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Interpretation
German studies

University, School

Georg-August-Universität Göttingen

Grade, Teacher, Year

2004, 2

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Text by Gianfranco S. ©
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Johann Wolfgang v. Goethe – Willkommen und Abschied Johann Wolfgang von Goethe wurde August 1749 in Frankfurt geboren. Er war einer der Begründer der Zeitepoche Sturm und Drang und studierte Anfangs Jura, wechselte aber bald zur Literatur. 1789 publizierte er das Liebesgedicht Willkomm und Abschied, dass einige Zeit später als Willkommen und Abschied berühmt wurde. Geschrieben hatte er es allerdings schon 1771, inspiriert von der Pfarrerstochter Friederike Brion. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen die jeweils aus 8 Versen bestehen und im Kreuzreim stehen. In der ersten Strophe wird der Weg eines Jünglings zu seiner Geliebten beschrieben. Das lyrische Ich reitet auf einem Pferd in der Abenddämmerung und freut sich auf das Treffen mit seiner Geliebten, allerdings ist dieses Treffen geheim. Die Vorfreude und das Verlangen so schnell wie möglich zu seiner Geliebten zu kommen, wird schon ganz am Anfang gezeigt, denn sein Reitstil führt zum Vergleich, er reite „wild wie ein Held zur Schlacht.“ (V. 2). Der Aufsteigende Nebel taucht den Wald in etwas schauriges, die Eiche wird zum Beispiel als „getürmter Riese“ (V. 6) dargestellt, gekleidet in ein „Nebelkleid“ (V. 5). Dies ist auch ein Beispiel zu den Gegensätzen die Goethe nicht nur im Titel des Gedichts (Willkommen und Abschied) benutzt. Zuerst ist die Eiche sanft dargestellt, sie ist in ein Nebelkleid gehüllt, dann ist sie ein

Analyse und Interpretation zu Goethes Liebesgedicht: Willkommen und Abschied (1789)


1. Einleitung:

In J. W. v. Goethes Gedicht „Willkommen und Abschied“, erschienen 1789, beschreibt das lyrische Ich einen schnellen Ritt durch die Nacht, seine Ankunft bei der Geliebten und seinen Abschied am nächsten Morgen.

Der Strophenbau spiegelt den Ablauf der Handlung wider:

Strophe I und II : Ritt durch die Nacht

Strophe III : Ankunft und Zusammentreffen mit der Geliebten

Strophe IV : Abschied, Glücksempfindung


---------------------

2. Hauptteil: I. Analyse


A.) Aufbau: Das Gedicht „Willkommen und Abschied“ besteht aus 4 Strophen zu je acht Versen. Das Reimschema ist durchgängig ababcdcd, also 2 Kreuzreime pro Strophe.

B.) Form des Gedichtes: Ein weiterer durchgängiger Aspekt liegt in der jambischen Metrik, die sich wie ein roter Faden durch das gesamte Gedicht zieht.

C.) Sprache des Gedichtes: So wenig das Gedicht durch grammatikalische Besonderheiten auffällt, so sehr ist es mit rhetorischen Stilmitteln versehen. Sowohl die Anapher und die Alliteration, als auch die Metapher und die Personifikation kommen mehrfach im Gedicht vor und erstrecken sich dabei über alle vier Strophen.

In Strophe 1 zum Beispiel liegt in den ersten beiden Versen eine Anapher vor: „Es schlug [ .]“ (1. Str., V. 1) und „Es war .“ (1. Str., V. 2). In ebenfalls diesen Versen findet sich auch eine Alliteration: „[ .], geschwind zu Pferde!“ (1. Str., V. 1) und „[ .] fast eh gedacht;“ (1. Str., V. 2). Durch die Vers 3 und 4 dieser Strophe baut der Autor gleich zwei starke Personifikationen in das Gedicht ein, denn hier heißt es: „Der Abend wiegte schon die Erde, Und an den Bergen hing die Nacht:“.

Im folgenden Vers 5 verwendet Goethe gleich drei Stilmittel auf einmal, nämlich die Metapher, die Personifikation und die Alliteration: „Schon stand im Nebelkleid die Eiche“.

--.....[read full text]

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Der Sprechrhythmus korrespondiert in den ersten beiden Strophen mit der Situation des Sprechers. Die Situation der schnellen, unreflektierten Entscheidung des Aufbrechens wird in kurzen, abgehackten Sätzen wiedergegeben, die Zäsur in der Mitte von Vers 1 verhindert einen fließenden Rhythmus beim Lesen.

Der drängende Jambus verdeutlicht den schnellen Ritt. In der Strophe III wird der Rhythmus ruhiger und fließender, gerade im Vergleich zu den emphatischen Ausrufen in Z.15 und 16. Der Sprecher kommt zur Ruhe, er hat sein Ziel erreicht.

Die Besonderheit der Gefühle gegenüber der Geliebten bringt das lyrische Ich durch ungewöhnliche Wortkombinationen zum Ausdruck. Hier werden unterschiedliche Sinneseindrücke zusammengebracht, die so nicht zusammenpassen: „milde Freude“ (Z.17) und „s.....

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Ich persönlich bezeichne dieses Gedicht als einen Klassiker im doppelten Sinne: Erstens ist es zur Zeit der Klassik geschrieben worden und zweitens besticht es – wie oben dargestellt - durch seine Grundidee, nämlich dem Klassizistischen (von lat. „classicus“), also dem Zeitlos-Gültigen: Diese zeitlose Gültigkeit besteht meiner Meinung nach besonders in den letzen beiden Versen, da auch heute Aspekte wie das Lieben oder das Geliebt-Werden zu den wichtigsten und vor allem glücklichsten Erfahrungen des menschlichen Daseins zählen.


ALLE GRAU UNTERLEGTEN ABSCHNITTE DIENEN NUR DER BESSEREN ÜBERSICHT IN VERBINDUNG MIT DEM MERKBLATT ZUR „GEDICHTANALYSE“. SIE WERDEN IN EINER GEDICHTANALYSE SELBSTVERSTÄNDLICH .....

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