im Kino gespielten Filmes in Zeitdeckung beschrieben wurden. Der kurz auftretende auktoriale Erzähler im ersten Satz kommentiert den Film als triviale Romanze.

Die Versöhnung des dort dargestellten glücklichen Liebespaares erklärt den Titel „Happy end“. Danach wird die eigentliche Haupthandlung abrupt eingeführt, in der die Personen hauptsächlich indirekt charakterisiert werden. Ein Mann, der mit seiner Frau eben jenen Film angesehen hat, geht ohne auf seine Frau zu warten aus dem Kino auf die Straße und schafft sich somit Distanz.

Durch die Kopfstellung des Adjektivs „zornig“ (Z. 2) wird die Gefühlslage des Mannes besonders deutlich. Seine Frau bleibt „hilflos“ (Z.3) im Gedränge der Menschen zurück, was auf wenig Kraft und Durchsetzungsvermögen hinweist. Er jedoch geht immer weiter die Straße entlang und in der dunklen Nacht (Z.6), in der es kein Licht zu geben scheint, spiegelt sich seine grenzenlose Wut über seine Frau wider.

Da die Frau ihn nur mit „kleinen Schritten“ (Z.6) und „atemlos“ (Z.6) einholen kann, scheint sie eine korpulente, unsportliche Frau zu sein. Durch die folgenden Wiederholungen des Verbs „keuchen“ wird dieser Eindruck nochmals verstärkt. Das Adjektiv „verzweifelt“ und der Ausdruck „zum Erbarmen“ zeigt ihre Sentimentalität, aber auch die Unterwürfigkeit .....[read full text]

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Im Text wurde vorwiegend die neutrale Erzählperspektive verwendet, denn der Erzähler fungiert überwiegend neutral und bleibt im Hintergrund. Das hat den Grund, dass der Leser nicht zu stark gelenkt werden, sondern dazu angeregt werden soll, sich selbst eine eigene Meinung über das Verhalten der Eheleute zu bilden.

Die ausschließliche Verwendung der Personalpronomen „er“ und „sie“ und die Verwendung des Präsens erleichtern eine unkomplizierte Übertragung des Geschehens auf andere Personen, vielleicht auch auch die eigene Identifizierung.

Diese Kurzgeschichte zeigt meiner Meinung nach eine Beziehung, die nach langer Zeit wegen unausgesprochener Probleme und unerfüllter Wünsche ihren .....

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