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German studies

University, School

Karl Franzens Universität

Grade, Teacher, Year

gut, 2013

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Karl-Franzens-U­niv­ersität Graz WS 08/09 Walther von der Vogelweide Si wunder wol gemachet wîp Inhaltsverzeich­nis­ 1. Einleitung. 2 2. Überlieferung und Textgestalt 2 2.1. Strophenanordnu­ng.­ 4 2.2. Vergleich der Textfassungen von Lachmann/Cormea­u, Lachmann/Kuhn, Kasten und Schweikle. 5 3. Metrum und Strophenschema. 6 3.1. Metrische Transkription der 1. Strophe nach Lachmann / Cormeau. 6 4. Inhalt und Aufbau. 8 4.1. Inhalt nach der Strophenreihung von Lachmann / Cormeau, Lachmann / Kuhn, Kasten und D, N 8 4.2.…
Interpretation des Liedes „si wunderwol gemachet wîp“ von Walther von der Vogelweide Inhalt Edition und Überlieferung Editionsverglei­ch, Analyse der Überlieferungen Metrik Inhalt und Aufbau Interpretation Literaturverzei­chn­is a) Edition und Überlieferung Vergleich der Editionen: Strophe/ Vers Lachmann / Cormeau Lachmann / Kuhn Kasten Schweikle I, 1 wunderwol wunder wol wúnder wol I, 2 ir habedanc ein habedanc I, 4 vil werde in mînen hôhen sanc vil hôhe in mînen werden sanc vil hôhe in mînen werden sanc I, 5 Gern ich in allen…

Interpretation

Walther von der Vogelweide


Inhaltsverzeichnis

1 Überlieferung und Edition

1.1 Strophenabfolge und Leithandschriften

1.2 Vergleich der Editionen

2 Metrik

2.1 Metrische Transkription der Strophe 1 nach Lachmann / Cormeau

2.2 Abweichungen in den anderen Strophen

3 Formale Analyse

3.1 Inhalt und Aufbau

3.2 Rhetorisch – stilistische Analyse

3.3 Inhaltliche Unterschiede durch die Strophenreihenfolge

3.4 Gattungszuordnung und Einordnung in das Werk Walthers

4 Interpretation

5 Zusammenfassung

6 Literaturverzeichnis

1 Überlieferung und Edition

1.1 Strophenabfolge und Leithandschriften

Alle vier Handschriften ( A, C, N, D) bestehen aus fünf Strophen. Die erste Strophe wurde immer ident gewählt. Doch ab der zweiten Strophe weichen die Handschriften voneinander ab. Zur Veranschaulichung der unterschiedlichen Reihenfolge könnte man die folgende Tabelle heranziehen:

Handschrift A

1

2

3

4

5

Handschrift C

1

5

4

2

3

Handschrift N

1

5

2

3

4

Handschrift D

1

5

2

3

4

Die Editionen von Lachmann / Cormeau, Lachmann / Kuhn und Kasten ziehen Handschrift N und  Handschrift D  als Leithandschrift heran und wählen daher dieselbe Reihenfolge der Strophen wie es die beiden Handschriften vorgeben.

Schweikle hingegen orientiert sich an der Handschrift C und wählt die Reihenfolge der Strophen von eben dieser Handschrift. Ob sich durch die unterschiedliche Anordnung der einzelnen Strophen inhaltliche Differenzen ergeben, soll bei der inhaltlichen Analyse geklärt werden (siehe 3.3).

Neben der unterschiedlichen Strophenabfolge weisen die vier Editionen auch eine andere Wortwahl auf. In der folgenden Tabelle soll näher auf die einzelnen Formulierungen und Schreibweisen eingegangen werden. Um anzuzeigen, welche Handschrift wahrscheinlich als Vorlage für die einzelnen Formulierungen und Schreibweisen diente, werden die Buchstaben A (Handschrift A), C (Handschrift C), N (Handschrift N) und D (Handschrift D) angeführt.

Diese Zuweisung erfolgt allerdings nur dann, wenn eindeutig eine Handschrift als Vorlage für die Verszeile ausgemacht werden kann. Sie erhebt also keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern soll bei besonders deutlichen Unterschieden die Herkunft illustrieren.  Kasten und Schweikle orientieren sich beispielsweise auffällig oft an der Handschrift C, Lachmann / Cormeau hingegen wählen auch oft die Version von Handschrift A.

1.2 Vergleich der Editionen

Strophe, Vers

Lachmann / Cormeau

Lachmann /

Kuhn

Kasten

Schweikle

I,1

wunderwol

wunderwol

wunder wol

wunder wol

I, 2

ir habedanc

ir habedanc

ein habedanc C

ir habedanc

I, 4

vil werde in mînen hohen sanc D

vil  werde in mînen hohen sanc D

vil hôhe in mînen werden sanc C

vil hôhe in mînen werden sanc C

I, 5

Gern ich in allen dienen sol,

gern ich in allen dienen sol:

gerne ich allen dienen sol,

gerne ich allen dienen sol,

I, 6

habe

hân

hân

hân

I, 7

die sînen wol,

die sînen wol:

die sînen wol,

die sînen wol,

I, 8

lobe er âne mînen zorn;

lob er âne mînen zorn;

lob er âne mînen zorn.

lob er âne mînen zorn.

I, 9

habe ime wîs und wort

hab ime wîs unde wort

hab im wîse  unde wort

hab im wîse unde wort

I, 10

lobe

lob

lob

lob

II, 1

wunnenrîch

wünnenrîch

wünnenrîch

wunnen rîch

II, 2

alse A

als

als

als

II, 3

solde

solde

möhte

möhte

II, 4

doch A

ouch

ouch

ouch

II, 7

nâhe

nâhen

nâhe

nâhe

II, 8

möhte

mac

mac

mac

II, 9

und

und

und

unde

III, 1

vlîz

flîz

flîz

flîz

III, 4

hie roeseloht, dort lilienvar.

hie roeseloht, dort liljenvar.

C roeseloht, da liljenvar.

C roeseloht, dâ lilienvar.

III, 5

Obe ichz vor sünden tar gesagen,

ob ichz vor sünden tar gesagen,

ob C ichz getar von sünden sagen:

ob C ichz getar von sünden sagen:

III, 6

sô saehe ich A

sô saehe ichs D

ich saehe C

ich saehe C

III, 7

dan himel

dan himel

danne alle himel

dan himel

III, 9

mache

mach

mache C

mache C

III, 10

mins A

mîns A

mînes C

mîns A

IV, 3

sô stüent ich ûf ûz dirre nôt A

sô stüende ich ûf von dirre nôt

sô stüende ich ûf von dirre nôt

sô stüende ich ûf von dirre nôt

IV, 4

und waere och

unt waere ouch

und waer ouch

und waer ouch

IV, 5

leget C

legt A

leget C

leget C

IV, 6

nâhe

nâhen

nâhe

nâhe

IV, 7

reget A

regt C

reget

reget

IV, 8

allez balsame A

vollez balsmen

vollez balsemen D

volles balsmen C

IV, 9

si

si

si

diu goute

IV, 10

so dicke sô sie ez wider will, sô gib ich ez ir.

swie dicke sô siz wider will, sô gibe ichz ir.

swie dicke siz hin wider wil, sô gibe ichz ir.

swie dicke siz hin wider wil, sô gibe ichz ir.

V, 3

obe A

ob

ob

ob

V, 4

sô waene ich mê

sô waene ich mê

sô waene ich mê C

ich waene, ich mê C

V, 5

hêt

hete

hete

hete

V, 6

gerüefet, dô ich si nacket sach.

gerüefet, dô ich si nacket sach.

gerüefet, dô ich si nackent sach.

geruofet, dô ich si nackent sach.

V, 7

si sach mîn niht, do sî mich schôz;

si sach mich niht, dô si mich schôz,

si sach mich niht, swie si mich schôz,

si sach mich niht, swie si mich schôz,

V, 8

daz stichet noch, als ez dô stach

daz mich noch sticht als ez dô stach

daz mich noch stichet als ez stach

daz mich noch stichet als ez stach

V, 9

ich lobe die reinen stat,

swann ich der lieben stat

swanne ich der lieben stat

swanne ich der lieben stat

V, 10

dâ diu vil minneclîch ûz einem bade trat. A

gedenken, dâ si reine ûz einem bade trat.

gedenken, dâ si reine ûz einem bade trat.

gedenke, dâ si reine ûz einem bade trat.

2 Metrik

2.1 Metrische Transkription der Strophe 1 nach Lachmann / Cormeau

Formal betrachtet weist das Lied zehn Verszeilen auf, die jeweils aus Viertaktern bestehen und mit einem Sechstakter in der letzten Verszeile enden. Der Aufgesang erstreckt sich über die Verszeilen 1 bis 4. Er beinhaltet den ersten und den zweiten Stollen. Der Abgesang beginnt bei der Verszeile 5. Die Kadenzen sind männlich, das Reimschema besteht aus zwei Kreuzreimen ( a-b-a-b und c-d-c-d ) und eine.....[read full text]

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Ein anderer Mann soll ohne seinen Zorn eine andere Frau auf die gleiche Weise loben, wie er es hier tut. Er singt hier, der andere lobt anderswo. 2. Strophe: Das Haupt der Dame vergleicht er mit dem Himmel. Es besitzt den himmlischen Schein von dem zwei Sterne herab leuchten. Gern würde er sich in diesen Sternen sehen, wenn sie nahe sind, denn dann würde ein Wunder geschehen, das ihn wieder jung macht.

So wäre er, der Liebeskranke, von seiner Liebessehnsucht befreit. 3. Strophe: Er schwärmt weiter: Gott schuf ihre Wangen mit viel Fleiß, denn er strich sie mit kostbaren Farben an: reines Rot und reines Weiß. Er vergleicht die Wangen mit rosenrot und lilienweiß. Wäre es keine Sünde, so würde er sie lieber betrachten als den Himmel und den Himmelswagen. Dann bezeichnet er sich selbst als töricht, denn das Lob aus seinem Mund wird gleichzeitig das Leid seines Herzens sein. 4. Strophe: Könnte er ihr Kissen, das rot ist, für sich gewinnen, wäre seine Not für immer vorbei und er wäre gesund.

Wo sie das an ihre Wange legt, dort möchte er nah bei ihr sein. Bei Bewegung schmeckt es wie Balsam. Er fordert sie auf es ihm zu leihen und so oft sie es haben will, wird er es ihr zurückgeben. 5. Strophe: Hals, Hände und Füße sind wünschenswert wohlgeformt. Er gibt an, dass er dazwischen auch mehr gesehen hat. Als er sie nackt sah, hätte er ungern „Bedecke dich!“ gerufen.

Sie sah ihn nicht, als ihr Pfeil ihn traf. Noch heute schmerzt es ihn daher wie damals und noch heute preist er den Ort, an dem die Schönste aus dem Bade stieg.

3.2 Rhetorisch – stilistische Analyse

In Walthers Lied geht es vor allem um die Beschreibung der Schönheit einer Frau. Im Mittelalter gab es viele Regeln, wie man beispielsweise erotische Anspielungen zu umschreiben hatte. Das hier behandelte Lied ist für Wapnewski nicht nur eine Lobpreisung, sondern ein Musterbeispiel gelehrter Dichtungstradition. Walther befolgt die Stillehre der „Descriptio“ und beschreibt die Dame von oben nach unten sehr ausführlich. [1]

Auch Schweikle verweist auf die Technik der „descriptio pulchritudinis“, die Walther verwendet.[2] So lassen sich einige typische Motive und Topoi ausmachen. Das spezifische Minneverhältnis zwischen Mann und Frau wird hier durch das Motiv der sinnlichen Minne geprägt. Sexuelles wird nicht ausgespart sondern ist Teil des Liedes. Hier wird dies durch das Motiv des Kusses deutlich gemacht.

Walther ist für seine Wortspiele rund um das mittelhochdeutsche Wort „küssen“ bekannt. In Hinblick auf die Wirkung der Minne könnte man möglicherweise auch den Minnetor-Topos in diesem Lied wiederfinden, da das lyrische Ich sich selbst als Narr bezeichnet, als er so über seine Geliebte schwärmt. Außerdem bezeichnet der Liebende sich selbst als krank, durch Zuwendung würde es zur Heilung kommen.

Man spricht hier von dem Motiv der Minne oder „frouwe“  als Arzt.

Geht man näher auf den Frauenpreis ein, kann das Lied dem Überbietungstopos zugeordnet werden. Die Geliebte wird bereits in der Eingangsstrophe über die anderen Frauen gestellt. Das lyrische Ich will nur dieser einen dienen. Sie wird als Meisterwerk Gottes gelobt (Topos Schöpfergott) und mit Naturschönheiten wie dem Himmel und d.....

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Die beiden Strophen bezeichnet Schweikle nur als scheinbare Beschreibungsstrophen. In der dritten Strophe wird der erwartete Diskretionstopos nicht erfüllt. Das Gegenteil, die Badeszene tritt ein. Auch die fünfte Strophe (das mittelhochdeutsche Wortspiel mit „kissen“ – „küssen“) überrascht, da das lyrische Ich seine Wünsche nun offen ausspricht.Aber auch die Edition von Schweikle hat das Ziel der Überbietung gegenüber Konkurrenten, wenn auch durch eine andere Vorgehensweise: Die Schönheit der Frau wird gepriesen. [4]

3.4 Gattungszuordnung und Einordnung in das Werk Walthers

Walther (* ca. 1170) gilt als der größte Lieddichter des Mittelalters. Leider gibt es keine wirklichen Anhaltspunkte, wann welches Lied entstanden ist. Walther widmete sich vor allem der Minnelyrik aber auch anderen Formen der Lyrik wie der Sangspruchdichtung oder der religiösen Lieddichtung. Walther wollte sich durch seine Art zu dichten vor allem von Reinmar abheben.

Neben der Minneklage und dem Dialog gehört auch das Preislied in die Gruppe des Hohen Minnesangs.[5] Das hier besprochene Lied lässt sich in die Untergruppe der Preislieder einreihen, genauer gesagt handelt es sich um Frauenpreis.  Wapnewski weist zwar auch auf die Problematik der Einordnung hin, geht aber davon aus, dass dieses Lied vor 1198 einzuordnen sei, da er eine Beziehung zu Reinmars Lied „Waz ich nu niuwer maere sage“ sieht. [6]

4 Interpretation

Man weiß von Walther von der Vogelweide, dass er in den 1190er Jahren am Wiener Hof der Babenberger wirkte. Dort traf er auf Reinmar den Alten, der zunächst sein Vorbild war. Bald entwickelte sich zwischen den beiden Minnesängern aber eine Rivalität, die sich in den Liedern widerspiegelt.[7]

So kann man auch bei diesem Lied Bezüge auf den Konkurrenten Reinmar herauslesen. Möglicherweise hilft uns in der heutigen Zeit dieser Bezug zu Reinmar Walthers Lieder besser interpretieren zu können. Die erste Strophe des hier behandelten Liedes könnte man schon als Anspielung Walthers verstehen. Er spricht von den anderen Dichtern, die an einem anderen Ort loben (I, 10: „lobe ich hie, .....

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Einige Forscher sind der Meinung, das Lied sei eher eine Mischung aus Minnelied und Vagantenlied und loben Walther, dass er die Gattung Minnelied mit dem mittellateinischen Liebeslied zusammengeführt hat.[13]

5 Zusammenfassung

Das hier behandelte Minnelied von Walther von der Vogelweide ist in vier Handschriften (A, C, D, N ) überliefert. Da es aber drei unterschiedliche Strophenabfolgen in diesen Handschriften gibt, ergeben sich inhaltliche Unterschiede.

Formal betrachtet weist das Lied zehn Verszeilen auf, die jeweils aus Viertaktern bestehen und mit einem Sechstakter in der letzten Verszeile enden. Der Aufgesang erstreckt sich über die Verszeilen 1 bis 4. Der Abgesang beginnt bei der Verszeile 5. Die Kadenzen sind männlich, das Reimschema besteht aus zwei Kreuzreimen und einem Paarreim.

 Das Lied liefert eine detaillierte Beschreibung der besungenen Dame und ist in die Untergruppe des Frauenpreis einzuordnen. Es geht um die konkrete Überbietung eines Konkurrenten bei der Beschreibung der Frauenschönheit. Viele Forscher ordnen das Lied dem Zwist zu, den es zwischen Walther und Reinmar dem Alten gab.

Neben vielen klassischen Motiven und Topoi (Motiv der Minne als Sünde, Motiv der sinnlichen Minne, Topos Schöpfergott), die das Lied zu einem typischen Minnelied ganz im Sinne der Frauenverehrung machen, finden sich aber auch Tabubrüche wieder. Doch gerade diese Tabubrüche revolutionieren den Minnesang auf eine bestimmte Weise, die für Walther typisch ist. „Si wunder wol gemachet wîp“ ist also ein weiteres Beispiel für die Veränderungen und Erneuerungen Walthers in der mittelalterlichen Lyrik, die in daher zum bedeutendsten Lyriker seiner Zeit gemacht haben.

.....

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BRUNNER, Horst: Geschichte der deutschen Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit im Überblick. Stuttgart: Reclam 2010. (= RUB 17680)

Schweikle, Günther: Minnesang. 2.korr.Auflage, Stuttgart: Metzler 1995. (=Sammlung Metzler. 244)



[1] Vgl. Wapnewski, Peter: Walther von der Vogelweide. Gedichte. Mittelhochdeutscher Text und Übertragung. 7. überarbeitete Auflage. Frankfurt am Main: Fischer 1978. (= Bücher des Wissens. 6052.) S. 233. Im Folgenden

 zitiert als: Wapnewski, Walther.

[2] Vgl. Walther von der Vogelweide: Werke. Gesamtausgabe. Band 2: Liedlyrik. Mhd/Nhd. Hrsg., übersetzt u. kommentiert v. G. Schweikle. Stuttgart 1994-1998. (= RUB. 819.820.) S. 591. Im Folgenden zitiert als: Schweikle, Walther.

[3] Schweikle, Günther: Minnesang. 2.korr.Auflage, Stuttgart: Metzler 1995. (=Sammlung Metzler. 244)

[4] Vgl. Schweikle, Walther. S. 592

[5] Vgl. Brunner, Horst: Geschichte der deutschen Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit im Überblick. Stuttgart: Reclam 2010. (= RUB 17680) S. 175f. Im Folgenden zitiert als: Brunner. Mittelalter.

[6] Vgl. Wapnewski, Walther. S. 232f.

[7] Vgl. Brunner. Mittelalter. S. 175

[8] Vgl. Schweikle, Walther. S. 594

[9] S.....

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